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markus's blog

Stop Esmail Mohammadis execution!

Dear Sirs and Madams,
dear friends,

Today we received word that the court has announced Esmail Mohammadis execution within the next five days.

We would like to ask you again to do anything you might in order to build up public pressure against the death sentence.

We believe that only the pressure of international public is able to convince the Government of Iran to withdraw the death sentence.

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Togo: die Macht bleibt vermutlich in der Familie

Am Sonntag den 24. April finden in Togo Wahlen statt:

Presseerklärung der Norddeutschen Mission zur aktuellen Situation zum Download

Artikel aus Der Standard: 19. April 2005 15:00

Analyse: Die Macht bleibt vermutlich in der Familie
Kritiker halten Sieg des Sohnes des früheren Präsidenten für ausgemacht -
Blutiger Wahlkampf

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1st- 3rd of April 2005 Mini–Anti-Lager-action-Tour

For freedom of movement!!! Against inhuman asylum camps!!! In Bahnsdorf (Neu-Seeland) "Landkreis" Oberspreewald-Lautsitz.

In the so-called ” Third World ,” millions of people have died as a result of colonial violence and its consequences. Today people in these regions are still exploited and exposed to the effects of capitalist policies. Millions of people flee from wars, sexist, political or other persecutions, or due to the fact that their livelihood has been shattered. The rich capitalist countries segregate and close up themselves, their borders are toughly militarised to the extent that there is no possibility to enter without being exposed to dangers of death. Those who succeed to arrive the western countries are faced with racist attacks, controls and are put into inhuman asylum camps, detained and deported. Others struggle to survive as undocumented persons under the most precarious (labour-) conditions.

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1. – 3. April 2005 Mini-Anti-Lager-action-Tour

Für Bewegungsfreiheit!!! Gegen menschenverachtende Flüchtlingslager!!! In Bahnsdorf (Neu-Seeland), Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Millionen Menschen sind in der so genannten Dritten Welt durch koloniale Gewalt und deren Folgen ums Leben gekommen. Auch heute noch werden Menschen in diesen Regionen ausgebeutet, täglich sind sie den Auswirkungen kapitalistischer Praktiken ausgesetzt. Millionen Menschen fliehen vor Kriegen, sexistischer, politischer und anderer Verfolgung oder weil ihnen ihre Lebensgrundlagen entzogen werden. Die reichen kapitalistischen Länder schotten sich ab und rüsten ihre Grenzen immer weiter auf, so dass es kaum noch eine Möglichkeit gibt, ohne Todesgefahr nach Europa zu gelangen. Diejenigen, die es dennoch bis in die westlichen Länder schaffen, sind mit rassistischen Angriffen und Kontrollen konfrontiert; sie werden in unmenschlichen Asyllagern untergebracht, oder gleich festgenommen und abgeschoben. Andere wiederum müssen ihr Überleben als Papierlose unter äußerst prekären (Arbeits-)Bedingungen organisieren.

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Faxkampagne für unabhängige Röntgenuntersuchung zum Tod von Oury Jalloh

Dringender Aufruf zu einer Faxkampagne: Initiative im Gedenken an Oury Jalloh fordert unabhängige Röntgenuntersuchung

Oury Jalloh starb am 7. Januar 2005 in einer Gewahrsamszelle der Dessauer Polizei. Der 21-Jährige Mann aus Sierra Leone verbrannte bei lebendigem Leib auf einer Pritsche gefesselt, ohne dass ihm jemand zu Hilfe kam. Viele Fragen zu den genauen Umständen des Todes und dem Verhalten der verantwortlichen Polizisten sind noch ungeklärt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt momentan gegen zwei Polizisten wegen Körperverletzung mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung. Es wäre jedoch nicht das erste Mal das derartige Ermittlungen eingestellt bzw. zu Gunsten der Staatsbeamten ausgehen würden.

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Kundgebung gegen Botschaftsvorführungen

Stopp Abschiebungen - Kundgebung vor der Ausländerbehörde am Freitag, 04. März 2005 ab 10°° Uhr

Eine Delegation aus Guinea (Westafrika) wird mindestens eine Woche lang auf Kosten der Stadt in der Hamburger Ausländerbehörde „Interviews zur Identitätsfeststellung“ durchführen. Bei Nichterscheinen wird den Betroffenen eine zwangsweise Vorführung angedroht, Illegalisierung und Abschiebung ohne Ankündigung.

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Hungerstreik im Köpenicker Abschiebeknast gegen Abschiebung und Inhaftierung

Pressemitteilung: Plattform für MigrantInnen und Flüchtlinge, Berlin 03-02-2005

Hungerstreik im Köpenicker Abschiebeknast gegen Abschiebung und Inhaftierung

Am Dienstag, den 01-02-2005 besuchten Mitglieder der Plattform für MigrantInnen und Flüchtlinge Inhaftierte im Abschiebeknast Berlin Köpenick. Anlaß für den Besuch war der Beginn eines Hungerstreiks der Inhaftierten gegen die deutsche Abschiebpolitik, gegen die Unterbringungsbedingungen und für ihre Freilassung.

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C’est un meurtre! M. Röwekamp!

Manifestation le samedi, 15. janvier 2005
11.00 heure à la gare principale de Brême

le tracte pour download
Le 27. décembre 2004 un jeune Sierra Léonais, qui s’appelle Laye Kondé s’est retrouvé noyé à la préfecture de la police de Brême. Un soi-disant médecin de la police, Dr. Birkholz avec deux policiers lui ont versé tellement d’eau par sonde du nez jusqu´á ce que son poumon en soit rempli. Puis ils lui ont donné un produit pour vomir. À cause de l` intoxication, Layé Kondé est mord le 7 Janvier 2005.

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Das war Mord, Herr Röwekamp

Am 27. Dezember 2004 wurde der 35jährige Laye Kondé aus Sierra Leone in Räumen des Bremer Polizeipräsidiums ertränkt. Ein sog. „Arzt“ des ärztlichen Beweissicherungsdienstes von Dr. Birkholz hatte ihm zusammen mit zwei Polizeibeamten mittels einer Nasensonde gewaltsam so viel Wasser eingeflößt bis die Lungen volliefen. Infolge Sauerstoffmangels führte dies zum Hirntod, am 7. Januar verstarb der Laye Kondé. Flugblatt zum download

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It was murder, Mr. Röwekamp

On 27th December 2004 the 35-year Laye Kondé from Sierra Leone was drowned in the Polizeipräsidium Bremen, the police headquarters. A so called “doctor” of the medical service for the preservation of evidence assisted by two police officers forcefully pumped by means of a probe via the nose water into the body of Mr. Kondé. This water finally filled up the lungs and caused a severe lack of oxygen leading to brain death. On 7th January Kondé died. leaflet for download

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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