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Thursday March 23, 2006
Start: 19:00
End: 22:00
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A U F K L Ä R U N G , G E R E C H T I G K E I T , E N T S C H Ä D I G U N G

Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen Film und Diskussion Flyer NRW
Veranstaltung im im Café Bunte Bilder

Tod in der Zelle - „Oury ist dreimal gestorben“, sagt ein Freund: „Im Bürgerkrieg in Sierra Leone starb seine Vergangenheit, im Asylbewerberheim in Rosslau bei Dessau starb seine Zukunft und in der Zelle kam er ums Leben.“
Oury Jalloh, ein 21-Jähriger Flüchtling aus Sierra Leone, starb am 7. Januar 2005 in Polizeigewahrsam, mit Handschellen an Händen und Füßen auf das Zellenbett gefesselt. Todesursache: Hitzeschock. Die offizielle Version: Das Opfer habe die Matratze mit einem Feuerzeug angezündet, Feuer gefangen und sei verbrannt. Also Selbstmord? Diese Version warf vor einem Jahr schon schwerwiegende Zweifel auf, die bis jetzt nicht entkräftet worden sind, sondern sich erhärtet und ausgeweitet haben.

Location:
im Hinterhof, Corneliusstr. 108 Düsseldorf
Start: 19:30
End: 22:30
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aktuelle Informationen über den juristischen Stand, die öffentliche Mobilisierung und Details zur Demonstration am 01. April in Dessau (von Hamburg mit Reisebus Treffpunkt 8°° Uhr Hauptbahnhof/Kirchenallee; Kartenbestellung: 040-43 18 90 37)
sowie Film: "Tod in der Zelle"

Location:
Internationales Zentrum B5, Brigittenstr. 5, Hamburg/St.Pauli
Start: 20:00
End: 22:00
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Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen
Film und Diskussion

State murder is like a suicide in pieces!
Federal republic of Germany versus Oury Jalloh
Refugee from Sierra Leone burnt alive in Police detention cell
Murder or victim of circumstances?
Democratic Racism of the German authorities?

REMEMBERANCE & RESISTANCE
against the oblivious cover up mentality and the racist conspiracy in the name of democracy and liberty

Location:
Rudolf-Leonard-Str. 39, Dresden
Start: 20:00
End: 22:26
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Oury Jalloh- Mord in der Polizeizelle
Bundesweite Demo am 1. April in Dessau

Flyer für Bremen

Bus ab Bremen: Samstag, 1. April 2006, 8.00 Uhr - ab ZOB Bremen
Karten gibt es für 10,- EUR im Infoladen Bremen, St.-Pauli-Straße, Ostertor, Geöffnet: Mo, Mi, Fr 16 - 19 h
Infos: Karawane_Bremen at web.de

Location:
Paradox, Bernhardstraße 10-12, 28203 Bremen
Friday March 24, 2006
Start: 19:00
End: 22:00
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Umgekommen am 07. 01. 2005 IN DESSAU

** Infotreffen in Göttingen
** Demo in Dessau am 1.4.
***Film-Veranstaltung im
Lumiere am 21.4.2006
*** contact: 017

http://www.abschiebemaschinerie-stoppen.de/aktuell/

Vor einem Jahr starb Oury Jalloh in einer Polizeizelle in Dessau. Fixiert
an Händen und Füßen soll er sich - so die Darstellung der verantwortlichen
Beamten - selbst angezündet haben. Ermittlungen werden seitdem verschleppt
und die Dessauer Initiative in Gedenken an Oury Jalloh wird unter Druck
gesetzt und kriminalisiert.

