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Pressekonferenz gegen die Kriminalisierung und politische Verfolgung von Kurden in Deutschland

Auf unserer heutigen Pressekonferenz (am 18. August 2006), an der sich Bernd Brack (Pro-Asyl Essen), Klemens Ross (Rechtsanwalt), Hüseyin Avgan (DIDF), Günther Böhm (Azadî e.V.) und das Mitglied des Europaparlaments Feleknas Uca beteiligten, wurde auf die sich mehrenden Verbote, die
Einschüchterung und Ausgrenzung gegenüber der kurdischen Bevölkerung durch die deutschen Staatsorgane hingewiesen. Mit dem Instrumentarium des Straf- und Polizeirechts wird versucht, die politische Betätigung von Kurden unmöglich zu machen.

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Gesetzeswidrige Vorführung von Flüchtlingen

Pressemitteilung

Gesetzeswidrige Vorführung von Flüchtlingen

Pressemitteiling zum download

Düsseldorf – Dutzende von Flüchtlingen sollen nach einem Plan der Bundespolizei Koblenz in der nächsten Woche einer Delegation aus Nigeria vorgeführt werden, um entsprechende Passersatzpapiere zu erhalten. Dieses erfolgt nicht, wie im Gesetz vorgeschrieben, in der nigerianischen Botschaft, sondern in Räumen der Zentralen Ausländerbehörde Düsseldorf (ZAB Düsseldorf). Obwohl die Delegation angeblich im Auftrag der nigerianischen Botschaft arbeitet, weiß diese anscheinend nichts von dieser Aktion.

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Hungerstreik gegen Repression gegen kurdische Politiker in Deutschland

An die Öffentlichkeit

Die europäischen Länder, in erster Linie die deutsche Regierung und ihre Strafverfolgungsbehörden, die seit mehreren Jahren die Kurden unterdrücken, einschüchtern oder zu Gefängnisstrafen verurteilen, haben jüngst die kurdischen Politiker/Journalisten Muzaffer Ayata, Nedim Seven und Riza Erdogan verhaftet und damit ihre bisherige Politik erneut festgeschrieben. Es besteht kein Zweifel mehr daran, dass die Politik der Terrorisierung, Provokation und Isolation der Kurden das Resultat eines gemeinsamen Konzeptes der Türkei, USA und der europäischen Ländern ist.

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Vigil of Iranian Refugees was attacked by Nazis

For two month now, refugees from Iran are protesting in front of the Lünen town hall against their compulsory accommodation. The four Iranians, living in Lünen for up to 9 years, were accommodated in a 3-room flat. On June 20, they were forceibly evicted in order to be accommodated together in a refugees? home in one small room. Since then, the refugees are spending both days and nights in front of the Lünen town hall in order to demand their right to adequate housing, consistent with human dignity.

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Gazale Salames Rückkehr wird von niedersächsischen Innenministerium sabotiert

Vor anderthalb Jahren ist die schwangere Kurdin Gazale Salame mit ihrer damals einjährigen Tochter aus Kemme abgeschoben worden. Ihr Mann und ihre zwei anderen Kinder blieben zurück. Laut Urteil des Verwaltungsgerichts Hannover hätte die 25-Jährige jetzt ein Anrecht auf Rückkehr zu ihrer Familie nach Deutschland. Der Landkreis Hildesheim hätte noch eine Berufung gegen das Urteil einlegen können. die Ausländerbehörde hat davon jedoch Abstand genommen. Jetzt mischt sich das niedersächsische Innenministerium in Hannover ein...

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Anti-Lager-action-days in Blankenburg (Oldenburg) 29.09. - 01.10.

The anti-Lager-action-days will begin on the 29th of September in Blankenburg. We want to demonstrate our solidarity with the refugees for three days.

deutsch

The Lager Blankenburg is 5km away from Oldenburg city. Refugees who asked for asylum have to live there. In those Lagern Refugees and migrants are exposed to inhuman and conflictive situations. They have almost no rights and are isolated and stigmatised from society. They get totally reduces medical supply, bad canteen-food and underlie to the "Residenzpflicht" (that means, that they can't leave their district without a permission).

