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Übergangswohnheime machen Menschen krank und Velbert arm

Artikel aus dem Westen:
Flüchtlingsheim : Katastrophaler Zustand

Aufruf zu einem Delegationsbesuch am 7. Mai 2010 in einem Flüchtlingsheim

Pressemitteilung
Velbert, den 5. Mai 2010

Noch immer leben etliche Männer, Frauen und Kinder, die auf ihre Aufenthaltser-laubnis für Deutschland warten, oder hier nur geduldet sind, unter menschenunwürdigen Bedingungen in den halb zerfallenen Häusern an der Talstraße.

So muss man sich schon fragen was eigentlich die Rechte von Flüchtlingen sind, die aus Kriegs- oder Armutsgebieten kommen und bei uns Schutz verdient haben. Wir verurteilen die Bedingungen in den Sammelunterkünften und fordern zugleich, dass auch Asylbewerbern die Möglichkeit gegeben wird, sich selbst zu versorgen und in normalen Wohnungen zu leben. Die Unterbringung macht sie und ihre Familien krank. Da es nachts stets laut ist und das Zusammenleben auf engem Raum zu Konflikten führt leiden besonders Kranke, Ältere und Kinder unter den Wohnbedingungen.

In Zusammenarbeit mit der Wuppertaler „Karawane für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen“ möchten wir nun auf dieses Elend aufmerksam machen und zusammen mit Menschenrechtsaktivisten, Vertretern der örtlichen Presse, einem Ärzteteam sowie Kirchenvertretern die Heime besuchen.
Einige Bewohner haben sich bereits bereit erklärt, uns zu empfangen und ihre Situation zu schildern.

Wir dürfen Sie daher für den kommenden Freitag, den 7. Mai 2010, einladen, sich mit uns ab 16h in der Talstraße, 42551 Velbert selbst ein Bild zu machen.

Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen ist ein Netzwerk, das sich aus Einzelperso-nen, Gruppen und Organisationen von Flüchtlingen, MigrantInnen und Deutschen zusammensetzt. Sie ist engagiert im Kampf für soziale und politische Rechte, für Gleichheit und Respekt sowie für die grundsätzli-chen Rechte eines jeden Menschen.

Mit freundlichen Grüßen

Delegation - Team

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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