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The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany: Our goal is aimed to organized under principles of self-organization of refugees and their Communities against the Apartheid in isolation camps and ‘Lager’ and to empower the political Networks and struggles in the camps. The self-determination of the refugees to liberate themselves from institutional racism and discrimination is clearly defined; in order to form a united block against suicidal acts and traumas in Isolation lagers. We demand solidarity and protest against the collective punishments through racist persecution of refugees in Germany. We demand the abolition of the Residence Obligation (Residenzpflicht) and the segregation of refugees in ‘Lager’ and camps and Deportation prisons. We stand for Freedom of movement for all, Stop deportation and all discriminatory laws against refugees. We are united against any form of colonial injustice and social exclusion of refugees and people without rights in Germany. "Main focus is to promote networking and Campaigns for Refugees Community unity and mobilise to represent our own VOICES” Donation: Förderverein The VOICE e.V. Sparkasse Göttingen Kontonummer: 127829 BLZ: 260 500 01 IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29 BIC: NOLADE21GOE The VOICE Refugee Forum Jena, Schillergässchen 5, 07745 Jena, E-Mail: thevoicerefugeeforum(at)gmx.de , E-mail: the_voice_berlin(at)emdash.org Internet: http://www.thevoiceforum.org
Updated: 6 min 38 sec ago

Afrikanisches Kind, von deutschen Behörden in Peine entführt, und die Mutter bleibt ohne Informationen über den Aufenthaltsort ihrer Tochter zurück.

Tue, 02/05/2019 - 20:06

Die Entführung eines afrikanischen Kindes durch die deutschen Behörden in Peine (Niedersachsen) - Appell von The VOICE Refugee Forum für das Recht von Jubilee Sunday ihre Tochter selbst zu erziehen

Statement von The VOICE Refugee Forum zur Entführung des Mitgliedes einer afrikanischen Familie und zur anhaltenden, aktiven und beharrlichen Zerstörung der Familie von Jubilee Sunday.

Landkreis Peine (Der Landrat)
z.Hd. Frau Young
Akt. Zei.: 3141.01/1
Tel.: 05171/4012205
Fax.: 05171/4017713
Email: b.young@landkreis-peine.de
:Jugendamt@landkreis-peine.de

Jubilee Sunday wurde verboten ihre Tochter zu sehen, ganz zu schweigen davon, ihren Aufenthaltsort zu erfahren.

Wir haben von der Entführung von Favour, einem achtjährigen Mädchen aus Nigeria erfahren, die seit ihrer Geburt mit ihrer Mutter gelebt hatte und die sich jetzt in den Händen des Systems einer rassistischen Familienpolitik befindet, die das Ziel verfolgt, die Verbindung zu ihrer Familie zu zerstören.

Die letzte aufgenommene Erklärung von Schwester Jubilee können Sie hier hören: https://www.mixcloud.com/TheVOICES/african-child-kidnapped-by-german-aut...

Jubilee Sunday ist eine nigerianische Asylbewerberin. Sie kam im März 2018 mit ihrer achtjährigen Tochter Favour nach Deutschland, wobei sie hochschwanger war. Beide baten in Hannover um Asyl.

Schwester Jubilee wurde durch die deutschen Behörden auch von ihrem Mann getrennt, dem Vater ihrer beiden neugeborenen Zwillinge. Er wurde mehr als 450 km weit von seinen Söhnen weggeschickt und hat seitdem für die Vereinigung der Familie gekämpft.

Nachdem man ihre Tochter entführt hatte, die am Morgen zur Schule ging und nicht mehr zurückkam, wurde Jubilee, als wäre das schon nicht genug, am 23. Januar 2019 auch noch einer Gerichtsanhörung in Peine (Niedersachsen) unterzogen, dafür dass sie die Mutter ihres ersten Kindes ist. Das einzige Ziel des Gerichtsverfahrens war es, die Entführung und weitere Entfremdung Favours von ihrer Familie zu legalisieren. Jubilee selbst wurde während des Verfahrens nicht angehört und hatte keine Möglichkeit zu reden und ihren Standpunkt zum Ausdruck zu bringen. Die Entscheidung wurde über ihren Kopf hinweg gefällt.

Es ist nun fast drei Wochen her, dass Favour von dem Radar ihrer Familie verschwunden ist und derselbe Grund wird vorgeschoben werden, um die Familienbande, die über acht Jahre bestanden haben, zu zerstören.

The VOICE Refugee Forum hat ferner die Information erhalten, dass als Grund für den Kindesentzug die Beschwerde der Tochter herangezogen wurde, dass die Mutter sie geschlagen hätte und ihr nichts zu essen geben würde. Die Mutter weist diese Anschuldigungen entschieden von sich.

Da das Kind auch beklagte, dass sie gegenüber den Babys vernachlässigte würde, und aufgrund der Tatsache, dass ihre Klagen mit der Geburt der Zwillinge begonnen haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass die achtjährige Favour Eifersuchtssymptome gegenüber den neuen Brüdern zeigt. Dies ist eine normale Reaktion von Kindern, die plötzlich die Liebe der Eltern mit neuen Geschwistern teilen müssen – eine Situation, die aber sicher nicht dadurch gelöst wird, dass man das Kind von den Eltern wegnimmt.

Wir bestehen entschieden auf das Recht der Mutter, ihr Kind großzuziehen – und auf das Recht des Kindes, mit der Mutter zu leben. Besonders für ein afrikanisches Kind ist die Verbindung zu den afrikanischen Wurzeln sowie zu afrikanischem Hintergrund und Identität besonders wichtig.

Doch leider erleben wir immer wieder, dass deutsche Behörden sehr schnell sind, wenn es darum geht, afrikanische Kinder unter dem Vorwand des sogenannten „Kindeswohls“ ihren Eltern wegzunehmen – sei es dass die Kompetenz der Eltern angezweifelt wird, sei es in einem Versuch, die Kinder zu „germanisieren“, das heißt, afrikanische Einflüsse und Kultur zu reduzieren und sie so genannten deutschen kulturellen Werten zu unterziehen – was auch eine Taktik ist, die Abschiebung der Eltern eines Tages zu erleichtern.

An dieser Stelle wollen wir uns an die Kampagne von Claudia Omoroghomwan erinnern, die wir unterstützten, die erfolgreich gegen die Behörden für das Recht gekämpft hat, mit ihren Kindern zu leben (http://thevoiceforum.org/node/1727).

Wir sind äußerst sensibel und kritisch gegenüber jeglichem rassistischem Unterton im Handeln der deutschen Behörden.

Wir sehen es zudem als äußerst wichtig, dass Jubilees Mann und Vater der Zwillinge das Recht hat, mit seiner Familie zu leben, damit seine Söhne zusammen mit ihm aufwachsen können und damit die Belastung und die Verantwortung, die die Sorge für drei Kinder bedeutet, auf zwei Schultern verteilt wird.

Art. 6 des deutschen Grundgesetzes (GG) muss für jeden gelten:
„Art 6. (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“

Jubilee Sunday soll zusammen mit ihrem Ehemann leben!

Favour soll zusammen mit ihrer Familie leben!

Wir sind in starker Solidarität mit dem Fall von Jubilee Sunday und wir beobachten ihn aufmerksam und kritisch. Wir ermahnen alle verantwortlichen Behörden und Institutionen unsere Sorgen sehr ernst zu nehmen!!!

Hintergrund:

Von einem Freund der Familie von Jubilee Sunday (Joseph from URRM, Karlsruhe) erreichte uns folgender Bericht:

„Solidarische Unterstützung für eine Frau namens Jubilee Sunday wird dringend benötigt. Sie lebt in Hohenhamel, Hannover.

Jubilee Sunday ist Flüchtling aus Nigeria. Sie kam am 31. März 2018 zusammen mit ihrer achtjährigen Tochter hochschwanger nach Deutschland. Beide ersuchten in Hannover um Asyl.

Am 17. April 2018 entband sie ein Zwillingspärchen, zwei Jungen, als sie noch im Lager lebte. Später, im Juli wurde sie mit ihren Kindern in ein Heim in Hohenhamel umverteilt. Dort sind sie die einzigen Nigerianer und die einzigen Schwarzen. Alle anderen Flüchtlinge sind Araber.

Die kleine Favour wurde in einer Schule angemeldet. Ein Schulbus kommt täglich, um sie zusammen mit den arabischen Kindern abzuholen, und bringt sie nach der Schule auch wieder nach Hause. Auch am Montag, dem 14. Januar 2019, ging Favour zur Schule, während ihre Mutter sich zuhause um die Zwillinge kümmerte. Als sie später auf Favour wartete, erhielt sie plötzlich einen Anruf der Schule, dass Favour bei ihnen bleiben würde und, falls sie ihre Tochter sehen wolle, sie am nächsten Morgen zur Schule kommen solle. Diese Situation überraschte Jubilee und sie wusste nicht, was sie tun sollte.

Am nächsten Tag, dem 15. Januar 2019, ging sie zur Schule. Dort wurde ihr gesagt, dass Favour bei ihnen bleiben würde. Jubilee verlangte, ihre Tochter zu sehen. Später bat man sie, nach Hause zu gehen und auf Favour zu warten.
Zu Hause wurde sie ein paar Stunden später von zwei Personen in Begleitung der Person, die im Sozialdienst arbeitet, aufgesucht. Man hielt ihr ein Formular vor, das sie unterschreiben sollte, was sie verweigerte. Man sagte ihr, dass man ihr nicht erlauben würde, ihre Tochter wiederzusehen, weil sie nicht unterschrieben hätte und dass man vor Gericht gehen würde, um ihr das Recht über die Tochter entziehen würde. Am Mittwoch, dem 16. Januar, erhielt sie einen Telefonanruf mit der Ankündigung des Gerichtstermins für den 23. Januar 2019.

Bitte, ich bitte dringend um solidarische Unterstützung, so dass Jubilees Tochter Favour wieder nach Hause kommt.

Der Ehemann von Jubilee und Vater der Zwillinge ist nach Karlruhe umverteilt worden, all seine Versuche, mit der Familie zusammenzuwohnen, sind gescheitert, weil sie nicht zur gleichen Zeit in Deutschland angekommen sind.

Bitte, bitte, bitte, lasst uns helfen und diesen dringenden Fall unterstützen.

Bitte kontaktiert Jubilee (01521337938) für weitere Informationen. Danke!“
(Am 23. Januar fand die gerichtliche Anhörung statt.)

