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The VOICE Refugee Forum – A Network of Refugee Community Initiatives in Germany: Our goal is aimed to organized under principles of self-organization of refugees and their Communities against the Apartheid in isolation camps and ‘Lager’ and to empower the political Networks and struggles in the camps. The self-determination of the refugees to liberate themselves from institutional racism and discrimination is clearly defined; in order to form a united block against suicidal acts and traumas in Isolation lagers. We demand solidarity and protest against the collective punishments through racist persecution of refugees in Germany. We demand the abolition of the Residence Obligation (Residenzpflicht) and the segregation of refugees in ‘Lager’ and camps and Deportation prisons. We stand for Freedom of movement for all, Stop deportation and all discriminatory laws against refugees. We are united against any form of colonial injustice and social exclusion of refugees and people without rights in Germany. "Main focus is to promote networking and Campaigns for Refugees Community unity and mobilise to represent our own VOICES” Donation: Förderverein The VOICE e.V. Sparkasse Göttingen Kontonummer: 127829 BLZ: 260 500 01 IBAN: DE97 2605 0001 0000 1278 29 BIC: NOLADE21GOE The VOICE Refugee Forum Jena, Schillergässchen 5, 07745 Jena, E-Mail: thevoicerefugeeforum(at)gmx.de , E-mail: the_voice_berlin(at)emdash.org Internet: http://www.thevoiceforum.org
Updated: 59 min 11 sec ago

کجا پنهان خواهی شد وقتی خانه ات آتش بگیرد؟ ـ جعبه سیاه پناهندگی و چگونگی سر و سامان دادن به اقامت.

Wed, 08/15/2018 - 19:25
Refugee Black Box Afghanistan

کجا پنهان خواهی شد وقتی خانه ات آتش بگیرد؟ ـ جعبه سیاه پناهندگی و چگونگی سر و سامان دادن به اقامت.
در تدارک برای نصب و اجرای جعبه سیاه پناهندگی، بیرون از راهروهای دادگاه ها:
اخراج را درهم بشکنید ـ نصب جعبه سیاه و همبستگی ـ اخراج را متوقف و علیه بیعدالتی استعماری حرکت کنید! تظاهرات روزهای چهارم تا هفتم اکتبر 2018 در ینا. صمیمانه شما را برای جلسات تدارک و بحث در کارگروه ها دعوت می کنیم.
3 کارگروه در باره نصب جعبه سیاه پناهندگی در ینا، برلین و آپولدا
اخراج را درهم بشکنید ـ نصب جعبه سیاه و همبستگی ـ اخراج را متوقف و علیه بیعدالتی استعماری حرکت کنید!
1) ینا: 17.08.2018، مکان: کلتور شلاختهوف ینا، از ساعت 2 بعدازظهر تا 8 بعدازظهر
2) برلین:18.08.2018، مکان: انجمن پناهندگان ایرانی در برلین، رویتر اشتراسه شماره 52، کد پستی 12047 برلین، از ساعت 13.00 الی18.00
3) آپولدا:19.08.2018، جلسه درهم شکستن اخراج در آپولدا ساعت 2 بعدازظهر
4) Thevoiceforum.org/node/4558

