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The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany: Our goal is aimed to organized under principles of self-organization of refugees and their Communities against the Apartheid in isolation camps and ‘Lager’ and to empower the political Networks and struggles in the camps. The self-determination of the refugees to liberate themselves from institutional racism and discrimination is clearly defined; in order to form a united block against suicidal acts and traumas in Isolation lagers. We demand solidarity and protest against the collective punishments through racist persecution of refugees in Germany. We demand the abolition of the Residence Obligation (Residenzpflicht) and the segregation of refugees in ‘Lager’ and camps and Deportation prisons. We stand for Freedom of movement for all, Stop deportation and all discriminatory laws against refugees. We are united against any form of colonial injustice and social exclusion of refugees and people without rights in Germany. "Main focus is to promote networking and Campaigns for Refugees Community unity and mobilise to represent our own VOICES” Donation: Förderverein The VOICE e.V. Sparkasse Göttingen Kontonummer: 127829 BLZ: 260 500 01 IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29 BIC: NOLADE21GOE The VOICE Refugee Forum Jena, Schillergässchen 5, 07745 Jena, E-Mail: thevoicerefugeeforum(at)gmx.de , E-mail: the_voice_berlin(at)emdash.org Internet: http://www.thevoiceforum.org
Updated: 1 hour 40 min ago

RBB Press und Einladung zum 25. Geburtstag von The VOICE Refugee Forum

Fri, 12/06/2019 - 13:45
Ankündigung und Einladung zum Pressetreffen

Einladung zum 25. Geburtstag von The VOICE Refugee Forum

Ein Viertel Jahrhundert lang: Die Isolation in Deutschland brechen - Jena, 6. und 7. Dezember 2019

Ankündigung und Einladung zum Pressetreffen

Samstag, 7. Dezember 2019

14.30 h: RefugeeBlackBox: Pressetreffen mit politischen Aktivist*innen aus der Community der Flüchtlinge und Migrant*innen im Zelt auf dem Holzmarkt: 25 Aktivist*innen aus verschiedenen Städten im Namen von 25 Jahren Flüchtlingskämpfen in Deutschland

16:00 h: Demo und Parade: RefugeeBlackBox- Parade: Die Kultur der Abschiebung weiter brechen

2019 feiert The VOICE Refugee Forum seinen 25. Geburtstag in Jena. Wir feiern die Geschichte von 25 Jahren selbstorganisierten, selbstermächtigten, unermüdlichen und inspirierenden Flüchtlingsaktivismus in Deutschland. Unsere beharrliche Botschaft und unsere prinzipientreuen Positionen: Gerechtigkeit, Gleichheit, Bewegungsfreiheit, Solidarität, Demaskierung kolonialer Kontinuitäten, Aufbrechen der Abschiebekette in Deutschland waren in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten eine Inspiration für viele andere Flüchtlingsgruppen und Individuen in Deutschland und darüber hinaus.

Das Ergebnis unserer schonungslosen Konzentration auf die Vernetzung der Flüchtlingscommunitys mit unterschiedlichen Aktivitäten in Jena und vielen anderen Städten zeigt sich in der Breite des Flüchtlingswiderstandes im ganzen Land. Von Baden-Württemberg nach Bayern, von Hamburg nach Sachsen, von Thüringen nach Berlin und Bremen und anderswo: Diese Blöcke des Flüchtlingswiderstandes ziehen nach wie vor ihre Inspiration aus The VOICE – so wie Flüchtlinge nach wie vor sich selbst darin stärken, der anhaltenden Härte und Unmenschlichkeit zu widerstehen, die das deutsche Asylsystem definiert. Die Kontinuität unserer Kämpfe und die Inspiration, die andere aus unserem standhaften Engagement gewinnen, sind das Testament des Erbes von The VOICE Refugee Forum, das es wert ist, 25 Jahre lang gefeiert zu werden.

25 Jahre The VOICE Refugee Forum bedeutet 25 Jahre Selbstorganisation autonomer Flüchtlingskämpfe. Es bedeutet schonungslosen Kampf gegen Abschiebung, gegen soziale Isolierung, gegen Flüchtlingslager, gegen Kriminalisierung, gegen Residenzpflicht (Beschränkung der Bewegungsfreiheit), gegen Polizeibrutalität, gegen die Trennung von Familien, gegen die Inhaftierung politischer Gefangener, gegen koloniales Unrecht. Es bedeutet die totale Zurückweisung von Paternalismus. Es war und ist ein Kampf, der auf Solidarität basiert, Solidarität nicht nur zwischen den Flüchtlingen, sondern auch zwischen Verbündeten, die ihr Engagement mit uns ausreichend reflektieren, um unsere prinzipientreue Position zu verstehen. Ja, es bedeutet 25 Jahre Solidarität, Flüchtlingsautonomie, Gemeinschaft und strukturelle Organisation, 25 Jahre kontinuierlicher und aktiver Widerstand gegen Lager, Kundgebungen, Proteste und anhaltender Kampf für Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmung.

Seit 1998 führten wir einen gemeinsamen Kampf mit der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant*innen. 2017 wurde die RefugeeBlackBox geschaffen als Erbe des Kampfes von The VOICE Refugee Forum und der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant*innen. Seitdem haben bundesweit Flüchtlinge zu den Konzepten und Ideen der RefugeeBlackBox gegriffen, um die schiere Unmenschlichkeit zu dekonstruieren, demaskieren und aufzulösen, die verbunden ist mit dem europäischen Grenzregimes, das von Deutschland angeführt wird, mit dem deutschen Asylsystem, das eine Verhöhnung internationalen Schutzes darstellt für diejenigen, die Schutz suchen, mit der Barbarei der Polizeibrutalität und des endemischen institutionellen und gesellschaftlichen Rassismus, der ganz Deutschland durchdringt. Ja, 25 Jahre „The VOICE“ bedeuten ein halbes Jahrhundert Einfluss auf die politische Kultur in Deutschland!

Der Kampf gegen Abschiebung stand schon immer im Zentrum des politischen Aktivismus von The VOICE. Unsere 25 Jahre standhaften Engagements, um die Kultur der Abschiebung in Deutschland zu brechen, beinhalteten viele wichtige Schritte, darunter:

Der Kongress „Vereint gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung“ von The VOICE und der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und Migrant*innen im Jahr 2000.

Die Initiierung des Konzepts „Deportation ist das letzte Glied in der Kette der Abschiebung“ 2014.

Das Break Deportation und Break Isolation- Netzwerk in Thüringen.

Die Initiierung der RefugeeBlackBox- Solidarität 2017.

„The #VOICERefugeeForum wird 25: 25 Jahre, das sind nicht 25 Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen oder Monate! Es ist ein halbes Jahrhundert, eine Generation und in dieser Zeit veränderten wir Deutschland und gaben den Flüchtlingen nicht nur eine STIMME, sondern einen Platz in dieser Gesellschaft. Feiert mit uns!“ (Dr .Mbolo M. Yufanyi)

Feier von 25 Jahren The VOICE am 6. und 7. Dezember 2019 in Jena – Überblick über das Programm

Donnerstag, 5. Dezember 2019,
Ankunft: 20.00 bis 22.00 Uhr

Treffpunkt und Diskussion in der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiss-Straße 3/Campus Ernst-Abbe-Platz, Seminarraum 309

Freitag, 6. Dezember 2019 ab 10.00 Uhr

Holzmarkt: RefugeeBlackBox- Installation: Zelt am Holzmarkt Jena, Kulturprogramm

Universität (Seminarraum 309, 3. Stock): The VOICE Symposium zu Graswurzel-Flüchtlingscommunitys und zum Kampf gegen koloniales Unrecht – mit Präsentationen, Konferenzen, Workshops zu folgenden
Themen:

- Der Kampf gegen Abschiebung und Isolation

- Exilpolitischer Aktivismus

- Der Kampf gegen die Einschränkung der Bewegungsfreiheit und gegen Abschiebegefängnisse

- Die Oury-Jalloh-Kampagne und Polizeibrutalität in Deutschland

- Community-Engagement: Die Autonomie der Selbstbestimmung

- Der Kampf gegen die Trennung von Familien

- Die Autonomie und Dezentralisierung der RefugeeBlackBox-Installationen

- Austausch und Dokumentation zur aktuellen Situation von Flüchtlingen

- Identitätspolitik der Unterdrückten. Der Kampf der Flüchtlings/Migrant*innen-Community gegen sexuellen Missbrauch: eine sicheren Platz für die Frauenrevolution schaffen ohne Diskriminierung

- Den Flüchtlingskampf stärken: Kämpft zurück! Organisiert euch, seid ungehorsam, brecht die (regulierten Dublin-) Abschiebungen von Flüchtlingen aus Deutschland!

- Die Herausforderung der Stärkung einer Graswurzel-/Flüchtlingscommunity-Versammlung in Deutschland!

Samstag, 7. Dezember 2019 ab 10:00 Uhr

Universität (Seminarraum 309, 3. Stock): Zeugnisse und Inputs zum Kampf von The VOICE Refugee Forum

Holzmarkt: Permanente RBB Installation im Zelt

14:30 Uhr: Pressetreffen im RefugeeBlackBox-Zelt mit Flüchtlingen- und Migrant*innen-Aktivist*innen: „25 Aktivist*innen aus verschiedenen Städten“ repräsentieren 25 Jahre unseres Kampfes. Unser Kampf hat Namen! Mit Aktivist*innen aus Wuppertal, Hamburg, Berlin, Gotha, Brandenburg, Bremen, Düsseldorf und Köln
16:00 Uhr: Demo und Präsentation | RefugeeBlackBox Parade, Gyration-Performance
RefugeeBlackBox Parade gegen die Verbrechen der Abschiebung und gegen den kolonialen Rassismus Europas
Anschließend: Musik | Gyration und Performance auf dem Holzmarkt

Veranstaltungsorte: Holzmarkt Jena und Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiß-Straße 3/Campus Ernst-Abbe-Platz, Seminarraum 309, 3. Stock

The VOICE Refugee Forum, Schillergässchen 5, 07745 Jena, Tel.: + 49 (0) 176 24568988 (Whatsapp), E- mail: thevoiceforum@gmx.de, Thevoiceforum.org
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

RBB Press and Invitation to 25 Years Anniversary of The VOICE Refugee Forum

Wed, 12/04/2019 - 11:26
RBB Press and Invitation

Invitation to 25 Years Anniversary of The VOICE Refugee Forum - A quarter of a century since the break-up of isolation
Jena, 6th and 7th December 2019

Announcement and Invitation to Press Meeting

Saturday, 7th December 2019

14.30 h: RefugeeBlackBox Press Meeting with Refugees and Migrants political community activists in the Holzmarkt-Tent:
„25 Activists from Different Cities“ in name of the 25 Years of Struggle:

16:00 h: Demo with Parade:
RefugeeBlackBox Parade – Break the deportation culture

***

In 2019 The VOICE Refugee Forum is celebrating its 25th anniversary in Jena. We are celebrating the history of 25years of self-organized, self-empowered and tireless refugee activism in Germany. Our consistent message of justice, freedom of movement, solidarity and breaking the deportation chain in Germany has been an inspiration to many other refugee groups for the last two and a half decades. We have been focusing on refugee community networking and solidarity with different activities in Jena and in other cities to empower the continuity of our struggles and to further inspire and strengthen the refugee community organizing for the years ahead.

25 years The VOICE Refugee Forum means 25 years of self-organization of autonomous refugee struggles: It means unrelentless struggle against deportation, social isolation, refugee lager, criminalization, residenzpflicht (restriction of refugee movement), police brutality, family separation, political prisoners and colonial injustice. It is 25 years of solidarity, refugee autonomy, community structural organization, activism, events, camps, manifestations, protest and fight for freedom of movement. Since 1998 we had a common struggle with the Caravan for the Rights of Refugees and Migrants, in 2017 the RefugeeBlackBox was created as the heritage of the struggle of The VOICE Refugee Forum and the Caravan for the Rights of Refugees and Migrants. 25 years of The VOICE means half a century of impact on the political u in Germany.