Location:
Juzi, Bürgerstr.41, Göttingen
Start: 20:00
End: 22:00
description:

Oury Jalloh: Tod in der Polizeizelle
Bundesweite Demonstration am 1. April in Dessau

BREAK the SILENCE
Gegen rassistische Staatsgewalt, Vertuschung und Straflosigkeit

Die Karawanegruppe München organisiert eine gemeinsame Fahrt aus München Anmelden unter. caravane-munich (at) zeromail.org

Kommt zur Münchner Informationsveranstaltung zum Tod Oury Jallohs:
Freitag, 24. März 2006, 20.00 Uhr
Kafe Marat, Thalkichnerstr. 104 Aufgang II
Im Rahmen der Infoveranstaltung sind Bustickets für die Fahrt nach Dessau erhältlich!

Location:
Kafe Marat, Thalkichnerstr. 104 Aufgang II, München
Start: 20:00
End: 23:14
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24. März - 20.00 Uhr - Gartenstraße 37

Wir schauen zwei Filme und dazu gibt es jede Menge Infos:

die story: Tod in der Zelle - Warum starb Oury Jalloh?
Ein Film von Marcel Kolvenbach und Pagonis Pagonakis

Demo-Vorbereitungs-Video
Ein Film über das Verhalten vor, auf und nach Demonstrationen

Dessau, ein kalter Morgen im Januar. Ein Mensch, offensichtlich unter Alkohol, wird von der Polizei aufgegriffen, in eine Zelle gesperrt und mit Handschellen an Händen und Füßen gefesselt, „fixiert“, wie es im Polizeijargon heißt. Er wird durchsucht, ihm wird Blut entnommen. Gegen Mittag schlägt der Rauchmelder in der Zelle zweimal Alarm. Hilferufe durch eine Gegensprechanlage werden ignoriert.

Location:
Pirna
Saturday March 25, 2006
Start: 18:00
End: 20:00
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Mord durch den Staat ist wie Selbstmord auf Raten!
Bundesrepublik Deutschland gegen Oury Jalloh
ein Flüchtling aus Sierra Leone
verbrennt bei lebendigem Leib in einer Polizeizelle
Mord oder Opfer der Umstände?
Demokratischer Rassismus deutscher Institutionen?

ERINNERUNG UND WIDERSTAND
gegen die unbemerkte Vertuschungsmentalität und gegen die rassistische
Verschwörung im Namen von Demokratie und Freiheit

Location:
Im besetzen Barmer Gelände um den Deutzer Bahnhof, Deutz-Mühlheimer Str. 31, Köln Deutz
Start: 20:00
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Information und Mobilisierung für Oury Jalloh mit der WDR Film-Dokumentation „Tod in der Zelle“ über seinen Tod am 07.01.2006 im Dessauer Polizeigewahrsam. Der Mord an Oury Jalloh in einer Gefängniszelle der Polizei lässt das einvernehmliche Schweigen über die rassistische Verschwörung der Polizei brechen.

Mord durch den Staat ist wie Selbstmord auf Raten!
Bundesrepublik Deutschland
gegen
Oury Jalloh

Location:
Dritte Welt Haus, Falkstr. 74, Frankfurt am Main
Tuesday March 28, 2006
Start: 10:00
End: 15:00
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Achtung! Wird bis auf weiteres verschoben!

Am Dienstag wird die Ausländerbehörde aufgrund der Empfehlung der Härtefallkommission erneut den Fall der Erkils prüfen und wahrscheinlich zu einer Entscheidung kommen, ob eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt wird oder nicht.
Aus diesem Grund rufen wir kurzfristig von 10-15 Uhr zu einer Mahnwache vor dem Weseler Rathaus am Klever Torplatz auf, um unsere Solidarität mit den Erkils und die Forderung nach einem dauerhaften Bleiberecht zu bekräftigen.

Location:
Weseler Rathaus am Klever Torplatz
Wednesday March 29, 2006
Start: 10:30
End: 15:00
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Vor dem Hintergrund der unveränderten brutalen Willkürherrschaft des RPT-Regimes und der weitgehenden Akzeptanz desselben durch die Europäische Union sowie der schutzlosen Situation togoischer Diktaturflüchtlinge ruft die „Internationale Kampagne gegen die Diktatur in Togo und anderen afrikanischen Ländern“ zur Demonstration in Schwerin am 29. März 2006 um 12.30 Uhr vor dem Schweriner Hauptbahnhof.

