Events
Am 29.09. werden die Anti-Lager Aktionstage in Blankenburg beginnen. Wir wollen drei Tage vor den Toren der Stadt Oldenburg unsere Solidarität mit den Flüchtlingen demonstrieren.
Infos zur Anreise zu den Aktionstagen in Oldenburg/Blankenburg: Neu ist, dass wir nicht in Zelten, sondern in einem großen Raum (und ggfs. auch noch in WGs ) in der Stadt übernachten werden. (Adresse steht bei 'mit dem Zug`'). Es wird einen Shuttle-Service für diejenigen geben, die kein Auto und kein Rad dabei haben.
Weiter unten findet Ihr noch mal das Programm der Tage. Alle weiteren Infos stehen unter www. alhambra.de/nolager. Außerdem gibt es ein Infotelefon für die Tage: 0160-96857383
Blankenburg (bei Oldenburg)
Am 29.09. werden die Anti-Lager Aktionstage in Blankenburg beginnen. Wir wollen drei Tage vor den Toren der Stadt Oldenburg unsere Solidarität mit den Flüchtlingen demonstrieren.
Infos zur Anreise zu den Aktionstagen in Oldenburg/Blankenburg: Neu ist, dass wir nicht in Zelten, sondern in einem großen Raum (und ggfs. auch noch in WGs ) in der Stadt übernachten werden. (Adresse steht bei 'mit dem Zug`'). Es wird einen Shuttle-Service für diejenigen geben, die kein Auto und kein Rad dabei haben.
Weiter unten findet Ihr noch mal das Programm der Tage. Alle weiteren Infos stehen unter www. alhambra.de/nolager. Außerdem gibt es ein Infotelefon für die Tage: 0160-96857383
Blankenburg (bei Oldenburg)
Am 29.09. werden die Anti-Lager Aktionstage in Blankenburg beginnen. Wir wollen drei Tage vor den Toren der Stadt Oldenburg unsere Solidarität mit den Flüchtlingen demonstrieren.
Infos zur Anreise zu den Aktionstagen in Oldenburg/Blankenburg: Neu ist, dass wir nicht in Zelten, sondern in einem großen Raum (und ggfs. auch noch in WGs ) in der Stadt übernachten werden. (Adresse steht bei 'mit dem Zug`'). Es wird einen Shuttle-Service für diejenigen geben, die kein Auto und kein Rad dabei haben.
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Blankenburg (bei Oldenburg)
Wie Ethnolog_innen, Kurator_innen und Museumsbesucher_innen koloniale Verhältnisse fortschreiben.
Sonntag, 29. Oktober, 14.00 Uhr
Das Ethnologische Museum ist ein Ort, an dem koloniale Kontinuitäten besonders deutlich sichtbar werden. Viele Ausstellungsstücke wurden in der Zeit des Kolonialismus geraubt oder in ausbeuterischen Handelsbeziehungen erworben. Im Museum fehlen jedoch weitgehend Hinweise auf die Herkunft der Sammlungen. Ethnologisches Ausstellen findet aus einer europäischen Perspektive heraus statt und hat daher mehr mit europäischen Vorstellungen zu tun als mit den dargestellten Gesellschaften selbst. Durch die Ausstellungsstücke und die Art ihrer Präsentation werden koloniale und rassistische Bilderwelten der weißen Besucher_innen aktiviert und erneut bestätigt.
Lansstraße, vor dem Haupteingang des Ethnologischen Museums Berlin (U3 Dahlem-Dorf)
Oldenburg Bahnhof
7. Oktober 06: Transnationaler Aktionstag gegen Migrationskontrolle mit Informationsstand, Installation und Strassentheater Beginn um 9 Uhr vor dem Haupteingang zur (Buch)Messe
(download Flyer unter www.aktivgegenabschiebung.de)
"... für das Recht aller Menschen, sich frei in der Welt bewegen zu können und ihr Schicksal selbst zu bestimmen." (Aufruf von Bamako/Mali zu Migration beim polyzentrischen Weltsozialforum, Januar 2006)
Haupteingang zur (Buch)Messe
Demonstration in Augsburg
07. 10. 2006
11:30 Königsplatz
Gemeinsame Fahrt von München:
7.10.2006 9:30
Treffpunkt: Hauptbahnhof vor den Anzeigetafeln
Für leute ohne Kohle zahlt die Karawane die Tickets
Der 07. Oktober wurde als europaweiter Aktionstag zum Thema Migration vor dem Hintergrund ausgewählt, dass im Oktober letzten Jahres Tausende von afrikanischen Flüchtlingen die Grenzen der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla stürmten, wobei es zu einigen hundert Verletzten und mehreren Toten an den Grenzzäunen kam. Die europäische Einwanderungspolitik ist immer mehr eine Politik der Abschottung gegenber denjenigen, die vor Armut, Verfolgung und Krieg fliehen. In Deutschland zeigt sich das insbesondere im Umgang mit Flüchtlingen, denen der Aufenthalt so unangenehm wie möglich gemacht wird, um sie damit zur "freiwilligen Ausreise" zu bewegen.