The fight against deportation had always been in the center of The VOICE‘s political activism. Our 25 years of unwavering commitment to breaking the culture of deportation in Germany had many importants steps:

The VOICE and The Caravan congress*Unite Against Deportation and Social Exclusion (2000)

The initiation of the concept of „Deportation is the last ring of the slavery chain“ (2014)

The Break Deportation and Isolation network in Thuringen

The initiation of the RefugeeBlackBox - Solidarity (2017)

„The #VOICERefugeeForum at 25: 25 years is not 25 secs, mins, hrs, days, weeks or months! It a quarter of a century, a generation and in this time, we changed Germany and gave the Refugees not only a only a VOICE but a place in this society. Celebrate with us “ (Dr .Mbolo M. Yufanyi)

Celebrating the 25 Years of The VOICE on 6th /7th December in Jena -Overview of the Program
Thursday, December 5, 2019

Arrival from 20.00 h – 22.00 h:
Meeting point and discussion in Friedrich-Schiller-Universität FSU Jena, Carl-Zeiss-Straße 3/Campus Ernst-Abbe-Platz, Seminarraum 309)

Friday, December 6, 2019 from 10:00h

Holzmarkt: RefugeeBlackBox Installation Tent on Holzmarkt Jena, Cultural Program

University ( Seminarraum 309): The VOICE Symposium on Refugee Grassroots Community and the Struggle against Colonial Injustice - with presentations, conferences and workshops on:

- The struggle against deportation and isolation
- Exile political activism
- The fight against freedom of movement restriction and deportation prisons
- Oury-Jalloh-campaign and police brutality in Germany
- Community engagement: the autonomy of self-determination
- The struggle against family separation
- Autonomy and decentralization of the RefugeeBlackBox Installations
- Exchange and documentation of the present situation of refugees
- Identity politics of the oppressed: The Refugee/Migrants community struggle against sexual abuses/strenghtening a safe place for the women revolution without discrimination.
- Empowering the refugee struggle: FightBack! Disrupt, disobey and organise against (the regulated Dublin) -deportations of refugees from Germany!
- The challenge to empower the grassroots community of a refugee community "Assembly" in Germany

Saturday, December 7, 2019 from 10.00 h

University (Seminar Room 3rd Floor, 309): Testimonies and inputs on The Struggle of The VOICE Refugee Forum

Holzmarkt Permanent RBB Installation Tent in Holzmarkt

14.30 h Press Meeting in the RefugeeBlackBox with Refugees and Migrants activists in the HolzMarkt Tent. „25 Activists from Different Cities“ representing the 25 Years of Struggle: Our Struggle has names! Activists from Wuppertal, Hamburg, Berlin, Gotha, Brandenburg, Bremen, Düsseldorf and Köln.

16:00 h: Demo and Presentation | RefugeeBlackBox Paradee, Gyration performance

RefugeeBlackBox parade against the Deportation Crimes and against Colonial Racism of Europe

After Music | Gyration and Performance on Holzmarkt

Venues: Holzmarkt and Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiß-Straße 3/Campus Ernst-Abbe-Platz, Seminar Room 3rd Floor, 309)

The VOICE Refugee Forum, Schillergässchen 5, 07745 Jena, Tel.: + 49 (0) 176 24568988 (Whatsapp), E- mail: thevoiceforum@gmx.de, Thevoiceforum.org
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

Una radiografía de solidaridad política

Sun, 12/01/2019 - 20:40
solidaridad política

Una radiografía de solidaridad política

Por El foro de refugiados de VOZ – El 27 / 28.01.2017 activistas nacionales de la red de la comunidad de refugiados migrantes y activistas contra la deportación presentaron el RefugeeBlackBox en Jena y lanzaron la campaña para «detener la deportación» con un desfile de la ciudad e instalación de actuaciones y debate sobre los «Refugiados» Black Box – La voz y el poder incontenible de los afectados «

Nuestro enfoque principal fue romper la cadena de deportación; actos de deportación: Nuestros antecedentes históricos y nuestras luchas políticas pasadas contra la deportación y la exclusión social fueron una guía para nuestro compromiso continuo con la justicia y la dignidad humana.

Discutimos cómo nosotros, los activistas de la comunidad de refugiados y migrantes en Alemania, podríamos superar las diferentes caras de la injusticia en Europa, por nuestras experiencias, nuestras luchas y campañas contra las culturas de deportación del nacionalismo racista alemán y europeo, contra la sociedad. exclusión en Alemania. Dignidad humana y libertad de movimiento. Alemán: www.mjfriendship.de/de/index.php?op…95&Itemid=55 dignidad humana y libertad de movimiento. Inglés: www.mjfriendship.de/en/index.php?op…80&Itemid=58.
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

«RefugeeBlackBox: la voz incontenible y el poder de los afligidos» es un experimento político y un proceso para recrear nuestro espacio alternativo y la iluminación crítica, a través de la radiografía de los refugiados en solidaridad política en las décadas de luchas de refugiados contra los siglos de la colonia colonial. injusticia de deportación.

que fueron organizados por The VOICE Refugee Forum y The Caravan for the Rights of Refugees and Migrants. Está en el espíritu de continuidad de las luchas del Foro de refugiados de VOZ desde 1994 desde el campo de refugiados de Mühlhausen.

RefugeeBlackBox es un intento de redefinir nuestras luchas y resistencia a medida que avanzamos en el fortalecimiento de las perspectivas de base para una solidaridad concreta con los oprimidos y contra los opresores. Las acciones de Refugiados Black Box están planificadas para exponer la ignorancia de la sociedad sobre los abusos y crímenes de los regímenes de deportación y para hacer visibles las injusticias coloniales del sistema.

Como dijo Marcus Garvey, «Nunca olvides la inteligencia. Por lo tanto, aléjate lo más posible de la ignorancia y busca lo más lejos posible para ser inteligente «.

Al igual que en un tribunal, se trata de cobrar al sistema y darle una plataforma para llevar sus propios cargos a la conciencia pública. Además, tiene un festival con su espacio cultural. La idea parodia las «cajas negras de naves aéreas». Contiene información confidencial que es vital para su funcionalidad. Los afectados pueden presentar sus cargos y estos constituirían la base de las próximas acciones de protesta contra la omnipresente injusticia colonial.

Refugiados, migrantes y activistas contra la deportación se unieron a nosotros en 2017 en las luchas de base del movimiento comunitario de refugiados, para hacer de «Refugiados Black Box: la voz incontenible y el poder de los afligidos» un arma concreta y poderosa de solidaridad política.

The RefugeeBlackBox y la importancia de la comunidad

Autoempoderamiento para romper la cultura de deportación y superar las diferentes caras de la injusticia en Europa.

La mayoría de nosotros fuimos víctimas de la guerra. Algunos de nosotros perdimos a nuestras familias; Muchos de nosotros estamos separados de nuestros hijos, esposas y esposos, mientras que un número incontable de nosotros murió en el viaje a Europa bajo la atenta mirada de FRONTEX. Como resultado, muchos de nosotros seguimos traumatizados hoy. Sin embargo, en lugar de recibir el apoyo terapéutico y de otro tipo necesario, se nos discrimina, se nos somete a una explotación y exclusión brutal y codiciosa, a diversas formas de tortura psicológica y a aceptar inesperadamente nuestra etiqueta tácita de subhumano o «subhumano» en nombre de porque no tenemos bombardeos lloviendo sobre nosotros.

Pero: ¡Nuestra comunidad es nuestra defensa! Autoorganización política sin las perspectivas de los principales medios de comunicación, sin continuidad: «Si has venido a ayudarme, estás perdiendo el tiempo». Pero si has venido porque su liberación está ligada a la mía, entonces trabajemos juntos «. dijo Lila Watson, una educadora y activista aborigen de Australia. ¡La comunidad marca la diferencia, úsela! ¡Es solidaridad mundial!

RefugeeBlackBox es un medio para fortalecer nuestra comunidad y expresar nuestros testimonios, analizar y reflexionar sobre los problemas de deportación y nuestra opresión:

¿Qué está relacionado con la deportación y por qué? ¿Tenemos alguna experiencia con la deportación? ¿Cuál fue el mayor dolor o crimen que sentimos? ¿Dónde están las raíces de la deportación? ¿Qué formas de opresión existen para preparar y ejecutar la deportación? ¿Quiénes son los que se benefician de la deportación? – ¿Quiénes son los cómplices de la deportación? ¿Cuál es la razón o intención de deportación? – ¿Cómo la deportación socava el derecho natural de cualquier ser humano? ¿Cuál es nuestro derecho natural? – ¿Quién tiene algún derecho natural a vivir en este mundo? y básicamente a qué pertenece este mundo? – ¿Por qué tienes que salir de tu país? ¿Cómo es la partida de su hogar, el lugar donde nació y las vidas relacionadas con la deportación de regreso al mismo lugar?

RefugeeBlackBox nos ayuda a volver a enumerar nuestras experiencias y analizar nuestra evaluación, estrategias y contribuciones autocríticas en el camino a seguir: ¿Cómo trabajamos juntos? ¿Cómo construimos nuestras comunidades?

¡RefugeeBlackBox hace visible nuestra resistencia contra el régimen de deportación alemán y da voz a nuestra lucha por un derecho incondicional de permanecer para todos!

Nuestras voces son irreprimibles: con la idea del «desfile», podemos llevarlas a las calles como una demostración poderosa, creativa y colorida con música y cantos, cánticos, intervenciones de actuación, samba-percusión y más.

No puede haber compromiso con la deportación. La deportación y su corrupción de los sistemas legales y el régimen es criminal, y luchamos para detenerlo. Para derribar el sistema de deportación y el nacionalismo racista es nuestra orden: http://thevoiceforum.org/node/4210

La cultura esclava y colonial de la deportación

Cuando se ejecuta una deportación, es el último anillo de la esclavitud y la cadena colonial. Todas las políticas raciales, racistas y asesinas que se presentan antes de que usted esté allí para legitimar, legalizar y facilitar el último anillo de esta cadena.

No es nada nuevo que la tortura, la subyugación, el racismo; La arbitrariedad, el absurdo y la represión acompañan el movimiento de personas por los estados, especialmente en las fronteras. En particular, en este momento, la deportación aún no ha comenzado. Ha sido un instrumento de poder de los opresores contra los subalternos. Este proceso no comienza con la repatriación; La repatriación es solo el principio del fin. La deportación real a otros países, no a los países de origen de los deportados es la manifestación adicional de estos esclavos y poderes coloniales.

Nunca debemos olvidar que durante los tiempos de la esclavitud transsahariana y transatlántica, millones de mujeres y niños africanos fueron deportados de la patria a otras partes del mundo para trabajar como esclavos. Los reyes y reinas que resistieron la esclavitud y la colonización fueron capturados y deportados a otras partes de África, pero también fuera del continente. Oba Owonramwen, el Rey del Imperio de Benin, fue deportado a Calabar por los colonizadores británicos en 1897 durante la invasión británica. (enlace) Entonces, durante los tiempos de las masacres y exterminios de Owa-Herero y Nama en Namibia, aquellos que escaparon y resistieron a los alemanes fueron deportados a muchos otros territorios africanos, incluidos los controlados por Alemania, como Camerún y Togo-land ,

En la Política de exterminio alemana del régimen nazi, especialmente contra los judíos, en el siglo pasado, esto podría haberse logrado mediante la deportación a campos de concentración no solo en Alemania sino también a otros campos de concentración y extinción en otros territorios europeos. Y en todos estos tiempos, la deportación era legal como hoy.

Hoy podemos encontrar un tipo diferente de deportación, pero los fundamentos de esta política asesina son los mismos, el exterminio y el subalterno.

Hay deportaciones individuales y masivas por parte del FRONTEX europeo, con Alemania desempeñando un papel destacado y destacado, tanto en deportaciones individuales como masivas.

Las deportaciones masivas han sido fundamentales para sostener el imperialismo, el capitalismo global y el apartheid global y han tomado dimensiones racializadas y militarizadas. Oriente Medio Asia está cada vez más centrado en países occidentales poderosos, incluida Alemania.

Esto solo podría ser posible a través de un aparato estatal coercitivo, una fuerza de laboratorio vulnerable y un mercado global de bienes y servicios. Si bien, por un lado, el deporte casi siempre tiene una historia de persecución.

