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Haftverlängerung für Moussbaou , Massenabschiebung im April

By admin, 17 February, 2006
Language
Deutsch
Campaign
Togo

Pressemitteilung von 16.01.2006 zum Download
Am 13. Januar entschied das Amtsgericht Güstrow, die Haft gegen Alassane Moussbaou bis zum 1. Mai 2006 zu verlängern. In der Begründung heißt es,daß das Landesamt in nächster Zeit einen neuen Abschiebeversuch unternehmen wird. Für Ende April wird eine Massenabschiebung mit einem Charterflug direkt nach Lomé/Togo vorbereitet.
Protestbrief an den Innenminster zum Download

- Weitere Unterstützungsaktionen für Alassane Moussbaou!
- Brief der Linkspartei/PDS Mecklenburg-Vorpommerns an den Außenminister!

Am Do., 19. Januar findet eine Protestkundgebung vor der Berliner Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns (in den Ministergärten 3) statt. Unter der Losung „Keine Auslieferung von Alassane Moussbaou an die Diktatur in Togo“ treffen sich FlüchtlingsaktvistenInnen und UnterstützerInnen um 12°° Uhr auf dem Potsdamer Platz, Ecke Leipziger Str. / Erbertstr.
Am 12.01. 2006 organisierte die „Plataforma der MigrantInnen und Flüchtlinge“ http://plataforma-berlin.de in Berlin einen Informationsabend zur aktuellen Situation in Togo. Togoische Regimegegner waren eingeladen. Es wurde eine Reportage über das Eydemaregime gezeigt und die Kampagne
gegen die Diktatur sowie die Kampagne gegen die Abschiebung Alassanes vorgestellt. Mit der Filmdokumentation können Informationsveranstaltungen in anderen Städten organisiert werden. (Kontakt über die lokalen Karawanegruppen).

Weitere 500 Protestbriefe an den Innenminister sind unterschrieben worden. Unter dem Titel „Wer Regimegegner nach Togo abschiebt, gibt der Folter Futter“ hat der Landesverband der Bündnis90/dieGrünen aus Mecklenburg-Vorpommern in einer Pressemitteilung die Freilassung Herrn Moussbaous sowie die Aussetzung aller Abschiebungen nach Togo für mind. sechs Monate vom Innenministerium gefordert.

Wir rufen weiterhin alle UnterstützerInnen auf die Kamapgne zu verbreitern und vor allem Vereine, Organisationen, etc. anzusprechen, die selbstformulierte Briefe an den Innenminister richten. Diese Briefe sollen auch der Presse zur Verfügung gestellt werden: Schweriner Volkszeitung, Lübecker Straße 20, 19053 Schwerin, Fax: 0385/5585545, mail: Irswh@svz.de (Kopie bitte immer an Karawane-Hamburg)

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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