Amtsgericht Peine (Familiengericht)
Akt. Zei.: NZS 20F7/19SO
z.Hd Frau Bührig
Tel.: 05171/705220

African Child kidnapped by German authorities in Peine and mother is left without information of whereabouts of her daughter

Tue, 02/05/2019 - 19:57

The kidnapping of an African child by the German authorities in Peine (Niedersachsen). Appeal of The VOICE Refugee Forum for the right of Jubilee Sunday to raise her own daughter.

Statement of The VOICE Refugee Forum on the Kidnapping of a member of an African Family and the ongoing, active and persistent destruction of the family of Jubilee Sunday.

Landkreis Peine (Der Landrat)
z.Hd. Frau Young
Akt. Zei.: 3141.01/1
Tel.: 05171/4012205
Fax.: 05171/4017713
Email: b.young@landkreis-peine.de
:Jugendamt@landkreis-peine.de

Jubilee Sunday has been banned from seeing her daughter, least to talk about knowing where they took Favour to.

We are aware of the kidnapping of Favour, an 8 year old girl from Nigeria, who has been living with her mother from birth and is now in the hands of a racist system of family politics aiming at destroying her connection to her family.

You can listen to Sister Jubilee's last recorded statement here: https://www.mixcloud.com/TheVOICES/african-child-kidnapped-by-german-aut...

Jubilee Sunday is a Nigerian asylum applicant. She came to Germany in March 31st 2018 with a pregnancy together with her daughter Favour who is 8yrs and 6months. They both asked for asylum in Hannover.

Sister Jubilee has also been separated from her husband, the father of her newly born twins, by the German authorities. He was sent more than 450km away from his sons and has been fighting for family reunion ever since.

After kidnapping her daughter who went to school in the morning and never came back and as if that is not enough, Jubilee was subjected to a court hearing on 23rd January 2019 in Peine (Niedersachsen) for being a mother to her first child. The court procedures sole aim was to legalise the kidnapping and further estrange Favour from her family. Jubilee herself was not heard during the hearing and didn‘t have the possibility of speaking and expressing her point of view. The decision was taken over her head.

It’s been almost three weeks that Favour disappeared from the family radar and the same reason is going to b used to destroy the family bond that has existed for more than 8 years.

The VOICE Refugee Forum was further informed that the reasons for the kidnaping was a complaint by the daughter that the mother treated her badly and didn‘t give her food. The mother Jubilee strongly denies these allegations.

As the girl also complained of being neclected in favor of the new born twins and due to the fact the her complaints started with the birth of the twins it is very likely that the eight year old Favour is showing symptoms of jealosy against her newly born brothers. This is a very normal reaction of children who suddenly have to share the love of the parents with new siblings, a situation which certainly cannot be solved by taking the children from the parents.

At this point we strongly insist in the right of the mother to raise her child – and the right of the child to live with the mother. We also call for the reunion of all family members of this African family. Especially for an African child the connection to their African roots, background and identity is of high importance.

But unfortunately we often experience that German authorities are very fast in taking African children away from the parents under the pretext of the so-called „well-being“ of the child – be it because the parents‘ capability is doubted, or in an attempt of „Germanization“ of children, i.e. of pushing back African influence and culture in the children and subjecting them to so called German cultural values - which is also a tactic to facilitate deportation of the parents one day.

Let‘s remind ourselves here of the campaign of Claudia Omoroghomwan against the authorities for the right to live with her children (http://thevoiceforum.org/node/1727 ) that we supported.

We are very sensitive and critical about any racist subtext in the actions of German authorities.

We also see it as crucially important that Jubilee‘s husband and father of her twins has the right to stay with his family – so that his sons can grow up with the father and that the load and responsibility of raising three children can be shared by both parents..

We insist that the §6 of the German constitution (Grundgesetz) must be valid for everybody:

„(1) Marriage and the family shall enjoy the special protection of the state.
(2) The care and upbringing of children is the natural right of parents and a duty primarily incumbent upon them. The state shall watch over them in the performance of this duty.“

Let Jubilee Sunday live united with her husband!

Let Favour live together with her family!

We are in strong solidarity with the case of Jubilee Sunday and we are cautiously and critically watching. We are urging all responsible authorities and institutions to take our worries very seriously!

Background:

This report was sent to us by a family friend (Joseph from URRM, Karlsruhe).

„Solidarity support urgently needed for a Lady by the name Jubilee Sunday from Hohenhamel, Hannover.

Jubilee Sunday is a Nigerian refugee. She came to Germany in March 31st 2018 with a pregnancy together with her daughter Favour who is 8yrs and 6months. They both asked for asylum in Hannover.

In April 17th 2018 she delivered twin boys while still in the camp and later in the month of July 2018 she was transferred to an asylum home together with her children in Hohenhamel. They are the only blacks and only Nigerians living there, other refugees there are Arabs .

Little Favour was admitted to a school. A school bus comes to pick them up every morning with the Arab children and return them back after school closes.

On Monday January 14th 2019 little Favour went to school while her mother took care of the twin babies at home. Later that day as she is waiting for Favour, she received a phone call from the school administration that Favour will stay with them for three days and that if she wants to see her daughter Favour, she should come to the school on Tuesday morning. This situation surprised her because she doesn't know what to do.

On Tuesday 15th she went to the school. She was told that her daughter Favour will be staying with them. She demanded for her daughter Favour. Later on Tuesday Jubilee was asked to go back home and expect Favour.
As Jubilee went home, a few hours later two persons together with her social worker came to her with a sheet of paper for her to sign, which she refused. She was told that she will never be allowed to see her daughter Favour again since she did not sign and that they will go to the court to have right over the child. On the Wednesday 16th January, she received a call that the court day is 23th January 2019.

Please l ask for solidarity support urgently so that Jubilee have her daughter Favour back home.
The father of the children was transferred to Karlsruhe Camp, all his efforts to be united with her family have not been approved or granted because they did not arrive the same time in Germany.

Please, please and please let‘s help and support this urgent need!
For more information please contact Jubilee on 01521337938. Thanks.“

(The court hearing took place on 23th January 2019)
Court: Amtsgericht Peine (Family Court)
Akt. Zei.: NZS 20F7/19SO
z.Hd Frau Bührig
Tel.: 05171/705220

RBB Soli-Party: Pour la liberté de circulation et d'établissement en Allemagne !

Thu, 12/20/2018 - 00:41
Pour la liberté de circulation

"Rencontre ouverte aux réfugiés à Iéna"
avec les participants de la soirée de solidarité de „Refugee Black Box Solidarity“
et de Solidarité de la communauté de la jeunesse africaine
- Unissons-nous contre la déportation maintenant!

Refugee Black Box Solidarity Jena
Début de la discussion et de l'installation vidéo : » Tout passager peut arrêter la déportation

Vous êtes invités à vous joindre à nous pour parler ensemble de notre situation à Thueringen.

Nous sommes unis dans la solidarité avec le mouvement des réfugiés contre l'expulsion.
Pour la liberté de circulation et d'établissement en Allemagne !

Génocide" méditerranéen et menaces de déportation des réfugiés à Thueringen : La situation des jeunes réfugiés africains et des survivants de l'esclavage en Libye fait l'objet de graves menaces de déportation à Thueringen.

#RefugeeBlackBox Solidarity: est une signature, notre signe, notre symbole et le témoignage de notre autorité autodéterminée pour la liberté et la justice - Réclamer notre espace sociopolitique et culturel par nous-mêmes, avec nous-mêmes pour nous-mêmes pour exposer les mouvements des luttes des réfugiés pour la justice et la responsabilisation politique.

Nous allons raconter nos histoires : "Les membres de notre communauté sont victimes de menaces aiguës d'expulsion ainsi que du refus et de la décision négative du BAMF de Thueringen concernant la demande d'asile de réfugiés. "Les réfugiés qui ont survécu pour arriver en Europe sont moins nombreux que ceux qui ont été maltraités, portés disparus et sont morts sur le chemin de l'Europe", a déclaré Oury Diallo de Guinée.

Discussions et installation vidéo: » Tout passager peut arrêter la déportation - Amsterdam / Ghana Film de documentation sur la manifestation aérienne en 2014 par Oumarou Salisu Binoni.
- Video Clips de " Protestation contre le meurtre d'Oury Jalloh dans la cellule de police en 2005, marche de protestation à Dessau / Allemagne et manifestations dans d'autres villes le 07.01.2019 en Allemagne

Nous parlerons avec Oury Diallo, Ibrahim Sow, Ibrahime Diallo, Boukhari Abdullah, Alpha Bade, Alpha Bade, Alpha Diallo et Ibrahim, Yaha Bah de la Communauté des jeunes africains et avec d'autres participants migrants. Nous discuterons de l'installation de la boîte noire et de la culture de la solidarité contre la déportation.

Vous êtes invités à vous joindre à nous pour parler ensemble de notre situation à Thueringen.

Nous voulons organiser et lutter contre le régime de déportation !
La solidarité, c'est le mouvement Unissons-nous contre la déportation

VOICE Refugee Forum Jena
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox | http://thevoiceforum.org/

RBB Solidarity Jena: Für Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit in Deutschland!

Wed, 12/19/2018 - 22:38
Break Deportation Thuringen

Für Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit in Deutschland!

"Offenes Flüchtlingstreffen in Jena"
mit den Teilnehmern der "Refugee-Black Box-Solidarität"
und der Afrikanischen Jugendgemeinschaft Solidarität - Gemeinsam gegen Abschiebung jetzt

Refugee Black Box Solidarity #RBB
21.12.2018 „Haus auf der Mauer“ Johannisplatz 26, 07743 Jena
20.00 Uhr: Diskussion und Videoinstallation
22.00 Uhr: Partybeginn: Dj Live Act: Afro Mix Beat, Hip Hop and Reggae Dancehall
Solidaritätsparty – Schließen wir uns zusammen gegen Abschiebungen Refugee Black Box Solidarität gegen Abschiebungen

Diskussion und Videoinstallation:

- Der Genozid auf dem Mittelmeer und die Abschiebeandrohungen gegen Flüchtlinge in Thüringen - Dokumentarfilm über den Flugzeugprotest 2014 auf dem Flug von Amsterdam nach Ghana : - "Every Passenger can stop Deportation“
Video Clips - Der Mord an Oury Jalloh in einer Polizeizelle 2005, Dessau / Germany: - Protestmarsch in Dessau und Demonstrationen in anderen Städten am 7.1.2019 in Deutschland
Solidarität der afrikanischen Jugend – Schließen wir uns gegen Abschiebungen zusammen - jetzt
Für Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit in Deutschland!
Wir sind in Solidarität mit der Flüchtlingsbewegung gegen Abschiebung verbunden. - Genozid auf dem Mittelmeer und die Abschiebeandrohungen gegenüber Flüchtlingen in Thüringen
- Die Situation der jugendlichen afrikanischen Flüchtlinge: Die Überlebenden der Versklavung in Libyien stehen in Thüringen unter akuter Androhung von Abschiebung.

