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Stopt die Abschiebung von Engin Celik

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Der Kurdische Künstler Engin Celik befindet seit drei Tagen gegen seine drohende Abschiebung im Hungerstreik

Wir fordern die sofortige Freilassung von Herrn Engin Celik aus der Abschiebehaft und seine Asylanerkennung!
Kampagnenflyer zum download

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Initiative in Gedenken an Oury Jalloh - Inforeader Januar 2007

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BREAK THE SILENCE
AUFKLÄRUNG, GERECHTIGKEIT, ENTSCHÄDIGUNG

Wie ist es möglich, dass ein Mensch in einer Gefängniszelle im sogenannten „Sicherheitsgewahrsam“ verbrennt und die Todesumstände seit bald 2 Jahren ungeklärt bleiben? Die offenen Fragen zu dem Todesfall Oury Jallohs sind zahlreich und erschreckend.

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Das Lager als Struktur bundesdeutscher Flüchtlingspolitik

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Das Lager als Struktur bundesdeutscher Flüchtlingspolitik

– Überblick über die Praxis der Bundesländer

Stand November 2006

von Tobias Pieper
Kontakt: tobias.pieper [at] web.de

... Die Dezentralität des Lagersystems entstand historisch durch eine Verteilung von Asylsuchenden auf die Kommunen zur besseren Ausbeutung und einer knapp 6 Jahre nachgeschalteten Lagerunterbringung und Entrechtung. Nach dem Anwerbestopp 1973 gab es in der deutschen Wirtschaft den Wunsch nach billigen Arbeitskräften. Diesem Wunsch kam die Politik mit der Ende 1974 beschlossenen Verteilung von AsylbewerberInnen vor Abschluss ihres Verfahrens auf die Länder und Kommunen nach, Anfang 1975 wurden sie dann zum Arbeitsmarkt zugelassen. Ende der 80er Jahre kam es dann zu einer rassistischen Kampagne innerhalb des Bundestages, deren Folge die Lagerunterbringung der bereits dezentral verteilten Menschen war. ...

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Hamburg - Demonstration zum Tag der Menschenrechte

2006-12-09 09:30:00 to 2006-12-09 14:36:00
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1948 wurde von den Vereinten Nationen (UN) die Menschenrechtscharta ausgerufen. Diese erklärte alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Ohne Unterscheidung nach Religion, Hautfarbe, Geschlecht, nationaler und sozialer Herkunft, politischer Anschauung sollen alle Menschen Anspruch auf die verkündeten Rechte haben.
Verbot von Sklaverei, Folter und Diskriminierung sowie die Garantie von Rechtsgleichheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Asyl- und Arbeitsrecht sind einige Rechte der 30 Artikel der Charta.

Location:
Hamburg Hauptbahnhof (Glockengießerwall)

Veranstaltungsreihe Berichte International 19.10. – 15.12.2006

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Imperialismus und Widerstand

organisiert von Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
und
Mujers en movimento
Palästina Arbeitskreis
Bündnis gegen die imperialistische Aggression
Sol (sozialistische Linke-Hamburg)
Voz Latina

Flyer zum Download
Wie im letzten Jahr wollen wir mit dieser Reihe von
Veranstaltungen den Blick auf weltweite Kämpfe um Befreiung,
Widerstand gegen Unterdrückung und imperialistische
Aggression richten. Das wahre Gesicht der sogenannten
westlichen Demokratien tritt immer deutlicher hervor. Es zeigt
sich in Angriffskriegen, Massenmorden, faschistischen
Kontrollapparaten und Gesetzen zur Unterdrückung
antimperialistischer Opposition. Der US-Imperialismus und
seine europäischen Verbündeten befinden sich in offensiver
Verteidigung ihrer babarischen Herrschaft, die den Reichtum
Einiger Weniger und die Armut und das Elend der Mehrheit
der Menschheit bewahren soll. Aber überall schlägt ihnen
Widerstand und der Kampf ums Überleben entgegen. Am
intensivsten manifestiert er sich in den besetzten Ländern wie
Afghanistan und im Irak. Weder mit langanhaltenden
militärischen Großoperationen noch mit immer neuen
terroristischen Aktionen und Mitteln in den okkupierten Gebieten
können sie die Kontrolle über die Länder und die Menschen
erreichen. Das „ No pasaran“ im Mittleren Osten beeinflusst
und stärkt das antikoloniale und antiimperialistische Bewußtsein
weltweit. Kuba und Venezuela hört man weltweit das
„Pasaremos“.

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Infomappe zur Lage in Kurdistan und von KurdInnen in Deutschland

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INHALTSVERZEICHNIS
• Erklärung YEK-KOM
• Selbstdarstellung
• Zuwanderungsgesetz
• Auswirkungen für Kurdinnen und Kurden aus der Türkei Rückblick 2005
• Chronologie der Verbotspolitik deutscher Bundesregierungen seit 1993-2006
• IHD Bilanz Januar- Juni 1006
• Bericht über dem Einsatz deutsche Waffen gegen kurdische Bevölkerung

Download pdf 93.76 KB

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Asylverhandlung nach Abschiebung in die togoische Diktatur

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Pressemitteilung, Hamburg, 26.07.2006

Alassane Mousbaou gegen die Bundesrepublik Deutschland

Asylverhandlung nach Abschiebung in die togoische Diktatur

Mittwoch, 02. August 2006 10°° Uhr
Verwaltungsgericht Schwerin (Saal II 2.OG), Wismarsche Strasse 323a

Nach mehrmaligen Verschiebungen wird der Prozeß nun stattfinden. Während der Kläger, Alassane Mousbaou, keine Möglichkeit zur persönlichen Teilnahme bekommen hat, wird das Bundesamt, was normalerweise nicht üblich ist, personell vertreten sein.

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Break The Silence - Inforeader Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

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wir fordern: aufklärung, gerechtigkeit, entschädigung!

Ein Aufruf sich an die Forderungen der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ anzuschliessen!

vollständiger Reader zum download

'april-2006 060' von azadi

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Protokoll der Anhörung im Landtag M-V zu Togo

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Am 29.03.2006 wurde im Innenausschuss des Schweriner Landtags eine öffentliche Sachverständigenanhörung zur Lage in Togo und der togoischen Flüchtlinge durchgeführt. Zwei Wochen nach der Anhörung entschloß sich die Landesregierung zu einem sechsmonatigen Abschiebestop nach Togo.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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