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1948 wurde von den Vereinten Nationen (UN) die Menschenrechtscharta ausgerufen. Diese erklärte alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Ohne Unterscheidung nach Religion, Hautfarbe, Geschlecht, nationaler und sozialer Herkunft, politischer Anschauung sollen alle Menschen Anspruch auf die verkündeten Rechte haben.
Verbot von Sklaverei, Folter und Diskriminierung sowie die Garantie von Rechtsgleichheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Asyl- und Arbeitsrecht sind einige Rechte der 30 Artikel der Charta.
Hamburg Hauptbahnhof (Glockengießerwall)
Demo in Hanover - 9.12.2006 ab 11:00Uhr von der S-Bahn-Haltestelle Flughafen Langenfeld
Es folgt der Aufruf (HIER runterladen) in deutsch, englisch und französisch.
Jede Woche gibt es sie zu sehen, die Bilder von Flüchtlingen, die in kleinen maroden Fischerbooten auf europäisches Territorium gelangen wollen. Zielorte der verzweifelten Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben Not und Verfolgung ent. iehen wollen, sind die Afrika vorgelagerten kanarischen Inseln oder die italienische Insel Lampedusa. Aber lange nicht alle Flüchtlinge erreichen auch die Inseln. Hunderte, wenn nicht sogar Tausende scheitern bei ihrer Flucht und ertrinken im Meer. Dieses alltägliche Drama ist eine Folge der europäischen Abschottungspolitik. Die aufgerüsteten und militarisierten Außengrenzen der europäischen Gemeinschaft verhindern weitgehend die sichere Flucht über den Landweg oder auf
legalen Schiffsrouten. Vor wenigen Monaten waren noch die spanischen Enklaven Ceuta und
Melilla in Nordafrika an der Straße von Gibraltar Zufluchtsorte. Nachdem die spanische Armee
auf die Flüchtlinge am Grenzzaun scharf geschossen und den Zaun weiter verstärkt hat, müssten
die Flüchtlinge auf den gefährlichen Seeweg ausweichen.
Beginn: S-Bahnhaltestelle Flughafen Langenhagen, Hannover
BLACK COMMUNITY IN HAMBURG (www.Black-Hamburg.de)
Der rassistische Staatsmord durch Brechmitteleinsatz an ACHIDI John
Fünf Jahre später: Wie geht es weiter?
Gedenkveranstaltung zum 5. Jahrestag der Ermordung von ACHIDI John am 9. Dezember 2001 durch Polizeibeamten und eine Ärztin und Uni-Professorin in Hamburg
Am 9. Dezember 2001 wurde ACHIDI John (19) während einer Zwangsverabreichung von Brechmitteln von Polizisten und einer Ärztin und Uni-Professorin getötet. Alle Bemühungen der Black Community, der Familie der Ermordeten sowie antirassistischer Gruppen die Wahrheit über die wahren Umstände dieses Mordes zu erfahren, die verantwortlichen Polizeibeamten und die Uni-Professorin vor Gericht zur Rechenschaft zu ziehen, und Gerechtigkeit und Reparationen für den getöteten Achidi und seine Familie zu bekommen, sind bis jetzt von der hamburgischen Behörde und Justiz ignoriert bzw. abgelehnt worden. Inzwischen hat der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg die Zwangsverabreichung von Brechmitteln als Foltermittel und menschenunwürdige Behandlungsmethode verurteilt und gesetzlich verboten. Welche Perspektive eröffnen sich nun und welche Möglichkeiten ergeben sich aus dieser neuen Entwicklung für
a) den Kampf für das absolute Verbot des Brechmitteleinsatzes nicht nur in Hamburg sondern auch bundes- und europaweit und
b) den Kampf für die Strafverfolgung Derjenigen, die für den Tod von Achidi verantwortlich sind und für Reparations- und Entschädigungszahlungen an seine zurückgebliebene Familie?
Quilombo Brasil, Breite Strasse 70, D-22767 Hamburg
Für die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge in regulären Mietwohnungen!
Kundgebung vor dem Rathaus /// Übergabe der Resolution an den Oberbürgermeister
Über 200 Menschen leben gegenwärtig unter unzumutbaren Bedingungen in der Containerwohnanlage für Flüchtlinge an der Forellstraße in Herne-Baukau. Einzelpersonen und ganze Familien werden hier auf engstem Raum zusammengepfercht.
Bochum Herne, Herner Rathaus, Friedrich-Ebert-Platz
Anlass der Demo sind neuerliche Abschiebungen nach Togo - nachdem der Togo-Abschiebestop in Mecklenburg-Vorpommern am 10. oktober ausgelaufen ist. Mit der Demo soll auch an die beiden Aktionen am 07.10. in Hamburg (europaweiter aktionstag) und am 10.11. in Rostock (papiere für alle-demo - im zusammenhang mit der g8-Aktionskonferenz in Rostock) angeknüpft werden. Zentrale Forderungen der Demo werden sein:
"stopp aller abschiebungen - ob nach togo oder wohin auch immer! papiere für alle!"
Schwerin Hbf
Kommuniqué des geheimen revolutionären Indígena-Komitees ? Generalkommandantur der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung.
English call
Mexiko.
2. Dezember 2006.
An die Bevölkerung von Mexiko
An die Völker der Welt
Schwestern und Brüder
Den Angriff, den das uns verwandte Volk von Oaxaca erlitten hat und erleidet, kann nicht von uns ignoriert werden, die wir für Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie überall auf unserem Planeten kämpfen.
everywhere
Racist Police Killings and Criminalisation of Africans and Black in Germany:
Within the last few years, the African community in Germany has been on the streets to let their voices heard in relation to the laxity of the German executive, judiciary and legislative bodies to speedily bring to justice "hate crimes" like racism committed against a black man. An example is the case of Oury Jallow who was killed in the police cell in Dessau.
Dessau
Darmstadt - Samstag, 06. Januar ab 20:30
Strafvollzug in Modell-F Gefängnissen hat in der Türkei seit 2000 stattgefunden. Nachdem die politischen Gefangenen ablehnten, in diese Gefängnisse gebracht zu werden, begann der Staat mit einer Reihe von gleichzeitigen Operationen in fast 20 Gefängnissen am 19. Dezember 2000. Schwere Baugeräte, viele Sicherheitstruppen und Soldaten drangen mit Gewehren und chemischen Waffen in die Knäste ein, um die Gefangenen in die Modell-F Gefängnisse zu transportieren. Achtundzwanzig Gefangene und zwei Soldaten starben.
Darmstadt, Landwehrstraße 13, im Cafe Habibi
aus der Filmreihe Eine Welt rückt zusammen - Filme aus dem Nahen Osten
Bergische Universität Wuppertal - AStA-Ebene ME 04, neben der Caféteria



