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Frankfurt am Main - Gedenkdemonstration am ersten Todestag von Christy Schwundeck

05/19/2012 - 18:30
05/19/2012 - 20:00
Etc/GMT+2

Gedenken – Erster Todestag von Christy Schwundeck

Mahnwache am Samstag, 19.05.2012

vor dem Jobcenter, Mainzer Landstr. 315

um 18.30 uhr !!!

Im Gedenken an Christy Schwundeck

Solidaritätsgruß an die Teilnehmerinnen un Teilnehmer der Aktionstage in Berlin gegen die Kollaboration bei Abschiebungen

Solidaritätsgruß an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

der Aktionstage vom 9. Bis 11. Mai in Berlin

gegen die Kollaboration von Botschaften zwecks Abschiebung von Flüchtlingen

Solidaritätserklärung Würzburg

Pressemitteilung, 10. Mai 2012
KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
Büro Wuppertal

Liebe Schwester und Brüder, Mitstreiterinnen und Mitstreiter in Berlin,

wir senden euch von Remscheid, Velbert und Wuppertal unsere solidarischen Grüße nach Berlin und hoffen auf kraftvolle Aktionen und einen intensiven Austausch zwischen den anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Wir hoffen, dass ihr alle durch die Aktionen in Berlin dem interessierten Teil dieser Gesellschaft das wahre Gesicht des Kapitalismus, speziell der menschenverachtenden Politik der deutschen Bundesregierung und der unserer Herkunftsländer, deutlich offenlegen und zeigen könnt. Wir hoffen weiter, dass der interessierte Teil dieser Gesellschaft anschließend ihrer Verantwortung bewusst wird und sich unseren Kämpfen hier in Deutschland für eine Gesellschaft ohne Abschiebung, Residenzpflicht und Lager anschließt und sich gleichzeitig für ein Ende der Bundeswehreinsätze, Waffenlieferungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit einsetzt.

Aktionstage in Berlin: Flüchtlingsprotest gegen die Kollaboration der Botschaften bei Abschiebungen

Presseerklärung von The VOICE Refugee Forum zu den Aktionstagen vom 9. - 11. Mai in Berlin: Flüchtlingsprotest gegen Abschiebungen

Veröffentlicht am Dienstag, 08. Mai 2012
Stop Embassy deportation collaboration
Die Flüchtlingsselbstorganisation „The VOICE Refugee Forum“ organisiert mit der „Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen“ und anderen migrantischen und antirassistischen Gruppen vom 9. bis 11. Mai in Berlin Aktionstage gegen die Zusammenarbeit zwischen Botschaften und deutschen Behörden bei Abschiebungen. Die Botschaften von Nigeria und Guinea stehen wegen korrupter Praktiken und fragwürdiger Identitätsfeststellungen bei der Ausstellung von Reisedokumenten für Abschiebungen im Fokus des Protests. Höhepunkt der Aktionstage ist eine Demonstration am Donnerstag, 10. Mai, ab 11 Uhr, von der nigerianischen Botschaft (Neue Jakob Str. 4), vorbei am Auswärtigen Amt, zum Roten Rathaus und Am Abend die Kinopremiere des Film „Residenzpflicht“ in Kino Babylon Mitte in Berlin. Geplant sind auch Workshops, Vorträge, Theater, Poetry, Performances, kreative Aktionen, sowie Flüchtlingskonferenz am Freitag, Zahlreiche Flüchtlinge werden u.a. aus Lagern in Baden Würtemberg, Bayern, Thüringen, Niedersachsen und Sachsen Anhalt anreisen.

„WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND“ - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als Schaltzentrale des Abschiebeterrors in Deutschland im „Krieg gegen Migration und Flüchtlinge

„Willkommen in Deutschland“ - diese Botschaft verbreitet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auf seiner Website im globalen Internet.

Für Flüchtlinge, die einen Asylantrag in Deutschland stellen, bedeutet die Botschaft im praktizierten Umgang allerdings: „Willkommen in der Hölle“.

