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Keine Änderung der Lage in Togo - Alassane Mousbaou weiterhin klandestin in Ghana

Keine Änderung der Lage in Togo
Keine Abschiebungen nach Togo
Alassane Mousbaou weiterhin klandestin in Ghana

Pressemitteilung der Internationalen Kampagne gegen die Diktatur in Togo und anderen afrikanischen Ländern (zum Download)

c/o Internationales Zentrum
Brigittenstrasse 5
20359 Hamburg
Tel: +49-(0)40-43 18 90 37

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Transnationaler Migrationsaktionstag - Bericht aus Hamburg

Am transnationalen MigrationsAktionsTag demonstrierten in Hamburg 6-700 Menschen aus Norddeutschland, darunter viele Flüchtlinge, für Bewegungsfreiheit, gegen Lager und Abschiebungen, für Bleiberecht und gleiche Rechte für alle. Trotz strömendem Regen war die Stimmung gut. Passende Musik vom Lautsprecherwagen und Informationen über einen neuen globalen Pass, der auf der Demo zu haben war, trugen genauso dazu bei wie zahlreiche Redebeiträge, in denen von Kämpfen hier und anderswo berichtetet wurde.

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Transnational day of antiracist action in Hamburg - October 2006

On the transnational day of migration-related actions, about 6-700 people from Northern Germany, among them many refugees, demonstrated in Hamburg for freedom of movement, against camps and deportations, for the right to stay and equal rights for all. Although it was raining cats and dogs, people were in high spirits. This was due to suitable music from the truck with loudspeakers and informations about a new global passport, which was available on the demonstration, and also to several speeches, telling about struggles here and elsewhere.

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Repression gegen Filmkollektiv Kinoki Now

Während die Proteste gegen die Lagerunterbringung in Oldenburg/Blankenburg weiter gehen, mit denen sich ausdrücklich auch Flüchtlinge aus dem Lager Bramsche-Hesepe solidarisieren – an der Demonstration, die gestern in der Innenstadt von Oldenburg stattfand beteiligte sich eine Delegation von BewohnerInnen des Lagers Hesepe und die Zusammengehörigkeit dieser Lager wurde thematisiert – fand in Osnabrück eine Hausdurchsuchung statt, mit dem offensichtlichen Ziel, AktivistInnen gegen die Lagerpolitik einzuschüchtern. Strafrechtsrelevantes Material dürfte kaum gefunden worden sein. Im Folgenden die Pressemitteilung von Kinoki Now! zu dieser Hausdurchsuchung:

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Uprising in Blankenburg (near Oldenburg)

Last weekend the nolager actiondays have taken place in Blankenburg. Today refugees of the camp have started an unlimited boycott of the food. in particular they demand that they can prepare their food themselves. about 200 refugees are involved. a meeting with the chief of the camp has already taken place. and there were some confrontations with the police (including a teargas-attack against one woman).

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Aufstand im Lager Blankenburg (bei Oldenburg)

Letztes Wochenende haben die nolager-aktionstage in Blankenburg stattgefunden. Heute haben die Flüchtlinge des Lagers mit einem unbefristeten Boykott des Kantinenessens begonnen. Sie fordern insbesondere, dass sie ihr essen selbst zubereiten können. Etwa 200 Flüchtlinge sind beteiligt. Es gab bereits ein Gespräch mit dem Lagerleiter, und einige Konfrontationen mit der Polizei (inklusive einer Tränengas-Attacke auf eine Frau).

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Familie Ahmad akut von Abschiebung nach Afghanistan bedroht

Die Familie Ahmad aus Hamburg ist akut von einer Abschiebung nach Afghanistan bedroht.
Die Tochter besucht die Oberstufe der Ida-Ehre Gesamtschule (IEGS) in Eimsbüttel. Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler erklären sich solidarisch: Sie organisieren Protest, hingen heute, Freitag, ein großes Transparent an das Schulgebäude und organisieren eine Demonstration für Mittwoch, den 4. Oktober.
Die Familie Ahmad aus Hamburg ist akut von einer Abschiebung nach Afghanistan bedroht.

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Statement of the Network of Ethiopian Refugees at Risk of Deportation

The TPLF led Ethiopian Government has Neither Legal Nor Moral Authority to Inter a Deal Over Us.

The current regime ruling over every affairs of the life of the
Ethiopian People is neither democratically elected nor is conceded to
any other form of consent from the people to decide on matters
pertaining to their daily lives. The only reason why the people in

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Asylbewerber von Polizisten misshandelt

Jetzt soll der Nigerianer auch noch dafür verurteilt werden

Kundgebung vor dem Amtsgericht München
Dienstag, 10. Oktober, ab 11 Uhr

Prozess gegen Sunny Pius Ebilueye
Dienstag, 10.Oktober, ab 13 Uhr
Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16 (U1 Stiegelmaierplatz)

Das Verfahren um die Misshandlung des KARAWANE-Aktivisten Sunny P. Ebilueye durch zwei Burgauer-Polizisten geht weiter. Doch während die Polizisten selbst nichts mehr zu befürchten haben, ist der Menschenrechtsaktivist wegen „Widerstand gegen die Staatsanwaltschaft“ angeklagt. Verliert er den Prozess muss er wahrscheinlich für 50 Tage ins Gefängnis – und alles wegen einer angeblich „unleserlichen Unterschrift“ auf einem gültigen Fahrschein. Die Flüchtlingsgruppe KARAWANE ruft zu Protesten auf.

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Koalitionswille zur Abschiebung von togolesischen Flüchtlingen nicht zu brechen

Bundestagsfraktion DIE LINKE.

27.09.2006

Pressemitteilung von Sevim Dagdelen

Koalitionswille zur Abschiebung von togolesischen Flüchtlingen nicht zu
brechen

Die CDU/CSU-Fraktion hat in der heutigen Innenausschusssitzung einen
bundesweiten Abschiebestopp für togolesische Flüchtlinge (Drs. 16/2627)
abgelehnt. Dazu erklärt Sevim Dagdelen, migrationspolitische Sprecherin
der Fraktion DIE LINKE.:

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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