#RefugeeBlackBox Solidarity: Ist eine Unterschrift, unser Zeichen, Symbol und Zeugnis unserer selbstbestimmten Autorität für Freiheit und Gerechtigkeit: Erobern wir uns unsere sozio-politischen und kulturellen Raum selbst zurück – für uns selbst und mit uns selbst, um die Bewegung der Flüchtlingskämpfe für Gerechtigkeit und politisches Empowerment sichtbar zu machen.
Wir werden unsere Geschichten erzählen: Unseren Community-Mitgliedern wird durch die Abschiebeandrohung in Verbindung mit der negativen Entscheidung durch das Bundesamt für Migration in Thüringen Unrecht getan. - „Die Flüchtlinge, die überlebt haben und in Europa angekommen sind, sind weniger als die Vielzahl von Flüchtligen, die auf ihrem Weg nach Europa missbraucht wurden, verloren gingen oder gestorben sind“, sagte Oury Diallo aus Guinea.

https://facebook.com/RefugeeBlackBox

Diskussionen und Video-Installationen:
- Dokumentarfilm von Salisu Oumarou Binoni über den Flugzeug Protest 2014 auf dem Flug von Amsterdam nach Ghana: "Every Passenger can stop Deportation“ - Der Protest gegen den Mord an Oury Jalloh in einer Polizeizelle 2005, Dessau / Deutschland
Wir werden mit Oury Diallo, Ibrahim Sow, Ibrahime Diallo, Boukhari Abdullah, Alpha Bade, Alpha Diallo and Ibrahim, Yaha Bah aus der Community der afrikanischen Jugend und mit anderen migrantischen Teilnehmer*innen sprechen.

Wie werden die Black Box Installationen und die Kultur des Solidarität gegen Abschiebungen diskutieren.

Wir wollen uns organisieren und gegen das Abschieberegime kämpfen! Solidarität ist die Bewegung!
The VOICE Refugee Forum Jena Email: thevoicerefugeeforum@riseup.net
https://facebook.com/RefugeeBlackBox

Musik ist die Kraft des Geistes - Power Up Party: Refugee Black Box Solidarity

Sat, 12/15/2018 - 00:53
Power Up Party

Power Up Party: Refugee Black Box Solidarity
Musik ist die Kraft des Geistes

21.12.2018 „Haus auf der Mauer“ Johannisplatz 26, 07743 Jena
20.00 Uhr: Diskussion und Videoinstallation
22.00 Uhr: Partybeginn: Dj Live Act: Afro Mix Beat, Hip Hop and Reggae Dancehall

Du bist eingeladen, mit uns zusammen über unsere Situation in Thüringen zu reden. Wir organisieren ein „Get Together“ - eine Solidaritätsparty der afrikanischen Jugend mit Musik und Videoinstallation

Solidaritätsparty – Schließen wir uns zusammen gegen Abschiebungen
Refugee Black Box Solidarität gegen Abschiebungen

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Diskussion und Videoinstallation:

- Der Genozid auf dem Mittelmeer und die Abschiebeandrohungen gegen Flüchtlinge in Thüringen
- Dokumentarfilm über den Flugzeugprotest 2014 auf dem Flug von Amsterdam nach Ghana : "Every Passenger can stop Deportation“

Video Clips - Der Mord an Oury Jalloh in einer Polizeizelle 2005, Dessau / Germany: Protestmarsch in Dessau und Demonstrationen in anderen Städten am 7.1.2019 in Deutschland

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

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Solidarität der afrikanischen Jugend – Schließen wir uns gegen Abschiebungen zusammen - jetzt
Wir sind in Solidarität mit der Flüchtlingsbewegung gegen Abschiebung verbunden.

Für Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit in Deutschland!
- Genozid auf dem Mittelmeer und die Abschiebeandrohungen gegenüber Flüchtlingen in Thüringen
- Die Situation der jugendlichen afrikanischen Flüchtlinge: Die Überlebenden der Versklavung in Libyien stehen in Thüringen unter akuter Androhung von Abschiebung.

#Refugee_BlackBox Solidarity: Unsere Signatur, unser Zeichen, Symbol und Zeugnis unserer selbstbestimmten Autorität für Freiheit und Gerechtigkeit: Erobern wir uns unsere sozio-politischen und kulturellen Raum selbst zurück – für uns selbst und mit uns selbst, um die Bewegung der Flüchtlingskämpfe für Gerechtigkeit und politisches Empowerment sichtbar zu machen.

Wir werden unsere Geschichten erzählen:
- Unseren Community-Mitgliedern wird durch die Abschiebeandrohung in Verbindung mit der negativen Entscheidung durch das Bundesamt für Migration in Thüringen Unrecht getan.
- „Die Flüchtlinge, die überlebt haben und in Europa angekommen sind, sind weniger als die Vielzahl von Flüchtligen, die auf ihrem Weg nach Europa missbraucht wurden, verloren gingen oder gestorben sind“, sagte Oury Diallo aus Guinea.

Diskussionen und Video-Installationen:

Wir werden mit Oury Diallo, Ibrahim Bouka, Alpha and Ibrahim aus der Community der afrikanischen Jugend und mit anderen migrantischen Teilnehmer*innen sprechen.

Wie werden die Black Box Installationen und die Kultur des Solidarität gegen Abschiebungen diskutieren.

Wir wollen uns organisieren und gegen das Abschieberegime kämpfen!
Solidarität ist die Bewegung!

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/ http//thevoiceforum.org

African Youth Community Solidarity – Unite Against Deportation Now

Fri, 12/14/2018 - 16:44

Power up Party - Refugee Box Box Jena
21.12.2018 in „Haus auf der Mauer“ Johannisplatz 26, 07743 Jena

African Youth Community Solidarity – Unite Against Deportation Now

We are united in solidarity with the refugee movement against deportation. For freedom of movement and settlement in Germany!

Mediterranean „Genocide“ and the deportation threats of refugees in Thueringen: The situation of the African refugee youth and the Survivors of Libya enslavement are under acute deportation threats in Thueringen.

#RefugeeBlackBox Solidarity:

Our signature, sign, symbol and the testimony of our self-determined authority for freedom and justice – Reclaim our socio-political and cultural space by ourselves, with ourselves for ourselves to expose the movements of the refugee struggles for justice and political empowerment.

We will tell our stories:

» Our Community members are abused by acute threats of deportation coupled with the refusal and negative decision on the Asylum application refugee by the BAMF in Thueringen. „The refugees who survived to arrive in Europe are less than numbers of refugees who were abused, missing and died on their way to Europe“, said by Oury Diallo from Guinea.

Discussions and Video Installation:

» Every Passenger can stop deportation – Amsterdam / Ghana Airfight documentation film of Airplane protest in 2014 by Salisu Oumarou Binoni and Clips of » Protest against Oury Jalloh Murder in Police Cell in 2005, Dessau / Germany

We will speak with Oury Diallo, Ibrahim Bouka, Alpha and Ibrahim from African Youths Community and with other migrants participants. We will discuss The Black Box installation and Solidarity Culture Against Deportation. You are invited to join us to speak together about our situation in Thueringen.

We want to organize and fight against the deportation regime!

Solidarity is the movement Lets Unite Against Deportation

The VOICE Refugee Forum Jena http://thevoiceforum.org/
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

Languages: EnglishForum: AGAINST DEPORTATION AND REPRESSION

Berlin/Jena: RBB Documentation | PEACE Int. Symposium | African Youth Solidarity to Break Deportation.

Fri, 12/14/2018 - 15:47

Berlin / Jena: RBB Documentation | PEACE Int. Symposium | African Youth Solidarity to Break Deportation.
www.facebook.com/RefugeeBlackBox

(English and German below)

Refugee Black Box activists Documentation #RBB

Documenting and exposing the TRUTH is empowering the affected ones
JOIN us to analyze the Refugee Black Box #RBB,

On Friday the 14th of December 2018
Time: 17:00 Hrs
Place: Inssan e.V, Gitschiner Str. 17, 10969 Berlin

Screenings, documentation, awareness, workshop, discussions, empowerment, safer space, music, dance, food, cultural and political exchange in activism. The event is initiated and organized by the Berlin-based Refugee Black Box activists. Even YOU can be an RBB activist because every one of us has a conscious or unconscious RBB in the mind. The manifestation of the Refugee Black box is the 32 slogans and commitments of the movement: ...continue ttp://thevoiceforum.org/node/4590

COME to JOIN!

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Deutsch

CALL: JOIN the Refugee Black Box EVENT
Am Freitag, den 14. Dezember 2018.
Vorführungen, Dokumentationen, Sensibilisierung, ein Workshop, Diskussionen, Podiumsdiskussionen, Empowerment, sicherer Raum, Musik, Tanz, Essen, kultureller Austausch und Austausch im Aktivismus werden von Refugee Black Box Aktivisten initiiert und organisiert, der jeder sein kann, weil jeder von uns eine bewusste oder unbewusste Black Box Erinnerung im Kopf hat. Die Manifestation der Refugee Black Box sind die 32 Slogans und Verpflichtungen der Bewegung ...continue ttp://thevoiceforum.org/node/4590

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PEACE Int. Symposium in Germany:

- The African/Black Identity Series (ABIS).
- From Tokenism to Black elitism: The peril of the African/Black Communities (ABCs)

Symposium Date: 15th December 2018
Time:18:00 – 20:00 hrs

Place: SAVVY Contemporary
Address: Plantagenstraße 31, 13347 Berlin

This event is only for the ABCs.

