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Unterstützt Akubuo in seinem Mammut-Prozess

Wir rufen dazu auf, zur ersten Sitzung des Prozesses gegen den Karawane- und NoLager-Aktivisten Akubuo Chukwudi mit uns nach Mecklenburg-Vorpommern zu kommen. Der Prozess findet am Dienstag, den 15. November um 10 Uhr statt. Ort: Amtsgericht Parchim, Saal 2 (Moltkeplatz 2).

Aufruf auf deutsch / Call in English

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Haftbefehl und Gefängnis für Cornelius Yufanyi

Für das Recht auf Bewegungsfreiheit ins Gefängnis?

Cornelius Yufanyi, Aktivist der Flüchtlingsorganisation "The Vocie Refugee Forum", wurde im September 2003 per Gerichtsurteil verurteilt, eine Strafe von 323,20 Euro dafür zu zahlen, dass er gegen die Residenzpflicht verstoßen hat. Cornelius Yufanyi hatte bereits damals angekündigt, dass er dieses Urteil nicht akzeptieren und das Geld nicht bezahlen würde, da das diskriminierende Gesetz der "Residenzpflicht für Asylsuchende" gegen internationales Recht verstößt. Nun droht ihm eine entsprechende Haftsrafte. Am Donnerstag, den27.10.05 soll er beim Gerichtsvollzieher erscheinen. Cornelius Yufanyi wird der Aufforderung, sich den Behörden freiwillig auszuliefern, nicht nachkommen um somit seinem Kampf gegen die rassistische Gesetzgebung Ausdruck zu verleihen.

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Die weiß getünchte Grabstätte = Das neue Lager.

Am 20. Januar 2005 kommen die Behörden der Stadt Parchim und des Landes Mecklenburg Vorpommern zum neu errichteten Flüchtlings-Lager nach Parchim (in der Ludwigsluster Chaussee). Sie spielen dort ihr schmutziges und inhumanes Spiel weiter – genannt wird es dieses Mal „Tag der offenen Tür“. Die Behörden haben prominente Menschen eingeladen; sie sollen das neue und schön angestrichene Lager besichtigen. Wir Flüchtlinge sind an der Vorbereitung dieses Tages so gut wie nicht beteiligt gewesen. - Flugblatt zum Download

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Solidarität mit Sunny

Gefängnisstrafe für Residenzpflicht...
Weg mit dem rassistischen Apartheid-Gesetz – Solidarität mit Sunny

Demo am Dienstag den 21. 12. 04 in Bremen
um 15 Uhr Ziegenmarkt um 17.30 Uhr vor der JVA Oslebshausen
Aufruf zur Demonstration zum download
Flugblatt der Karawane zur Residenzpflicht: deutsch, englisch, französisch, türkisch

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"Residenzpflicht" on trial

THERE ARE MILLIONS OF AHMEDS... I AM AHMED!!!

2nd Protest Action in Erfurt at the Landesgericht Thüringen
Monday, 13 December 2004 – 9am
Landesgericht Erfurt – Domplatz 37
Recent press decleration (German)

The sins against hope are the only sins that have neither forgiveness nor capitulation.
Eduardo Galeano

On Wednesday the 9th of December, the Palestinian refugee and human rights activist Ahmed Sameer will be on trial at the Landesgericht in Erfurt. His process is the result of three police controls related to the racist Residenzpflicht (Obligatory Residency Law). Ahmed is expected to pay either 150 euros or spend 50 days in jail. He is also threatened with fines for several hundred more euros for other controls (the fine for the 4th fine, not yet taken before the court, is 200 euros). Since Ahmed

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Residenzpflicht vor Gericht

ES GIBT MILLIONEN VON AHMED... ICH BIN AHMED!!!

Zweite Protestaktion in Erfurt vor das Landesgericht Thüringen
Montag, den 13. Dezember, 9 Uhr
Landesgericht Erfurt – Domplatz 37
Presserklärung betr. Prozess gegen Ahmed Sameer

Die Sünde gegen die Hoffnung sind die einzige Sünde, die weder entschuldigt werden können noch uns zum Kapitulieren bringen dürfen.

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Aufruf zu Protesten gegen die Ausweisung des angolaners Miguel Nzinga

Iniciativa Angola Antimilitarista para os Direitos Humanos
Initiative Angolaise Antimilitariste pour les Droits de l’ Homme
Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative
Angolan Anti-Militarism Initiative for Human Rights

IAADH e.V.

Yorckstrasse 59, D-10965 Berlin (Alemanha/Germany)
Tel. +49-30-785 72 81 – Fax +49-30-786 99 84
Internet: http://www.iaadh.de - E-mail: info at iaadh.de

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29.11.2004 - dezentraler Aktionstag für Akubuo Chukwudi

Akubuo
Anlässlich des dezentralen Aktionstags für den Menschenrechts- und antirassistischen Aktivisten Akubuo Chukwudi rufen wir am Montag, den 29.11.2004 zwischen 10 und 14 Uhr zu einer Fax-Demonstration auf.

Flugblatt für Akubuo - Plakat für Akubuo - Bremer Faxdemonstration

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Bremer Faxdemo für Akubuo

Anlässlich des dezentralen Aktionstags für den Menschenrechts- und antirassistischen Aktivisten Akubuo Chukwudi rufen wir am Montag, den 29.11.2004 zwischen 10 und 14 Uhr zu einer Fax-Demonstration von Bremen nach Mecklenburg-Vorpommern auf.

Am 1.12.2004 wird die Härtefallkommission Mecklenburg-Vorpommerns darüber entscheiden, ob Akubuo Chukwudi aufgrund humanitärer Gründe eine Bleibeperspektive eingeräumt wird. Die Idee dieser Fax-Demonstration ist es nun im Rahmen der sowieso seit Wochen laufenden Fax-Kampagne in einer gemeinsamen und konzentrierten Fax-Aktion gegen die Abschiebung von Akubuo Chukwudi zu protestieren. Die Demonstration wird in der Presse angekündigt werden und auch in anderen Städten wollen Menschen per Fax demonstrieren.

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Flüchtlinge beschwerten sich zu recht

Die Asylbewerber hatten sich unter anderem beschwert, dass Sicherheitsdienst in ihrem Heim Neonazis beschäftigt

RATHENOW taz Sechs Prozesstage benötigte das Amtsgericht Rathenow, um den 28-jährigen Togoer Mohammed Abdel Amine und den 34-jährigen Palästinenser Mohamad Mahmoud freizusprechen. Der Vorwurf lautete auf üble Nachrede. Gemeinsam mit mehr als 60 weiteren Asylbewerbern hatten sich beide Flüchtlinge im Sommer 2002 mit einem Brief an die Öffentlichkeit gewandt, um die Bedingungen in ihrem Heim anzuprangern. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) reagierte mit einer Anzeige.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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