Welcome to the site of the Caravan - for the rights of refugees and migrants. We are a nationwide network made up of refugees, migrants and antiracist groups. Read more about us. Lisez d'information de nous. Lesen Sie über uns.

Lutherstadt Wittenberg: Refugees are Denied Health Insurance Card and Working permit

Refugees that presented their official documents in Lutherstadt Wittenberg are denied health insurance card and working permit for so many years. This mentality of repression that exists within the circle of the responsible authority in charge of refugees affairs is questionable.

Court hearing on Police brutality - First Statement of Farooq Khan

1st Statement of Farooq Khan - Court hearing on Police brutality in Ellwangen: This is about the illegal system

The German Judiciaries and administrative authorities work to protect police system, its brutality, its crimes, its abuses and its power of political repression against the refugee community. How the legal system works here in Germany could be observed once again yesterday for one more time – it is not about justice but moreover to protect especially police its brutality while executing racist laws and duty. For this reason the courts even join in to criminalize in an institutionalized fashion.

Videoreport on court trial by Cross Point

Background information in German and Video of Farooq Khan in English:
http://thecaravan.org/node/4324

Yesterday was a very long day of prejudice and injustice – the court trial almost took 8 hours. It was another new experience for me to understand how this system can punish and criminalize you at the same long time and again and again.

Lutherstadt Wittenberg: Twenty Years with Duldung and Finally Legalised

Refugees Continue their Campaign "Stop Legitimating Injustice and Legitimate Justice 2015”

Legalize all Refugees with Duldung Status for so many Years and Stop Destroying, Persecuting Refugees in Germany.

Meine Stellungnahme zu den Anschuldigungen der Bundespolizei - Miloud Lahmar Cherif, The VOICE Refugee Forum

Jeder nicht-weiße Mensch in Deutschland wurde sicherlich schon mindestens einmal von der Polizei aufgefordert Personaldokumente vorzuzeigen – „einfach so“ - ohne Angabe nachvollziehbarer Gründe. So etwas kann dir überall in Deutschland passieren, besonders in Zügen, auf Bahnhöfen und auf öffentlichen Plätzen. Vermutlich hast du dich gewundert, warum sie ausgerechnet dich unter Duzenden oder Hunderten weißer Leute ausgesucht haben, um dich nach deinen Personaldokumenten zu fragen. Oft ist die Antwort deine Hautfarbe, dein Kleidungsstil, deine Sprache ... alles was dich anders aussehen lässt, als dieses Volk.

My statement on the federal police's charges against me on racist control - Miloud Lahmar Cherif, The VOICE Refugee Forum

If you are a non-white man or a woman living in Germany, you have probably - at least once during your stay here - been asked by the police to show your personal documents without any obvious reasons behind that behavior. This act could take place anywhere in Germany, especially in the trains, train-stations and public spaces. You might have been also wondering why they did exactly choose YOU among tens or hundreds of white people to ask you for your personal documents. Often is the answer my color of skin, my clothing style, my language ..., everything that makes you look different than this nation.

Brief der Refugees Initiative Schwäbisch Gmünd an den Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Betreff: Anhaltende repressive Strafverfolgung wegen zivilen Ungehorsams gegen die sog. „Residenzpflicht“
Brief zum Download

Herr Ministerpräsident…
Wir sind Flüchtlinge und politische Aktivisten aus verschiedenen Ländern (Nigeria, Kamerun, Afghanistan) und werden seit mehreren Jahren genötigt, im Isolationslager Schwäbisch Gmünd zu leben – zumindest so lange unsere Asylverfahren noch beim BAMF Karlsruhe „bearbeitet“ werden.

Wir möchten Sie hiermit über unsere bald anzutretenden Haftstrafen informieren. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen (Strafvollstreckungs- und Gnadenabteilung) hat uns diese Erzwingungshaftstrafe – trotz der angeblich nicht mehr geltenden „Residenzpflicht“ – nach Gerichtsentscheid durch das Amtsgericht Schwäbisch Gmünd auferlegt.

Farooq Khan: Polizeibrutalität und Politische Repression gegen die Flüchtlingsgemeinschaft in Schwäbisch Gmünd

English: Police Brutality - Farooq Khan on Trial - Show you solidarity with Schwäbich Gmünd Activist

Ankündigung und Aufruf zur Unterstützung

Wir, die Aktivisten der Flüchtlingsinitiative Schwäbisch Gmünd, rufen im Bündnis mit der bundesweiten Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen auf zur Solidarität mit Farooq Khan, der wegen seines Protests gegen Polizeibrutalität verfolgt wird.

Wir verlangen, dass das Gericht alle erfundenen Anklagen gegen unseren Mitaktivisten fallen lässt. Er war von einem Polizeihund gebissen worden und aus seinem Versuch, sich vor weiteren Verletzungen durch weitere Bisse zu schützen, wurde eine Anklage wegen Nötigung konstruiert.

Zur Verhaftung und Kriminalisierung der ATIK-AktivistInnen durch die Generalbundesanwaltschaft

Wuppertal am 25.Mai 2015
Am 15. April 2015 wurden nach mehreren Razzien sieben Mitglieder der ATIK (Konföderation der ArbeiterInnen aus der Türkei) festgenommen. Auch in anderen europäischen Ländern gab es Verhaftungen. Die AktivistInnen sitzen immer noch in Haft unter Anwendung des § 129b (Unterstützung einer terroristischen ausländischen Organisation).

Als Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen verurteilen wir die Kriminalisierung und Verfolgung von MigrantInnen, die zum Teil schon in der Türkei in Haft gesessen haben, vor politischer Verfolgung nach Deutschland geflüchtet und als Flüchtlinge anerkannt sind. Nun verfolgt die deutsche Justiz sie wieder - aus den gleichen politischen Gründen.

"The VOICE" Pressemitteilung: Racial Profiling – rassistische Schikane durch „ehrverletzte“ Täter

The VOICE Refugee Forum Germany - Flüchtlinge und Asyl in Deutschland
Pressemitteilung vom 25. Mai 2015

Wir rufen dazu auf, für Miloud Lahmar Cherif in seiner Verhandlung vor dem Amtsgericht Arnstadt Saal 210 (Längwitzer Str. 26, 99310 Arnstadt) am 28. Mai 2015 – um 10:20 Uhr

eine kritische öffentliche Begleitung und solidarische Unterstützung herzustellen.

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