Tokenism to Black elitism:
http://peace-int.org/en/2018/11/27/tokenism-to-black-elitism/

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BRUDER SENFO TONKAMS LETZTE VORTRÄGE 2018

Berlin: Samstag, 15.12.2018, 18:00-20:00 Uhr

Politische Konflikte innerhalb der Schwarzen Community verstehen und lösen,

in Rahmen eines Panels unter dem Titel: „From Tokenism to Black Elitism: the Peril of African/Black Communities in Germany”

mit Schwester Adjei Milicent
Moderation: Schwester Anigo BADIANE

Ort: SAVVY Contemporary
Plantagenstraße 31, 13347 Berlin (S+UBahn-Wedding)
Eintritt frei
Veranstalter: PEACE International Germany
Kontakt: Bruder Mbolo YUFANJI
Tel: 0170-8788124; berlin@peace-int.org
http://peace-int.org/…/2018/11/27/tokenism-to-black-elitism/

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Power Up Party:
Refugee Black Box Solidarity Against Deportation
.„G.Get Together“ in Jena - African youth solidarity
http://thevoiceforum.org/node/4589

Music is the soul and the force of mind!

21.12.2018 in „Haus auf der Mauer“ Johannisplatz 26, 07743 Jena
Time: Start at 20.00 hrs.

Discussion and Video Installation

Party Start: 22.00hr. Dj lives Act. Afro Mix beat, Hip Pop and Reggae Dancehall
You are invited to join us to speak together about our situation in Thueringen

We are organizing:

Solidarity Party – Lets Unite Against Deportation Now - Refugee Black Box Solidarity Against Deportation.
http://thevoiceforum.org/node/4589

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Nächstes general meeting am 16.12.2018 um 14.00 Uhr in Erfurt
Am Sonntag, den 16. Dezember, findet unser General Meeting in Erfurt statt! Kommt vorbei, diskutiert und organisiert mit - gemeinsam gegen Abschiebung und Isolation!

On Sunday, the 16th of December, we meet for the General Meeting in Erfurt. Join in, discuss and organize with us - together against Deportation and Isolation!

Zeit: 14-17 Uhr
Ort: Gotthardtstraße 21, 4. Etage, 99084 Erfurt
http://breakdeportation.blogsport.de
http://breakdeportation.blogsport.de/images/P1090864.JPG

These events are strictly financed by private donation.

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Please Donation // Bitte Spende:
English:
The VOICE Refugee Forum is an independent community network of refugee political activists who are fighting for the respect of our human rights in equality, freedom and human dignity:

Deportation is criminal! We Fight to stop it!!

We unite against Deportation and Social Exclusion to break the isolation a culture of lager control of refugees and by detention or imprisonment, by racism and discrimination in Germany.
We stand for organized refugee grass root resistance and campaigns against the oppression and the repression of the refugee communities, including the fight against colonial injustice in Germany and Europe

For the basic existence of life, in human dignity and For Freedom of Movement

Donation for refugee community campaign to end the deportation and social exclusion in Germany http://thevoiceforum.org/node/3913

Deutsch:
The VOICE Refugee Forum ist ein unabhängiges Community-Netzwerk von politischen Flüchtlingsaktivist_innen, die für die Wahrung ihrer Menschenrechte in Gleichheit und Freiheit sowie für ihre Menschenwürde kämpfen:

Abschiebungen sind Verbrechen! Wir kämpfen, um diese Praxis zu beenden!

Wir stehen vereint gegen Abschiebung und soziale Ausgrenzung, um die Kultur der Isolation, des Rassismus und der Diskriminierung durch die Kontrolle von Flüchtlingen in Lagern, durch Abschiebungen und Inhaftierungen in
Deutschland zu durchbrechen.

Wir stehen für organisierten Graswurzel-Widerstand und Kampagnen gegen die Unterdrückung unserer Flüchtlingsgemeinschaften und für den Kampf gegen die koloniale Ungerechtigkeit in Deutschland und Europa
.
Für ein Leben in Menschenwürde, für Bewegungsfreiheit

Spenden für die Kampagnen der Flüchtlingscommunity zur Beendigung vonAbschiebungen und sozialer Ausgrenzung
http://thevoiceforum.org/node/3915

Thank you all!
In solidarity,
The VOICE Refugee Forum

Donation Account:
Förderverein The VOICE e.V.
Sparkasse Göttingen
Kontonummer: 127829
BLZ: 260 500 01
IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29
BIC: NOLADE21GOE

Languages: EnglishGermanForum: AGAINST DEPORTATION AND REPRESSION

Break Deportation: Nächstes general meeting in Erfurt

Fri, 12/14/2018 - 14:22
Break Deportation

Break Deportation: Nächstes general meeting in Erfurt

Am Sonntag, den 16. Dezember, findet unser General Meeting in Erfurt statt!
Kommt vorbei, diskutiert und organisiert mit - gemeinsam gegen
Abschiebung und Isolation!

On Sunday, the 16th of December, we meet for the General Meeting in Erfurt.
Join in, discuss and organize with us - together against Deportation and Isolation!

Zeit: 14-17 Uhr
Ort: Gotthardtstraße 21, 4. Etage, 99084 Erfurt
http://breakdeportation.blogsport.de
Foto: http://breakdeportation.blogsport.de/images/P1090864.JPG

PEACE Int. Symposium in Germany

Fri, 12/14/2018 - 14:06
Black Identity

PEACE Int. Symposium in Germany:

- The African/Black Identity Series (ABIS).
- From Tokenism to Black elitism: The peril of the African/Black Communities (ABCs)

Symposium Date: 15th December 2018
Time:18:00 – 20:00 hrs

Place: SAVVY Contemporary
Address: Plantagenstraße 31, 13347 Berlin

This event is only for the ABCs.

Tokenism to Black elitism:
http://peace-int.org/en/2018/11/27/tokenism-to-black-elitism/

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CALL Refugee Black Box #RBB - Documenting and exposing the TRUTH is empowering

Fri, 12/14/2018 - 12:32
CALL Refugee Black Box #RBB

CALL Refugee Black Box #RBB
(German below)
Documenting and exposing the TRUTH is empowering the affected ones
CALL: JOIN us to analyze the Refugee Black Box #RBB,
On Friday the 14th of December 2018
Time: 17:00 Hrs
Place: Inssan e.V, Gitschiner Str. 17, 10969 Berlin

Screenings, documentation, awareness, workshop, discussions, empowerment, safer space, music, dance, food, cultural and political exchange in activism. The event is initiated and organized by the Berlin-based Refugee Black Box activists. Even YOU can be an RBB activist because every one of us has a conscious or unconscious RBB in the mind. The manifestation of the Refugee Black box is the 32 slogans and commitments of the movement:

1. Alle Gegen Abschiebungen/
all against deportation
2. abolish deportations
3. Stop the deportation of migrants
4. No deportation
5. Reclaim your (our) political
autonomy
6. Stop deportation, kills, murder,
suicide, deportation kills
7. Stop Exploitation
8. Solidarity, Leben
9. Deportation is criminal –
Deportation is crime
10. Lager abschaffen!
11. Nein zum Rassismus
12. Freedom of movement is
everybody’s right
13. RIP Oury Jalloh
14. Fight-back whiteness supremacy
15. Unite against colonialists
16. Dignity First
17. Stop criminalization
18. Stop police brutality
19. We have no vote but a voice
20. Abolish colonial Residenzpflicht
21. Break isolation
22. Stop the terror and war
23. Unite against social exclusion
24. Break the silence
25. Stop the racist social laws
26. Frauen gemeinsam gegen
koloniales Unrecht
27. Stop making refugees
28. We are here, because you
destroyed our countries!
29. Integrity instead of Integration
30. Human right is no privilege /
ist nicht verhandelbar
31. Stop the family separation
32. Abolish special laws for
foreigners

The Refugee Black Box is a process to enable refugee communication, resistance, and at the same time an archive of the experiences and the lessons of the past with all its weak and strong moments. The PROCESS is communicating with each other and hence, unfolding creativity and enhancing collective consciousness and ACTIVISM. The aim of the Refugee Black Box initiative is to establish a continuous process to strengthen the communities and cohesion through international solidarity.
The philosophy came from THE VOICE Refugee Forum (formerly THE VOICE Africa Forum) that started in 1994 in the Isolation Lagers for refugees in Thuringia. From the 4th to 7th October this year (2018) people from the various corners of the republic came to Jena to further develop and manifest the idea of the Refugee Black Box. The entire activity was documented by two activists and will be presented and discussed in the event.

Documenting and exposing the truth and empower the refugee struggles and solidarity!

This Event is strictly financed by a private donation

COME to JOIN!

www.facebook.com/RefugeeBlackBox
www.thevoiceforum.org

Deutsch

CALL: JOIN the Refugee Black Box EVENT
Am Freitag, den 14. Dezember 2018.
Vorführungen, Dokumentationen, Sensibilisierung, ein Workshop, Diskussionen, Podiumsdiskussionen, Empowerment, sicherer Raum, Musik, Tanz, Essen, kultureller Austausch und Austausch im Aktivismus werden von Refugee Black Box Aktivisten initiiert und organisiert, der jeder sein kann, weil jeder von uns eine bewusste oder unbewusste Black Box Erinnerung im Kopf hat. Die Manifestation der Refugee Black Box sind die 32 Slogans und Verpflichtungen der Bewegung:

1. Alle gegen Abschiebungen
2. Abschaffung der Abschiebung
3. Stopp der Abschiebung von Migranten
4. Keine Abschiebung
5. unsere Politik zurückholen/ Autonomie
6. Stoppt die Abschiebung, Tötungen,
Morde, Selbstmorde,
Abschiebung tötet!
7. Ausbeutungen stoppen
8. Solidarität und Leben
9. Abschiebung ist strafbar -
Abschiebung ist Kriminalität
10. Lager abschaffen!
11. Nein zum Rassismus
12. Jeder hat Recht sich frei zu bewegen!
13. RIP Oury Jalloh
14. Kampf gegen die Überlegenheit der
Weißheit.
15. Vereinigung gegen Kolonialisten
16. Zuerst steht die Menschenwürde
17. Kriminalisierung stoppen
18. Brutalität der Polizei stoppen
19. Wir haben keine Wahl, aber eine
Stimme.
20. Abschaffung der kolonialen
Residenzpflicht
21. Isolation durchbrechen
22. Terror und den Krieg stoppen
23. Gemeinsam gegen soziale
Ausgrenzung
24. Das Schweigen brechen
25. Rassistischen Sozialgesetze brechen
26. Frauen gegen das koloniale Unrecht
27. Schluss mit dem Machen von
Flüchtlinge
28. Wir sind hier, weil ihr
unsere Länder zerstört!
29. Integrität statt Integration
30. Menschenrecht ist kein Privileg
und nicht verhandelbar
31. Trennung der Familien stoppen
32. Abschaffung der Sondergesetze für
AusländerInnen

Die Philosophie stammt vom VOICE Refugee Forum (ehemals THE VOICE African Forum), das 1994 in den Isolations-Lagern für Flüchtlinge in Thüringen begann. Menschen aus allen Ecken der Republik kamen nach Jena, um die Idee der Refugee Black Box weiterzuentwickeln und zu manifestieren. Die gesamte Aktivität wurde von zwei Aktivisten dokumentiert und wird auf der Veranstaltung vorgestellt und diskutiert.
Die Refugee Black Box ist ein Prozess, um Flüchtlingskommunikation, Widerstand und gleichzeitig ein Archiv der Erfahrungen und Lehren der Vergangenheit mit all ihren schwachen und starken Momenten zu ermöglichen. Der PROZESS lässt Menschen kommunizieren miteinander und entfaltet so Kreativität und fördert das kollektive Bewusstsein und den Aktivismus. Ziel der Initiative Refugee Black Box ist es, einen kontinuierlichen Prozess zur Stärkung der Gemeinschaften und des Zusammenhalts durch internationale Solidarität zu etablieren.

