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kandolo's blog

Freiheit für Yusuf Karaca! Stoppt die Kollaboration zwischen BRD und Türkei!

vom 16. bis 26. August finden Veranstaltungen und Aktionen für die Freiheit von Yusuf statt.
Stellungnahme von Yusuf Karaca aus dem Kasseler Gefängniskrankenhaus vom 10. August hier
DRINGENDE FAX- & E-MAIL-KAMPAGNE download pdf-dokument (39kB)
Informationen auf türkisch / türkçe bei indymedia istanbul

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Pressemitteilung des No-Lager-Netzwerks zu den Kriminalisierungsversuchen des Staates

Presserklärung NoLager-Netzwerk
Betrifft: Mutmaßlicher Anschlag auf Conrad Bramm

In mehreren Tageszeitungen ist in den vergangenen Tagen von einem mutmaßlichen Anschlag auf den Leiter des Abschiebelagers Bramsche-Hesepe, Conrad Bramm, berichtet worden (u.a. Osnabrücker Zeitung vom 6.6., Hannoversche Allgemeine und Weserkurier vom 7.6. sowie taz vom 7.6. und 8.6.). Konkret: Es sollen die Radmuttern hinten links an seinem Auto gelöst worden sein, um einen Unfall zu provozieren (in manchen Zeitungen ist sogar von zwei Anschlägen die Rede, die Polizei hat unseres Wissens jedoch nur einen Anschlag bestätigt). Gleichwohl die Täter des mutmaßlichen Anschlags unbekannt sind, nimmt insbesondere Conrad Bramms Vorgesetzter Christian Lüttgau, Leiter der zentralen Aufnahme- und Ausländerbehörde Blankenburg, einen ausdrücklichen Brückenschlag zu den Aktivitäten des NoLager-Netzwerks vor, insbesondere zu den Aktionstagen in Bramsche-Hesepe vom 6.-8. Juni 2006.

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Stoppt die Abschiebung des jungen kurdischen Flüchtlings Serif Akbulut

aktuelle infos auf: www.freiheit-fuer-serif.tk

Bündnis für Bleiberecht, c/o Diakonische Flüchtlingshilfe, Johanneskirchplatz 1, 63450 Hanau
Tel./Fax 06181-184369, Email: df.hanau@gmx.de
www.bleiberecht.info

Pressemitteilung vom 9. Juli 2006

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Illegale Verhaftung durch Ausländerbehörde Rathenow

Antirassistische Initiative e.V., Colbestraße 19, 10247 Berlin
Tel: 030-7857281, ari-berlin (ät) gmx.de

Illegale Verhaftung durch Ausländerbehörde Rathenow veranlasst
PRESSEMITTEILUNG, Berlin, den 02.07.06

Am Montag, den 26.06.06 ist Herr Abdoul-Marouf Issa-Gobitaka aus Togo rechtswidrig in Eisenhüttenstadt festgenommen worden. Er hat einen Asylfolgeantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gestellt, wurde dann aber verhaftet. Ein Haftbefehl von einem Richter lag nicht vor. Das hielt Herrn Wolf, ein Sachbearbeiter von der Ausländerbehörde Havelland / Rathenow nicht davon ab, seine Kompetenzen zu überschreiten und rechtswidrig die Festnahme per Fax zu veranlassen.

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Hilferuf für Züheyir Eke

Züheyir Eke wurde am 5.6.06 in Essen festgenommen und sitzt seit dem in Abschiebehaft. Die "Jugend ohne Grenzen" Ortsgruppe Bremen bittet um Unterstützung und Verbreitung dieser Informationen. Züheyir gehört zu der sogenannten Gruppe der "staatenlosen Libanesen" und hat bereits eine Abschiebung in die Türkei erfahren. Dort hat er es nicht ausgehalten, weil er nur arabisch und deutsch spricht und hier aufgewachsen ist.

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WIR FORDERN BLEIBERECHT

Demonstration, Dienstag 13. Juni, 14 Uhr Friesenplatz
Abschluß auf der Domplatte mit Kulturprogramm

roma, english, türkce, francais siehe unten
download multilingualer Aufruf als pdf-Datei (57kB)

# # # # # # # # #

Wir leben als „geduldete Flüchtlinge“ unter der ständigen Angst vor Abschiebung.
So viele von uns wurden frühmorgens von der Polizei aus dem Bett geholt und abgeschoben.

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International gegen den "weissen Tod"

Konferenz gegen das Verschwindenlassen in Kurdistan
Pressemitteilung

Seit dem 16. Mai 2006 findet die fünfte "Konferenz gegen das Verschwindenlassen weltweit" in Amed (Diyarbakir)/ Norddkurdistan statt. An der von ICAD Internationales Komittee gegen das Verschwindenlassen und YAKAY-DER (Verein von Familienangehörige von Verschwundengelassenen und deren Unterstützung) organisierten Konferenz nahmen 275 Delegierte aus über 20 Ländern teil. Die Polizei hatte den Veranstaltern massive Auflagen gemacht. Darunter auch ein Verbot der Benutzung der Wörter "Kurdistan" und "Guerilla" sowie die Bezeichnung von Staatsorganen als "Mörder".

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FÜR EINE LÜCKENLOSE AUFKLÄRUNG - FÜR GERECHTIGKEIT

Informationen zum Tode von Dominique Kouamayo
Erklärung von Africa United und Dominique Kommitee

Am Karfreitag, den 14. April 2006 wird Dominique Kouamayo, ein 23-jähriger Junge nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung mit einem Kioskbesitzer in der Bayrischen Strasse Dortmund von Polizisten durch zwei Schüsse getötet. Der erste Schuss soll auf die Brust und der zweite auf das Bein abgefeuert worden sein. Übereinstimmenden Aussagen zufolge war Dominique mindestens vier Meter von dem Beamten entfernt und hatte nur ein Messer in der Hand. Der Kioskbesitzer hätte zuvor die Polizei angerufen, weil er sich bedroht fühlte. Dominique war dort Stammkunde und wohnte nur 50 Meter weiter in der Bayrischen Strasse.

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Familie Idic im Kirchenasyl

Pressemitteilung - Düsseldorf, den 10.4.2006

Familie Idic findet Asyl in der Kirchengemeinde St. Lambertus!

Die katholische Kirchengemeinde St. Lambertus in der Düsseldorfer Altstadt gewährt der Familie Idic Schutz vor der Abschiebung in ihren Räumlichkeiten. In ein paar Wochen wird die Härtefallkommission des Landtages über den Antrag der Roma-Familie entscheiden, die nach 17 Jahren in Deutschland auf ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland hofft. Die Antragstellung hat keine aufschiebende Wirkung.

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Erfolg Initiative Familie Erkil

Pressemitteilung vom 1.4.06

Familie Erkil aus Wesel bekommt nach 1,5 Jahren Protest eine Aufenthaltsgenehmigung

Einladung zum Fest für die Erkils am 9. April an alle UnterstützerInnen

Nachdem zahlreiche soziale Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet, die Fraktion der Linkspartei.PDS des Bundestages, Mitglieder des EU-Parlamentes, Menschenrechtler aus der Türkei und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wesel fast 1,5 Jahre mit

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

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