Events
09 / 14
Start: 15:00
End: 17:00
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DEMONSTRATION GEGEN DIE ABSCHIEBUNG DER FAMILIE ÖZALP IN DIE TÜRKEI Abdülhalim und Meleksan Özalp und ihre Kinder Ala (9), Rengin (5) und Arin (2) müssen in Deutschland Schutz und ein Bleiberecht finden! Die derzeitige Entscheidungspraxis deutscher Ämter und Gerichte lässt kurdische Flüchtlinge aus der Türkei schutzlos!
Location:
Verwaltungsgericht Giessen, Marburgerstr. 4 | ||
09 / 15
Start: 17:00
End: 20:00
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Am Freitag, den 15.09.2006 findet im Vereinslokal der Anatolischen Föderation Dortmund ein Informationsabend "NEIN zu Abschiebungen, Bleiberecht für alle" statt. Mit Beginn: 17.00 Uhr Alle Freundinnen und Freunde, sowie NGO`s sind eingeladen. Wegbeschreibung: Dortmunder Hauptbahnhof- Rückausgang nehmen. Auf der linken Seite ist Deutsche Post Gebäude, hier über die Ampel gehen (aber Bitte nur beim Grün) und dann erste Strasse links, Kirchenstr. 34.
Location:
Anatolische Föderation Dortmund, Kirchenstr. 34, 44147 Dortmund | ||
09 / 16
Start: 18:00
End: 20:00
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Seht nicht weg – in Wuppertal ist kein Platz für Neonazis Seit der WM häufen sich neonazistische Übergriffe in Wuppertal. Es muss in Wuppertal möglich sein, dass bunt aussehende Menschen über alle Straßen und Plätze gehen können, ohne verbal oder tätlich angegriffen zu werden.
Location:
Wuppertal-Elberfeld, Alte Freiheit, vor dem City-Center | ||
09 / 17
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09 / 18
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09 / 19
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09 / 20
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09 / 21
Start: 20:00
End: 22:44
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*«Der Lagerkomplex« lässt Menschen erzählen, was Lagerleben bedeutet. Am 29. September werden die Anti-Lager-Aktionstage in Blankenburg beginnen.
Location:
Bremen - Kulturzentrum Paradox, Bernhardstr. 10-12 | ||
09 / 22
Start: 16:00
End: 18:00
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Das Schicksal der Düsseldorfer Familie Idic, Mutter Resmi Idic mit ihren vier Kindern Semra (17), Merima (14), Vesna (11) und Edijan (6) - der Vater wurde im November 2005 abgeschoben -, macht viele Menschen in unserer Stadt sehr betroffen. Niemand versteht, warum diese gut integrierte Familie weiterhin von Abschiebung bedroht ist. Seit über einem Jahr lebt die Familie nicht mehr in einer richtigen Wohnung. Zur Zeit befindet sie sich im Kirchenasyl der ev. Luther-Gemeinde. In zermürbender und unmenschlicher Weise wird die Duldung der Familie Idic immer nur für ein paar Wochen verlängert. Diese psychische Belastung macht krank. Es ist unerträglich, zu sehen, wie eine intakte Familie ohne Not zerstört werden soll.
Location:
Apollo-Theater unter der Rheinkniebrücke Start: 16:00
End: 18:09
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Bleiberecht jetzt!
Location:
Bundesinnenministerium, Alt-Moabit 101, Berlin | ||
09 / 23
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09 / 24
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09 / 25
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09 / 26
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09 / 27
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09 / 28
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09 / 29
Start: 23:18
Start: 09/29/2006 - 23:18
End: 10/01/2006 - 16:18
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Am 29.09. werden die Anti-Lager Aktionstage in Blankenburg beginnen. Wir wollen drei Tage vor den Toren der Stadt Oldenburg unsere Solidarität mit den Flüchtlingen demonstrieren. Infos zur Anreise zu den Aktionstagen in Oldenburg/Blankenburg: Neu ist, dass wir nicht in Zelten, sondern in einem großen Raum (und ggfs. auch noch in WGs ) in der Stadt übernachten werden. (Adresse steht bei 'mit dem Zug`'). Es wird einen Shuttle-Service für diejenigen geben, die kein Auto und kein Rad dabei haben.
