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NPD vor Gericht im Fall Oury Jalloh

2006-05-18 11:00:00 to 2006-05-18 13:23:00
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Kommt zur Prozessbegleitung am 18. Mai in Oschersleben
Solidarität ist eine Waffe: Gegen Volksverhetzung und Menschenverbrennung
Wir sind alle Kläger!!!!

Amtsgericht Oschersleben (Sachsen-Anhalt)
Gartenstraße 1
18. Mai 2006
11 Uhr

Der Mord an Oury Jalloh am 7. Januar 2005 in einer Polizeizelle in Dessau hätte eine Welle der Empörung auslösen müssen. Stattdessen erfolgte die übliche Reaktion in diesem Land: Schweigen. Sein Mord wurde größtenteils ignoriert, im besten Fall zur Kenntnis genommen.
Monate später – Ende März – fand eine Trauerfeier in Dessau statt. Die etwa 200 TeilnehmerInnen waren überwiegend Flüchtlinge und MigrantInnen, nur ein minimaler Teil bestand aus Deutschen.

Location:
Amtsgericht Oschersleben (Sachsen-Anhalt), Gartenstraße 1

Informationsdossier zum Krieg gegen die Kurden (April 2006)

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DAS KRIEGSBEHARREN DES TÜRKISCHEN STAATES GEGEN DEN FRIEDEN DER KURDEN

Ein Informationsdossier

Inhalt:
• Internationaler Aufruf
• Presseerklärung von YEK-KOM (31. 03. 2006)
• Presseerklärung von YEK-Kom (29. 03. 2006)
• Eine Chronologie der Ereignisse
• Interview mit Osman Baydemir
• Interview mit Murat Karayilan

„Unsere Sicherheitskräfte werden die notwendigen Interventionen gegen all diejenigen
durchführen, die sich zum Werkzeug des Terror machen, auch wenn es Kinder oder Frauen sind. Ich möchte, dass dies klar verstanden wird“. (Tayyip Erdogan, Ministerpräsident der Türkei)

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„Sachverständige“ fordern im Innenausschuss einhellig und nachdrücklich nicht nach Togo abzuschieben

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Pressemitteilung, Hamburg, 30.03.06

Am 29.03. 2006 fand die sog. Sachverständigenanhörung zum Thema „Lage in Togo und Situation der togoischenFlüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern“ statt. Das Auswärtige Amt hatte auf die Einladung zur Anhörung im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns nicht reagiert. Zum zweiten Mal Entziehen sich die Verantwortlichen für die realitätsfernen Länderlageberichte, auf deren Grundlage das Asyl den Diktaturflüchtlingen verweigert wird, damit der Auseinandersetzung.

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Die neuesten Entwicklungen aus Dessau / Oury Jalloh: Die Vertuschung geht weiter

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Berlin, 31.03.2006

In den wenigen Tagen vor der bundesweiten Demonstration in Dessau für Aufklärung, Gerechtigkeit, Entschädigung im Mordfall von Oury Jalloh sind wir wiederholt mit der traurigen Wirklichkeit des institutionellen Rassismus und den Versuchen konfrontiert, dies zu vertuschen.
Zum einem haben wir gestern die Information von einer Journalistin und einem Menschen aus Dessau bestätigt bekommen, dass es jetzt entschieden worden ist: die Nebenklage der Eltern Oury Jallohs wurde abgelehnt. Nach wie vor bezweifeln sie, ob die Eltern tatsächlich die Eltern sind. Das, obwohl die verkohlte Leichnam von Oury Jalloh schon im März letztes Jahres zurück an die Eltern in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Guinea geschickt worden ist.

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Oury Jalloh-Mord in der Polizeizelle: Bus ab Bremen zur Demo in Dessau am 1.April

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Oury Jalloh- Mord in der Polizeizelle
Bundesweite Demo am 1. April in Dessau
Für Aufklärung und Entschädigung Schluss mit der Straflosigkeit der Verantwortlichen!
Nicht über alles wächst Gras!
Bus ab Bremen: Samstag, 1. April 2006, 8.00 Uhr - ab ZOB Bremen
Karten gibt es für 10,- EUR im Infoladen Bremen, St.-Pauli-Straße, Ostertor, Geöffnet: Mo, Mi, Fr 16 - 19 h
Infos: Karawane_Bremen at web.de
Mobilisierungsveranstaltung mit TV-Dokumentation des Falles
Donnerstag, 23. März, 20.00 Uhr
Paradox, Bernhardstraße, Ostertor

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LTDH warnt eindringlich vor Abschiebungen nach Togo

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Pressemitteilung

Hamburg, 07. März 2006

- Rundreise des Vorsitzenden der Togoischen Menschenrechtsliga (LTDH) beendet
- LTDH warnt eindringlich vor Abschiebungen nach Togo
- Massive Menschenrechtsverletzungen in Togo halten an
- Togoische Flüchtlinge in Benin und Ghana in großer Gefahr
- Vorwürfe gegen die Internationale Staatengemeinschaft, die EU und Deutschland
- Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linkspartei an das Auswärtige Amt wirft neue Fragen auf

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Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen

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Dokumentation der Antirassistischen Initiative Berlin ARI zu rassistischen Übergriffen gegenüber Togoischen Flüchtlingen von 1999-2004.

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LTDH Rundreise Flyer

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Montag, 6. Februar 2006: Flüchtlingsprotest zum Auswärtigen Amt in Berlin

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Anlässlich des Todestages von Togos Diktator Eyadema Gnassingbe am 5. Februar 2005, ruft die «Internationale Kampagne» zu zwei Kundgebungen auf.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
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