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The Refugee: Base on Our History of The VOICE Refugee Forum Network 1994 to 2014

Initially known as “The VOICE Africa Forum”, The VOICE Refugee Forum sprang out of a refugee camp in an isolated former Russian military barrack that was converted into a transit-reception camp for refugees in Mühlhausen in the state of Thuringia, Germany.

Die Flüchtlinge: Auf der Basis unserer Geschichte von The VOICE Refugee Forum Network 1994 - 2014

Ursprünglich bekannt als “The VOICE Africa Forum”, entstand The VOICE Refugee Forum in einem Flüchtlingsheim in einer isolierten früheren russischen Militärkaserne in Mühlhausen (Thüringen), die in ein Übergangs- und Aufnahmelager für Flüchtlinge umfunktioniert worden war.

Video: Democratic Insecurity! Second preparation meeting for 20th anniversary of Refugee resistance

6-7 September, 2014 second preparation meeting for 20th anniversary of Refugee resistance by the Voice, Refugees from different parts of the movement met together in Jena.

20. Jubiläum von The VOICE Refugee Forum - 20 Jahre Widerstand von Flüchtlingen in Deutschland

10/01/2014 - 10:00
10/05/2014 - 19:00
Etc/GMT+2
“20 Jahre sind nicht genug!” – Vereint gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung
Aufruf zum download auf
deutsch
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The VOICE Spendenaufruf

20 Years of The VOICE Refugee Forum - 20 years Anniversary of Refugee Resistance in Germany

The VOICE, OUR VOICE will forever be OURS and can never be silenced!!!
Calls for download in
deutsch
English
français





Make a donation 750 X 20€ for 20 year anniversary of The VOICE Refugee Forum for financial autonomy
“20 years are not enough” - Unite against Deportation and Social Exclusion

Join the demonstration by the refugees from Weißekreuzplatz Camp in Hannover

Invitation for a demonstration on Saturday, 20th of September at 2pm.
Start from: Weißekreuzplatz, Hannover
The refugees in Weißekreuzplatz are in need of your support!

Jena - Kundgebung in Solidarität mit Miloud und seiner Familie

09/04/2014 - 14:00
09/04/2014 - 18:00
Etc/GMT+2

Ort und Zeit: Ausländerbehörde Jena am 04.09.2014 um 14:00

Miloud ist ein algerischer Asylsuchender, der seit 2009 mit seiner Familie in Deutschland lebt. Er ist Aktivist für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen bei The VOICE Refugee Forum. Er hat sich in den letzten Jahren bereits erfolgreich für die Schließung des Isolationslagers in Zella-Mehlis, gegen die Residenzpflicht und die Androhung der Abschiebung seiner Familie engagiert. Seit 2012 studiert Miloud an der TU Ilmenau und wird sein Studium ab dem Wintersemester im Oktober an der FSU Jena fortsetzen.

Hamburg - Rojava, Nordsyrien - Basisdemokratie inmitten des Krieges

09/11/2014 - 19:00
09/11/2014 - 22:00
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Diskussions- und Vortragsveranstaltung im Karawane-Café
Do., 11. September um 19:00 Uhr im Kölibri (Hein-Köllisch-Platz 12, Hamburg)

Im Mai dieses Jahres besucht eine Delegation der Kampagne Tatort Kurdistan die Autonomen kurdischen Gebiete im Norden Syriens. Dabei war auch die Hamburger Ethnologin Anja Flach. Sie wird über die aktuelle Situation in Nordsyrien und dem Nordirak berichten.

Was als Protestbewegung gegen das rückständige Assad-Regime in Syrien begann, hat sich zu einem brutalen Bürgerkrieg entwickelt. Nicht zuletzt durch die Einmischung auswärtiger Kräfte, gingen die anfänglichen Impulse für Demokratisierung und gesellschaftliche Teilhabe im Alltag des Krieges verloren. Besonders islamistische und andere reaktionäre Kräfte wurden logistisch, finanziell und militärisch unterstützt und gewannen in den letzten zwei Jahren deutlich an Einfluss. Es kam zu Massakern an der Zivilbevölkerung durch Gruppen wie dem IS, Al Nusra und das staatliche Militär. Doch neben dem Assad-Regime und den reaktionären Islamisten gibt es eine weitere politische Kraft: Die kurdische Bewegung.

Düsseldorf - AUFRUF ZUR FESTIVAL-KUNDGEBUNG AM 13. SEPTEMBER IN DÜSSELDORF

09/13/2014 - 11:00
09/13/2014 - 18:00
Etc/GMT+2

Unter dem Motto „Freiheit für Abdullah Öcalan – Status für die Kurden“ führen wir als Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland NAV-DEM am 13. September 2014 in Düsseldorf eine große Festival-Kundgebung durch.

Der Mittlere Osten, Heimat Hunderttausender in Deutschland lebender Kurden, Armenier, Aramäer, Türken, Christen, Muslime und Aleviten gleicht einem Pulverfass. Ethnisch und konfessionell konnotierte Kriege, mit Genozid- Charakter, haben die gesamte Region erfasst.

Folter, Vergewaltigungen, Entführungen und Massenhinrichtungen kennzeichnen den brutalen und menschenverachtenden Vormarsch des Terrornetzwerkes „Islamischer Staat“. Die IS ist ein Konstrukt, das seine Wurzeln in der verheerenden Politik hat, die internationale und regionale Kräfte in der Region zugunsten ihrer Interessen haben walten lassen. Denn diese Interessen waren und sind es, welche die IS zu dieser Stärke verholfen haben. Die von den USA und ihren Bündnispartnern erfolgte Auflösung der irakischen Armee und der sunnitischen Baath-Partei sowie die Unterstützung des Schiiten Al-Maliki, der die Desintegration der Sunniten in den politischen Prozess des Irak fortsetzte, sind ebenfalls determinierende Faktoren hierbei. Trotz eindeutiger Hinweise auf finanzielle, logistische und militärische Unterstützung durch Staaten wie die Türkei, Kathar und Saudi-Arabien zieht die internationale Staatengemeinschaft, erneut entsprechend ihrer Interessen, keine Konsequenzen.

Auf dem Oranienplatz ist Krieg ausgebrochen

Berlin, 25.8.2014
ein Bericht von Turgay Ulu

Heute gab es Kämpfe auf dem Oranienplatz. Sie begannen am Nachmittag und setzten sich bis in die späten Abendstunden fort. Etwa 15 Personen wurden festgenommen.

Die meisten von uns haben irgendwo am Körper Verletzungen davongetragen, einige unserer Freunde bluteten am Kopf.

Die heutigen Kämpfe waren das Ergebnis der Lügen des Senats. Die Maske des Senats und seiner Verbündeten, die zuerst Toleranz zeigte und positive Entwicklungen versprachen, ist heut gefallen. Alle Flüchtlinge haben eine negative Antwort erhalten: die Orte, wo sie derzeit wohnen, müssen geräumt werden. Gemäß diesem Plan, werden die Flüchtlinge nun auf unterschiedliche Flüchtlingscamps aufgeteilt und von dort abgeschoben.

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