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Demonstration gegen die Innenministerkonferenz

Wir rufen alle fortschrittlichen Kräfte dazu auf, am 7. Juli nach Kiel zu kommen und sich unserem Widerstand gegen eine Politik anzuschließen, die nichts anderes ist, als ein Angriff auf unsere Rechte! GLEICHE RECHTE FÜR ALLE! STOPPT ALLE ABSCHIEBUNGEN!

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Kurdische Politikerin soll abgeschoben werden

Die kurdische Politikerin Nuriye Kesbir ist in der Niederlande seit dem 7. Mai im unbefristeten Hungerstreik gegen ihre drohende Abschiebung.

Helfen Sie, die Auslieferung der kurdischen Politikerin NURIYE KESBIR an die Türkei zu stoppen!
Schicken sie Protestbriefe und -mails an das niederländische
Justizministerium!

Offener Brief an das niederländische Justizministerium
Nuriye Kesbir darf nicht an die Türkei ausgeliefert werden!
Sie darf nicht der Folter ausgeliefert werden!
In der Türkei gibt es keine fairen Gerichtsverfahren!

Nuriye Kesbir war als Frau, Yezidin und Kurdin ihr ganzes Leben lang Repression ausgesetzt. Als Frau und Yezidin hat sie ihr Leben dem Kampf für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gewidmet. Das kurdische Volk erkennt Nuriye Kesbir als eine führende Politikerin an. Daher wurde Nuriye Kesbir in den Exekutivrat des Volkskongress Kurdistan (KONGRA-GEL) gewählt, der für die Freiheit des kurdischen Volkes kämpft. In diesem Rahmen kämpft sie für Frieden und Demokratie.

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Kein Gegner der Diktatur in Togo ist in Deutschland noch sicher!

Presseeinladung
Hamburg, 23.04.2004

Demonstration im Rahmen der Internationalen Kampagne
"gegen die Diktatur in Togo und die deutsche Abschiebepolitik"

Am Dienstag,27.04.2004, dem togoischen Unabhängigkeitstag, findet eine bundesweite Demonstration zum Auswärtigen Amt statt. Die Veranstaltung beginnt um 12°° Uhr auf dem Alexanderplatz (Weltzeituhr) und endet mit einer Abschlußkundgebung ab 15°° auf dem Werderscher Markt (Auswärtiges Amt).

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“Neuausrichtung der LASt Bramsche” keine Besserung für im Lager untergebrachten Flüchtlinge!

Osnabrück, 22. April 2004

Pressemitteilung

Die “Neuausrichtung der LASt Bramsche” bringt keine Besserung für die im Lager untergebrachten Flüchtlinge!

Die zum ersten Mal im Sommer 2002 diskutierte Aufstockung der Flüchtlingszahl im Lager Bramsche-Hesepe auf 550 Personen, ist wie geplant so gut wie abgeschlossen. Seit Anfang des Jahres liegt nun auch endlich das versprochene Konzept für die Einrichtung, die offiziell seit September 03 „Landesaufnahmenstelle (LASt)“ heißt, vor. Dabei ist schon dieser neue Titel
ein Widerspruch zum Ziel der Unterbringung von Flüchtlingen in diesem Lager, denn einziges Ziel der Unterbringung in Bramsche-Hesepe ist die sog. „Rückführung“. Von „Aufnahme“ kann also auf keinen Fall die Rede sein, es geht darum, Flüchtlinge außer Landes zu befördern, wenn nicht freiwillig, dann mit Gewalt per Zwangsabschiebung.

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