Es por eso que la lucha contra la deportación y las luchas contra la deportación deben ir más allá de la justificación contra la persecución en nuestros países de origen o más allá de las razones integracionistas y asimilativas. Debería verse como una lucha contra el imperialismo, el capitalismo, el racismo, la esclavitud y el colonialismo.

Es una lucha contra la impunidad y por un orden mundial diferente. Si logramos detener la deportación, quiere ser una revolución.

La cultura de deportación de Alemania no comenzó hoy, pero debería detenerse hoy. Es parte de su legado colonial y una injusticia que no debe quedar impune.

La revolución está cerca.

Aporte comunicacional: El foro de refugiados de VOZ

link
EEUU | Derechos Humanos |
http://prensacdp.multisite.rio20.net/una-radiografia-de-solidaridad-poli...

An X-ray of Political Solidarity - on the Background of the RefugeeBlackBox Part 1

Sat, 11/30/2019 - 23:25
Background Analysis

RefugeeBlackBox – Solidarity Installation initiated 2017 in Jena

Break the Deportation DNA Chain: "RefugeeBlackBox – The irrepressible voice and power of the afflicted" - Beyond the Courtrooms!
Break Deportation - Refugee Black Box Installation and Parade:

On 27/28.01.2017 nationwide activists of the Refugee-Migrant Community Network and anti-deportation activists presented the RefugeeBlackBox in Jena and launched the campaign to „Stop Deportation" with a city march parade and performance installation and with discussion on the "Refugees' Black Box - The voice and irrepressible power of the afflicted"

Our main focus was breaking the deportation chain from within; with discussions on strategies of break deportation acts: Our historical backgrounds and past political struggles against deportation and social exclusion were a guide to our continued engagement for justice and human dignity.

We discussed how we, the refugee-migrant community activists in Germany, could overcome the different faces of injustice in Europe, by our experiences, our struggles and campaigns of the refugee community against the deportation cultures of the German and European racist nationalism, against social exclusion in Germany. About how we fight against the abuse and violation of our rights, the corruption of the deportation system, the societal ignorance including German elites and politicians vis-à-vis human dignity and freedom of movement.

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

"RefugeeBlackBox – The irrepressible voice and power of the afflicted" is a political experiment and a process to re-create our alternative space and critical enlightenment, through the refugee‘s x-ray in political solidarity on the decades of refugee struggles against the centuries of colonial injustice of deportation.

The concept is a process of inspirations from struggles like The refugees' exile political campaign for democracy and freedom of political prisoners in the home countries, against deportation and isolation of refugees in Germany, The Caravan tour in 44 cities in 1998 „We have no vote but we have a voice“, The Caravan International Refugee Congress Jena “Unite against Deportation and Social Exclusion“, the beginning of the „Residenzpflicht“-campaign in 2000, the protest against Oury Jalloh’s death in Police Cell No 5 in Dessau and the ensuing court trial in 2008, the Caravan Festival on Colonial Injustice in Jena 2010, the Break Isolation Refugee Camp in Erfurt with the preparation of the Refugee Protest March from Würzburg to Berlin in 2012 organized by refugees in Bavaria and the Refugee International Tribunal in Berlin in 2013, which were organized by The VOICE Refugee Forum and The Caravan for the Rights of Refugees and Migrants. It is in the spirit of continuity of The VOICE Refugee Forum struggles since 1994 from the Mühlhausen refugee camp.

The RefugeeBlackBox is an attempt to re-define our struggles and resistance as we go forward in strengthening the grassroots perspectives for concrete solidarity with the oppressed and against the oppressors. Refugee Black Box's actions are planned to expose the ignorance of the society on the abuses and crimes of deportation regimes and to make the colonial injustices of the system visible.

Like Marcus Garvey said, “Never forget that intelligence rules the world and ignorance carry the burden. Therefore, remove yourself as far as possible from ignorance and seek as far as possible to be intelligent”.

Like in a tribunal, it is about charging the system and giving a platform to the afflicted to bring their own charges to public awareness. In addition, it has elements of a festival with its cultural space. The idea parodies the „black boxes of air-crafts.” It contains sensitive information that is vital to its functionality. The afflicted can submit their charges and these would form the basis of the next protest actions against the pervasive colonial injustice.

Refugees, migrants and anti-deportation activists joined us in 2017 in the grassroots struggles of the refugees' community movement, to make “Refugee Black Box – The irrepressible voice and power of the afflicted" a concrete and empowering weapon of political solidarity.

The RefugeeBlackBox and the importance of community

By coming together, we will continue to learn from each other, develop our strength by continued self-empowerment to break the deportation culture and to overcome the different faces of injustice in Europe.

Most of us are victims of war. Some of us lost our families; many of us are separated from our children, wives and husbands, while a countless number of us died on the journey to Europe under the watchful eyes of FRONTEX. As a result, many of us remain traumatized today. Yet, instead of being given the necessary therapeutic and other support, we are discriminated against, subjected to brutal and greedy exploitation and exclusion, various forms of psychological torture and expected to gratefully accept our unspoken label of subhuman or „Untermensch“ in the name of refugees because we don‘t have bombs raining on us.

But: Our community is our defense! Political self-organization without the perspectives of the community of the affected often results in slogans to entertain the mainstream media only, without continuity: "If you've come to help me, you're wasting your time. But if you've come because your liberation is bound up with mine, then let us work together." said Lila Watson, an aboriginal educator and activist from Australia. The community makes the difference, use it!-It is worldwide solidarity!
The RefugeeBlackBox is a means to strengthen our community and to express our testimonies, to analyze, reflect and discuss on all topics connected with deportation and our oppression:

What is connected to deportation and why? Do we have any experience with deportation? What was the biggest pain or crime we felt? Where are the roots of deportation? Which forms of oppression are there to prepare and execute deportation? Who are the ones profiting from the deportation? - Who are the accomplices of the deportation? What is the reason or intention of deportation? - How does deportation undermine the natural right of any human being? What is our natural right? - Who has any natural right to living in this world? and basically to whom does this world belong to? - Why do we have to leave your country? How is the departure from your home, the place you were born and the lives connected to deportation back to the same place?

The RefugeeBlackBox helps us in re-counting our experiences and analyzing our self-critical evaluation, strategies and contributions on the way forward: How do we work together? How do we build our communities?

The RefugeeBlackBox makes our resistance against the German deportation regime visible and gives a voice to our fight for an unconditional right to stay for everyone an to break the culture of deportation!!

Our voices are irrepressible: With the idea of the „parade“, we can take them to the streets as a powerful, creative and colorful demonstration with music and chanting, chanting, performance interventions, samba-percussion and more.

There can be no compromise with deportation. Deportation and its corruption of legal systems and the regime is criminal – and we fight to stop it. To bring down the deportation system and racist nationalism is our order:  http://thevoiceforum.org/node/4210

 
The Slave and Colonial culture of Deportation
Updated 9.10.2017

When a deportation is executed, it is the last ring of the slavery and colonial chain. All racial, racist and murderous policies that come before are there to legitimize, legalize and facilitate the last ring of this chain.

It is nothing new that torture, subjugation, racism; arbitrariness, absurdity and repression accompany the regulation of the movement of people by states, particularly at borders. But a contemporary analogy takes us down the memory lane outlining the fact that deportation has not always been about the regulation of the movement of people by states, particularly at borders. It has been an instrument of power by the oppressors against the subalterns. This process does not start with repatriation; repatriation is just the beginning of the end. The actual deportation to other countries, not to the home countries of the deportees is the added manifestation of these slavery and colonial powers.

We should never forget that during the times of the Trans-Sahara and Trans-Atlantic slavery, millions of African women, men and children were deported from the motherland to other parts of the world to work as slaves. Kings and queens that resisted slavery and colonization were captured and deported to other parts of Africa but also out of the continent. Oba Owonramwen, the king of the Benin Empire, was deported to Calabar by the British Colonizers in 1897 during the British invasion as he did not accept the British dominance over his kingdom. (link) Also during the times of the German Owa-Herero and Nama massacres and extermination in Namibia, those who escaped and resisted the Germans were deported to many other African territories including those controlled by Germany at that time, like Cameroon and Togo-land. The same fate awaited freedom fighters of other African countries who resisted and fought their slaves and colonial masters.

In the German extermination politics of the Nazi regime, especially against the Jews, in the last century, this could be perfectly executed through deportation into concentration camps not only in Germany but also into other concentration and extinction camps in the other European territories. And in all these times, deportation was legal just like today.
Today, we may be fighting a different type of deportation but the rationales behind this murderous policy is the same, the extermination, subjugation and control of people deemed subaltern.

There are individual and mass deportations by the European FRONTEX, with Germany playing a leading and conspicuous role, both in individual and mass deportations.
The mass deportations have been an instrument to sustain imperialism, global capitalism and global apartheid and has been taking racialized and militarized dimension. Citizens of so-called developing countries especially in Africa and now in war-torn Middle East Asia are more and more being targeted by powerful western countries, including Germany.
This could only be made possible through coercive state apparatus, a vulnerable labor force and a global market for goods and services. While on the one hand, the deporter most often than not has a history of being the oppressor, the deportee has almost always a history of persecution.

That is why the fight to stop deportation and the anti-deportation struggles should be a fight that should go beyond the justification against persecution in our home countries or beyond integrationist and assimilative reasons. It should be seen as a fight against imperialism, capitalism, racism, slavery and colonialism.

It is a fight against impunity and for a different world order. If we succeed in stopping deportation, it will be a revolution.

The deportation culture of Germany did not start today but it should be stopped today. It is a part of its colonial legacy and an injustice that should not go unpunished.
The revolution is near.

The VOICE Refugee Forum

En | De |Caravan solidarity call for Jena: 25 years of struggle for self-empowerment / 25 Jahre Kampf um Selbstermächtigung und Solidarität rufen nach Jena

Sat, 11/23/2019 - 23:18
solidarity call for Jena

25 years of struggle for self-empowerment
25 Jahre Kampf um Selbstermächtigung und Solidarität rufen nach Jena

# # # deutsch weiter unten # # #

The VOICE 25th Anniversary of Refugee Struggle in Germany
December 5 to 7, 2019 Jena

With pride and joy, respect and gratitude, we long for the 25th birthday of THE VOICE Refugee Forum and invite you all, sisters and brothers, friends and companions, to celebrate 25 years of solidarity and humanity with us in Jena. We want to come together there and experience what we have learned from the members of THE VOICE African Forum over the past 25 years, later renamed THE VOICE Refugee Forum.

In 1994, some refugees from African countries decided to break out of the isolation they had been forced to live in, to break the shackles of the colonial residence obligation law (Residenzpflicht), to leave the fences and barbed wires of the isolation camps behind them, not to capitulate to the inhuman deportations. 25 years ago, shortly after the actual abolition of the right of asylum, only a short time after the arson attacks in Mölln and Solingen, after the cowardly attacks in Hoyerswerda, they decided not to wait any longer but to act and to exercise their fundamental rights. The right to freedom of movement and the right to social and political association have always been the hallmarks of human progress and no law can prevent upright and thinking people from exercising them, thought the then young activists of THE VOICE. So they went out and exchanged ideas with other refugees and people. They wanted to regain the rights that the German asylum procedure had taken away from them.

In the last 25 years THE VOICE Refugee Forum has inspired many people not only in Germany through the political struggle of its members. Numerous initiatives and networks today owe their foundation to the active intervention of VOICE activists. The 1998 KARAWANE tour in the run-up to the Bundestag elections was also co-organized by VOICE activists. As a result of this tour, the network of the CARAVAN for the rights of refugees and migrants was founded. In addition to refugees, it also included migrants living here and German friends.

But not only self-organisations owe their foundation or existence to THE VOICE Refugee Forum today, but also many non-governmental organisations and associations. These were able to find their place in the space created by The VOICE Refugee Forum. They founded associations, foundations or advisory and meeting places. But among the most oppressed people, THE VOICE Refugee Forum remained. It promoted everywhere the fight of the refugees for self-empowerment. It consistently demanded the place of refugees in the discussions and categorically rejected any paternalism. Through their daily struggles and the many challenges in the forums and encounters created by them and others, VOICE members always focused the struggle on deportations and their colonial character.