Location:
Blankenburg (bei Oldenburg) | ||
09 / 30
(all day)
Start: 09/29/2006 - 23:18
End: 10/01/2006 - 16:18
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Am 29.09. werden die Anti-Lager Aktionstage in Blankenburg beginnen. Wir wollen drei Tage vor den Toren der Stadt Oldenburg unsere Solidarität mit den Flüchtlingen demonstrieren. Infos zur Anreise zu den Aktionstagen in Oldenburg/Blankenburg: Neu ist, dass wir nicht in Zelten, sondern in einem großen Raum (und ggfs. auch noch in WGs ) in der Stadt übernachten werden. (Adresse steht bei 'mit dem Zug`'). Es wird einen Shuttle-Service für diejenigen geben, die kein Auto und kein Rad dabei haben.
Location:
Blankenburg (bei Oldenburg) | ||
10 / 1
End: 16:18
Start: 09/29/2006 - 23:18
End: 10/01/2006 - 16:18
description:
Am 29.09. werden die Anti-Lager Aktionstage in Blankenburg beginnen. Wir wollen drei Tage vor den Toren der Stadt Oldenburg unsere Solidarität mit den Flüchtlingen demonstrieren. Infos zur Anreise zu den Aktionstagen in Oldenburg/Blankenburg: Neu ist, dass wir nicht in Zelten, sondern in einem großen Raum (und ggfs. auch noch in WGs ) in der Stadt übernachten werden. (Adresse steht bei 'mit dem Zug`'). Es wird einen Shuttle-Service für diejenigen geben, die kein Auto und kein Rad dabei haben.
Location:
Blankenburg (bei Oldenburg) | ||
10 / 2
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10 / 3
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10 / 4
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10 / 5
Start: 05:19
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
Start: 16:59
description:
Wie Ethnolog_innen, Kurator_innen und Museumsbesucher_innen koloniale Verhältnisse fortschreiben. Sonntag, 29. Oktober, 14.00 Uhr Das Ethnologische Museum ist ein Ort, an dem koloniale Kontinuitäten besonders deutlich sichtbar werden. Viele Ausstellungsstücke wurden in der Zeit des Kolonialismus geraubt oder in ausbeuterischen Handelsbeziehungen erworben. Im Museum fehlen jedoch weitgehend Hinweise auf die Herkunft der Sammlungen. Ethnologisches Ausstellen findet aus einer europäischen Perspektive heraus statt und hat daher mehr mit europäischen Vorstellungen zu tun als mit den dargestellten Gesellschaften selbst. Durch die Ausstellungsstücke und die Art ihrer Präsentation werden koloniale und rassistische Bilderwelten der weißen Besucher_innen aktiviert und erneut bestätigt.
Location:
Lansstraße, vor dem Haupteingang des Ethnologischen Museums Berlin (U3 Dahlem-Dorf) | ||
10 / 6
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
Start: 14:00
End: 16:21
description:
Location:
Oldenburg Bahnhof | ||
10 / 7
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
Start: 09:00
End: 18:00
description:
7. Oktober 06: Transnationaler Aktionstag gegen Migrationskontrolle mit Informationsstand, Installation und Strassentheater Beginn um 9 Uhr vor dem Haupteingang zur (Buch)Messe "... für das Recht aller Menschen, sich frei in der Welt bewegen zu können und ihr Schicksal selbst zu bestimmen." (Aufruf von Bamako/Mali zu Migration beim polyzentrischen Weltsozialforum, Januar 2006)
Location:
Haupteingang zur (Buch)Messe Start: 11:12
End: 16:12
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Demonstration in Augsburg Gemeinsame Fahrt von München: Der 07. Oktober wurde als europaweiter Aktionstag zum Thema Migration vor dem Hintergrund ausgewählt, dass im Oktober letzten Jahres Tausende von afrikanischen Flüchtlingen die Grenzen der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla stürmten, wobei es zu einigen hundert Verletzten und mehreren Toten an den Grenzzäunen kam. Die europäische Einwanderungspolitik ist immer mehr eine Politik der Abschottung gegenber denjenigen, die vor Armut, Verfolgung und Krieg fliehen. In Deutschland zeigt sich das insbesondere im Umgang mit Flüchtlingen, denen der Aufenthalt so unangenehm wie möglich gemacht wird, um sie damit zur "freiwilligen Ausreise" zu bewegen. Start: 14:00
End: 18:19
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Aufruf zur Demonstration in Hamburg am transnationalen Migrations-Aktions-Tag am Samstag, den 7.10.06 um 14 Uhr ab Hamburg-Hauptbahnhof (Ausgang Glockengießerwall) In vielen europäischen und afrikanischen Ländern rufen Flüchtlings-, MigrantInnen- und Menschenrechtsorganisationen für den 7. Oktober zu einem Aktionstag gegen die restriktive und menschenfeindliche europäische Migrationspolitik auf. Beschlossen wurde dies auf dem Europäischen Sozialforum (ESF), zu dem sich im Mai ca. 15.000 Menschen in Athen versammelten.
