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markus's blog

Schwerkranker Togoerin droht die Abschiebung

Drohender Verlust der Gehfähigkeit und Erblindungsrisiko sind für die Münchner Behörden kein Abschiebungshindernis. Skandalös auch die Begründung des Gerichtes: Wer zu dick ist, sei selber schuld an Gesundheitsrisiken. Helft mit die Abschiebung von Frau Koulou-Kouloubia zu stoppen. Mehr auf der Seite der Karawane München

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Kundgebung zur Erinnerung an die Ermordung von über 10.000 politischen Gefangenen im Iran

Am Samstag, den 18. September 2004 fand vor dem Hamburger Hauptbahnhof eine von der Sozialistischen Partei Iran (SPI) organisierte

spi 2

Kundgebung zur Erinnerung an die Ermordung von über 10.000 politischen Gefangenen im September, 1988 durch die diktatorische islamische Regierung statt. Seit der Machtübernahme 1979 hat das Regime mehr als 100.000 politische Gegner hingerichtet.

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Schließung des Asylbewerber-Wohnheims in Lesum

Flüchtlingsrat Bremen
Vahrer Str.247
28329 Bremen

Pressemitteilung zur Schließung des Asylbewerber-Wohnheims Peenemünder Straße

Im Juli 2004 beschloss die Sozialbehörde, das Wohnheim für Asylbewerber in der Peenemünder Straße zum März 2005 zu schliessen. Dann sollen die Gebäude, in denen bislang 280 Flüchtlinge lebten, an das Bundesvermögensamt zurückfallen. Begründet wird diese Entscheidung mit den sinkenden Flüchtlingszahlen, nach denen das Ressort hofft, 320 Wohnheimplätze "einsparen" zu können. Umsiedlungen der derzeitigen Bewohner sollen bereits in diesem Jahr erfolgen und spätestens im März nächsten Jahres abgeschlossen sein. Bereits jetzt wird mit der sukzessiven Verlegung der Bewohner in andere Wohnheime begonnen.

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The civilian Dictatorship?

Information event on the human rights situation in Nigeria with Kayode Oladele (Detroit/USA)

mobilisation flyer for download (pdf)

The human rights situation in Nigeria is alarming: the current extreme extent of violence in the West African country almost equals the situation at the times of the military dictatorship. The German public however has hardly any knowledge on that.

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Die zivile Diktatur?

Informationsveranstaltung zur Menschenrechtslage in Nigeria mit Kayode Oladele (Detroit/USA)

Flyer zum download (pdf)

Die Lage der Menschenrechte in Nigeria ist in einem alarmierenden Zustand: das derzeitige Ausmaß an Gewalt in dem westafrikanischen Land kommt den Zuständen zu Zeiten der Militärdiktatur sehr nahe. Doch nur wenig davon erreicht die deutsche Öffentlichkeit.

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Aufstand in Bramsche-Hesepe

Am Montag, dem 26.7., haben ca. 80 der sich im Lager befindlichen Flüchtlinge gegen die unmenschlichen und unzumutbaren Bedingungen in Bramsche-Hesepe protestiert. Gegen 8.00 Uhr früh kam es zu einer spontanen Blockade des Eingangstores des Lagers. Auslöser der Proteste waren zum Einen eine der üblichen wöchentlichen Abschiebungen sowie die mangelhafte medizinische Versorgung im Lager. Facharztbesuche sind dort kaum möglich, die typische medikamentöse Behandlung gegen die unterschiedlichsten Beschwerden wird mit Paracetamol durchgeführt. Die Flüchtlinge protestierten auch gegen die unzumutbare psychische Belastung täglich mit ihrer Abschiebung (auch in Krisengebiete!!!!) rechnen zu müssen, die miserablen Wohnbedingungen (oftmals jahrelanges Teilen eines Zimmer mit 5 Personen, Ausschluß von Privatsphäre) sowie die Verweigerung von Arbeitserlaubnissen.

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Call for anti-lager tour

Plakat/ Anti Action Lager tour 2004

For Freedom of Movement - Anti-Lager
action tour against deportation and exclusion

20 August – 5 September 2004

Bramsche-Berlin-Eisenhüttenstadt-Halberstadt-Hannover-Neuss-Parchim/Tramm...these are some of the names on the map of non-places, places of exclusion for those who are supposed to stay OUT even inside this country.

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Aufruf Anti-Lager Tour

Für Bewegungsfreiheit. Anti-Lager action Tour
Gegen Abschiebung und Ausgrenzung
20.8. bis 5.9. 2004

Bramsche-Berlin-Eisenhüttenstadt-Halberstadt-Hannover-Neuss-Parchim/Tramm...
heißen einige der Namen auf der Landkarte mit den Nicht-Orten, Orten des
DRAUSSEN für die, die draußen bleiben sollen auch im Inneren dieses Landes.

Abschiebeknäste-Abschiebelager-Aufnahmelager-Ausreisezentren-Containerlager-

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Aufruf zur Protestaktion

-zur Unterstützung der Studentenbewegung und des Widerstandes der Bevölkerung im Iran
-Gedenktag und Protest gegen den Mord an Sahra Kazemi einer iranisch-kanadischen Journalistin. Im Iran
- zum Protest gegen die Ermordung von Fuad Ghoran durch die islamische Republik Iran
-zum Protest gegen die Hinrichtungen der Freiheitsliebenden, von Schriftstellern und tausender revolutionärer und kommunistischer Kämpfenden im Iran

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Zum Tod von John William, Flüchtling im Abschiebelager Halberstadt

Inzwischen ist klar, dass der Flüchtling John William am 03.04.04 in Kloster Meyendorf gestorben ist, einem Altenheim südlich von Magdeburg. Seine sterblichen Überreste wurden eingeäschert und als Armenbegräbnis auf dem anonymen Urnenfeld des Friedhofs Klein Wanzleben beigesetzt. Die zuständigen Behörden behaupten, sie hätten versucht, John Williams Anwalt zu erreichen.

Interview mit seinem Anwalt:

Weitere Ergänzung von Ini zur Schließung des Ausreiselagers HBS - 09.07.2004 21:49 siehe unten im Text

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
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: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
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