They themselves, however, were always in the forefront of the fight against the attacks on the lives of refugees organized by the German state, whether it was about deportations, restrictions on freedom of movement or speech, police brutality or breaking through isolation in the camps.

Now the friends are calling for Jena to share the lessons they learned of the 25 years with everyone and celebrate them at the same time. We are happy not only to forward this invitation to everyone, but also to supplement it with a request to contribute to this meeting. For example, you can send your experiences with THE VOICE Refugee Forum in any form in advance or send or bring a RefugeeBlackBox installation or a photo to Jena. If you can't come but can donate some money, you can help the organization of the meeting and also those who can't pay for the trip to Jena themselves. You can transfer donations to the following account:

Recipient: Förderverein The VOICE e.V.
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE
Code: 25yrs

If you are from the Wuppertal area, you can contact us. Perhaps we can already exchange experiences on the way there or talk about past experiences and see how we can apply them today.

Program:

Arrival on Thursday, 5 December, 2019
Starts on Friday, December 6, 2019 at 10:00 am: Video installation "RBB" in the HolzMarkt Jena:
The VOICE Symposium on refugee grassroots community "Assembly" in Germany
FightBack! Disrupt, disobey and organise against the regulated Dublin-deportations of refugees from Germany!
Saturday, 7 December 2019: Presentation | RefugeeBlackBox Parade | Music | Gyration and Performance
There will be a RefugeeBlackBox parade against the deportation crimes and against the colonial racism of Europe on 7th Saturday, December 2019.

For more information please see also:

RefugeeBlackBox: https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox
The VOICE 25th Anniversary of Refugee Struggle in Germany: http://thevoiceforum.org/node/4682

With solidarity greetings from Wuppertal
CARAVAN for the rights of refugees and migrants

Contact:

CARAVAN for the rights of refugees and migrants
Wuppertal Office, Marienstraße 52, 42103 Wuppertal
Phone: +49 202 27 27 95 34
E-Mail: wuppkarawane@yahoo.de
https://www.facebook.com/caravannetwork/
https://www.facebook.com/karawanewuppertal/

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25 Jahre Kampf um Selbstermächtigung und Solidarität rufen nach Jena

The VOICE's 25-jähriger Geburtstag von Flüchtlingskämpfen in Deutschland
vom 5. Bis 7. Dezember 2019 in Jena

Mit Stolz und Freude, mit Hochachtung und Dankbarkeit sehnen wir den 25. Geburtstag von THE VOICE Refugee Forum herbei und laden euch alle, Schwestern und Brüder, Freundinnen und Freunde, Weggefährtinnen und Weggefährten ein, mit uns in Jena 25 Jahre Solidarität und Menschlichkeit zu zelebrieren. Wir wollen dort zusammenkommen und erfahren, was wir in den 25 Jahren gelernt haben von den Mitgliedern von THE VOICE African Forum später umbenannt in THE VOICE Refugee Forum.

1994 beschlossen einige Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern aus der ihnen aufgezwungene Isolation auszubrechen, die Fesseln des kolonialen Rechts der Residenzpflicht abzulegen, die Zäune und Stacheldrähte der Isolationslager hinter sich zu lassen, sich den menschenverachtenden Abschiebungen nicht mehr hinzugeben. Vor 25 Jahren kurz nach der faktischen Abschaffung des Asylrechts, nur kurze Zeit nach den Brandanschlägen von Mölln und Solingen, nach den feigen Angriffen in Hoyerswerda, beschlossen sie, nicht mehr zu warten, sondern zu handeln und ihre Grundrechte wahrzunehmen. Das Recht auf Bewegungsfreiheit und das Recht auf soziale und politische Assoziation sind seit jeher die prägenden Merkmale des menschlichen Fortschritts und kein Gesetz kann aufrechte und denkende Menschen davon abhalten, diese auszuüben, dachten die damals noch jungen Aktivisten von THE VOICE. Also zogen sie los und tauschten sich mit anderen Flüchtlingen und Menschen aus. Sie wollten ihre Rechte wieder erlangen, die das bundesdeutsche Asylverfahren ihnen entzogen hatte.

In den letzten 25 Jahren hat THE VOICE Refugee Forum durch den politischen Kampf seiner Mitglieder viele Menschen nicht nur in Deutschland inspiriert. Zahlreiche Initiativen und Netzwerke verdanken heute ihre Gründung der aktiven Einmischung von VOICE Aktivistinnen und Aktivisten. Die KARAWANE-Tour 1998 im Vorfeld der Bundestagswahlen war unter anderem auch von VOICE Aktivisten mitorganisiert. Als Resultat dieser Tour entstand später das Netzwerk der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen. Es bezog neben Flüchtlingen auch hier lebende MigrantInnen und deutsche Freundinnen und Freunde ein.

Aber nicht nur Selbstorganisationen verdanken heute ihre Gründung oder Existenz THE VOICE Refugee Forum, sondern auch viele Nichtregierungsorganisationen und Vereine. Diese konnten in dem durch The VOICE Refugee Forum geschaffenen Raum ihren Platz finden. Sie gründeten Vereine, Stiftungen oder Beratungs- und Begegnungsstätten. Bei den unterdrücktesten Menschen jedoch blieb ständig THE VOICE Refugee Forum. Sie förderte überall den Kampf der Flüchtlinge für Selbstermächtigung. Sie forderte konsequent den Platz der Flüchtlinge in den Diskussionen und lehnte kategorisch jede Bevormundung ab. Durch ihren täglichen Kämpfe und den vielen Auseinandersetzungen in den von ihnen und anderen geschaffenen Foren und Begegnungen fokussierten VOICE-Mitglieder stets den Kampf auf Deportationen und ihren kolonialen Charakter.

Sie selbst aber waren immer in der ersten Reihe in den Kämpfen gegen die vom deutschen Staat organisierten Angriffen auf das Leben der Flüchtlinge, egal ob es um Abschiebungen, Einschränkung der Bewegungs- oder Redefreiheit, um Polizeibrutalität oder um das Durchbrechen der Isolation in den Lagern ging.

Nun rufen die Freundinnen und Freunde nach Jena, um ihre Lehren der 25 Jahre mit allen zu teilen und gleichzeitig zu feiern. Gerne leiten wir diese Einladung nicht nur an alle weiter, sondern ergänzen auch diese um die Bitte, zu dieser Zusammenkunft beizutragen. Ihr könnt zum Beispiel eure Erfahrungen mit THE VOICE Refugee Forum in jeglicher Form im Vorfeld zusenden oder eine RefugeeBlackBox-Installation oder ein Foto nach Jena schicken oder mitbringen. Falls ihr jedoch nicht kommen könnt aber etwas Geld spenden könnt, hilft ihr damit der Organisation der Zusammenkunft und auch denjenigen, die die Fahrt nach Jena nicht selbst bezahlen können. Spenden könnt ihr auf das folgende Konto überweisen:

Förderverein The VOICE e.V.
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE
Stichwort: 25yrs

Falls ihr aus dem Wuppertaler Raum seid, könnt ihr euch mit uns in Verbindung setzen. Vielleicht können wir schon auf der Fahrt dorthin uns austauschen oder über die vergangenen Erfahrungen sprechen und sehen, wie wir sie heute anwenden können.

Programm:

Ankunft: Donnerstag, 5.12.2019
Beginn: Freitag, 6.12.2019, 10.00Uhr Auf dem Holzmarkt in Jena wird es eine RBB-Videoinstallation geben.
The VOICE- Symposium zu einer Versammlung der Flüchtlingsgrasswurzelcommunity
Kämpft zurück! Stört, seid ungehorsam und organisiert euch gegen die durchregulierten
Dublin-Abschiebungen von Flüchtlingen aus Deutschland
Samstag, 7.12.2019: Präsentation | RefugeeBlackBox | Parade | Music | Gyration und Performance
Am Samstag, dem 7. Dezember wird es eineRefugeeBlackBox-Parade gegen Abschiebungsverbrechen und den kolonialen Rassismus Europas geben. Wir rufen zu dezentralen RefugeeBlackBox-Installationen oder Infoveranstaltungen im Vorfeld der Dezemberveranstaltungen auf.

Weitere Informationen findet ihr auf den folgenden Seiten:

RefugeeBlackBox: https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox
The VOICE's 25 jähriger Geburtstag von Flüchtlingskämpfen in Deutschland: http://thevoiceforum.org/node/4684

Mit solidarischen Grüßen aus Wuppertal
KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

Lasst uns nach Jena mobilisieren: The VOICE's 25 jähriger Geburtstag von...

Kontakt:

KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
Marienstraße 52, 42105 Wuppertal
Telefon: 0049 (0) 202 27 27 95 34
E-Mail: wuppkarawane {ät] yahoo.de
Internet: http://thecaravan.org

Bankverbindung:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer: 4030780800
Bankleitzahl: 43060967
IBAN: DE28 4306 0967 4030 7808 00
BIC: GENO DE M1 GLS
GLS Gemeinschaftsbank eG

L'égalité des droits pour tous - également dans le Märkisch-Oderland !

Sat, 11/23/2019 - 21:19
L'égalité des droits pour tous

FRANCAIS (par Deepl.com)
L'égalité des droits pour tous - également dans le Märkisch-Oderland !

Pourquoi l'administrateur du district refuse-t-il les cartes d'assurance maladie et les transferts d'argent ?

La violence policière à l'encontre d'un homme camerounais dans le bureau d'aide sociale de Märkisch-Oderland dans le Brandebourg nous choque tous. La vidéo sur la violence a même été publiée par la Berlin Brandenburg Broadcasting Company.

Il ne s'agit pas d'un cas isolé : c'est la pointe de l'iceberg du racisme dans nos autorités, le travail de l'Autorité des étrangers et de l'Office de protection sociale. Les demandeurs d'asile sont exposés à une politique d'asile répressive dans le district de Märkisch Oderland:

Depuis des années, l'administrateur de district Gernot Schmidt refuse que le revenu de base des demandeurs d'asile soit versé sur un compte comme dans tous les autres districts du Brandebourg. Au début de chaque mois, les demandeurs d'asile doivent se rendre au bureau d'aide sociale éloigné de Diedersdort, près de Seelow. Les prestations réduites au minimum vital sont encore réduites pour des raisons mineures - souvent sans instruction juridique dans la langue maternelle.

C'est pourquoi beaucoup de nos concitoyens voyagent ici avec peur et un sentiment d'impuissance. Les Noirs en particulier signalent un traitement raciste de la part de l'Office de la protection sociale.

En outre, les demandeurs d'asile du Märkisch-Oderland ne bénéficient pas de soins de santé adéquats. Malgré la demande de toutes parts - même du gouvernement de l'Etat - l'administrateur du district Gernot Schmidt refuse de délivrer des cartes d'assurance maladie aux demandeurs d'asile dès leur arrivée au MOL, comme tous les autres résidents* du district l'ont fait.

Cependant, certains fugitifs ne l'acceptent plus et défendent leurs droits. Ensemble, nous appelons à un rassemblement devant le bureau social et l'autorité des étrangers, et exigeons :

- Des droits égaux pour tous ! - la fin des traitements racistes et de la violence contre les fugitifs par les autorités de l'État, la police et les politiciens ! - la carte de santé pour tous les demandeurs d'asile en MOL dès le premier jour ! - Transfert des prestations selon la loi sur les prestations aux demandeurs d'asile ! - Logement pour tous et abolition des camps ! - L'intégration ne réussira que si nous permettons à tous les habitants* de Märkisch-Oderland de vivre dans la dignité.

Gleiche Rechte für alle Menschen – auch in Märkisch-Oderland!

Sat, 11/23/2019 - 21:17
Gleiche Rechte für alle Menschen

Gleiche Rechte für alle Menschen – auch in Märkisch-Oderland!

Warum verweigert der Landrat Gesundheitskarte und Geldüberweisungen?

Die Polizeigewalt gegen einen Mann aus Kamerun im Sozialamt in Märkisch-Oderland in Brandenburg schockiert uns alle. Das Video über die Gewalt wurde sogar vom Rundfund Berlin Brandenburg veröffentlicht.