Aufruf zur Demonstration in Hamburg am transnationalen Migrations-Aktions-Tag
am Samstag, den 7.10.06
um 14 Uhr ab Hamburg-Hauptbahnhof (Ausgang Glockengießerwall)
In vielen europäischen und afrikanischen Ländern rufen Flüchtlings-, MigrantInnen- und Menschenrechtsorganisationen für den 7. Oktober zu einem Aktionstag gegen die restriktive und menschenfeindliche europäische Migrationspolitik auf. Beschlossen wurde dies auf dem Europäischen Sozialforum (ESF), zu dem sich im Mai ca. 15.000 Menschen in Athen versammelten.
Hamburg-Hauptbahnhof (Ausgang Glockengießerwall)
Samstag, 7. Oktober 2006
15 Uhr: Demonstration, Rudolfplatz, Köln
16 Uhr: Kundgebung, Domplatte, Köln
mit CLAN DESTINO feat. Red Rugged & Paco Mendoza, FULANI (afrozouk/caribbean beat), SAMSON KIDANE (Eritrea), MICROPHONE MAFIA, SOUNX OF COLONIA u.a
Im November diesen Jahres tagt die Bundesinnenministerkonferenz in Nürnberg. Die Flüchtlingsräte der Bundesländer fordern in allen Bundesländern eine großzügige Bleiberechtsregelung. Ein solcher Beschluss würde vielen langjährigen Geduldeten ein dauerhaftes Bleiberecht gewähren.
Um zu verhindern, dass vor Inkrafttreten dieser Regelung noch Abschiebungen der betroffenen Personengruppen erfolgen, hat der Berliner Innensenator bereits ein Abschiebestopp bis Ende 2006 für das Land Berlin erlassen. Ähnlich hat Potsdam als Stadt entschieden, gegen den Beschluss des brandenburgischen Innenministeriums. Ende des Jahres werden vom Land Berlin und der Stadt Potsdam keine Familien mit minderjährigen Kindern oder alleinstehende Minderjährige mehr abgeschoben, wenn sie bereits seit Juni 2000 oder länger als Geduldete in Deutschland leben.
Alle Menschen, die bisher im Schwebezustand einer sogenannten „ Kettenduldung“ unter ständiger Angst vor Abschiebung leben mussten, können vorerst aufatmen.
Wir fordern die Stadt Köln auf Zivilcourage zu zeigen und sich, unabhängig von der Landesregierung, dem Beschluss anzuschließen.
Köln - Rudolfplatz
7th of October Transnational Day for Freedom of Movement!
no-racism.net
Kundgebung: Wir sind hier, weil ihr dort seid
07.10. 2006 15.00 Uhr Waldsiedlung bei Freienbessingen-Thüringen
Während Otto Schily die Forderung nach zentralen Auffanglagern in Nordafrika aufstellt und die Militarisierung der EU-Außengrenzen vorangetrieben wird, führen die NATO-Staaten inklusive Deutschland, Kriege in aller Welt um Rohstoffe und Absatzmärkte. Erst damit machen sie Menschen zu Flüchtlingen.
Als Asylbewerberinnen und Asylbewerber in der BRD unterliegen diese Menschen für die oft mehrjährige Dauer des Asylverfahrens, einer langen Reihe rassistischer Sondergesetze und schikanöser staatlicher Maßnahmen, die die Ausgrenzung und Isolation von Flüchtlingen bezwecken.
Einkaufsgutscheine statt Bargeld, Residenzpflicht, Illegalisierung, Isolation, ständige Angst vor drohender Abschiebung-sind nur einiges, mit dem hier lebende Flüchtlinge zu kämpfen haben. In Freienbessingen befindet sich eine so genannte Sammelunterkunftunft, eine von vielen in Thüringen.
Waldsiedlung bei Freienbessingen-Thüringen
Asylbewerber von Polizisten misshandelt
Jetzt soll der Nigerianer auch noch dafür verurteilt werden
Kundgebung vor dem Amtsgericht München
Dienstag, 10. Oktober, ab 11 Uhr
Prozess gegen Sunny Pius Ebilueye
Dienstag, 10.Oktober, ab 13 Uhr
Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16 (U1 Stiegelmaierplatz)
Das Verfahren um die Misshandlung des KARAWANE-Aktivisten Sunny P. Ebilueye durch zwei Burgauer-Polizisten geht weiter. Doch während die Polizisten selbst nichts mehr zu befürchten haben, ist der Menschenrechtsaktivist wegen „Widerstand gegen die Staatsanwaltschaft“ angeklagt. Verliert er den Prozess muss er wahrscheinlich für 50 Tage ins Gefängnis – und alles wegen einer angeblich „unleserlichen Unterschrift“ auf einem gültigen Fahrschein. Die Flüchtlingsgruppe KARAWANE ruft zu Protesten auf.