Dokumentation und Aufdeckung der Wahrheit und Stärkung der Flüchtlingskämpfe und Solidarität!

KOMMT!

www.facebook.com/RefugeeBlackBox
www.thevoiceforum.org

Power Up Party: Refugee Black Box Solidarity in Jena

Thu, 12/13/2018 - 05:34
Power Up Party

Power Up Party: Refugee Black Box Solidarity in Jena

Music is the force of the mind!

21.12.2018 in „Haus auf der Mauer“ Johannisplatz 26, 07743 Jena

Time: Start at 18.00 hrs.

20.00hr Discussion and Video Installation

Party Start: 22.00hr. Dj lives Act. Afro Mix beat, Hip Pop and Reggae Dancehall

You are invited to join us to speak together about our situation in Thueringen

We are organizing a „G.Get together in Jena“ African youth solidarity party with music and video installation.

Solidarity Party – Lets Unite Against Deportation Now Refugee Black Box Solidarity Against Deportation.

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

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Discussion and Video Installation:

Mediterranean "Genocide" and the deportation threats of refugees in Thueringen.

- "Every Passenger can stop deportation – Amsterdam / Ghana Airfight documentation film of Airplane protest in 2014 video

- Oury Jalloh Murder in Police Cell in 2005, Dessau / Germany
Protest March in Dessau and Demonstrations in other cities on 07.01.2019 in Germany

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

'''''''''''

Info:
Jena: African Youth Solidarity - Unite Against Deportation Now

We are united in solidarity with the refugee movement against deportation For freedom of movement and settlement in Germany!

- Mediterranean "Genocide" and the deportation threats of refugees in Thueringen.

- The situation of the African refugee youth and the Survivors of Libya enslavement are under acute deportation threats in Thueringen.

Refugee_BlackBox Solidarity: Is a signature, sign, symbol and the testimony of our self- determined authority for freedom and justice - Reclaim our socio-political and cultural space by ourselves, with ourselves and for ourselves to expose the movements of the refugee struggles for justice and political empowerment.

We will tell our stories:

- Our Community members are abused by acute threats of deportation coupled with the refusal and negative decision on the Asylum application refugee by the BAMF in Thueringen.

„The refugees who survived to arrive in Europe are less than numbers of refugees who were abused, missing and died on their way to Europe," said by Oury Diallo from Guinea.

We will speak with Oury Diallo, Ibrahim Bouka, Alpha and Ibrahim from African Youths Community and with other migrants participants.

Discussions and Video Installation:

- "Every Passenger can stop deportation – Amsterdam / Ghana Airfight documentation film of Airplane protest in 2014 by Salisu Oumarou Binoni

- Oury Jalloh Murder in Police Cell in 2005, Dessau / Germany
Protest March in Dessau and Demonstrations in other cities on 07.01.2019 in Germany

We will discuss The Black Box installation and Solidarity Culture Against Deportation

We want to organize and fight against the deportation regime!

Solidarity is the movement!

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/

One Race! Defend the Human Race

Wed, 11/28/2018 - 22:53
Black Power!

One Race! #RefugeeBlackBox_Solidarity: Defend the Human Race

Almost a third of people of African descent have experienced racial harassment in the past five years, survey finds
Seventy percent of people of African descent stopped by police in Italy saw that action as racially-motivated.

theguardian press: https://www.theguardian.com/world/2018/nov/28/people-of-african-descent-...">People of African descent face 'dire picture' of racism in EU

Fight Racism Now

Black Power!
Born Black and Die Black - Defend the Human Race.
Jealousy’s a curse. Black Is Black - Before and After Death Stop the Subjugation of the Black People Worldwide

Appellbrief an den UNHCR Kenia zur Unterstützung des Resettlements von Ahmad bin Ahmad Hadi in ein sicheres Land

Wed, 11/21/2018 - 18:40
Appellbrief an den UNHCR Kenia

Appellbrief an den UNHCR Kenia zur Unterstützung des Resettlements von Ahmad bin Ahmad Hadi in ein sicheres Land

The UNHCR Country Representative in Kenya
Lynwood Court, off Waiyaki Way
Westland, Nairobi
KENYA

P.O. Box 43801-00100 GPO, Nairobi, Kenya
Telephone: 41 22 739 7280 - Facsimile: 41 22 739 7281 [Fax]
Email: kenna@unhcr.org

Kopie:
The UNHCR Office for Switzerland
94 Rue Montbrillant,
1202 Geneva
Switzerland

Postbox: Case Postale 2500, 1211 Genève 2 Dépôt, Switzerland
Telephone: +41 22 739 74 44, Facsimile: +41 22 739 73 79 [Fax]
Email: swige@unhcr.org

Resettlement von Ahmad bin Ahmad Hadi (Aktenzeichen NYEM000069) und seinem Sohn Khaled Ahmad bin Ahmad (Aktenzeichen NYEM000207)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie, weil ich in Sorge bin um Ahmad bin Ahmad Hadi, Vater von drei Kindern, der seit drei Jahren mit seinem kleinen Sohn Khaled Ahmad bin Ahmad als Flüchtling in Kenia lebt.

Als führendes Mitglied der Al-Haq Partei, einer mit den Huthi alliierten Organisation im Jemen, war er im Jemen eine exponierte politische Persönlichkeit und immer wieder tödlichen Bedrohungen durch Al-Qaida, saudische Truppen und Söldner der Vereinten Arabischen Emirate ausgesetzt.

In Haft wurde er 45 Tage lang aufs Massivste gefoltert. Nach seiner Flucht nach Kenia wurde sein kleiner Sohn Khaled inhaftiert und als Geisel genommen, um ihn zur Aufgabe zu zwingen, bis es ihm gelang, ihn durch die Bezahlung von 4,5 Millionen frei zu bekommen.

Seit drei Jahren lebt er nun mit seinem Sohn in Kenia als Flüchtling – es ist ein Leben in Elend, ohne Wohnung, ohne Schutz vor Regen und Kälte, ohne regelmäßiges Essen.

Es ist auch ein Leben ohne Schutz vor Verfolgung. Auch in Kenia ist er vor Al-Qaida und der saudischen Regierung nicht sicher. Er ist auch nicht sicher vor den Shabab, dem kenianischen Zweig der Al-Qaida. In der saudischen Botschaft wurde er unter Drohungen gezwungen, eine Kollaborationsklärung zu verfassen. Sein Resettlement-Prozess, der ihm vom UNHCR in Aussicht gestellt wurde, ist seitdem ins Stocken geraten. Es scheint, als wollte die saudische Regierung verhindern, dass Ahman bin Ahmad Hadi in ein anderes Land kommt, damit seine Geschichte nicht gegen sie verwendet werden kann.

Er ist sehr krank und hat viele gesundheitliche Probleme: Er leidet unter Herzvergrößerung und Lungensteinen sowie einer ernsten Infektion des rechten Knies. Seit der 45-tägigen Haft in einer dunklen, eineinhalb Quadratmeter großen und mit Fäkalien gefluteten Zelle hat er klaustrophobische Zustände und Verletzungen in den Bandscheiben.

Ahmad bin Ahmad Hadi hat sich an The VOICE Refugee Forum gewandt und sein Zeugnis abgelegt. Gemeinsam mit The VOICE Refugee Forum unterstütze ich seine Forderung nach Resettlement.

Ich appelliere an Sie als Verantwortliche des UNHCR in Kenia: Sorgen Sie dafür, dass er ein Leben in Sicherheit und Schutz leben kann - in Schutz vor Regen, Hunger und politischer Verfolgung. Er muss in einer Umgebung leben können, wo er sicher sein kann vor den Bedrohungen der saudiarabischen Regierung und terroristischer Organisationen.

Ich fordere Sie als Verantwortliche des UNHCR Kenia auf, die Zusage nach einem zügigen Resettlement-Prozess ohne weitere Verzögerung endlich einzuhalten und Ahmad bin Ahmad Hadi (Aktenzeichen NYEM000069) und seinen Sohn Khaled Ahmad bin Ahmad (Aktenzeichen NYEM000207) in ein Land ausreisen zu lassen, wo ihm Schutz und Sicherheit garantiert sind.

Mit freundlichen Grüßen

AttachmentSize Appellbrief an den UNHCR Kenia zur Unterstützung50.79 KB

Facsimile: Letter of Appeal to UNHCR Kenya in Support of Ahmad bin Ahmad Hadi for Resettlement in a safe country

Wed, 11/21/2018 - 12:28
Resettlement of Ahmad bin Ahmad Hadi

The UNHCR Country Representative in Kenya
Lynwood Court, off Waiyaki Way
Westland, Nairobi
KENYA

P.O. Box 43801-00100 GPO, Nairobi, Kenya
Telephone: 41 22 739 7280 - Facsimile: 41 22 739 7281 [Fax]
Email: kenna@unhcr.org

Copy:
The UNHCR Office for Switzerland
94 Rue Montbrillant,
1202 Geneva
Switzerland

Postbox: Case Postale 2500, 1211 Genève 2 Dépôt, Switzerland
Telephone: +41 22 739 74 44, Facsimile: +41 22 739 73 79 [Fax]
Email: swige@unhcr.org

Resettlement of Ahmad bin Ahmad Hadi (file number NYEM000069) and his son
Khaled Ahmad bin Ahmad (file number NYEM000207)

To whom it may concern,

I am addressing you because I am worried about Ahmad bin Ahmad Hadi, of Yemen origin, father of three children, who has been living in Kenya with his son Khaled Ahmad bin Ahmad as refugees for three years.