Dies ist kein Einzelfall: Es ist die Spitze des Eisbergs von Rassismus in unseren Behörden, der Arbeit der Ausländerbehörde und des Sozialamts. Die Asylsuchenden sind einer repressiven Asylpolitik im Landkreis Märkisch Oderland ausgesetzt:

Seit Jahren verweigert Landrat Gernot Schmidt, dass Asylsuchende ihre Grundsicherung auf eine Konto überwiesen bekommen wie in allen anderen Landkreisen Brandenburgs. Am Anfang jedes Monats müssen die Asylsuchenden zu dem abgelegenen Sozialamt in Diedersdort bei Seelow reisen. Die auf das Existenzminimum reduzierten Leistungen werden aus geringfügigen Gründen noch weiter reduziert – häufig ohne muttersprachliche Rechtsbelehrung.
Deshalb fahren viele unserer Mitmenschen mit Angst und einem Gefühl der Ohnmacht zu diesem Ort. Besondes Schwarze Menschen berichten von rassistischer Behandlung von Seiten des Sozialamts.

Außerdem erhalten Asylsuchende in Märkisch-Oderland keine angemessene Gesundheitsversorgung. Trotz der Forderung von allen Seiten – sogar von der Landesregierung - verweigert Landrat Gernot Schmidt Kankenversicherungskarten für Asylsuchende ab ihrer Ankunft in MOL, wie sie alle anderen Bewohner*innen des Landkreises haben.

Einige Geflüchtete nehmen das jedoch nicht mehr hin und setzen sich für ihre Rechte ein. Gemeinsam rufen wir zu einer Kundgebung vor dem Sozialamt/Ausländerbehörde auf, und fordern:

- Gleiche Rechte für Alle! - ein Ende der rassistischen Behandlung und Gewalt gegen Geflüchtete durch staatliche Behörden, Polizei und Politik! - die Gesundheitskarte für alle Asylsuchenden in MOL ab dem ersten Tag! - Überweisung der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz! - Wohnungen für Alle und Abschaffung der Lager! - Integration gelingt nur, wenn wir allen Bewohner*innen Märkisch-Oderlands ein menschenwürdiges Leben ermöglichen

De | En | Ankündigung: Verschiebung des Prozesses gegen Mamadou Alpha Balde, einen Aktivisten der Refugee BlackBox, auf den 20.01.2020

Sat, 11/23/2019 - 12:56
Update: Der Prozess gegen RefugeeBlackBox-Aktivisten

Ankündigung:

Der Prozess gegen RefugeeBlackBox-Aktivisten Mamadou Alpha Balde wurde auf folgenden Termin verschoben:

Datum: Montag, 20.01. 2020
Zeit: 9:00 Uhr

Ort: Amtsgericht Stadtroda
Schloßstraße 2
07646 Stadtroda
Zimmer: 1.03

Wir rufen zur Prozessbeobachtung auf!
The VOICE Refugee Forum Jena – Ankündigung des Gerichtsverfahrens Gegen Mamadou Alpha Balde, RefugeeBlackBox Aktivisten und Mitglied der Community der Afrikanischen Jugend in Jena
http://thevoiceforum.org/node/4693

The VOICE Refugee Forum

Announcement:

The court hearing against the RefugeeBlackBox- Activist Mamadou Alpha Balde was postponed to the following date:

Date: Monday, 20 January 2020
Time: 9:00 am

Place: Amtsgericht Stadtroda
Schloßstraße 2
07646 Stadtroda
Room: 1.03

We call for Observers
http://thevoiceforum.org/node/4692

The VOICE Refugee Forum

The VOICE Refugee Forum Jena – Ankündigung des Gerichtsverfahrens Gegen Mamadou Alpha Balde, RefugeeBlackBox Aktivisten und Mitglied der Community der Afrikanischen Jugend in Jena

Sun, 11/17/2019 - 13:03
Ankündigung des Gerichtsverfahrens

The VOICE Refugee Forum Jena – Ankündigung des Gerichtsverfahrens gegen unseren Freund, RefugeeBlackBox Aktivisten und Mitglied der Community der Afrikanischen Jugend in Jena

Mamadou Alpha Balde

Montag, 18.11.2019, 9.00h

Amtsgericht Stadtroda

Sitzungssaal 1.03, 1. Obergeschoss

Schlossstraße 2
07646 Stadtroda

In den frühen Morgenstunden des 16. Juni 2019 wurde Mamadou Alpha Balde, Mitglied der Community der afrikanischen Jugend in Jena und Aktivist der RefugeeBlackBox, zusammen mit seinen Freunden in Jena Opfer eines brutalen Angriffs einer Horde von Nazis.

Sie wurden beleidigt, attackiert, geschlagen, gewürgt. Als die Polizei kam, fragten sie nicht Mamadou Alpha Balde und seine Freunde, was passiert war. Wen sie fragten und wem sie glaubten, das waren die rassistischen Angreifer.

Im Folgenden dokumentieren wir Mamadou Alpha Baldes Statement zum Tathergang.

„Ca. gegen 1 Uhr wollten ich und meine Freunde zur Zapata Bar gehen und Zigaretten kaufen.
Draußen am Parkplatz standen ca. 10 Leute und haben uns rassistisch verbal beleidigt mit dem N-Wort, „geht in euer Land zurück“, etc. Anschließend ist einer von ihnen zu Boubacar gekommen und hat ihn sehr fest am Kragen gepackt. Viele Leute sind gekommen. Ich bin zu Boubacar gekommen und habe dem Angreifer gesagt, dass er ihn lassen soll. Zwei Männer sind auf Ibrahim losgegangen und haben ihn mit der Faust geschlagen. Ein Mann ist dann hinter mich gekommen und hat mich von hinten mit zwei Händen gewürgt. Es hat sehr geschmerzt. Wir haben die ganze Zeit gesagt, dass wir keinen Stress wollen und dass wir nur Zigaretten kaufen wollen. Andere Menschen haben die Polizei gerufen und diese ist in fünf bis zehn Minuten gekommen. Sie haben unsere Personalien aufgenommen, aber nicht gefragt, was passiert ist. Die Angreifer haben sie schon gefragt, was passiert ist.“

Was in Jena passiert ist, folgt einem üblichen Muster dessen, womit Schwarze Menschen in Thüringen konfrontiert sind.

Nicht nur dass unser Leben kontinuierlich von Rassisten auf der Straße bedroht ist: Die internalisierte rassistische Haltung in der deutschen Gesellschaft erlaubt der Polizei nicht einmal, die Schwarzen Opfer NICHT als die Täter zu sehen. Anstatt die Situation durch unvoreingenommene Befragung beider Seiten zu evaluieren, hört und glaubt sie nur den weißen deutschen Rassisten und führt an den Schwarzen Personen eine rassistischen Kontrolle durch – ein Vorgehen, das nur durch eine rassistische Grundeinstellung erklärt werden kann.

Wir, The VOICE Refugee Forum, protestieren gegen die Tatsache, dass das Leben von Afrikanern in Deutschland beständig bedroht ist!

Wir protestieren gegen das rassistische Vorgehen der Polizei, die die Opfer zu Tätern erklärt, anstatt diejenigen, die angegriffen werden, zu beschützen.

Wir gehen davon aus, dass auch die Annahme der Staatsanwaltschaft, dass es sich um den Fall eines „besonderen öffentlichen Interesses“ handelt, auf einem rassistischen Vorurteil basiert. Da die Staatsanwaltschaft offensichtlich den rassistischen Hintergrund der Ereignisse und insbesondere die Gewalt, die gegen die Schwarzen Opfer angewandt wurde, ignoriert, können wir hier wieder einmal das übliche rassistische Vorurteil ausmachen: Von Afrikanern/Schwarzen wird angenommen, dass sie eine besonders aggressive Sorte Mensch sind – ganz besonders wenn es sich um junge Männer handelt – und deshalb eine Gefahr für die Sicherheit der deutschen öffentlichen Ordnung - wodurch der Fall ein besonderes öffentliches Interesse gewinnt!

Kurz: Die Grundlage des Verfahrens ist Rassismus auf allen Ebenen – auf der Ebene der Täter, auf der Ebene der Polizei, auf der Ebene der Staatsanwaltschaft.

Wir protestieren gegen die Tatsache, dass unsere Brüder und Schwestern durch die Polizei und den Staat in Thüringen keinen Schutz erhalten gegenüber rassistischen Bedrohungen!

Wir verlangen die Strafverfolgung der rassistischen Täter des 16. Juni 2019!

Wir protestieren gegen den Rassismus im Verhalten der Polizei und im gesamten Prozess gegen Mamadou Alpha Balde!

Wir verlangen die sofortige Einstellung des Falles!

Wir rufen alle progressiven Personen, die mit den Flüchtlingskämpfen sympathisieren, auf, ihre Solidarität nicht aufzugeben. Unsere Solidarität ist Schutz! Wir rufen alle unsere Brüder und Schwestern zur Solidarität miteinander auf!

Lasst uns unsere Solidarität stärken - Gegen Abschiebung in Deutschland
http://thevoiceforum.org/node/4685

Jena, 16. November 2019

The VOICE Refugee Forum
Schillergasschen 5, 07745 Jena
Tel. 0176 24568988
Email: thevoicerefugeeforum@outlook.com
http://thevoiceforum.org
Facebook.com/refugeeblackbox

English

The VOICE Refugee Forum Jena - Announcement of Court Trial Against Our Friend, RefugeeBlackBox Activist and Member of the African Youth Community in Jena

Alpha - Mamadou Alpha Balde

Monday, 18.11.2019, 9.00h

Amtsgericht Stadtroda

Sitzungssaal 1.03, 1. Obergeschoss

Schlossstraße 2
07646 Stadtroda

In the early morning hours of 16th June 2019, Mamadou Alpha Balde, a member of the African Youth Committee in Jena and RefugeeBlackBox activist, together with his friends, became victims of a brutal racist attack of a horde of Nazis in Jena.

They were insulted, attacked, beaten, strangled. When the police arrived they did not ask Alpha and his friends what had happened. Who they asked and who they believed were the racist attackers.

We are documenting hereby the statement of Mamadou Alpha Balde:

„Around 1 o'clock I and my friends wanted to go to Zapata Bar to buy cigarettes. Outside on the parking place, there were about 10 people who insulted us with racist words like the „N-word“, „go back to your country“ and others. Then one of them came to Boubacar and grabbed him strongly at his neck. Many people came. I went to Boubacar and told the attacker to leave him.
Two men attacked Ibrahim and beat him with the fist. One man came behind me and strangled me from behind. It was very painful. We were saying all the time that we didn't want to stress and that we only wanted to buy cigarettes. Other people called the police and they came within five to ten minutes. They took our personal data but didn't ask us what had happened. But they did ask the attackers what happened.“

What has happened in Jena follows a common pattern of what Black People in Thüringen are facing:

Not only that our life is continuously threatened by racists on the streets: The internalized racist attitude in German society does not even allow the police to NOT consider the Black victims as perpetrators. Instead of evaluating the situation by listening neutrally to everybody involved they only listen and believe the white german racists and execute a racial control on the Black persons – a procedure that can only be explained by a racist attitude.

The VOICE Refugee Forum protest the fact that the lives of Africans are continuously threatened in Germany!
We protest the racist proceeding of the police who declare the victims to perpetrators instead of protecting those who are being attacked.

We assume that also the assumptions of the public prosecution that this was „a case of special public interest“ is based on a racist prejudice. As the public prosecution is obviously ignorant of the racist background of what has happened and especially of the violence that was used against the Black victims, we can track here again the common racist prejudice: Africans/Blacks are assumed to be an especially aggressive sort of human beings – more especially when they are young males – and therefore a danger to the security of German public order – which gives the case a special public interest!

In short: The basis of this trial is racism on all levels – on the level of the perpetrator, on the level of the police, on the level of the public prosecution.

We protest the fact that our sisters and brothers do not get protection from the police and the state against racist threats in Thüringen!

We demand the criminal persecutions of the perpetrators of the 16th of June 2019.

We protest the racism in the behavior of the police and in the trial against Alpha as a whole!

We demand the immediate closure of the case!