Amtsgericht München
Vortrag und Diskussion, am Mittwoch, den 11.10., um 19.30h, in der Alten Feuerwache
Eine Veranstaltung der Stiftung W.
Die Kriegseinsätze der Bundeswehr nehmen gegenwärtig ständig zu. Dabei bleibt das Kriegsgeschäft ist eine sehr männliche Domäne, auch wenn in vielen Armeen mittlerweile Soldatinnen ihren Dienst tun. Jedoch wird noch immer selten aus einer kritischen Gender-Perspektive auf Kriege geguckt und auf die Konstruktionen von "Männern" und "Frauen", von "weißen" Zivilisierten und nicht-weißen Anderen, auf denen die Kriegslogiken beruhen. Aber auch viele FriedensaktivistInnen bleiben oft einer hierarchischen zweigeschlechtlichen patriarchalen Logik verhaftet, in dem sie vereinfachend davon ausgehend: Männer seien die Krieger, Frauen hingegen die Friedliebenden.
in der Alten Feuerwache, Gathestr., Wuppertal Elberfeld, Nähe Hauptbahnhof
der Streik der Flüchtlinge im Ein- und Ausreiselager Blankenburg geht nunmehr in die zweite Woche. Konkret heißt das: Sowohl das Kantinenessen als auch die 1 Euro-Jobs werden boykottiert. Die Streikenden fordern stattdessen die Auszahlung von Bargeld und das Recht, ihre Nahrung selber zubereiten zu können. Darüber hinaus wird eine angemessene und hiesigen Standards angepasste Gesundheitsversorgung sowie das Ende aller Schikanen wie z.B. die Streichung von Taschengeld gefordert. Grundsätzlich machen sich die BewohnerInnen für eine dezentrale Unterbringung in eigenen Wohnungen nach spätestens 3 Monaten stark. An dem Streik sind ca. 200 Menschen beteiligt, d.h. nahezu alle Flüchtlinge, die permanent im Lager leben. Begonnen wurde der Streik im Anschluss an die NoLager-Aktionstage, die vom 29.09.-01.10. in Oldenburg und Blankenburg stattgefunden haben.
Bahnhof Oldenburg
Informationen über den Tod von Dominique am 14. April 2006
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leute,
am 14.04.2006 wurde von einem Polizeibeamten in Dortmund erschossen. Dominique hatte einen Kioskbesitzer mit einem Messer bedroht, der die Polizei benachrichtigte. Als der erste Funkstreifenwagen besetzt mit drei Beamten eintraf, war die Situation nach deren eigenen Angaben nicht bedrohlich. Aus bisher ungeklärten Gründen eskalierte das Geschehen, ein Beamter tötete Dominique mit zwei schnell hintereinander abgegebenen Schüssen. Das gegen diesen Beamten eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft wegen angeblicher ‚Notwehr’ eingestellt. Die Anwälte der Schwester des Getöteten haben gegen die Einstellung des Verfahrens Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft eingelegt und forderten auf einer Pressekonferenz in Dortmund am 11.10.2006 die ‚sofortige Anklageerhebung’ gegen den beschuldigten Polizeibeamten wegen ‚eines vorsätzlichen Tötungsdelikts’.
INTERKULTURELLES ZENTRUM IM BURGTOR (IZB), Münsterstraße 9-11, 44145 Dortmund
Demo zur Unterstützung der Flüchtlinge in Blankenburg, Bramsche und Braunschweig Mittwoch, 25.10. 13 Uhr Demo in Hannover(wahrscheinlich ab Hbf.). Der Protest der streikenden Flüchtlinge in Blankenburg (Oldenburg) soll an die Verantwortlicvhen in der Nidersächsischen Landesregierung herangetragen werden und die Lage in den Lagern Bramsche und Braunschweig thematisiert werden.
Hannover Hbf.
Einladung zur Veranstaltung
Menschenrechte in der Türkei zwischen Anspruch und Realität
Beitrittsverhandlungen der Türkei und die Rolle der Zivilgesellschaft
Mit dem Beginn der Beitrittsverhandlungen hat die Aufmerksamkeit gegenüber der Türkei zugenommen. Ein Land, das der EU beitreten möchte, muss bestimmte Kriterien erfüllt haben. Im Rahmen dieses Prozesses wurden gewisse Anpassungsreformen in der Türkei vollzogen. Wir möchten mit Vertretern unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Organisa-tionen aus der Türkei / Kurdistan die Frage der Menschenrechte, die Situation der Inlands-flüchtlinge und die Situation der Frauen zwischen Anspruch und Realität diskutieren. Gleichzeitig wollen wir uns mit der Rolle der Zivilgesellschaft bei der Demokratisierung des Landes auseinander setzen.
