No War - No Refugee
No NATO - No Refugee

Country Information

Here you find background information on Guinea, Iran, Kurdistan, Türkei.

You are here

admin's blog

International Refugee Human Rights Tour voller Erfolg - Bleiberecht in der politischen Diskussion verankert

aus www.deutschland-lagerland.de

Die International Refugee Human Rights Tour war ein voller Erfolg. Bei anfangs üblichen Supertemperaturen startete die Tour mit einer Auftaktdemonstration in Fürth unter dem Motto "Abschiebelager abschaffen". Nach Aktionen in Nürnberg, Neuburg an der Donau, Landshut und München endete sie am 05.08.06 mit der großen Abschlussdemonstration in München, der sich unerwartet viele PassantInnen spontan anschlossen.

Mit der Tour gelang es uns, nicht nur eine Diskussion in Neuburg über die schließung des dortigen Flüchtlingslagers anzustossen. Das Thema Bleiberecht ist seit dem ZDF-Beitrag zum Beginn der Tour in der öffentlichen Diskussion fest verankert. Inzwischen streiten die Unions-Innenminister über die Form einer solchen Regelung.

Weitere Informationen in den Kategorien Medienberichte und Bleiberecht

Wir bedanken uns bei den vielen TeilnehmerInnen der International Refugee Human Rights Tour. Unser besonderer Dank gilt den Frauen und Männern, die in Flüchtlingslagern leben müssen, und sich für die Tour engagiert haben. Einige von ihnen mussten dazu gegen ihre Residenzpflicht verstossen.

Die International Refugee Human Rights Tour zog von 29. Juli bis 5. August 2006 durch Bayern. Unter dem Motto Deutschland Lagerland wurde die bayerische Öffentlichkeit über Fernsehen, Rundfunk und Presse darauf aufmerksam gemacht, dass überall in Bayern Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen, dazu gezwungen durch Gesetze, Verordnungen und Ausländerbehörden. Diese Tour setzte den Höhepunkt auf eine Kampagne, die sich seit 2002 gegen Abschiebelager, Essenspakete und Lagerzwang für Flüchtlinge eingesetzt hat.

Language: 
Campaign: 

Hunger strike in deportation centre Bramsche Hesepe

For months the tension about the inhuman conditions in the deportation centre in Bramsche Hesepe in the German state of Lower-Saxony is boiling. As the protests of the refugees and their supporters is getting more and more attention. the authorities are trying an old nasty trick. Those who are protesting are to be transfered to another camp. Michail, a refugee from Palestine was regarded as one of the main "trouble makers", because he never shied talking to the press about the scandalous conditions in the deportation centre and was to be punished by transfer to a different place.

Language: 

Akubuo has won almost all the charges against him - BUT...

deutsch / see pictures
After a court hearing at the Lower Court (Amtsgericht) in Parchim, which took four days, the collective trial against human rights activist Akubuo A. Chukwudi ended with one acquittal, four suspensions and one sentence.

Akubuo used the trial itself to accuse the authorities and institutions in the district of Parchim. He described in detail the extreme living conditions and everyday humiliations refugees living in that region are subject to. A great number of the refugee activists who came to observe the trial experienced similar things in the districts they were forced to live in. The anti-refugee extremism Akubuo experienced in Parchim is not concentrated on that region, it is existent in the whole country of Germany. It is an example of the thoroughly organised system of state racism and the effects state racism has on the way large parts of the population act and behave.

Language: 

Akubuo erfolgreich in fast allen Anklagepunkten - ABER...

English / Bilder
Nach vier Verhandlungstagen vor dem Amtsgericht in Parchim endete am 06.07. 2006 der Sammelprozeß gegen den Menschenrechtsaktivisten Akubuo A. Chukwudi mit einem Freispruch, mit vier Einstellungen und einer Verurteilung.

Der gesamte Prozeßverlauf wurde von Akubou benutzt, um Anklage gegen die Behörden und Institutionen des Landkreis Parchim zu erheben. In detaillierten Schilderungen legte Akubuo die extremen Lebensbedingungen und die alltäglich erfahrenen Erniedrigungen der Flüchtlinge in der Region dar. Viele der zur Prozeßbeobachtung anwesenden FlüchtlingsaktivistInnen haben gleiche Erfahrungen in den Landkreisen, in denen sie gezwungen sind zu leben, gemacht. Der von Akubuo im Landkreis Parchim erfahrene Extremismus gegen Flüchtlinge ist kein lokaler, sondern ein bundesweiter. Er beschreibt stellvertretend das umfassend organisierte System des staatlichen Rassismus und seinen Auswirkungen auf das Handeln und Verhalten breiter Bevölkerungsschichten.

