Am 10. März 2013 überfielen Kölner Polizisten Flüchtlinge und Unterstützer_innen der 'Refugee Revolution BusTour' in der Ehrenfelder Geisselstraße. Die Aktivist_innen hatten ihren Besuch
des Flüchtlingsheimes in der Nr. 19 angekündigt, verteilten dort Flugblätter und luden die Bewohner_innen zu ihrer für den gleichen Tag geplanten Kundgebung in Köln ein. Die Beamt_innen
NRW
Kundegbung am Antikriegstag
Samstag, 31. August 2013 ab 11:00 Uhr
Wuppertal, Kerstenplatz
Am 1.Septermber vor 68 Jahren begann mit dem Überfall des faschistischen Hitlerdeutschlands auf Polen der II. Weltkrieg. Weltweit finden deshalb an diesem Wochenende Kundgebungen und Demonstrationen statt, so auch in Wuppertal-Elberfeld am Samstag, den 31.8., ab 11 Uhr auf dem Kerstenplatz.
Dazu ruft ein Bündnis verschiedener Organisationen und Einzelpersonen auf.
Nach der Kriegserklärung der Freien Syrischen Armee (FSA) gegen die kurdischen Selbstverwaltungsgebiete Ende Juli häufen sich die Meldungen über Greueltaten an kurdischen Zivilisten. So verübten Gotteskrieger von Al-Qaida gemeinsam mit Einheiten der FSA in den beiden Orten Til Hasil und Til Aran im Gebiet von Aleppo in der vergangenen Woche Massaker an 70 kurdischen Zivilisten (http://www.jungewelt.de/2013/08-07/043.php)
Demonstration:
Samstag, 10. August, 16:00 Uhr, Köln am Dom
Delegationsbericht von der KARAWANE Flüchtlingsfrauenbewegung zur Situation der Flüchtlingsfrauen in Heiligenhaus NRW
Seit Monaten haben wir Kontakt zu den Flüchtlingen in Heiligenhaus. Bereits auf der Flüchtlingsfrauenkonferenz und auf dem Tribunal haben wir von ihrer Situation berichtet.
Flüchtlinge in Heiligenhaus wurden zwangsevakuiert, weil die Container einsturzgefährdet waren. Jetzt leben sie mit bis zu sieben Leuten in Klassenzimmern und haben eine Dusche für 82 Menschen.
Mitteilung der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen - Wuppertal zu den Verhaftungen von Latife Cenan-Adigüzel und Muzaffer Dogan von der Anatolischen Föderation am 26.Juni 2013:
- Anhörung für Abschiebungen nach Guinea am 15. Mai 2013 in der zentralen Ausländerbehörde Bielefeld
- Abschiebeanhörungen Guinea in NRW waren in der Vergangenheit nicht legal
- Informiert Flüchtlinge aus Westafrika über die bevorstehende Abschiebeanhörung
ein Film von Mehrandokht Feizee über das KARAWANE-Festival 2010 in Jena
Filmpremiere am 23.Mai 2013 um 19:00 Uhr im Kunstraum OLGA in der Ludwigstraße 14 in Wuppertal-Elberfeld
„In Afrika wird man, wenn man unerklärt stirbt, von den Masken aufgerufen. Sie erzählen die Geschichten derer, die sonst nicht erzählt würden.“
Im Sommer 2010 fand in Jena drei Tage lang das Festival unter dem Slogan “Vereint gegen koloniales Unrecht, in Erinnerung an die Toten der Festung Europa” statt, organisiert von den AktivistInnen der Flüchtlingsorganisationen KARAWANE und The VOICE Refugee-Forum, unterstützt von Studierenden der Uni Jena sowie von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern. Ein Festival als Demonstration des politischen und kulturellen Widerstands. Eine Demonstration gegen Kolonialismus mit den Mitteln der Kunst als Mahnmal für die Toten der Festung Europa. Ein Höhepunkt des Festivals war eine Maskenparade mit original westafrikanischer Masken und das Aufrufen, der auf der Flucht verschollenen. In einer Zeremonie wurden sie von maskierten Tänzern aufgerufen, die stellvertretend vom Schicksal der Verschollenen, auf ihrem Weg nach Europa, berichteten.
Sonntag, 14. April 2013, ab 14:00Uhr
in den Räumen der KARAWANE, Marienstr. 52, Wuppertal
Mit einem Referenten von AGIF - Föderation der ArbeitsmigrantInnen in Deutschland