As a leading member of the Al-Haq Party, a Huti-allied organization in Yemen, he was an exposed political personality in Yemen and thus again and again exposed to deadly threats by al-Qaida, by Saudi-Arabian and UAE-mercenaries.

In prison he was severely tortured for 45 years. After his escape to Kenya his little son was arrested and held as hostage to force the father to surrender until he finally managed to get his son free by paying 4.5 million for his release.

For three years now Ahmad bin Ahmad Hadi and his child have been living as a refugee in Kenya – it is a life in misery, without housing, without protection from rain and cold, without regular food.

It is also a life without protection from persecution. Also in Kenya he is not secured from Al-Qaida and the Saudi government and not secured from the Shabab branch of Al-Qaida in Kenya. In the Saudi-Arabian embassy, he was forced under threats to write a declaration of collaboration. Since then his resettlement process got bogged down. It seems that the Saudian government wants to prevent Ahmad bin Ahmad Hadi's transfer to another country, in order that his story cannot be used against them.
o
He is very sick and suffers from different illnesses: hugeness of heart, lung stones, a severe infection of the right knee as well as claustrophobia and injuries in five spines discs – both a result of having been locked in a dark 1,5qm prison cell flooded with excrements for 45 days

Ahmad bin Ahmad Hadi has called upon The VOICE Refugee Forum and made this testimony. Together with The VOICE Refugee Forum, I am supporting his demand for resettlement.

I am appealing to you as responsible officials for the UNHCR in Kenya: Please make sure that he can live a life in security and protection – protected from rain, hunger and political persecution. He must have the possibility to live in an environment where he can be safe from the threats of the Saudi-Arabian government and of terrorist organizations.

I am asking you as a responsible of the UNHCR Kenya to keep the promise of a quick resettlement process without any further delay and to let Ahmad bin Ahmad Hadi (file number NYEM000069) and his son Khaled Ahmad bin Ahmad (file number NYEM000207) travel to another country where protection and security are guaranteed for him.

Sincerely

UNHCR Kenia: Erster Appell und Petition von jemenitischem Flüchtlinge || Unterstützt den Aufruf von Ahmad bin Ahmad Hadi

Wed, 11/21/2018 - 12:03
UNHCR Kenia

Der Sohn Khaled Ahmad bin Ahmad von Ahmad bin Ahmad Hadi

INTERNATIONALE SOLiDARITÄTSKAMPAGNE FÜR JEMENITISCHEN FLÜCHTLING IN KENIA

UNHCR Kenia: Erster Appell und Petition von jemenitischem Flüchtlinge: Unterstützt den Aufruf von Ahmad bin Ahmad Hadi und seinem Sohn Khaled Ahmad bin Ahmad zur Umsiedlung von Kenia

Aktenzeichen von Ahmad Hadi: NYEM000069
Aktenzeichen von Khaled Ahmad bin Ahmad: NYEM000207
Unterstützt diesen Aufruf von Ahmad bin Ahmad Hadi an The VOICE Refugee Forum!

Bitte schreibt an den UNCHR in Kenia (mit Kopie an den UNCHR Genf) und setzt euch ein für das Resettlement von Ahmad bin Ahmad Hadi und seinem Sohn Khaled Ahmad bin Ahmad in eine Umgebung, wo er frei von Bedrohungen durch Saudi-Arabien ist!

The VOICE Refugee Forum zu Ahmad bin Ahmad Hadi

Im Rahmen der Vorbereitungen unserer BlackBox-Veranstaltungen 2018 in Jena erreichte uns im September der Hilferuf eines jemenitischen Flüchtlings in Kenia. Wir unterstützen und dokumentieren hiermit seinen Aufruf (siehe unten).

Ahmad bin Ahmad Hadi, Vater von drei Kindern, lebt seit Jahren als Flüchtling in Kenia.

Als führendes Mitglied der Al-Haq Partei, einer mit den Huthi alliierten Organisation im Jemen, war er im Jemen eine exponierte politische Persönlichkeit und immer wieder tödlichen Bedrohungen durch Al-Qaida, saudische Truppen und Söldner der Vereinten Arabischen Emirate ausgesetzt. Nach Haft und schwerer Folter gelang ihm schließlich die Flucht nach Kenia. Es gelang ihm auch, seinen kleinen Sohn freizubekommen, der als Geisel gefangen genommen war, um den Vater zur Aufgabe zu zwingen. Seit drei Jahren lebt er nun mit seinem Sohn in Kenia als Flüchtling .

Diese Leben bedeutet für Ahmad bin Ahmad Hadi nicht nur ein Leben in Elend, ohne Wohnung, ohne Schutz vor Regen und Kälte, ohne regelmäßiges Essen, wie es die Situation hunderttausender Flüchtlinge ist. Er ist darüber hinaus auch anhaltenden Bedrohungen durch die saudische Regierung, durch Al-Qaida und durch Shabaab, den kenianischen Zweig von Al-Qaida ausgesetzt. Seit er von der saudischen Botschaft unter Drohungen gezwungen wurde, eine Kollaborationserklärung zu verfassen, ist sein Resettlement-Prozess, der ihm vom UNHCR in Aussicht gestellt wurde, ins Stocken geraten. Infolge von Folter und vieler Strapazen hat sich seine gesundheitliche Situation stark verschlechtert und er leidet an verschiedenen Krankheiten.

Ahmad bin Ahmad Hadi hat sich an The VOICE Refugee Forum gewandt. Er hat dieses Zeugnis abgelegt. Er ist Teil der Refugee Black Box und füllt die Refugee Black Box mit seiner Geschichte (siehe Originaldokument unten)

Wir sind uns der katastrophalen Situation von Flüchtlingen in Kenia, wo sich das größte Flüchtlingscamp der Welt befindet, bewusst. Hunderttausende von Menschen leiden aufgrund der mangelhaften Versorgung durch die internationale Gemeinschaft, das heißt vor allem durch die westlichen Staaten, unter der Knappheit von Essen.

Doch insbesondere die anhaltende Bedrohung durch die saudische Regierung und terroristische Gruppen erfordern einen speziellen Schutz für Ahmad bin Ahmad Hadi.

The VOICE Refugee Forum und The Refugee Black Box unterstützen daher seine Forderung nach Resettlement und nach einem Leben in Schutz und Sicherheit.

+ Er muss in einer Umgebung leben, wo er sicher sein kann vor den Bedrohungen der saudiarabischen Regierung und terroristischer Gruppen

+ Wir verlangen vom UNHCR, die Zusage nach einem zügigen Resettlement-Prozess ohne weitere Verzögerung endlich einzuhalten.

+ Wir verlangen eine Untersuchung hinsichtlich der Einschüchterungsversuche durch die saudische Botschaft in Kenia

+ Wir verlangen von den Europäischen Staaten, ihm und seiner Familie den nötigen Schutz zu gewähren

Schreibt einen dringenden Appell an den UNCHR in Kenia mit Kopie an den UNCHR in Genf

Unterstützt unsere Forderungen durch Verbreitung unseres Aufrufs!

The UNHCR Country Representative in Kenya, Telephone: +41 22 739 7280
Facsimile: +41 22 739 7281 [Fax]
Email: kenna@unhcr.org
Street Address: P.O. BOX 43801 - 00100, LYNWOOD COURT, OFF WAIYAKI WAY, WESTLAND, NAIROBI, KENYA, Nairobi, Kenya
Mailing Address: P.O. Box 43801-00100 GPO, Nairobi, Kenya

CC:
The UNHCR Office for Switzerland
Mailing Address: Case Postale 2500, 1211 Genève 2 Dépôt, Switzerland
Telephone: +41 22 739 74 44, Facsimile: +41 22 739 73 79 [Fax]
Email: swige@unhcr.org
Street Address: 94 Rue Montbrillant, 1202 Geneva, Switzerland

The VOICE Refugee Forum, Schillergäßchen 5, 07746 Jena
Mail: thevoicerefugeeforum@riseup.net | http://thevoiceforum.org

Aufruf von Ahmad bin Ahmad Hadi:

Warum das wichtig ist:

Mein Name ist Ahmad bin Ahmad Hadi
Ich bin Vater von drei Kindern
Ich bin Führungskraft in der Al-Haq Partei in Jemen und leite die Zweige der Partei in Aden und Abyan.

Während in Aden Krieg herrschte, traf die saudi-arabische Air Force mein Haus. Glücklicherweise befand ich mich zu diesem Zeitpunkt gerade in meinem anderen Haus in einer anderen Stadt. Als der Krieg im Süden endlich zu Ende ging, hatte ich die Chance, nach Aden zurückzukehren. Am 14. Oktober (year) attackierten Al-Qaida und Söldnertruppen der Emirate mein Haus gegen Mitternacht, nahmen mich fest und brachten mich an einen unbekannten Ort, wo man mich täglich folterte. Ich war 45 Tage in einem kleinen dunklen Raum eingesperrt, der von Fäkalien geflutet war, eingesperrt. Ich konnte meinen Körper nicht mehr biegen und nicht mehr wie normale Menschen gerade schlafen.

