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Brandenburger und Berliner Flüchtlinge im Streik

 protestpavillon der flüchtlinge #11
Flüchtlingsproteste erreichen Berlin

Am Freitag, den 03.08.2012 startete um 14 Uhr auf dem Heinrichplatz in Berlin-Kreuzberg das Protestzelt von Flüchtlingen aus Berlin und Brandenburg!!

Bitte kommt zahreich! Die Behörden haben das Aufstellen des Zeltes verboten!

Wir, Asylsuchende, Flüchtlinge, Migranten und Aktivisten sind Teil der Protestbewegung, die sich aus den Lagerunterkünften über ganz Deutschland ausbreitet. Wir werden auf der Strasse kämpfen bis unsere Rechte und Forerungen erfüllt sind. Wir gehen nicht zurück ins Lager! Die aktuelle Welle des Protests nahm ihren Anfang in Würzburg, wo eine Gruppe Asylsuchender in einen Hungerstreik trat in Reaktion auf den tragischen Selbstmord eines Freundes.
Die menschenunwürdigen Bedingungen und das jahrelangen Warten in Ungewissheit über eine Entscheidung über seinen Asylantrag trieben diesen Menschen in seine verzweifelte Tat. Die Würzburger Gruppe fordert nichts weniger als die sofortige Umsetzung und Anerkennung von Menschenrechte für Flüchtlinge und Asylsuchende. Viele Menschen in Lagerunterkünften und Aktivisten in Solidarität sind in diese Kampf mit eingestiegen und unterstützen die Forderungen:

  • Stoppt alle Abschiebungen! jede Abschiebung ist ein Vebrechen gegen die Menschlichkeit
  • Schließung aller Lagerunterkünfte! Wir entscheiden Wo und unter welchen Bedingungen wir leben wollen
  • Abschaffung der Residenzpflicht! Überall!
  • Stoppt die Erniedrigungs-Maschinerie Essenspakete!
  • Gutscheine statt Bargeld / Arbeitsverbot

Europas Krieg gegen Migration, in der Deutschland eine führende Rolle einnimmt, ist im vollen Gange. An den Grenzen, sowie innerhalb der einzelnen Ländern werden die mörderischen Methoden als Sicherheitskonzepte angewandt. Etliche Sterben täglich an den Toren der Festung Europa koordiniert und umgesetzt von Frontex, die gemeinsame europäische Grenzpolizei (offiziell “Migrationsanalyse" genannt). Jede Migrationsgeschichte hat ihre eigene Gründe und Bedingungen, der Feind jedoch ist uns allen derselbe: Die staatlichen Kräfte, die uns in unmenschlichen Verhältnissen einsperren und die uns die fundamentalen Menschenrechte vorenthalten. Wir rufen alle auf sich diesem Protest anzuschließen! Organsiert Euch! Erzählt es euren Freunden! Kommt zu unseren Zelt!

mehr Informationen:

Karawane Netzwerk: http://thecaravan.org
The Voice - Refugee Forum: http://thevoiceforum.org
DÜSSELDORF - http://refugee-resist-duesseldorf.de
BAMBERG - http://fluechtlinge-bayerns.com
WÜRZBURG - http://gustreik.blogsport.eu
AUB - http://asylaub.wordpress.com
REGENSBURG - http://strikeregensburg.wordpress.com

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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