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Nazi-Überfall auf Iraner während der Mahnwache in Lünen

Faxkampagne zur unterstützung der Forderungen der Protestierenden iraner in Lünen

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden 4 iranische Flüchtlinge, die vor dem Lünener Rathaus gegen ihre Unterbringung durch die Stadt Lünen protestieren, von 5 Neonazis überfallen. Einer der Iraner wurde dabe leicht verletzt.
Seit mehreren Wochen protestieren iranische Flüchtlinge in Lünen vor dem Rathaus gegen ihre zwangsweise Unterbringung durch die Stadt Lünen. Die vier Iraner, die seit bis zu neun Jahren in Lünen leben, waren zuletzt in einer gemeinsamen 3-Zimmer-Wohnung untergebracht. Am 20. Juni wurden sie zwangsgeräumt, um in einem Wohnheim zusammen in einem kleinen Zimmer untergebracht zu werden. Seitdem verbringen die Flüchtlinge die Tage und Nächte vor dem Lünener Rathaus, um ihr Recht auf eine menschenwürdige Unterbringung einzufordern. Die Stadt Lünen hat sich bisher allerdings keinen Zentimeter bewegt - im Gegenteil. Unter anderem wurde versucht,den Informationsstand zu verbieten (mit dem Argument, die Grünen, die den Stand angemeldet haben, hätten ihn ohne entsprechende Erlaubnis an die Iraner weitergegeben) und sie selbst wurden bereits einmal geräumt.

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Eilige Faxkampagne zur Unterstützung von Serif Akbulut

So können Sie helfen

Die letzte Chance von Serif und seiner Familie ist es, dass durch eine breite Öffentlichkeit Druck auf die zuständigen Behörden ausgeübt wird. Die Behörden und entscheidenden Personen müssen durch Protestfaxe, -emails und -anrufe spüren, dass die Bevölkerung es nicht duldet, wenn Schreibtischtäter Menschen aus unserem Leben herausreißen.

Im Augenblick sind es v.a. zwei Möglichkeiten per Fax- und e-Mails Einfluss zu nehmen:

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Dursun Güner: Petition gegen Auslieferung in die Türkei

Presseerklärung und Kampagne von Solidarité sans frontières (Schweiz)(Downloads siehe weiter unten)

Deutschland verhaftet in der Schweiz anerkannten Flüchtling:
Freiheit für Dursun Güner – keine Auslieferung in die Türkei!

Dursun Güner, geboren 1958, lebt seit 2003 in der Schweiz. Am 25. Oktober 2004 wurde ihm Asyl gewährt. Er wurde am 27. Mai 2006 beim Grenzübertritt von der Schweiz nach Deutschland aufgrund eines türkischen Interpol-Haftbefehls verhaftet. Er sitzt seither in Auslieferungshaft in Lörrach (Deutschland). Die Türkei muss bis zum 7. Juli 2006 ein förmliches Auslieferungsersuchen nachliefern. Wird Dursun Güner ausgeliefert, drohen ihm in der Türkei Folter und eine langjährige Haftstrafe.

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Serif Akbulut im Flugzeug bei 3. Abschiebeversuch gefesselt und geschlagen!

11.08.06 - 2. Pressemitteilung des Bündnis für Bleiberecht Hanau/Main-Kinzig

Wie gerade durch ein Telefongespräch mit Serif Akbulut bekannt wurde, haben die Begleitpolizisten ihn bei seinem 3ten Abschiebeversuch bedroht, geschlagen und die Finger umgedreht. Er war mit Klettbändern gefesselt worden und die Polisiten wollten ihn mit allen Mitteln zum Mitfliegen zwingen.
Serif Akbulut hat blaue Fingerknöchel und Schmerzen durch die strenge Fesselung. Er befindet sich jetzt in weiterer Abschiebehaft in Frankfurt-Preungesheim.

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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