We are calling on all progressive and sympathizers with the refugee struggles not to give up their solidarity - Our solidarity is protection! -

We call on all our brothers and sister for solidarity with each other!

Let's strengthen our Solidarity: The VOICE 25th Anniversary of Refugee Struggle in Germany
http://thevoiceforum.org/node/4682

Jena, 16th November 2019

The VOICE Refugee Forum
Schillergasschen 5, 07745 Jena
Tel. 0176 24568988
Email: thevoicerefugeeforum@outlook.com
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Facebook.com/refugeeblackbox

The VOICE Refugee Forum Jena - Announcement of Court Trial Against Mamadou Alpha B, RefugeeBlackBox Activist and Member of the African Youth Community in Jena

Sun, 11/17/2019 - 12:41
Announcement of Court Trial

The VOICE Refugee Forum Jena - Announcement of Court Trial

Against Our Friend, RefugeeBlackBox Activist and Member of the African Youth Community in Jena

Alpha - Mamadou Alpha Balde

Monday, 18.11.2019, 9.00h

Amtsgericht Stadtroda

Sitzungssaal 1.03, 1. Obergeschoss

Schlossstraße 2
07646 Stadtroda

In the early morning hours of 16th June 2019, Mamadou Alpha Balde, a member of the African Youth Committee in Jena and RefugeeBlackBox activist, together with his friends, became victims of a brutal racist attack of a horde of Nazis in Jena.

They were insulted, attacked, beaten, strangled. When the police arrived they did not ask Alpha and his friends what had happened. Who they asked and who they believed were the racist attackers.

We are documenting hereby the statement of Mamadou Alpha Balde:

„Around 1 o'clock I and my friends wanted to go to Zapata Bar to buy cigarettes. Outside on the parking place, there were about 10 people who insulted us with racist words like the „N-word“, „go back to your country“ and others. Then one of them came to Boubacar and grabbed him strongly at his neck. Many people came. I went to Boubacar and told the attacker to leave him.
Two men attacked Ibrahim and beat him with the fist. One man came behind me and strangled me from behind. It was very painful. We were saying all the time that we didn't want to stress and that we only wanted to buy cigarettes. Other people called the police and they came within five to ten minutes. They took our personal data but didn't ask us what had happened. But they did ask the attackers what happened.“

What has happened in Jena follows a common pattern of what Black People in Thüringen are facing:

Not only that our life is continuously threatened by racists on the streets: The internalized racist attitude in German society does not even allow the police to NOT consider the Black victims as perpetrators. Instead of evaluating the situation by listening neutrally to everybody involved they only listen and believe the white german racists and execute a racial control on the Black persons – a procedure that can only be explained by a racist attitude.

The VOICE Refugee Forum protest the fact that the lives of Africans are continuously threatened in Germany!
We protest the racist proceeding of the police who declare the victims to perpetrators instead of protecting those who are being attacked.

We assume that also the assumptions of the public prosecution that this was „a case of special public interest“ is based on a racist prejudice. As the public prosecution is obviously ignorant of the racist background of what has happened and especially of the violence that was used against the Black victims, we can track here again the common racist prejudice: Africans/Blacks are assumed to be an especially aggressive sort of human beings – more especially when they are young males – and therefore a danger to the security of German public order – which gives the case a special public interest!

In short: The basis of this trial is racism on all levels – on the level of the perpetrator, on the level of the police, on the level of the public prosecution.

We protest the fact that our sisters and brothers do not get protection from the police and the state against racist threats in Thüringen!

We demand the criminal persecutions of the perpetrators of the 16th of June 2019.

We protest the racism in the behavior of the police and in the trial against Alpha as a whole!

We demand the immediate closure of the case!

We are calling on all progressive and sympathizers with the refugee struggles not to give up their solidarity - Our solidarity is protection! -

We call on all our brothers and sister for solidarity with each other!

Jena, 16th November 2019

The VOICE Refugee Forum
Schillergasschen 5, 07745 Jena
Tel. 0176 24568988
Email: thevoicerefugeeforum@outlook.com
http://thevoiceforum.org
Facebook.com/refugeeblackbox

Deutsch

The VOICE Refugee Forum Jena – Ankündigung des Gerichtsverfahrens

gegen unseren Freund, RefugeeBlackBox Aktivisten und Mitglied der Community der Afrikanischen Jugend in Jena

Mamadou Alpha Balde

Montag, 18.11.2019, 9.00h

Amtsgericht Stadtroda

Sitzungssaal 1.03, 1. Obergeschoss

Schlossstraße 2
07646 Stadtroda

In den frühen Morgenstunden des 16. Juni 2019 wurde Mamadou Alpha Balde, Mitglied der Community der afrikanischen Jugend in Jena und Aktivist der RefugeeBlackBox, zusammen mit seinen Freunden in Jena Opfer eines brutalen Angriffs einer Horde von Nazis.

Sie wurden beleidigt, attackiert, geschlagen, gewürgt. Als die Polizei kam, fragten sie nicht Mamadou Alpha Balde und seine Freunde, was passiert war. Wen sie fragten und wem sie glaubten, das waren die rassistischen Angreifer.

Im Folgenden dokumentieren wir Mamadou Alpha Baldes Statement zum Tathergang.

„Ca. gegen 1 Uhr wollten ich und meine Freunde zur Zapata Bar gehen und Zigaretten kaufen.
Draußen am Parkplatz standen ca. 10 Leute und haben uns rassistisch verbal beleidigt mit dem N-Wort, „geht in euer Land zurück“, etc. Anschließend ist einer von ihnen zu Boubacar gekommen und hat ihn sehr fest am Kragen gepackt. Viele Leute sind gekommen. Ich bin zu Boubacar gekommen und habe dem Angreifer gesagt, dass er ihn lassen soll. Zwei Männer sind auf Ibrahim losgegangen und haben ihn mit der Faust geschlagen. Ein Mann ist dann hinter mich gekommen und hat mich von hinten mit zwei Händen gewürgt. Es hat sehr geschmerzt. Wir haben die ganze Zeit gesagt, dass wir keinen Stress wollen und dass wir nur Zigaretten kaufen wollen. Andere Menschen haben die Polizei gerufen und diese ist in fünf bis zehn Minuten gekommen. Sie haben unsere Personalien aufgenommen, aber nicht gefragt, was passiert ist. Die Angreifer haben sie schon gefragt, was passiert ist.“

Was in Jena passiert ist, folgt einem üblichen Muster dessen, womit Schwarze Menschen in Thüringen konfrontiert sind.

Nicht nur dass unser Leben kontinuierlich von Rassisten auf der Straße bedroht ist: Die internalisierte rassistische Haltung in der deutschen Gesellschaft erlaubt der Polizei nicht einmal, die Schwarzen Opfer NICHT als die Täter zu sehen. Anstatt die Situation durch unvoreingenommene Befragung beider Seiten zu evaluieren, hört und glaubt sie nur den weißen deutschen Rassisten und führt an den Schwarzen Personen eine rassistischen Kontrolle durch – ein Vorgehen, das nur durch eine rassistische Grundeinstellung erklärt werden kann.

Wir, The VOICE Refugee Forum, protestieren gegen die Tatsache, dass das Leben von Afrikanern in Deutschland beständig bedroht ist!

Wir protestieren gegen das rassistische Vorgehen der Polizei, die die Opfer zu Tätern erklärt, anstatt diejenigen, die angegriffen werden, zu beschützen.

Wir gehen davon aus, dass auch die Annahme der Staatsanwaltschaft, dass es sich um den Fall eines „besonderen öffentlichen Interesses“ handelt, auf einem rassistischen Vorurteil basiert. Da die Staatsanwaltschaft offensichtlich den rassistischen Hintergrund der Ereignisse und insbesondere die Gewalt, die gegen die Schwarzen Opfer angewandt wurde, ignoriert, können wir hier wieder einmal das übliche rassistische Vorurteil ausmachen: Von Afrikanern/Schwarzen wird angenommen, dass sie eine besonders aggressive Sorte Mensch sind – ganz besonders wenn es sich um junge Männer handelt – und deshalb eine Gefahr für die Sicherheit der deutschen öffentlichen Ordnung - wodurch der Fall ein besonderes öffentliches Interesse gewinnt!

Kurz: Die Grundlage des Verfahrens ist Rassismus auf allen Ebenen – auf der Ebene der Täter, auf der Ebene der Polizei, auf der Ebene der Staatsanwaltschaft.

Wir protestieren gegen die Tatsache, dass unsere Brüder und Schwestern durch die Polizei und den Staat in Thüringen keinen Schutz erhalten gegenüber rassistischen Bedrohungen!

Wir verlangen die Strafverfolgung der rassistischen Täter des 16. Juni 2019!

Wir protestieren gegen den Rassismus im Verhalten der Polizei und im gesamten Prozess gegen Mamadou Alpha Balde!

Wir verlangen die sofortige Einstellung des Falles!

Wir rufen alle progressiven Personen, die mit den Flüchtlingskämpfen sympathisieren, auf, ihre Solidarität nicht aufzugeben. Unsere Solidarität ist Schutz! Wir rufen alle unsere Brüder und Schwestern zur Solidarität miteinander auf!

Jena, 16. November 2019

The VOICE Refugee Forum
Schillergasschen 5, 07745 Jena
Tel. 0176 24568988
Email: thevoicerefugeeforum@outlook.com
http://thevoiceforum.org
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Faites un don pour que le mouvement des réfugiés continue de s'opposer à l'expulsion

Thu, 11/14/2019 - 18:14
Faites un don pour que le mouvement

Faites un don pour que le mouvement des réfugiés continue de s'opposer à l'expulsion.

Renforçons notre solidarité :

L'activisme du VOICE Refugee Forum a été l'invention de la lutte auto-organisée contre la déportation des réfugiés en Allemagne, depuis 1994 à Thueringen.

Nous faisons notre propre histoire ! Fabriquez votre BlackBox !

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Mobilisons-nous ensemble à Iéna - Le 25e anniversaire de la lutte des réfugiés en Allemagne !

Nous vous invitons à vous joindre à nous pour célébrer notre 25e anniversaire !

Appel à participer à la préparation du 25ème anniversaire et appel à participer à la célébration des 6 et 7 décembre 2019 à Iéna .

Vous faites partie de cette histoire - Un quart de siècle depuis la fin de l'isolement
25. VOICE Refugee Forum Jubilee Anniversary Forum, 1994 - 2019
Fondée à Mühlhausen et basée à Iéna / Thueringen

Le Forum des Réfugiés "The VOICE" est à la pointe de la dignité et de l'autodétermination depuis un quart de siècle, portant un lourd fardeau d'un quart de siècle - parce que beaucoup ont été soulagés de leur voyage - beaucoup ont pu trouver leur place, un lourd fardeau doit être placé sur le terrain afin de ne pas se perdre comme source pour la prochaine boîte noire des réfugiés.

Briser la culture de la déportation - La déportation est le dernier cercle vicieux de la chaîne des esclaves| RefugeeBlackBox - Solidarité (Initié en 2017)

Vous faites partie de cette histoire comme vous faites partie de l'avenir, ne vous oubliez pas vous-même et ceux qui ont besoin de soutien dans leur lutte.

Comment contribuer:
Contribuer au jubilé de The VOICE, choisir et envoyer une photo sur The VOICE pour l'exposition publique, contribuer à la RefugeeBlackBox. Les activistes réfugiés et migrants et les demandeurs d'asile sont invités et chacun est invité à donner quelques mots sur ses expériences et témoignages dans la boîte. Nous avons tout ce dont nous avons besoin pour le nouvel ordre mondial de solidarité des peuples avec les réfugiés !
Chaque réfugié est l'histoire de l'installation RefugeeBlackBox, c'est aussi un certain pouvoir de connaissance et de sagesse pour trouver votre combat, pour renforcer votre présence et vos enjeux en solidarité avec les luttes et les mouvements des réfugiés.

Chaque fois qu'on arrête la déportation, le masque qui recouvre le visage humain tombe!
La lutte contre la déportation et l'isolement a toujours été au cœur de l'activisme politique de The VOICE. Lutter contre la déportation, c'est lutter contre le nationalisme, la suprématie blanche et l'injustice raciste coloniale!

