Es ist längst bewiesen: Oury Jalloh – das war Mord!
Das bedeutet: 10 Jahre rechtsstaatlicher Schutz der Mörder von Oury Jalloh
Das heißt aber auch: 10 Jahre Kriminalisierung derjenigen, die den Widerstand gegen rassistischen Staatsterror nicht aufgeben
Am 7. Januar 2005 verbrennt Oury Jalloh in der Zelle Nr. 5 im Dessauer Polizeirevier in der Wolfgangstraße. In kurzer Zeit steht der gesamte Körper von Oury Jalloh in Flammen. Die Hände und Füße von Oury Jalloh sind am Boden angekettet. Er liegt auf einer feuerfesten Matratze in einer vollständig gefliesten Zelle. Das Feuer ist so stark, dass die Finger der linken Hand durch die Hitze vollständig wegbrennen.
Die Dessauer Staatsanwaltschaft erklärte der staunenden Öffentlichkeit bereits kurz darauf, Oury Jalloh hätte sich selbst verbrannt. Die Familie von Oury Jalloh und Initiativen forderten sofort ein Brandgutachten, weil sie nicht nachvollziehen konnten, wie ein Mensch ohne zusätzliche Brennstoffe so verbrennen, so verkohlen kann. Nicht nur die Staatsanwaltschaft, sondern alle beteiligten Gerichte und alle staatlich eingesetzten Experten vermieden und blockierten bisher jegliche ergebnisoffene Untersuchung, um die unwahrscheinlichste aller Hypothesen aufrechterhalten zu können. Ermittlungsbehörden und Gerichte haben in den letzten 10 Jahren gezielt Spuren ignoriert oder vertuscht, Beweismittel verworfen, vernichtet und manipuliert und Polizeizeugen kollektive Falschaussagen eingetrichtert, um die selbst geschaffene Lüge vor der Öffentlichkeit zu stützen. In diesen letzten 10 Jahren verrenkten sich Gerichte durch alle Instanzen, um etwas offiziell zu verkünden, was so nie stattgefunden haben kann. Es soll nicht offiziell bestätigt werden, was am 7. Januar 2005 in Dessau tatsächlich verbrochen worden ist.
public meeting Video presentation and exchange of experiences of racist police brutality
January 5, 2015, Stübenplatz, Hamburg-Wilhelmsburg, 4 pm – 7 pm
64 Flüchtlinge, die zuvor den O-Platz oder die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt hatten, und jetzt in der Flüchtingsunterkunft in der Gürtelstraße leben sollten seit gestern nach dem Willen des Senats das Gebäude verlassen, da sie angeblich schon Asylanträge in anderen Bundesländern und Ländern gestellt haben.
Police abuse in Sachsen anhalt: Forcible confinement and abuse of power against a refugee Oumarou Hamani Ousman
On Friday, July 25 around 16 pm at Bitterfeld train station, together with some other refugees, we had once again been confronted to the German National police on plainclothes, who surrounded us for identity verification and as always, my peaceful person is targeted.
50 bis 60 überlebende Flüchtlinge des NATO-Krieges gegen Libyen von der Gruppe "Lampedusa in Hamburg" haben heute entschieden, friedlich vor dem Rathaus der Hansestadt Hamburg zu protestieren, um eine Reaktion von der Stadt Hamburg bezüglich ihrer Forderungen nach Anerkennung als Kriegsflüchtlinge nach §23 und Arbeitserlaubnisse zu erwirken.
Register your protest by Telephone, Fax and email to the Authorities in Hamburg and Luxemburg:
Please act to stop the police violence that is taking place in Hamburg against the 50 to 60 refugees of the Lampasas’ group in Hamburg who are on sit-in-strike in solidarity protest in front of city hall.