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Rettet das Leben von zwei im Iran zum Tode verurteilten Journalisten!

Die Unterdrückung der Rede- und Pressefreiheit, der Rechte der Frauen, der Studenten sowie der nationalen Minderheiten hat im Iran in der jüngsten Zeit eine neue Dimension angenommen. Vor allem die unabhängigen Journalisten, Schriftsteller und Wissenschaftler geraten in Visier des iranisch-islamischen Geheimdienstes, werden entführt, drangsaliert, verhaftet, gefoltert, in der Öffentlichkeit entwürdigt, vor die Islamischen Revolutionsgerichte gestellt und zum Teil auch zum Tode verurteilt.

Im Zuge dieser neuen Unterdrückungswelle wurden vor wenigen Tagen zwei kurdische Journalisten und Redakteure Adnan Hassanpour und Hiwa Butimar aufgrund ihrer freien und unzensierten Berichterstallung zum Tode verurteilt. Vor diesem Hintergrund appellieren wir an alle freiheitsliebenden Menschen und Menschenrechtsorganisationen sowie politischen Parteien und Medien, im Namen der Verteidigung von Menschenleben, Menschenrechten, Pressefreiheit und Demokratie alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen und durch öffentlichen Protest und Druck auf den islamischen Unrechtsstaat im Iran dafür zu sorgen, dass die Todesurteile aufgehoben und die Inhaftierten bedienungslos freigelassen werden.

Setzen Sie mit Ihrem Protest ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Andersdenkenden im Iran und machen Sie dem iranischen Regime klar, dass die Ermordung von Intellektuellen nicht ohne Konsequenz für die Beziehung zu diesem Staat sein wird. Sorgen Sie dafür, dass diese zwei freien Journalisten nicht hingerichtet werden. Das iranische Regime muss wissen, dass der progressiven Menschheit die katastrophale Lage der Menschenrechte im Iran und vor allem die Verletzung der Rede- und Pressefreiheit nicht gleichgültig sind und dass die Weltgemeinschaft sich durch die gefährlichen Atomprogramme des iranischen Regimes nicht von der aktuellen Menschenrechtslage ablenken lässt.

Dortmund, 20.07.2007 M.-Nasser Iranpour

Dipl.-Journalist

und Redakteur der Internetseite „iran-federal.com

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Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

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