Events
Kundgebung in Gedenken an Dominique Koumadio
erschossen am 14. April 2006 von der Dortmunder Polizei
am 14. April 2009 um 17:30
vor der Reinoldikirche in Dortmund
siehe auch:
Für eine Gesellschaft frei von Mord und Todschlag
„Die Stimme“ der Toten und derjenigen,
die noch sterben werden“
Dortmund, Reinoldikirche
Mitwoch 15.4.09
Im Zielona Gora
Grünberger Str. 73 am Boxhagener Platz. näheste U-Bahn Samariterstraße
Vokü ab 19.00 Uhr, Veranstaltung 19.30 Uhr.
"Guatemala ein Reisebericht der anderen Art".
Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin. Am Boxhagener Platz. näheste U-Bahn Samariterstraße
Liebe Freunde und Freundinnen,
wir laden am kommenden Samstag, 18. April 2009 ab 20°° Uhr, alle zur Karawane-Solidaritätsparty in das Internationale Zentrum B5 ein.
Live Musik zu Beginn und dann internationaler Dancefloor
Der Erlös ist zur Unterstützung von Deniz, Flüchtlingsaktivist, der eine Menge Probleme wegen Residenzpflicht und anderen rassistischen Gesetzen hat.
Internationales Zentrum B5 Brigittenstrasse 5, 20359 Hamburg St.Pauli
Solidarität mit Felleke!
Am nächsten Mittwoch, 29. April, beginnt um 9.30 Uhr im Amtsgericht
in FfM im Raum 26 E, ein erneuter Prozessversuch gegen Felleke Bahiru
Kum, der 2006 erfolgreich seine Abschiebung verhindert hatte. Manche
erinnern sich vielleicht: am 19.12.07 gab es einen ersten
Verhandlungstermin in Frankfurt, der Prozess platzte aber nach gut 20
Amtsgericht Frankfurt am Main, Raum 26 E. Gerichtsstraße 2 . 60313 Frankfurt am Main
1. Mai Demonstration in Wuppertal
am 1. Mai 2009 um 14:00Uhr
Beginn am autonomen Zentrum Wuppertal auf der Gathe
mehr infos auf http://erstermaiw.blogsport.de
Autonomes Zentrum, Gathe, Wuppertal
Heraus zum Revolutionären 1.Mai
Kapitalismus bedeutet Krieg und Krise
seit 1886 antifaschistisch und international
Beginn am 1. Mai 2009 um 18:00
Ort: Duisburg-Hochfeld, Pauluskirche
Straße frei für den 1. Mai – auch in Duisburg!
Duisburg-Hochfeld, Pauluskirche
In den 1980er Jahren schlugen Militärregierungen in einem blutigen Feldzug die linke Befreiungsbewegung in Guatemala nieder. 626 Massaker zählte die UNO später, 200.000 Menschen starben, 45.000 von ihnen durch staatliches "Verschwindenlassen". Fast alle Opfer waren indigene BäuerInnen. Die Hauptverantwortlichen sind jetzt Fraktionsführer großer Parlamentsparteien.
im paradox, Bernhardstraße 12, Bremen



