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Wir protestieren gegen die Repressionswelle gegenüber dem kurdischen Fernsehsender Roj TV und den zahlreichen kurdisc
Submitted by azadi on Sun, 03/07/2010 - 19:55.An den frühen Morgenstunden des 4. März wurden zahlreiche kurdische Institutionen und Wohnungen von
belgischen Behörden durchsucht und verwüstet. Bei der Durchsuchung in der KNK-Zentrale (KNK =
Nationaler kurdischer Zentralkongress) wurde der Kongra-Gel-Vorsitzende Remzi Kartal und der
Vorstandsmitglied Zübeyir Aydar in Untersuchungshaft genommen. Im Verlauf des Tages wurden die
Create a bunch of flyers for the Festival
Submitted by rafa on Wed, 02/17/2010 - 21:07.for mobilizing and promoting the Festival we like to see a creation of flyers calling to come to Jena in June.
send the signal
stay well and see you on the Festival
Deutschland KARAWANE-Festival 2010 in Jena Aufruf
Submitted by kandolo on Wed, 01/20/2010 - 01:08.Für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen in Europa vom 4. bis 6. Juni 2010 in Jena (Deutschland)
Vereint gegen koloniales Unrecht in Erinnerung an die Toten der Festung Europa
Open Air Festival gegen Neo-Kolonialismus und Rassismus
Ein Ort ohne Rassismus, Sexismus und Diskrimierung, wo ein jeder für den anderen sorgt!
Eine Bastion der Menschlichkeit und Solidarität!
Flugblatt Remscheid
Flugblatt Demonstration Remscheid in Gedenken an Mohammad Selah in deutsch, türkisch, französisch und englisch.
Weltordnung und Migration - Veranstaltungswochenende Düsseldorf
Veranstaltungswochenede vom 23. bis 25. Februar 2007
Fachhochschule Düsseldorf
Josef-Gockeln-Str. 9, Düsseldorf-Derendorf
Stoppt die Massenabschiebung nach Guinea
Demonstration, Freitag 16. Juni 2006
12 Uhr, Hauptbahnhof Bremen
Zahlreiche Flüchtlinge sollen nach dem Willen der Bremer Ausländerbehörde in das westafrikanische Guinea abgeschoben werden. Ein schreckliches Schicksal für die Betroffenen: bemerkenswert ist in diesem Fall jedoch die Tatsache, dass fast alle Flüchtlinge, die Bremen nach Guinea abgeschoben werden sollen, aus dem Nachbarland Sierra Leone kommen.
Bremen Hauptbahnhof
Prozess gegen die Einweisung eines Flüchtlings in die Zentrale Abschiebestelle Halberstadt
Erster Prozesstag skandalös verlaufen, Übersetzung völlig unzureichend - Befangenheitsantrag gegen Richter J. abgelehnt
Seit März 2002 verpflichtet eine Wohnsitzauflage den Flüchtling Herrn T. dazu, in der Zentralen Abschiebestelle in Halberstadt zu leben. Diese befindet sich zusammen mit der ZASt (Zentrale Anlaufstelle für neu angekommene Flüchtlinge) auf einem ehemaligen Kasernengelände 7 km außerhalb von Halberstadt. Hierhin werden von den Landkreisen abgelehnte Asylbewerber eingewiesen, die nicht
abgeschoben werden können. Psychischer Druck und soziale Ausgrenzung sollen die Flüchtlinge zur Ausreise bringen. Mit der Einweisung verlieren sie die sozialen Kontakte, die sie sich an ihren bisherigen Aufenthaltsorten aufgebaut hatten. Sie erhalten kein Geld und dürfen nicht arbeiten. Duldungen werden ihnen meist nur für ein bis zwei Tage, maximal für zwei Wochen ausgestellt. Die Unterbringung in der Abschiebestelle ist zeitlich nicht begrenzt. Psychische Schäden sind häufig die Folge dieser
Lebensbedingungen, so auch im Falle von Herrn T.