Wenn das Bundesamt auf seiner Webseite erklärt: „Das Asylrecht … hat als Grundrecht Verfassungsrang. Es ist das einzige Grundrecht, das nur Ausländern zusteht.“, bedeutet dies in der Realität jedoch, dass alle anderen verfassungsmäßigen Grundrechte für Asylantragsteller aufgehoben oder massiv eingeschränkt werden: das Recht auf Bewegungsfreiheit, das Recht auf Arbeit, das Recht auf Bildung, das Recht auf Familienschutz, das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Recht auf körperliche Unversehrtheit usw. Durch diese „gesetzliche“ Diskriminierung und zusätzliche, „interpretierende“ Verwaltungsrichtlinien wird letztlich auch die im primären Verfassungsrang zu schützende Menschenwürde zum expliziten Angriffsziel im Umgang mit Asylsuchenden im „zivilisierten“ Deutschland.

Sarah & Miloud bleiben – und alle anderen auch!

Gemeinsam gegen Abschiebungen und Isolation! Text zum download
7. Mai – Solidaritätsaktion in Zella-Mehlis

Meiningen rudert zurück

Abschiebung stop! Solidaritätsaktion mit Miloud und Olesia Lahmar Cherif in Nürnberg

05/04/2012 - 12:00
05/04/2012 - 16:39
Etc/GMT+2
Kundgebung vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Freitag 4.Mai 2012 Nürnberg, Frankenstraße 210, 90461 Nürnberg
Aufruf zum Download

Protestaktion gegen die Geplante Abschiebung von Miloud und Olesia Lahmar Cherif

Residenzpflicht Film Premiere 10. Mai - Kino Babylon in Berlin

05/10/2012 - 20:15
05/10/2012 - 23:17
Etc/GMT+2

Die Premiere ist Teil der Aktionstage gegen Botschaftsunterstützungen bei Abschiebung vom 9.-11.5.12 in Berlin.
Residenzpflicht Film Premiere

Pressemitteilung von YEK-KOM zum Gedenktag an den Völkermord am armenischen Volk

YEK-KOM - Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland e.V.
Graf Adolf Str. 70a, 40210 Düsseldorf
Tel:+49(0)2111711452 - Fax:+49(0)2111711453
E-mail:yekkom@gmx.net

24. April - Gedenktag an den Völkermord am armenischen Volk
Gegen Genozid, Verleugnung und Zwangsassimilation

Der 24. April ist der Gedenktag an den Völkermord am armenischen Volk. An diesem Tag im Jahr 1915 begannen die Deportationen von Armeniern aus Konstantinopel (Istanbul). Dies war der Beginn eines Genozids an über einer Millionen Armeniern im Osmanischen Reich. Unterstützt wurde das jungtürkische Regime von seinem deutschen Waffenbruder. Armenische Zwangsarbeiter wurden mit der Bagdadbahn in die mesopotamische Wüste -- in den Tod -- deportiert. Deutsche Diplomaten breiteten einen Mantel des Schweigens über die vor ihren Augen begangenen Massaker an einem christlichen Volk aus, um das strategische Kriegsbündnis mit dem osmanischen Reich nicht zu gefährden.

Pressemitteilung zur Demonstration in Düsseldorf gegen Abschiebungen nach Guinea

Flugblatt als pdf zum download

für ein Stopp der Botschaftsanhörungen

für ein Ende der Kollaboration mit den diktatorischen Regimen in Afrika

Demo für Menschenrechte in Guinea

Hintergrundinformationen
zu Botschaftsanhörungen und Abschiebungen nach Guinea

DEMO GEGEN ABSCHIEBUNGEN NACH GUINEA
UND ANDEREN AFRIKANISCHEN LÄNDERN
Donnerstag, 19. April 2012 - Düsseldorf Hauptbahnhof - 16:00Uhr
Pressemitteilung Wuppertal, 18. April 2012

Einschüchterung gegen Menschenrechtsaktivisten SALOMON WANTCHOUCOU durch die Ausländerbehörde Wittenberg

SALOMON WANTCHOUCOU
Photo by Thomas Kriska in Jena during the refugee conference on 15.04.2012

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