Location:
Schwerin
Start: 19:00
End: 22:00
description:

Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen
Film und Diskussion

State murder is like a suicide in pieces!
Federal republic of Germany versus Oury Jalloh
Refugee from Sierra Leone burnt alive in Police detention cell
Murder or victim of circumstances?
Democratic Racism of the German authorities?

REMEMBERANCE & RESISTANCE
against the oblivious cover up mentality and the racist conspiracy in the name of democracy and liberty

Location:
Eine Welt Haus Magdeburg, Schellingstr. 3-4, 39104 Magdeburg
Start: 20:00
End: 22:00
description:

State murder is like a suicide in pieces!
Federal republic of Germany versus Oury Jalloh
Refugee from Sierra Leone burnt alive in Police detention cell
Murder or victim of circumstances?
Democratic Racism of the German authorities?

REMEMBERANCE & RESISTANCE
against the oblivious cover up mentality and the racist conspiracy in the name of democracy and liberty

Location:
Bauhaus Uni, Studentinnen Cafe, Marienstrasse 18, Weimar
Start: 20:00
End: 22:00
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A U F K L Ä R U N G , G E R E C H T I G K E I T , E N T S C H Ä D I G U N G

Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen Film und Diskussion Flyer NRW
Veranstaltung im im autonomen zentrum mühlheim

Tod in der Zelle - „Oury ist dreimal gestorben“, sagt ein Freund: „Im Bürgerkrieg in Sierra Leone starb seine Vergangenheit, im Asylbewerberheim in Rosslau bei Dessau starb seine Zukunft und in der Zelle kam er ums Leben.“
Oury Jalloh, ein 21-Jähriger Flüchtling aus Sierra Leone, starb am 7. Januar 2005 in Polizeigewahrsam, mit Handschellen an Händen und Füßen auf das Zellenbett gefesselt. Todesursache: Hitzeschock. Die offizielle Version: Das Opfer habe die Matratze mit einem Feuerzeug angezündet, Feuer gefangen und sei verbrannt. Also Selbstmord? Diese Version warf vor einem Jahr schon schwerwiegende Zweifel auf, die bis jetzt nicht entkräftet worden sind, sondern sich erhärtet und ausgeweitet haben.

Saturday April 1, 2006
Start: 13:00
End: 18:00
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Mord durch den Staat ist wie Selbstmord auf Raten!
Bundesrepublik Deutschland
gegen
Oury Jalloh

ein Flüchtling aus Sierra Leone
verbrennt bei lebendigem Leib in einer Polizeizelle
Mord oder Opfer der Umstände?
Demokratischer Rassismus deutscher Institutionen?

ERINNERUNG UND WIDERSTAND
gegen die unbemerkte Vertuschungsmentalität und gegen die rassistische
Verschwörung im Namen von Demokratie und Freiheit

Location:
Bahnhof Dessau
Sunday April 9, 2006
Start: 16:00
End: 22:00
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9. April, ab 16 Uhr in der Gaststätte Schepers, Schermbecker Landstr. 120, 46485 Wesel

Pressemitteilung vom 1.4.06

Familie Erkil aus Wesel bekommt nach 1,5 Jahren Protest eine Aufenthaltsgenehmigung

Einladung zum Fest für die Erkils am 9. April an alle UnterstützerInnen

Nachdem zahlreiche soziale Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet, die Fraktion der Linkspartei.PDS des Bundestages, Mitglieder des EU-Parlamentes, Menschenrechtler aus der Türkei und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wesel fast 1,5 Jahre mit
Unterschriftensammlungen, Demonstrationen, Diskussionsveranstaltungen und Protestfaxen gegen die drohende Abschiebung der aus den kurdischen Gebieten der Türkei stammenden Familie Erkil protestiert haben, sah sich die Ausländerbehörde offensichtlich gezwungen, der sechsköpfigen Familie eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen. Die Empfehlung der Härtefallkommission des Innenministeriums NRW, den Fall der Familie erneut zu prüfen, war laut einer Erklärung der Stadtverwaltung vom 30.3.06 ausschlaggebend für das Einlenken der Behörde.

