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Flüchtlinge aus Wittenberg wollen ihre Freiheit und sagen nein zur Isolation!!

Offener Brief an die „AG MÖHLAU“ „Die Flüchtlingsinitiative Wittenberg Möhlau“ erkennt die Möglichkeit an, durch welche ein Zusammenschluss vom Landrat und Sozialausschüssen in einer Gruppe ermöglicht wurde, bestehend aus den aufgestellten Mitgliedern der politischen Gruppen und des Sozialausschusses, genannt „AG Möhlau“ Sie werden im Detail über die Möglichkeiten der Dezentralisation von Flüchtlingen in Privatunterkünfte diskutieren. Diese wird möglicherweise am 25.03.2010 in Wittenberg stattfinden. Währenddessen fordern wir, die Opfer, von der örtlichen Verwaltung (hier „AG Möhlau“), die Menschenwürde all dieser unschuldigen Flüchtlinge zu beachten und wir übermitteln Ihnen gleichzeitig den offenen Protestbrief. Wir, die betroffenen Flüchtling, geben der Verwaltung, welche sich um die dezentrale Unterbringung in Privatunterkünften kümmert, unser Verständnis und unsere Unterstützung, was den Umzug in die Privatunterkünfte betrifft. Den Flüchtlingen die mit Familie in Möhlau wohnen, jeweils eine Privatunterkunft zu bewilligen. Den Flüchtlingen die ohne Familie in Möhlau wohnen, jeweils zu zweit eine Privatunterkunft zu bewilligen. Dies würde die Kosten der Ortsverwaltung minimieren. Dies würde das Leben der unschuldigen Flüchtlinge retten, im Gegensatz zu der Isolation in Möhlau, welche psychologische Krankheiten hervorruft. Flüchtlingsinitiative Möhlau-Wittenberg Kontakt Salomon Wantchoucou Tel.: 0174 3529066
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