Nach 45 Tagen brachte man mich ein Krankenhaus, weil ich blutete. Der Arzt erkannte mich und kontaktierte meinen Neffen, der mir half in den Norden zu fliehen. Als er zurückkam, wurde er festgenommen und gefoltert, damit er den Ort meines Versteckes verriet. Als sie ihm seinen Finger abschnitten, sagte er ihnen alles, was sie hören wollten. Zweimal versuchten sie, mich in Sanaa zu töten, als ich zum Deputy des Ministeriums für allgemeine Arbeiten und Straßen ernannt werden sollte. Ich stand unter extremen Terror und Angst und musste Jemen verlassen. Daher beschloss ich über Kairo und Äthiopien auf dem Luftweg nach Kenia zu gehen.
Danach wurde mein einziger kleiner Junge entführt und ein Monat lang als Geisel gehalten, um mich zum Aufgeben zu zwingen. Ich musste das letzte Stück Land, das ich besaß, verkaufen und zahlte 4,5 Millionen jemenitische Real an einen Sheik (Stammesführer), der ein Freund meines Vaters ist, der die Flucht meines Sohnes direkt zu Flughafen sowie einen Flug über den Sudan nach Nairobi arrangierte

Momentan sind wir Flüchtlinge in Kenia. Das Leben, das wir führen, ist erniedrigend und fürchterlich – ohne Sicherheit, ohne Schutz zum Schlafen und Essen – seit zwei Jahren mittlerweile. Der UNHCR Kenia erklärte uns, dass wir bereits in einer Resettlement-Einheit seien und auf der Warteliste seien. Dann erwischte der Geheimdienst in Sanaa eines der Al-Qaida-Mitglieder, das in die zwei Tötungsversuche gegen mich, involviert waren. Ich erhielt die Information, dass Shabab, der Zweig von Al-Qaida in Kenia, bereits nach mir suchte, mit der klaren Absicht, mich zu töten. Daher schickte der Premierminister direkt einen offiziellen Brief an den UNHCR und den Chef der kenianischen Polizei mit einer Warnung und der Bitte, mich an einem sicheren Ort in Sicherheit zu bringen oder mich in irgendein anderes sicheres Land zu bringen. Leider ohne Antwort. Mittlerweile haben einige Spione den saudi-arabischen Botschafter in Nairobi darüber informiert, dass sich ein Huthi-Anführer im Land befindet und auf das Resettlement nach Europa wartet. Daraufhin lud er mich in sein Büro ein und bot mir an, dass ich für ihn gegen meine Verbündeten arbeiten sollte. Im Gegenzug würde mir die Übersiedlung nach Riad anbieten, wo ich in einer Villa leben würde. Er bot mit ebenfalls Geld an und dass ich offiziell der jemenitischen Regierung angehören würde. Ich bat ihn um Verzeihung und erklärte ihm, dass ich mit der Politik fertig wäre und dass es mein einziger Wunsch sei, in ein sicheres Land überzusiedeln und den Rest meines Lebens mit meiner Frau und den Kindern in Sicherheit zu verbringen. Er riet mir, noch einem über den Vorschlag nachzudenken und sagte: „Wir werden es nicht akzeptieren, dass der UNHCR und die kenianische Regierung dich nach Europa oder Amerika bringt, denn diese Regierungen werden deinen Fall gegen unser Regime nutzen.“ Er setzte mich unter Druck, eine Erklärung zu verfassen, in der ich bekräftigen würde, dass ich für sie arbeiten wollte. Ich hatte so viel Angst, dass sie mich festnehmen oder mir in der Botschaft Gewalt antun würden und aus diesem Grund, damit ich sicher wieder hinauskommen würde, schrieb ich die Erklärung.

Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen und der der UNHCR bittet mich noch immer, darauf zu warten, dass sie mich aufrufen würden. Ich weiß, dass der saudische Botschafter in meinen Resettlementprozess eingegriffen hat und auf die Kenianische Regierung und den UNHCR Druck ausübt, ihn zu verzögern. Wie erwartet, haben sie das akzeptiert, denn die saudi-arabische Regierung gehört den größten Unterstützern des UNHCR und der kenianischen Regierung.

Wegen des Hungers in Jemen und der Leiden meiner ganzen Familie, bin ich zu Krankenhäusern gegangen und habe angeboten, einen Teil meiner Leber an irgendjemanden zu spenden, nur um im Gegenzug ein bisschen Hilfe zu bekommen, einen Platz zu schlafen, in irgendeinem kleinen Raum, damit ich meine Frau und meine Tochter nachholen könnte, und Unterstützung mit Essen. Das ist alles, wonach ich frage.

Aber ohne Antwort! Wir schlafen ohne irgendwelche Decken oder Kissen in diesem kalten regnerischen Wetter. Ich decke meinen Sohn mit meiner eigenen Jacke zu und halte ihn im Arm, damit er schlafen kann. Die Zeit, die er im Gefängnis verbracht hatte, verursachte, dass er Angst hat alleine zu sein oder in einem engen Rau, und er hat Angst vor jeder Person mit einem Gewehr. Ich bin ein kranker 40-jähriger Mann. Ich hatte fünf Bandscheibenverletzungen, eine Herzvergrößerung, die linke Lunge arbeitet wegen Calciumversteinerungen nicht mehr. Am rechten Knie habe ich eine starke Infektion, die vom vielen Laufen auf der Suche nach essbaren Resten für meinen Sohn herrührt.

Alles, wovon ich träume, ist mit meinem Sohn in ein sicheres Land zu ziehen und meine Frau und meine Töchter nachzuholen und mit ihnen in Würde, Respekt und Menschlichkeit zu leben. An alle, an jede Kirche oder Organisation, die uns in unserem Bemühen um Resettlement helfen kann, bitten wir, ich und meine Familie im Namen von Jesus Christus, uns zu helfen!

Ahmad bin Ahmad Hadi

Email.: abukald.alahmadi@gmail.com,
Tel.: +254742310700 (WhatsApp, IMO und international Anrufe

Aktenzeichen von Ahmad Hadi: NYEM000069
Aktenzeichen von Khaled Ahmad bin Ahmad: NYEM000207

UNCHR Kenya: INTERNATIONAL SOLIDARITY CAMPAIGN FOR YEMEN REFUGEE IN KENYA

Sun, 11/18/2018 - 14:04
Ahmad bin Ahmad Hadi

INTERNATIONAL SOLIDARITY CAMPAIGN FOR YEMEN REFUGEE IN KENYA

UNCHR Kenya: First appeal and petition of Yemen refugee - Support
Ahmad bin Ahmad Hadi and his son Khaled Ahmad bin Ahmad's call for resettlement from Kenya

Support this appeal of Ahmad bin Ahmad Hadi to The VOICE Refugee Forum and help for his resettlement in an environment where he can be safe from the threats of Saudi-Arabia

Please write to the UNCHR in Kenya and Copy UNCHR Geneva and appeal for the resettlement of Ahmad bin Ahmad Hadi and his son Khaled Ahmad bin Ahmad

The VOICE Refugee Forum on Ahmad bin Ahmad Hadi

In the frame of our preparation of the Refugee Black Box events in Jena 2018, we received in September 2018 a call for support of a Yemen refugee in Kenya. We support and document his call (See below!)

Ahmad bin Ahmad Hadi, of Yemen origin, the father of three children, has been living in Kenya as a refugee for three years.

As a leading member of the Al-Haq Party, a Huti-allied organization in Yemen, he was an exposed political personality in Yemen and thus again and again exposed to deadly threats by al-Qaida, by Saudi-Arabian and UAE-mercenaries. He was imprisoned, tortured and finally managed to escape to Kenya. He also managed to get his little son free who was held as hostage to force the father to surrender: For three years now Ahmad bin Ahmad Hadi and his child have been living as a refugee in Kenya. – it is a life in misery, without housing, without protection from rain and cold, without regular food.

For Ahmad bin Ahmad Hadi living as a refugee in Kenya does not only mean a life in misery, without housing, without protection from rain and cold, without regular food as it is the situation of hundreds of thousands of people. He is also exposed to continuous threats by the Saudi government, Al-Qaida and the Shabab branch of Al-Qaida in Kenya. Since the Saudi-Arabian in Kenya forced him under threats to write a declaration of collaboration. his resettlement process which was promised by the UNHCR got bogged down. As a result of torture and different sufferings Ahmad bin Ahmad Hadi health situation has been worsened, he is suffering from different illnesses.

Ahmad bin Ahmad Hadi has called upon The VOICE Refugee Forum. He made this testimony part of our black box and he is filling the Refugee Black Box with his story. (original document)

We are aware that the situation of refugees in Kenya which hosts the world's biggest refugee camps is catastrophic. Hundreds of thousands of people have to suffer food shortage because of a lack of funds from the international community which means especially the Western states.

But the continuous threat by the Saudi-Arabian government and terrorist organizations demand special protection for him.

The VOICE Refugee Forum and The Refugee Black Box, therefore, support his demand for resettlement and for a life in security, safety and protection.

+ He must live in an environment where he can be safe from the threats of the Saudi-Arabian government and insecurity from terrorist threats.

+ We demand from the UNHCR to fulfill the promised resettlement procedure without any further delay.

+ We demand an investigation about the intimidation threats of the Saudi-Arabian embassy in Kenya.

+ We demand from the European States to provide to him and his family the shelter he needs.

Support our demands by signing our petition and by spreading our call!

Please write an urgent appeal to the UNCHR in Kenya and Copy UNCHR in Geneva:

The UNHCR Country Representative in Kenya

Street Address: P.O. BOX 43801 - 00100, LYNWOOD COURT, OFF WAIYAKI WAY, WESTLAND, NAIROBI, KENYA, Nairobi, Kenya
Mailing Address: P.O. Box 43801-00100 GPO, Nairobi, Kenya
Telephone: 41 22 739 7280, Facsimile: 41 22 739 7281 [Fax]
Email: kenna@unhcr.org

CC:
The UNHCR Office for Switzerland
Street Address: 94 Rue Montbrillant, 1202 Geneva, Switzerland
Mailing Address: Case Postale 2500, 1211 Genève 2 Dépôt, Switzerland
Telephone: +41 22 739 74 44, Facsimile: +41 22 739 73 79 [Fax]
Email: swige@unhcr.org

The VOICE Refugee Forum, Schillergäßchen 5, 07746 Jena.
Tel.: Tel.: 0049 (0)176 24568988
Mail: thevoicerefugeeforum@riseup.net http://thevoiceforum.org/

*********

Ahmad bin Ahmad Hadi's call:

Why this is important:

My name is Ahmad bin Ahmad Hadi.
I am a father of three children.
I am the head of Al-Haq political party in Yemen,
Head of Aden and Abyan branches.

While the war was going on in Aden, the Saudi Arabian Air Force struck my building. I was fortunately in my other house, in another city. When the war was finally coming to an end in the south, I had the chance to return to Aden governorate. On 14 October, al-Qaida and Emirates mercenary troops attacked my house at midnight, arrested me and took me to an unknown prison where they tortured me daily. I was jailed in a small dark room overflowed of urine and shit for 45 days, I couldn't bend my body and sleep straight like normal human beings anymore.