Language: 

Yusuf Karaca darf nicht sterben!

Heute ist Yusuf Karaca seit 52 Tagen im Hungerstreik. Der Hungerstreik ist für ihn das einzige und letzte Mittel, um sich gegen die Auslieferung in die Türkei zu wehren.

Yusuf wurde am 3. Mai 2006 verhaftet und sitzt seitdem in Auslieferungshaft, obwohl er als Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt ist. Er wurde im Jahre 1996 vom Staatssicherheitsgericht (DGM) in Izmir zum Tode verurteilt. 2002 erhielt er aus medizinischen Gründen Haftunterbrechung, weil er aufgrund der Haftbedingungen und von Folter schwer erkrankt war. Er floh dann nach Deutschland und wurde hier als Flüchtling anerkannt.

Language: 

Iranian asylum-seekers on hunger-strike in front of Danish parliament

PRESS RELEASE 30 June, 2006
Asylum-seekers in hunger strike - Danish asylum policy is violating human rights.

The 19th June an Iranian refugee Majid Samari, a father 37 years old, died in a Danish refugee camp. He preferred to take his own life after being refused asylum in Denmark. We are told that 38 people, through out the years, this way have died being under the protection of the Danish Government as refugees.

Language: 

Stoppt den Militärterror Israels in Gaza!

Gaza ist seit Jahren durch die Annexionsmauer von der Westbank, von Ägypten und mithin von „der Welt“ abgeschnitten. Nach den demokratischen Wahlen am 29. Januar d. J. in Palästina wurde der Bevölkerung im Gazastreifen, wo die Siegerpartei Hamas die meisten Wähler auf sich vereinigte, von den USA, von der EU und von Kanada eine Blockade jeglicher Unterstützung mit Geld, Nahrungsmitteln, Medikamenten und sonstigen Lebensgütern aufgebürdet, die so lange dauern soll, bis die designierte Hamasregierung entweder ihre politischen Positionen oder den Regierungsanspruch aufgibt. Nach dem Wunsch Israels sollte Gaza regelrecht ausgehungert werden.

Language: 

Bleiberecht für Dajana, Milan, Angelina und Dusko

Schonfrist für Bosnier

Petitionsausschuss kann erst nach Sommerpause über Abschiebung von vier bosnischen Kindern entscheiden

Die für diese Woche geplante Abschiebung von vier Kindern von Berlin nach Bosnien ist voraussichtlich bis Mitte August verschoben worden. Es soll zunächst eine Entscheidung des Petitionsausschusses in dieser Angelegenheit abgewartet werden, sagte gestern die Sprecherin der Senatsinnenverwaltung, Henrike Morgenstern. Dafür benötige der Ausschuss aber eine Stellungnahme aus der Innenverwaltung zu dem Fall, die frühestens in zwei bis drei Wochen dort vorliegen werde. Der Ausschuss kommt am Mittwoch zu seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause zusammen.... weiter

Language: 

Malta: Demos and hungerstrikers attacked

DEMO ATTACKED IN MALTA JUNE 26 2006
===================================

Monday 26th June at 9am , Malta - around 700 refugees from across the detention centres around Malta, and a variety of nationalities, marched into the main town. They have many times previously held such peaceful demonstations in the town. On Monday, however, the demonstration was attacked by Maltese police and Army. Media and journalists were also attacked and equipmenmt was confiscated. Some media escaped with taped footage. Around 50 people have been hospitalised - teeth, legs and arms broken - mainly from Hal Safi Barracks concentration camp on.

Language: 

Aufruf zur International Refugee Human Rights Tour 2006

Deutschland Lagerland

English

Flüchtlingslager sind ein Mittel der Unterdrückung, der wirtschaftlichen Ausbeutung und der Isolation. Die AntiLagerTour ruft dazu auf, diese unmenschliche Internierung abzuschaffen und eine Politik zu beenden, die Flüchtlinge diskriminiert, isoliert und kriminalisiert.

Language: 

Pages

Subscribe to RSS - admin's blog

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

Events

M T W T F S S
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
 
 
 
 

Syndicate

Subscribe to Syndicate