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Hamburg

Einladung zur Pressekonferenz,,Lampedusa in Hamburg III"

2013-05-17 11:00:00 to 2013-05-17 13:00:00

In den Räumen der GWA St.Pauli Süd, Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12
„Wir haben nicht den Krieg in Libyen überlebt, um auf Hamburgs Straßen zu sterben“

2. Erklärung an die Politik und die Öffentlichkeit "Lampedusa in Hamburg II"

Öffentliche Erklärung und Aufforderung zum ernsthaften Gespräch
An die Hamburger Bürgerschaft und den Bürgermeister Olaf Scholz

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2nd Declaration and Call for serious conversations "Lampedusa in Hamburg"

Public Declaration and Call for serious conversations
To the assembly and the major of Hamburg


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Flüchtlingsprotest am Kirchentag in Hamburg

2013-05-03 10:00:00 to 2013-05-03 21:00:00

Am 3. Mai werden die Flüchtlinge ab 10 Uhr morgens zusammen mit der KARAWANE und der linken Gruppe "atesh" den ganzen Tag über, Informationen verteilen, Filmdokumentationen zeigen und Gespräche führen. Der Platz, wo ihr uns treffen könnt ist: Sandtorkai (Hafencity) direkt vor der MS Anton (Flüchtlingsboot-Projekt).

Lampedusa en Hambourg

"nous somme ici et nous ne retournerons pas"

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Lampedusa in Hamburg: Refugee protest on Church Summit (Kirchentag)

After the declaration "Lampedusa in Berlin" (interview to Bashir: https://vimeo.com/65158161 and to Ousmane: https://vimeo.com/65158162) made by refugees from the protest camp in Kreuzberg/Berlin, refugees in Hamburg who come from the same background adopted the declaration On the first of May they started a first public appearence during the nationwide church day in Hamburg. At 6 p.m.

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Die Flüchtlingsfrauenkonferenz 19.04. – 21.04.2013 in Hamburg

„Flüchtlingsfrauen sagen: Es reicht! Von der Flüchtlingsfrauenkonferenz zum Tribunal in Berlin

Listen to radio broadcast from April 26, 2013 Artikel aus der Presse

Liebe Freundinnen und Schwestern,

vom 19. bis zum 21. April 2013 hat die Flüchtlingsfrauenkonferenz in Hamburg stattgefunden. Es haben über 130 Flüchtlingsfrauen aus Afghanistan, Ägypten, Algerien, Äthiopien, Brasilien, Deutschland, Elfenbeinküste, Frankreich, Gambia, Guinea, Indien, Iran, Kamerun, Kenia, Kongo, Kosovo, Kurdistan, Mali, Mazedonien, Mexico, Nigeria, Pakis-tan, Russland, Serbien, Sudan, Syrien, Togo, Türkei und Uganda teilgenommen. Nach einer kraftvollen Vorstellungsrunde am Samstag, bei der jede Frau neben ihrem Namen ihr Herkunftsland und ihre Stadt in Deutschland benannten und mit einer Fahne auf einer Weltkarte und einer Deutschlandkarte markierten, gab es verschiedene Impulsreferate von Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen zu den Themen: „Warum diese Flüchtlingsfrauenkonferenz zum jetzigen Zeitpunkt?“, „Was sind Fluchtgründe von Frauen“ und einer sehr persönlichen Geschichte einer jungen Frau aus Dagestan, die ihren Kampf um Aufenthalt und selbständiges Leben hier in Deutschland schilderte.

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Pressemitteilung des Bündnisses zur Demonstration „Gegen Rassismus und Ausgrenzung“ am 06.04.13 und Redebeitrag der Karawane

Über 3000 demonstrieren in Hamburg gegen Rassismus und Ausgrenzung und in Solidarität mit dem Protestcamp der Flüchtlinge in Berlin.

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