Location:
Hamburg-Hauptbahnhof (Ausgang Glockengießerwall) Start: 15:00
End: 17:00
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Samstag, 7. Oktober 2006 Im November diesen Jahres tagt die Bundesinnenministerkonferenz in Nürnberg. Die Flüchtlingsräte der Bundesländer fordern in allen Bundesländern eine großzügige Bleiberechtsregelung. Ein solcher Beschluss würde vielen langjährigen Geduldeten ein dauerhaftes Bleiberecht gewähren.
Location:
Köln - Rudolfplatz Start: 15:00
End: 17:00
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7th of October Transnational Day for Freedom of Movement! Kundgebung: Wir sind hier, weil ihr dort seid Während Otto Schily die Forderung nach zentralen Auffanglagern in Nordafrika aufstellt und die Militarisierung der EU-Außengrenzen vorangetrieben wird, führen die NATO-Staaten inklusive Deutschland, Kriege in aller Welt um Rohstoffe und Absatzmärkte. Erst damit machen sie Menschen zu Flüchtlingen.
Location:
Waldsiedlung bei Freienbessingen-Thüringen | ||
10 / 8
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
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10 / 9
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
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10 / 10
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
Start: 11:00
End: 14:15
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Asylbewerber von Polizisten misshandelt Kundgebung vor dem Amtsgericht München Prozess gegen Sunny Pius Ebilueye Das Verfahren um die Misshandlung des KARAWANE-Aktivisten Sunny P. Ebilueye durch zwei Burgauer-Polizisten geht weiter. Doch während die Polizisten selbst nichts mehr zu befürchten haben, ist der Menschenrechtsaktivist wegen „Widerstand gegen die Staatsanwaltschaft“ angeklagt. Verliert er den Prozess muss er wahrscheinlich für 50 Tage ins Gefängnis – und alles wegen einer angeblich „unleserlichen Unterschrift“ auf einem gültigen Fahrschein. Die Flüchtlingsgruppe KARAWANE ruft zu Protesten auf.
Location:
Amtsgericht München | ||
10 / 11
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
Start: 19:30
End: 21:29
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Vortrag und Diskussion, am Mittwoch, den 11.10., um 19.30h, in der Alten Feuerwache Die Kriegseinsätze der Bundeswehr nehmen gegenwärtig ständig zu. Dabei bleibt das Kriegsgeschäft ist eine sehr männliche Domäne, auch wenn in vielen Armeen mittlerweile Soldatinnen ihren Dienst tun. Jedoch wird noch immer selten aus einer kritischen Gender-Perspektive auf Kriege geguckt und auf die Konstruktionen von "Männern" und "Frauen", von "weißen" Zivilisierten und nicht-weißen Anderen, auf denen die Kriegslogiken beruhen. Aber auch viele FriedensaktivistInnen bleiben oft einer hierarchischen zweigeschlechtlichen patriarchalen Logik verhaftet, in dem sie vereinfachend davon ausgehend: Männer seien die Krieger, Frauen hingegen die Friedliebenden.
Location:
in der Alten Feuerwache, Gathestr., Wuppertal Elberfeld, Nähe Hauptbahnhof | ||
10 / 12
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
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10 / 13
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
Start: 16:00
End: 18:53
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der Streik der Flüchtlinge im Ein- und Ausreiselager Blankenburg geht nunmehr in die zweite Woche. Konkret heißt das: Sowohl das Kantinenessen als auch die 1 Euro-Jobs werden boykottiert. Die Streikenden fordern stattdessen die Auszahlung von Bargeld und das Recht, ihre Nahrung selber zubereiten zu können. Darüber hinaus wird eine angemessene und hiesigen Standards angepasste Gesundheitsversorgung sowie das Ende aller Schikanen wie z.B. die Streichung von Taschengeld gefordert. Grundsätzlich machen sich die BewohnerInnen für eine dezentrale Unterbringung in eigenen Wohnungen nach spätestens 3 Monaten stark. An dem Streik sind ca. 200 Menschen beteiligt, d.h. nahezu alle Flüchtlinge, die permanent im Lager leben. Begonnen wurde der Streik im Anschluss an die NoLager-Aktionstage, die vom 29.09.-01.10. in Oldenburg und Blankenburg stattgefunden haben.
Location:
Bahnhof Oldenburg | ||
10 / 14
(all day)
Start: 10/05/2006 - 05:19
End: 10/19/2006 - 05:19
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