Location:
Gaststätte Schepers, Schermbecker Landstr. 120, 46485 Wesel
Friday April 21, 2006
Start: 10:00
End: 14:00
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Kundgebung und Demonstration

21. April 06 - 10:00 Uhr - Forellstraße 103 - Herne

Anlässlich der bundesweiten Aktionstage im Rahmen der Kampagne „Papiere für Alle“ wollen wir am Beispiel Herne deutlich machen, welchen deutschen Zuständen hierher geflüchtete Menschen ausgesetzt sind. Flüchtlinge und MigrantInnen, denen es gelungen ist, die gesicherten Außengrenzen Europas zu überwinden, finden sich in einer rechtlosen und provisorischen Situation wieder. Ihr Aufenthalt als (anerkannte) AsylbewerberInnen, geduldete Flüchtlinge oder auch ohne Papiere bleibt immer in Frage gestellt, egal wie lange sie hier leben. Aber die Einforderung des Rechts auf (Über-)Lebensmöglichkeiten kennt keine Grenzen und sie ist legitim. Wir fordern ein Ende dieser menschenunwürdigen Bedingungen und ein Bleiberecht für Alle!

Location:
Forellstraße 103 - Herne
Saturday April 22, 2006
Start: 12:00
End: 14:00
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Kundgebung in Köln - Samstag, 22.4.06 – 12 Uhr – Friesenplatz (en francais)

Die Innenministerkonferenz (IMK) ist die maßgebliche Instanz bei Entscheidungen über Bleiberechtsregelungen. Doch seit Jahren ist das bestimmende Thema jeder der halbjährlichen Konferenzen die Ausweitung von Massenabschiebungen. Im Gegensatz dazu steht aber das unbestreitbare Recht auf Flucht. Tagtäglich wird es aufs Neue durchgesetzt und erkämpft: im Widerstand gegen Abschiebungen, im alltäglichen Kampf gegen Behördenentscheidungen und richterliche Anordnungen, beim Überwinden der tödlichen Grenzbefestigungen Europas ebenso wie bei Aktionen zur Beschaffung von Geld für An-waltskosten oder für medizinische Unterstützung. Lager, Abschiebungen und Illegalisierung sind hingegen die Instrumente, die gegen die Bewegungsfreiheit aufgefahren werden.

Location:
Friesenplatz, Köln
Start: 12:00
End: 15:00
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Aufruf zu einer landesweiten Demonstration für Bleiberecht am 22. April in Wiesbaden
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In Hessen leben etwa 15.000 Menschen, die lediglich „geduldet“ sind, bundesweit sind es fast 200.000. Die Duldung ist der unsicherste Aufenthaltsstatus, sie bedeutet nur, dass die Abschiebung vorübergehend ausgesetzt ist. Dennoch leben die meisten der Geduldeten schon seit vielen Jahren hier, oft handelt es sich um Familien mit Kindern, die hier geboren und aufgewachsen sind. Zwei Drittel der Geduldeten leben schon seit über fünf Jahren in Deutschland, viele von ihnen auch schon zehn Jahre und länger. Sie haben sich hier integriert und haben hier ihre Freunde, oft sprechen sie besser deutsch als die Sprache des Landes, das sie zum Teil nur vom Hörensagen kennen, und das doch nach Ansicht der Behörden ihr Heimatland ist. Sie sind Nachbarn, Freunde, Klassenkameraden, Arbeitskollegen – doch obwohl sie Teil dieser Gesellschaft sind, werden ihnen grundlegende Rechte vorenthalten und sie müssen ständig mit der Angst leben, abgeschoben zu werden.

Location:
vor dem Innenministerium - Bahnhofsvorplatz, Wiesbaden
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