After 45 days, they took me to the hospital because I was bleeding. The doctor recognized me and contacted my nephew who took me to the North to escape. When he returned, they arrested him and tortured him in order to name the place where I am hiding. They cut off his finger so he told them what they wanted to hear. Two times they have tried to assassinate me in Sanaa, while I was going to be appointed deputy of the ministry of general works and roads. I was under extreme terror and fear and had to leave Yemen so I decided to go to Kenya by air, through Cairo, to Ethiopia, and then to Nairobi.
Afterward, my only small son was kidnapped for a month, in order to pressure on me to surrender. I had to sell the last land that I had there and paid 4.5 million Yemeni rials to a sheik (leader of a tribe ) who is my father's friend, who arranged his escape directly to the airport for the flight to Sudan, then to Nairobi.

At the present time, we are refugees here (Kenya) living a humiliating, horrible life with no security, with no shelter to sleep or food for two years now. The UNHCR Kenya said that we are already at the resettlement unit waiting for our call. Then the intelligent service in Sanaa caught one of the al-Qaida members who was involved in the two assassination attempts against me. He gave the information that the al-Qaida branch in Kenya, Shabab, is already searching for me with the clear intention to
assassinate me, so the prime minister's office sent a direct official letter to the UNHCR and the Chief of the Kenyan Police warning them and requesting to secure me in a save house or to transfer me to any Save country. Unfortunately, with no response. Meanwhile, some spies from here informed the Saudi- Arabian ambassador in Nairobi that a Huthi leader is here and on the way to be resettled to Europe, so he invited me to his office and offered me to work for them against my allies. He offered me in exchange to be transferred to Riadh and live in a villa, he offered me money as well and promised me to be appointed in the Yemeni legal government. I apologized and told him I am done with politics and all I want is to be resettled into a save country and to live the rest of my life with my wife and children in safety. He advised me to think again, and said: "We will not accept the UNHCR and the Kenyan government to resettle you in Europe or America because these governments will use your case against our regime".
And they pressured me to write a declaration to state that I am willing to work for them. So he can threaten to use that declaration against me if I will speak about anything I said at that meeting. Because I was afraid that they may arrest or harm me in their embassy and for this reason, I wrote the declaration so that I could get outside safely.

Now, two years passed and the UNHCR is still asking me to wait for their call. I know the Saudi ambassador interfered in my resettlement process and put pressure on the Kenyan government and the UNHCR to delay it. As expected, they had accepted because the Saudi Arabian government is one of the greatest supporters of the UNHCR and the Kenyan government. Because of hunger in Yemen, and the suffering of my whole family, I've gone to hospitals and offered to donate a part of my liver to anyone, just to receive help in exchange, a place to sleep in any small room where to bring my daughters and wife and to support us with food. That's all I ask for.

But with no response! We sleep without any blanket or pillows in this cold rainy weather. I cover my son with my own jacket and hug him to sleep. The time when he was in the prison made him fear to be alone or in close rooms and afraid of anyone that carries guns.

I am a sick 40 years man, I had five discs injuries in my spine and heart hugeness and the left lung had been stoned with calcium and don't work anymore and at the right knee, I have a high infection because of walking through looking for rests to feed my son.

All I dream of is to resettle in any safe country with my son and bring my wife and my daughters and live in safety, with dignity, respect, and humanity. To anyone, to any church or organization who can help us with our resettlement, I and my family are begging you in the name of Jesus Christ to help us!

Ahmad bin Ahmad Hadi

Email.: abukald.alahmadi@gmail.com,
Tel.: +254742310700 (WhatsApp and IMO and international calls)

Breakdeportation General Meeting

Thu, 11/15/2018 - 18:30
breakdeportation Meeting

Next breakdeportation General Meeting this sunday, 18.11.2018, in Jena

Diesen Sonntag, am 18 November, findet unser General Meeting in Jena statt! Kommt vorbei, diskutiert und organisiert mit – gemeinsam gegen Abschiebung und Isolation!
On Sunday we meet for the General Meeting in Jena. Join in, discuss and organize with us – togheter against Deportation and Isolation!

[ englisch / tigrinya / arabic – down ]

Zeit: 14-17 Uhr
Ort: Haus auf der Mauer, Johannesplatz 26, Jena

GENERAL MEETING
Dieses Treffen heißt jede und jeden Willkommen, der oder die bereits politisch aktiv ist oder es werden will. Wir diskutieren verschiedene politische Themen und planen gemeinsame Kampagnen und Aktionen. Wir wollen uns besser kennen lernen und vernetzen. Wir arbeiten zu manchen Themen in kleinen Gruppen und zu anderen in der Gesamtgruppe. Es gibt immer eine Kleingruppe für neue Menschen, damit es leichter fällt alles zu verstehen und mitzumachen. Wir bereiten einige Themen für die Treffen vor und wollen uns dann über mehrere Monate mit ihnen befassen. Aber es wird auch immer Zeit für spontane, neue Themen geben. Gemeinsam organisieren wir Kinderbetreuung für die Treffen.

GENERAL MEETING
This meeting welcomes everybody who is already involved in fighting political or for those who want to start fighting based on their own daily struggles. We discuss different political topics and plan campagnes or actions. We would like to get to know each other and stay in contact. We work in small groups or the whole group based on the topic that will be discussed. There is always a small group for new people so it is easier to join and understand. We prepare some topics and focus on them over several meetings but there will be also space for bringing in topics spontaneously. Together we organize child-care for the meetings.

General Meeting
این جلسه برای هر کسی که در حال مبارزه با سیاست و آنهایی که میخواهند به
تازگی مبارزه ی خود را شروع کنند، تشکیل میشود. ما درباره ی موضوعات سیاسی
مختلف بحث میکنیم و برنامه های کمپینی یا اقداماتی طرح میکنیم. ما دوست داریم
که یکدیگر را بشناسیم و در تماس باشیم. ما در گروه های کوچک یا کل گروه بر
اساس موضوع بحث میکنیم. برای افراد جدید همیشه یک گروه کوچک وجود دارد،
بنابراین پیوستن و درک آن آسانتر است. ما برخی از موضوعات را آماده میکنیم و
در جلسات متعددی تمرکز میکنیم، اما برای درج مطلب به صورت لحظه ای نیز فضا
خواهیم داشت. ما با هم برای مراقبت از کودکان در حسن جلسات نیز فکری خواهیم
کرد. زمان لازم برای کار بر روی موارد شخصی وجود ندارد مگر اینکه به یک موضوع
عمومی وابسته باشد، لطفا برای پرونده های شخصی تان به جلسات مبادکه بیایید.

General Meeting
እዚ ኣኼባ እዚ ነቶም ድሮ ኣብ ቃልሲ ዘለዉ ኮነ ነቶም ምስ እዋናዊ ብድሆታቶም ዝኸይድ ሓድሽ
ቃልሲ ክጅምሩ ዝደልዩ ክፉትዩ ።ዝተፈላለዩ ፖለቲካዊ ኣርእስትን መደባትን ወፍርን ትግባረን
ንዝቲ።ነንሓድሕድና ክንፋለጥን ቀጻሊ ርክብ ክህልወናን ድሌትና ዩ።ብመጣን እቲ መዛረቢ ኣርእስቲ
ብንኡስ ጉጅለታት ከምኡዉን ዓቢ ጉጅለ ክንዘራረብ ንኽእል ።ንሓደስቲ ኣባላት ብዝጥዕም ኩሉ ግዜ
ናእሽቱ ጉጅለታት ኣለዋ እቲ መስርሕ ምርድዳእ ንምቅላል።ኣርእስቲታት ብምድላው ግዜ ሂብና ኣብ
ቀጻሊ ርክባት ከምዝዝተየሎም ንገብር ሓደ ሓደ እዋን ሃንደበት ሓድሽ ኣርእስቲ ናይ ምልዓል ተኽእሎ
ኣሎ።ሓቢርና ነቲ ኣኼባ ዝኸዉን ብዛዕባ CHILD-CARE ንዉድብ።ኣብዉልቃዊ ጉዳይ ንምዝርራብ
ዝኸዉን ግዜ የብልናን ብፍሉይ ኣብ ህሉው ህዝባዊ ወፍሪ ዝተኻተቱ ተዘይኮይኖም ፡፡ናብቲ ኣኼባ ግን
ንዉልቃዊ ጉዳይኩም ምምጻእ ይከኣልዩ ።

http://breakdeportation.blogsport.de/2018/11/14/next-breakdeportation-ge...

51. Edition: Listen to/ Hört THE VOICES: Highlights and Evaluation of the Refuge Black Box installations in Jena from 4th – 7th October 2018, with Mbolo Yufanyi /May Zeidani Yufanyi, and Co.

Thu, 11/15/2018 - 12:38

Photo: Njeck Olivier – African Home Hamburg
51. Edition: Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi/May Zeidani Yufanyi, and Co.

The Refugee Black Box Series presents – Highlights and Evaluation of the Refuge Black Box installations in Jena from 4th – 7th October 2018.

On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 17th of November 2018/ Samstag 17. November 2018 Time/Zeit: 9:30pm/um 21:30 Uhr

Where do you hide when your house is burning? - The refugee Black Box and how to build your resistance
http://thevoiceforum.org/sites/thevoiceforum.org/files/RBB.jpeg
TOPICS OF THE PROGRAM/Themen des Programs:
• Highlights and Evaluation of the Refuge Black Box installations in Jena from 4th – 7th October 2018. - http://thevoiceforum.org/node/4573
• Discussions with activists about the recent Caravan Movement in the Americas and elsewhere

If you missed the last show, click here or the link below to listen.
https://www.mixcloud.com/rebootfm/the-voices-50-where-do-you-hide-when-y...

Next actions
• 14th December, Refugee Black Box workshop and film screening in Berlin
• 15th December: PEACE Symposium and Community Socialisation at Savvy: PEACE Int. Germany presents: The African/Black Identity Series (ABIS).
-From Tokenism to Black elitism: The peril of the African/Black Communities in Germany.

Details coming soon!!

Nächste Aktionen

- 14. Dezember, Refugee Black Box Workshop und Filmvorführung in Berlin
- 15. Dezember: PEACE Symposium und Community Socialisation at Savvy: PEACE Int. Deutschland präsentiert: Die African/Black Identity Series (ABIS).
-Vom Tokenismus zum schwarzen Elitismus: Die Bedrohung der Afrikanischen/Schwarzen Communities in Deutschland.

Details folgen in Kürze!

Program supported by PEACE (Peer Exchange of African Communities for Empowerment). www.peace-int.org

AttachmentSize RBB.jpeg77.14 KB

Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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