Etape suivante:
Start on Friday, December 6, 2019 at 10:00 am: Video installation "RBB" in the HolzMarkt Jena:
Le Symposium VOICE sur l'"Assemblée" des communautés de réfugiés en Allemagne
- - À bas les rebelles ! Désorganiser, désobéir et s'organiser contre les expulsions réglementées de Dublin - Arrêter l'expulsion des réfugiés de l'Allemagne
Samedi 7 décembre 2019 : Présentations | RefugeeBlackBox Parade | Musique | Gyration et performance

Il y aura un défilé RefugeeBlackBox contre les crimes de déportation et le racisme colonial en Europe le 7 décembre 2019.

Appel à l'installation décentralisée de RefugeeBlackBox ou à un événement d'information avant les événements de décembre.

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Communiqué de presse sur la violence policière à motivation raciste contre un Africain dans le Brandebourg par la Communauté africaine/noire (ABC) en Allemagne

Thu, 11/14/2019 - 15:32
la violence policière à motivation raciste contre un Africain

En | De | Frz
Communiqué de presse sur la violence policière à motivation raciste contre un Africain dans le Brandebourg par la Communauté africaine/noire (ABC) en Allemagne

English: Press release on racist-motivated police violence against an African in Brandenburg by African/Black Community (ABC) in Germany
http://thevoiceforum.org/node/4689

Deutsch : Pressemitteilung der African/Black Community (ABC) en Allemagne
http://thevoiceforum.org/node/4687

Berlin, le 11.11.2019

Communiqué de presse de la Communauté Afrique/Noire (ABC) en Allemagne

A propos de la violence policière à motivation raciste contre un Africain dans le Brandebourg :

Le 04.11.2019, M. Lazare M. s'est présenté au guichet de paiement de l'office social (district Märkisch-Oderland) pour obtenir ses prestations selon la loi sur les demandeurs d'asile. Le greffier a arbitrairement réduit ses prestations en faisant des déclarations douteuses. Il a demandé à la greffière de revoir sa décision et était disposé à trouver un compromis. Le greffier a alors appelé la police pour faire sortir M. Lazare M. de la pièce ou de l'immeuble. La police est venue, a écouté la plainte du responsable et a demandé à M. Lazare M. de quitter la pièce.

C'est la même procédure à chaque fois : La police vient, écoute la plainte du responsable et fait sortir les Noirs sans écouter leur version. Cela ne s'est produit qu'en bas, dans la zone d'entrée, mais cela n'a finalement jamais conduit à une plainte contre le greffier raciste, M. Lazare M., a rapporté par la suite.

Cette fois-ci, il ne voulait pas participer à ce harcèlement raciste. Il a dit plusieurs fois aux fonctionnaires* qu'il voulait seulement être entendu avant de quitter la salle. Il avait passé son bras à travers l'ouverture de passage du verre de sécurité et l'avait maintenu de l'autre côté de la caisse. M. Lazare M. a tenté d'expliquer la situation de son point de vue. Les policiers* ont strictement refusé d'entendre le point de vue de M. Lazare M. et l'ont exhorté à signer des documents, ce qu'il a refusé.

Un policier a commencé à compter jusqu'à trois, puis a sorti la voiture et a frappé M. Lazare M. avec un effort physique complet, qui a continué à tenir sa main gauche de l'autre côté du comptoir. Il a ensuite été battu à plusieurs reprises par plusieurs officiers et jeté à terre. Le commis a "aidé" la police à submerger M. Lazare M. en le poignardant avec un stylo à bille de l'autre côté de sa main gauche. Il est tombé au sol et a perdu connaissance. Lorsqu'il se réveilla de nouveau, les femmes de la police* se tenaient au-dessus de lui, les pieds sur son corps.

Il a été transporté à l'hôpital et seul un échantillon de sang a été prélevé pour vérifier s'il y avait abus de drogues ou d'alcool. Encore une fois, cela s'est fait sans son consentement. Ses nombreuses blessures n'ont pas fait l'objet d'un examen médical.

La police de Brandenburger a publié un communiqué de presse dans lequel de fausses déclarations ont été faites au public. Le seul fait est qu'il n'était ni sous l'influence de drogues ni sous l'influence de l'alcool.

Le lendemain, M. Lazare M. a dû être hospitalisé de nouveau à l'hôpital (Charité) en urgence parce qu'il a été retrouvé inconscient à la gare.

Pour les membres de la communauté africaine / noire, cet incident rappelle l'affaire Oury Jalloh, qui a été assassinée par la police de Dessau*.

Selon le rapport de la commission d'enquête nommée par l'initiative Oury Jalloh, il a d'abord été gravement abusé par la police, puis brûlé sous garde à vue dans sa cellule.

Les policiers auraient agi différemment s'il s'agissait d'un Allemand blanc ?

Pour nous, une chose est claire : il s'agit d'une pratique raciste de l'office de protection sociale et d'instruments racistes du pouvoir d'État tels que la police (violence).

Nous, membres de la Communauté Afrique/Noire (ABC), demandons la création d'une commission indépendante pour enquêter sur cet incident.

Nous appelons tous les membres de la Communauté Afrique/Noire (ABC) à prendre conscience de l'augmentation de la violence policière raciste contre les Africains et à les alerter, et nous sommes très préoccupés par cette augmentation.
Nous exhortons les membres de nos communautés à nous signaler de tels incidents dès que possible.

Nous appelons le gouvernement fédéral et les gouvernements des États à prendre toutes les mesures nécessaires pour protéger les membres de la Communauté Afrique/Noire (ABC) de la violence policière et à lutter efficacement contre le racisme dont sont victimes les personnes d'origine africaine/noires dans les institutions allemandes dans le cadre de la décennie internationale des personnes d'origine africaine.

Contact : Siga Mbaraga, Tél : 01577 / 9343935

Pour plus d'informations :

https://www.facebook.com/peace.int.org/videos/581444555730083/ ou

https://www.deepl.com/en/translator#fr/en

Press release on racist-motivated police violence against an African in Brandenburg by African/Black Community (ABC) in Germany

Thu, 11/14/2019 - 13:38
racist-motivated police violence against an African in Brandenburg

Press release on racist-motivated police violence against an African in Brandenburg by African/Black Community (ABC) in Germany

Berlin, 11.11.2019

Press release of the African/Black Community (ABC) in Germany

About the racist-motivated police violence against an African in Brandenburg:

On 04.11.2019 Mr. Lazare M. went to the payment desk of the social office (district Märkisch-Oderland) to get his benefits according to the asylum seeker law. The clerk arbitrarily cut his benefits with questionable statements. He asked the clerk to review her decision and was willing to find a compromise. Thereupon the clerk called the police to take Mr. Lazare M. out of the room/building. The police came, listened to the complaint from the person in charge and asked Mr. Lazare M. to leave the room.

It is the same procedure every time: The police come, listen to the complaint of the person in charge and lead the black people out without listening to their version. This happened only downstairs in the entrance area, but in the end this never led to a complaint against the racist clerk, Mr. Lazare M. reported afterward.

This time he did not want to take part in this racist harassment. He told the officials* several times that he only wanted to be heard before he left the room. He had put his arm through the pass-through opening of the safety glass and held on to the other side of the cash desk. Mr. Lazare M. tried to explain the situation from his point of view. The police officers* strictly refused to hear Mr. Lazare M.'s point of view and urged him to sign documents, which he refused.

A policeman began to count to three, then took out the car and beat Mr. Lazare M. with full physical exertion, who continued to hold his left hand to the other side of the counter. He was then beaten several times by several officers and thrown to the ground. The clerk "helped" the police to overwhelm Mr. Lazare M. by stabbing him with a ballpoint pen on his left hand from the other side. He fell to the ground and lost consciousness. When he woke up again, the policewomen* stood above him with their feet on his body.

He was taken to the hospital and only a blood sample was taken to check for drug or alcohol abuse. Again, this was done without his consent. A medical examination of his numerous injuries was not carried out.

The Brandenburger police had a press release published in which false statements were made for the public. The only fact is that he was neither under the influence of drugs nor alcohol.

The following day, Mr. Lazare M. had to be admitted to the hospital (Charité) again as an emergency because he was found unconscious at the station.

For the members of the African / Black Community, this incident is reminiscent of the Oury Jalloh case, which was murdered by Dessau police*.

According to the report of the investigation commission appointed by the initiative Oury Jalloh, he was first severely abused by the police and then burned under police custody in his cell.

Would the policemen have acted differently if it had been a white German?

For us, one thing is clear: this is a racist practice of the social welfare office and racist instruments of state power such as the police (-violence).

We members of the African / Black Community (ABC) demand the establishment of an independent commission to investigate the incident.
We call on all members of the African / Black Community (ABC) to become aware and alert and are very concerned about the increase in racist police violence against Africans.
We urge members of our communities to report incidents like this to us as soon as possible.
We call on the federal and state governments to take all measures to protect the members of the African / Black Community (ABC) from police violence and to fight efficiently against the racism against people of African origin / black people existing in German institutions in the sense of the International Decade for People of African Origin.

Contact: Siga Mbaraga, Tel.: 01577 / 9343935

For more info:

https://www.facebook.com/peace.int.org/videos/581444555730083/ or

https://www.facebook.com/peace.int.org/videos/1346207222217000/

Police raid in Doberlug-Kirchhain refugee camp in Brandenburg.

Wed, 11/13/2019 - 22:30
Police raid in Doberlug-Kirchhain

On Wednesday 13 November 2019 a group of asylum-seekers living in refugee camp held a demo in front of the Foreigners Office outside their camp against nightly police raid in the camp to arrest people with Dublin cases and against the involuntary deportations outside Germany.

The protest started at 1:30 PM and took 1.5 hours. The protestors read their statement and shouted slogans against mass deportations and limitation on movement. The called for maximum participation of all refugees and asylum-seekers in claiming back their basic and fundamental rights to freedom of speech, freedom of movement and etc.

On Thursday 7 November 2013, a group of police officers raided the rooms in singles house of the camp checking all the ID cards late in the night and created an atmosphere of terror and stress among refugees. The protest on Wednesday showed solidarity with actions against police brutality and nightly raids on the residents of the refugee camp.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=125023835594082&id=108229133...

ENG | DEUT | PERSISCH
Statement and Call of Refugee Selforganisation in Brandenburg :
We, the exiled refugees and asylum-seekers living in Doberlug-Kirchhain Red Cross refugee camp, have fled war, destruction, dictatorship and economic difficulties in our homelands and asked for asylum in Germany. But our life has become more complicated in Germany since BAMF claims ultimate control over the asylum-seekers’ life and limits all sorts of movement.
http://thevoiceforum.org/node/4676

Asylum-seekers and refugees of Doberlug-Kirchhain facility.
Please contact us:
https://www.facebook.com/RefugeeAssembly/
Refugeeassembly@gmail.com

Pressemitteilung der African/Black Community (ABC) in Deutschland

Wed, 11/13/2019 - 19:11
rassistisch motivierte Polizeigewalt

Berlin, 11.11.2019

Pressemitteilung der African/Black Community (ABC) in Deutschland

Über die rassistisch motivierte Polizeigewalt gegen einen Afrikaner in Brandenburg:

Am 04.11.2019 ging Herr Lazare M. zum Auszahlungsschalter des Sozialamtes (Kreis Märkisch-Oderland), um seine Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz zu beziehen. Die Sachbearbeiterin kürzte willkürlich und mit fragwürdigen Erklärungen seine Leistungen. Er bat die Sachbearbeiterin ihre Entscheidung zu überprüfen und war auch bereit einen Kompromiss zu finden. Daraufhin rief die Sachbearbeiterin die Polizei, um Herrn Lazare M. aus dem Raum / Gebäude wegzubringen. Die Polizei kam, hörte sich die Beschwerde von der Sachbearbeiterin an und forderte Herr Lazare M. auf, den Raum zu verlassen.

Es ist jedes Mal die gleiche Prozedur: Die Polizei kommt, hört sich die Beschwerde der Sachbearbeiterin an und führt die Schwarzen Menschen hinaus, ohne sich ihre Version anzuhören. Dies geschehe erst unten im Eingangsbereich, was aber letztendlich nie zu einer Anzeige gegen die rassistische Sachbearbeiterin geführt habe, berichtete Herr Lazare M. im Nachhinein.

