Wir, die Kriegsflüchtlinge der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“, möchten Ihnen mit unserer Ausstellung die Möglichkeit geben einen Einblick in unsere Erfahrungen auf der Flucht, während der letzten drei Jahren, zu bekommen.
Hamburg
Musterbrief an den Hamburger Senat mit der Forderung nach Gruppenanerkennung durch den § 23 Aufenthaltsgesetz für die Gruppe der Libyenflüchtlinge zum Download
an alle, die Unrecht nicht schweigend akzeptieren
Tuesday, June 18th, 2013
Meeting point at the Moorweide at 10 o'clock
Protest march to the French consulate general
Manifestation at 11 o'clock
With “Opération Harmattan” on March 19th, 2011, France started the bombing of Libya, in a military alliance with Great Britain, USA and Canada. Three days later the air strikes under the command of the NATO followed.
jungeWelt 10.06.13
Gegen Abschiebung in Elend und Tod
Hamburg: 2000 Demonstranten fordern Bleiberecht für Kriegsflüchtlinge aus Libyen. Wachsende Solidarität
Von Martin Dolzer
- Selbsttötung wegen drohender Abschiebung nach Italien im Lager Eisenhüttenstadt
- Weiterhin keine Unterkunft für die Libyen-Flüchtlinge
- Bezirksamt Hamburg-Mitte vertreibt Kriegsopfer aus Parkanlage
- Hamburger Bürgerschaft diskutiert die Situation in öffentlicher Sitzung ohne Ergebnisse
Lampedusa in Hamburg - Solidarität mit den Kriegsflüchtlingen und ihren Forderungen!
Kundgebung anlässlich der SPD-Bundestagswahlkampfveranstaltung in HH:
Freitag, 31.05.2013 | 18.30 Uhr
Vor dem Museum der Arbeit (Wiesendamm 3/ am U-BHF Barmbek)
Treffpunkt für gemeinsame Anreise zur Kundgebung:
17.30 Uhr am Protestzelt am HBF/ Steindamm
31.05. 18:30 Uhr - Kundgebung in Solidarität mit den Kriegsflüchtlingen und ihren Forderungen
Tagesbericht vom 29.05.13
Stadt Hamburg verweigert den Kriegsflüchtlingen aus Libyen weiter jede Hilfe, der humanitäre Notstand auf Hamburgs Straßen geht weiter.
Erneut ist eine Woche vergangen, ohne dass direkte Gespräche zwischen dem Bürgermeister bzw. des Senats mit den Sprechern der Libyenflüchtlinge – Lampedusa in Hamburg – stattgefunden haben.
Erklärung 27. Mai: Bürgermeister und Senat verweigern weiterhin Gespräche
Bezirksamt Hamburg Mitte verhindert mit Polizeikräften Zeltaufbau
Bürgermeister und Senat stellen sich weiterhin blind und taub
Starker Regen flutet Schlafplätze
