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Kundgebung vor Ausländerbehörde in Erfurt: "Memedovic bleiben – Alle bleiben!“

By thevoicejena, 12 February, 2015

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Ergänzung vom 13. Februar 2015
Familie Memedovic erhält einen vorläufigen Aufenthalt in der BRD:
Memedovich family is granted humanitarian residence permit to stay in Germany!!!
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Am 10.02.2015 fand eine bunte und lautstarke Kundgebung unter dem „Motto Memedovic bleiben – Alle bleiben!“ vor der Erfurter Ausländerbehörde“ statt.
Familie Memedovics (Nicht auf dem Bild:Dilek und Ali Memedovich). © Memedovich
Familie Memedovic (Nicht auf dem Bild:Dilek und Ali Memedovich). ©
Memedovich

Petition unter:
https://www.openpetition.de/petition/online/reissen-sie-familie-memedov…

Forderungen nach dem sofortigen Stopp aller Abschiebungen von Roma und anderen Flüchtlingern wurden laut, egal ob Winter oder Sommer.

Etwa 100 Menschen sammelten sich in der Bürgermeister-Wagner-Straße, um ihren Protest gegen die nach dem Winterabschiebestopp drohende Abschiebung der Familie Memedovich kundzutun. Die Gefahr für diese Familie steht dabei beispielhaft für das Schicksal vieler Roma Familien aus den angeblich sicheren Drittstaaten des Balkans.

Djengjis Memedovich, seine Mutter Suzana und eine Roma Frauen Aktivistin aus Serbien konnten auf ihre schwierige Situation aufmerksam machen.
Suzana äußerte: „Ich habe keine Angst, ich werde kämpfen! Alle Roma sollen hier bleiben und alle anderen Flüchtlinge auch.“ Auch Djengjis betont, dass es nicht nur um das Bleiberecht von Roma geht, sondern das aller Flüchtlinge: „Alle Abschiebungen sofort stoppen und nicht nur im Winter“. Ebenfalls kamen andere Sprecher_innen, beispielhaft ein Vertreter vom The Voice Refugee Forum aus Jena, zu Wort.

Des Weiteren wurden Unterschriften für die Petitition gegen die Abschiebung der Familie Memedovich gesammelt. Informationsmaterial wurde an Passant_innen und Besucher_innen des Bürgeramtes verteilt. Eine lange Menschenreihe wurde gebildet, wo jeder und jede einen Buchstaben hochhalten konnte, die zusammen das Motto der Kampagne ergaben. Am Ende wurden Heliumluftballons mit individuellen Botschaften fliegen gelassen.

Zum Schluss sollte der für die Familie zuständigen Mitarbeiterin der Ausländerbehörde Informationsmaterial zur Situation der Familie sowie die Petition zum Unterschreiben gegeben werden. Sie wehrte jedoch ab und begründete das damit, dass sie außerhalb fester Terminabsprachen keine Gespräche führe. Immerhin konnte Djengjis M. ein zeitnahes Treffen vereinbaren.

Infos unter: http://breakdeportation.blogsport.de

Erfurt, 10.02.2015

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