Diesmal wollte er diese rassistische Schikane nicht mitmachen. Er teilte den Beamt*innen mehrmals mit, dass er nur angehört werden möchte, bevor er den Raum verlässt. Er hatte den Arm durch die Durchreiche-Öffnung des Sicherheitsglases gesteckt und hielt sich auf der anderen Seite des Auszahlungsschalters fest. Herr Lazare M. versuchte die Lage aus seiner Sicht zu erklären. Die Polizeibeamt*innen lehnten es strikt ab, die Sichtweise von Herrn Lazare M. zu hören und drängten ihn, Unterlagen zu unterzeichnen, was er verweigerte.

Ein Polizist begann bis drei zu zählen, holte anschließend aus und prügelte mit vollem Körpereinsatz auf Herrn Lazare M. ein, der sich weiterhin mit seiner linken Hand auf der anderen Seite des Auszahlungsschalters festhielt. Er wurde dann mehrmals und von mehreren Beamten geschlagen und auf den Boden geworfen. Die Sachbearbeiterin "half" der Polizei beim Überwältigen von Herrn Lazare M., indem sie von der anderen Seite mit einem Kugelschreiber auf seine linke Hand einstach. Er stürzte auf den Boden und verlor das Bewusstsein. Als er wieder aufwachte, standen die Polizist*innen über ihm, mit ihren Füßen auf seinem Körper.

Er wurde ins Krankenhaus gebracht und es wurde bei ihm lediglich eine Blutentnahme zur Untersuchung auf Drogen- oder Alkoholmissbrauch gemacht. Dies wurde wiederum ohne Aufklärung und Einverständniserklärung seinerseits durchgeführt. Eine ärztliche Untersuchung seiner zahlreichen Verletzungen wurde nicht durchgeführt.

Die Brandenburger Polizei ließ eine Pressemitteilung veröffentlichen, in der falsche Angaben für die Öffentlichkeit gemacht wurden. Die einzige Tatsache ist, dass er weder unter Drogen- noch Alkoholeinfluss stand.

Am folgenden Tag musste Herr Lazare M. erneut als Notfall ins Krankenhaus (Charité) eingeliefert werden, weil er am Bahnhof ohnmächtig aufgefunden wurde.

Für die Mitglieder der African / Black Community erinnert dieser Vorfall an den Fall Oury Jalloh, der von Dessauer Polizist*innen ermordet wurde.

Er wurde laut Bericht, der von der Initiative Oury Jalloh eingesetzten Untersuchungskommission, zuerst von der Polizei schwer misshandelt und anschließend verbrannte er unter Polizeigewahrsam in seiner Zelle.

Hätten die Polizist*innen anders gehandelt, wenn es sich um einen weißen Deutschen gehandelt hätte?

Für uns ist eins klar: Hier handelt es sich um eine rassistische Praxis des Sozialamtes und um rassistische Instrumente der Staatsgewalt wie die Polizei(-gewalt).

Wir Mitglieder der African / Black Community (ABC) fordern die Einsetzung einer unabhängigen Kommission, um den Vorfall aufzuklären.
Wir rufen alle Mitglieder der African / Black Community (ABC) auf, aufmerksam und wach zu werden und sind sehr besorgt über die Zunahme von rassistisch motivierter Polizeigewalt an Afrikaner*innen / Schwarzen Menschen.
Wir fordern Mitglieder unserer Gemeinschaften auf, uns schnellstmöglich Vorfälle wie diesen zu melden.
Wir fordern die Bundes- und Länderregierungen auf, alle Maßnahmen zu treffen, um die Mitglieder der African / Black Community (ABC) vor Polizeigewalt zu schützen und im Sinne der Internationalen Dekade für Menschen Afrikanischer Herkunft, den bei deutschen Institutionen vorhandenen Rassismus gegen Menschen Afrikanischer Herkunft / Schwarze Menschen effizient zu bekämpfen.

Kontakt: Siga Mbaraga, Tel.: 01577 / 9343935

Für mehr info:

https://www.facebook.com/peace.int.org/videos/581444555730083/ oder

https://www.facebook.com/peace.int.org/videos/1346207222217000/

Please donate to keep the refugee movement going against deportation

Wed, 11/13/2019 - 01:10
Let us strengthen our solidarity:

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The activism of The VOICE Refugee Forum was the invention of the self-organized struggle against deportation in Germany, since 1994 in Thueringen.

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Bitte spendet: Lasst uns unsere Solidarität stärken - Gegen Abschiebung in Deutschland

Tue, 11/12/2019 - 18:32
Lasst uns unsere Solidarität stärken

Lasst uns unsere Solidarität stärken:

Der Aktivismus von The VOICE Refugee Forum war die Erfindung des selbstorganisierten Kampfes gegen Abschiebung in Deutschland.

Wir machen unsere eigenen Geschichte! Macht eure BlackBox!

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Lasst uns nach Jena mobilisieren: The VOICE‘s 25 jähriger Geburtstag von Flüchtlingskämpfen in Deutschland
http://thevoiceforum.org/node/4684
Wir laden euch ein, mit uns zu feiern.
Aufruf zur Teilnahme an den Vorbereitungen zum 25. Geburtstag und Einladung zu den Feierlichkeiten am 6. und 7. Dezember 2019 in Jena
Du bist Teil dieser Geschichte — Ein Vierteljahrhundert seit dem Aufbrechen der Isolation
25. Silbergeburtstag von The VOICE Refugee Forum, 1994-2019
Gegründet in Mühlhausen und verwurzelt in Jena / Thüringen
http://thevoiceforum.org/node/4684

Lasst uns nach Jena mobilisieren: The VOICE‘s 25 jähriger Geburtstag von Flüchtlingskämpfen in Deutschland

Tue, 11/12/2019 - 11:30
Lasst uns nach Jena mobilisieren

Wir laden euch ein, mit uns zu feiern.

Aufruf zur Teilnahme an den Vorbereitungen zum 25. Geburtstag und Einladung zu den Feierlichkeiten am 6. und 7. Dezember 2019 in Jena

Du bist Teil dieser Geschichte — Ein Vierteljahrhundert seit dem Aufbrechen der Isolation
25. Silbergeburtstag von The VOICE Refugee Forum, 1994-2019
Gegründet in Mühlhausen und verwurzelt in Jena / Thüringen

The VOICE Refugee Forum ist seit einem Vierteljahrhundert die Speerspitze im Kampf um Würde und Selbstbestimmung. Dabei tragen wir die schwere Bürde eines Vierteljahrhunderts — weil viele ihren Platz finden konnten, muss ein schwerer Anker gesetzt werden, auf dass sie nicht selber als Ursprung einer neuen RefugeeBlackBox verloren gehen.

Durchbrecht die Kultur der Abschiebungen — Abschiebung ist das letzte Glied in der Kette der Sklaverei | RefugeeBlackBox - Solidarity (Initiated in 2017)
Du bist Teil dieser Geschichte und weil du auch Teil der Zukunft bist, vergiss weder dich noch jene, die in diesem Kampf deine Unterstützung brauchen.

So kannst du dich beteiligen:
Beteilige dich am Jubiläum von The VOICE und schick ein Foto für die öffentliche Ausstellung, trage zur RefugeeBlackBox bei. Geflüchtete, migrantische Aktivst*innen, Flüchtlingsaktivst*innen und alle anderen sind eingeladen, ein paar Worte zu ihren Erfahrungen und ihren Erlebnissen zur Box beizutragen.
Wir haben alles, was wir für eine neue Weltordnung der Solidarität mit Geflüchteten brauchen! Jede*r Geflüchtete ist die Geschichte einer RefugeeBlackBox-Installation und damit eine gewisse Macht des Wissens und der Weisheit, deinen Kampf zu finden; deine Präsenz und deine Anliegen in Solidarität mit den Kämpfen und Bewegungen der Geflüchteten zu ermächtigen.

Stoppt Abschiebungen! Verteidigt die RefugeeBlackBox Solidarität, euer Schweigen tötet!

Jede Abschiebung reißt dem menschlichen Antlitz die Maske herunter! Der Kampf gegen Abschiebungen und Isolation stand schon immer der Mittelpunkt des politischen Aktivismus von The VOICE. Gegen Abschiebungen kämpfen heißt gegen Nationalismus, weiße Vorherrschaft und koloniale, rassistische Ungerechtigkeit kämpfen!

Nächster Schritt:
Ankunft: Donnerstag, 5.12.2019
Beginn: Freitag, 6.12.2019, 10.00Uhr

Auf dem Holzmarkt in Jena wird es eine RBB-Videoinstallation geben.
- The VOICE- Symposium zu einer Versammlung der Flüchtlingsgrasswurzelcommunity
Kämpft zurück! Stört, seid ungehorsam und organisiert euch gegen die durchregulierten
Dublin-Abschiebungen von Flüchtlingen aus Deutschland

Samstag, 7.12.2019: Präsentation | RefugeeBlackBox | Parade | Music | Gyration und Performance

Am Samstag, dem 7. Dezember wird es eineRefugeeBlackBox-Parade gegen Abschiebungsverbrechen und den kolonialen Rassismus Europas geben. Wir rufen zu dezentralen RefugeeBlackBox-Installationen oder Infoveranstaltungen im Vorfeld der Dezemberveranstaltungen auf.

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Mobilisons-nous ensemble à Iéna - Le 25e anniversaire de la lutte des réfugiés en Allemagne !

Mon, 11/11/2019 - 15:35
Mobilisons-nous ensemble à Iéna

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Mobilizing to Jena: The VOICE 25th Anniversary of refugee struggle in Germany

Mon, 11/11/2019 - 11:43
Mobilize and Come to Jena

Make your Flyer - The VOICE 25th Anniversary of refugee struggle in Germany! Mobilize and Come to Jena.

Call to participate in the preparation of the 25th anniversary and call for participation in the celebration on the 6th and 7th of December 2019 in Jena

You are part of this history - A quarter of a century since the break-up of isolation
25. The VOICE Refugee Forum Silver Jubilee Anniversary, 1994 – 2019
Founded in Mühlhausen and Established in Jena / Thueringen

The VOICE Refugee Forum for a quarter of a century is still at the forefront of dignity and self-determination, carrying a heavy burden of a quarter of a century - because many have been relieved of their journey - many have been able to find their place, a heavy burden must be placed on the ground so as not to lose themselves as a source for the next RefugeeBlackBox.

Breaking the Culture of Deportation - Deportation is the last ring of the slavery chain | RefugeeBlackBox - Solidarity (Initiated in 2017)

You are part of this history as you are part of the future, do not forget yourself and neither the one who needs support in his struggle.

How to contribute: Contribute to The VOICE's jubilee, choose and send a photo on The VOICE for the public exhibition, contribute to the RefugeeBlackBox. Refugee and migrants' activists and asylum seeker activists are invited and everyone is welcome to give a few words about their experiences and their testimonies in the box. We have all it takes for peoples' new world order of solidarity with the refugee!
Every refugee is the story of RefugeeBlackBox-installation, it is also a certain power of knowledge and the wisdom to find your fight; to empower your presence and your issues in solidarity with the refugee struggles and movements.

Stop deportation! Defend the RefugeeBlackBox Solidarity, your silence is killing!
Each Deportation stop pulls down the mask, that covers the human face!
The fight against deportation and isolation has always been in the center of The VOICE‘s political activism. Fighting deportation means fighting against nationalism, white supremacy, and colonial racist injustice!

Next step:
Arrival on Thursday 5 December 2019
Begin on Friday, 6 December 2019 at 10.00am: «RBB“ Video Installation:
- The VOICE Symposium on refugee grassroots assembly in Germany
- Fight Bick! Disrupt and Disobey the Dublin regulated Deportation of !
Saturday, 7 December 2019: RefugeeBlackBox Parade | Music | Gyration |Performance

There will be a RefugeeBlackBox parade against the deportation crimes and against the colonial racism of Europe on 7th Saturday, December 2019. Calling for decentralized RefugeeBlackBox installation or info event before in the run-up of the December events.

facebook.com/RefugeeBlackBox

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