Forum Kirche, Holleralle 75, 28209 Bremen
aus der Veranstaltungsreihe Berichte International 2 * Imperialismus und Widerstand
vom 19.10. bis 16.12. 2006
Türkei / Kurdistan
Bericht und Film über die jüngste Repression und Verhaftungswelle gegen die türkische Linke
mit einem Vertreter von AGIF (Föderation der ArbeitsimmigrantInnen aus der Türkei in Deutschland) und einer Vertreterin von ICAD (Internationale Komittee gegen das Verschwindenlassen)
B5 - Brigittenstr. 5 - 20359 Hamburg
aus der Veranstaltungsreihe Berichte International 2 * Imperialismus und Widerstand
vom 19.10. bis 16.12. 2006
Mexiko
Soziale Massenbewegungen in ganz Mexiko zeigen, daß die Geduld der Menschen am Ende ist. Insbesondere in Oaxaca solidarisiert sich ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung mit den seit Monaten andauernden Massenprotesten.
Referentin: Nancy Bravo
B5 - Brigittenstr. 5 - 20359 Hamburg
Am 3. Dezember werden in Venezuela neuerlich Präsidentschaftswahlen stattfinden. Allen Umfragen zufolge wollen über 60 % der Wähler dem derzeitigen Präsidenten Hugo Chávez Frías ihre Stimme geben. Das Projekt einer bolivarianischen Revolution, das in den sieben Jahren seiner bisherigen Regierung begonnen wurde, hat dem Land einzigartige Reformen im Bildungswesen und der Gesundheitsversorgung, eine Umverteilung von mehr als zwei Millionen Hektar Land an 150.000 Familien sowie wirtschaftliches Wachstum mit sozialer Gerechtigkeit gebracht. In den armen Teilen der Bevölkerung ist eine breite bolivarianische, anti-oligarchische und antiimperialistische Bewegung entstanden. Ihre Dynamik zu einer Überwindung der Strukturen des alten Systems findet in Hugo Chávez’ Programm einer souveränen Entwicklung gegen das US-Imperium, einer partizipativen Volksdemokratie und eines „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ einen Ausdruck.
Duisburg - Alte Feuerwache
you're all invited to special Morrocan delicacy at the Cultural Dinner on 2nd November, 2006 at the Paradox. Bernhardstrasse 12, Bremen At 8pm.
Bremen
Am 3. Dezember werden in Venezuela neuerlich Präsidentschaftswahlen stattfinden. Allen Umfragen zufolge wollen über 60 % der Wähler dem derzeitigen Präsidenten Hugo Chávez Frías ihre Stimme geben. Das Projekt einer bolivarianischen Revolution, das in den sieben Jahren seiner bisherigen Regierung begonnen wurde, hat dem Land einzigartige Reformen im Bildungswesen und der Gesundheitsversorgung, eine Umverteilung von mehr als zwei Millionen Hektar Land an 150.000 Familien sowie wirtschaftliches Wachstum mit sozialer Gerechtigkeit gebracht. In den armen Teilen der Bevölkerung ist eine breite bolivarianische, anti-oligarchische und antiimperialistische Bewegung entstanden. Ihre Dynamik zu einer Überwindung der Strukturen des alten Systems findet in Hugo Chávez’ Programm einer souveränen Entwicklung gegen das US-Imperium, einer partizipativen Volksdemokratie und eines „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ einen Ausdruck.
Duisburg - Alte Feuerwache
Wie Ethnolog_innen, Kurator_innen und Museumsbesucher_innen koloniale Verhältnisse fortschreiben.
Sonntag, 29. Oktober, 14.00 Uhr
Das Ethnologische Museum ist ein Ort, an dem koloniale Kontinuitäten besonders deutlich sichtbar werden. Viele Ausstellungsstücke wurden in der Zeit des Kolonialismus geraubt oder in ausbeuterischen Handelsbeziehungen erworben. Im Museum fehlen jedoch weitgehend Hinweise auf die Herkunft der Sammlungen. Ethnologisches Ausstellen findet aus einer europäischen Perspektive heraus statt und hat daher mehr mit europäischen Vorstellungen zu tun als mit den dargestellten Gesellschaften selbst. Durch die Ausstellungsstücke und die Art ihrer Präsentation werden koloniale und rassistische Bilderwelten der weißen Besucher_innen aktiviert und erneut bestätigt.
Lansstraße, vor dem Haupteingang des Ethnologischen Museums Berlin (U3 Dahlem-Dorf)