در تدارک برای نصب جعبه سیاه در ینا، بیرون از راهروهای دادگاه ها:
از شما دعوت می کنیم در کارگروه سازمانیافته در برلین به ما بپیوندید.
تاریخ: 18 اگوست 2018
زمان: از ساعت 13.00 الی 18.00 بوقت برلین
مکان: انجمن پناهندگان ایرانی، رویتر اشتراسه 52، کد پستی 12047 برلین
اخراج آخرین حلقه ی بردگی و اسارت استعماری است. ما علیه آن بمدت بیش از 20 سال جنگیده ایم یعنی حالا می توانیم بهتر مبارزه کنیم.
مبارزه ما در راه عدالت، آزادی و رهائی اینجا شروع نشده و در اینجا به پایان نخواهد رسید. جعبه سیاه ما نه تنها دربرگیرنده کلیه مبارزات پیروزمند ماست، همچنین حاوی اطلاعاتی در باره استراتژی ما برای پیروزی های آینده است.
راز جعبه سیاه ما با همبستگی برای قدرتمند کردن حضور ما شروع می شود و آینده و جمعیت های ما را سازماندهی می کند. این یک پروسه، یک مدرسه، "ظرف زندگی" علیه بیعدالتی استعماری است و توقف اخراج هدف اصلی ماست. درس های زیادتری را می توان برای تمایز داشتن با دورنمای رایج گذشته همچنین بعنوان مصالحی برای آینده اضافه نمود.
ما جعبه سیاه پناهندگی را بعنوان بخشی از یک فعالیت برای قابل رویت نمودن آن اموری میدانیم که در سطح جامعه در آلمان و اروپا دیده نمی شوند: سلب انسانیت، راسیسم و انکار حقوق پناهندگان در سیستم پناهندگی و خیلی چیزهای دیگر. جعبه سیاه پناهندگی جنبشی است برای توانمند کردن خود. از همه برای مستند کردن ـ و نوشتن، سخن گفتن و به تصویر کشیدن تجارب روزمره در رابطه با مقامات و جامعه بعنوان پناهنده ای در آلمان و اروپا، دعوت می کنیم. ما لازمست برای اموری که در رسانه های آلمان و اروپا دیده یا شنیده نمی شوند شهادت بدهیم.
این انباری اطلاعاتی برای جنبش ما است. این مستندسازی جنایات انجام شده علیه مردم اعم از پناهنده و غیر از پناهنده است، جنایاتی بدلیل رنگ پوست، "نژاد" (با هر معنائی که می تواند داشته باشد)، ملیت، پاسپورت، ویزا یا مذهب. و مستندسازی مبارزاتی که بقصد مبارزه علیه آن جنایات انجام شده است. همچنین تلاشی است برای رجوع به ریشه های جنبش ایضاُ بطریقی روحی روانی برای اتصال به توانی که در گذشته بسیاری را به حرکت در آورد حتی آنهائی که سقوط کرده و به جائی رسیدند که در خدمت روغنکاری ماشین ستمگری قرار گرفتند.
"جعبه سیاه پناهندگی" سلاح خاصی است برای همبستگی سیاسی.
این پروژه:
http://thevoiceforum.org/node/4308/
لطفا از نظر مالی برای موفقیت این پروژه کمک کنید. ما این پروژه را ننوشته ایم برای دفاع از خود پول جمع کنیم. مقاومت و دفاع متکی بخود پروژه ماست و ما (منجمله شما) همگی کمک کنندگان به این پروژه هستیم.
http://thevoiceforum.org/node/4541
سازماندهنده وویس برلین:0176878124

Wo versteckst du dich, wenn dein Haus brennt? – The refugee Black Box und wie man seinen Widerstand aufbaut.

Tue, 08/14/2018 - 14:14
Flüchtling in Deutschland

In Vorbereitung der Refugee Black-Box-Installation und Performance in Jena, jenseits des Gerichtssaals:

Wir laden Euch zu einem Workshop nach Berlin ein.
Werkstatt: Refugee - Migranten-Konferenz-Workshop - Bau der Flüchtlings-Black-Box-Installation.

Berlin: 18.08.2018
Zeit: 13:00 to 18:00 Uhr
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V –
Reuterstraße 52, 12047 Berlin

Die Abschiebung ist der letzte Ring der Sklaverei- und Kolonialkette. Wir haben mehr als 20 Jahre lang gekämpft, aber wir können es immer noch besser machen.

Unser Kampf für Gerechtigkeit, Freiheit und Befreiung hat hier nicht begonnen und wird hier nicht enden. Unsere Black Box enthält nicht nur alle Informationen über unsere erfolgreichen Kämpfe, sondern auch Informationen über Strategien zukünftiger Siege.

Das Geheimnis unserer Refugee Black Box beginnt mit der Solidarität, um unsere Präsenz zu stärken und unsere Zukunft und Gemeinschaft zu organisieren. Es ist ein Prozess, eine Schule, der "Topf des Lebens" gegen koloniale Ungerechtigkeit und die Beendigung der Deportation ist unser Hauptziel. Mehr kann hinzugefügt werden, um unsere Unterschiede mit den gemeinsamen Perspektiven der Vergangenheit auch für die Zukunft zu machen!

Wir sehen die Refugee BLACK BOX als Teil der Sichtbarmachung dessen, was in Deutschland und Europa in der Öffentlichkeit nicht sichtbar ist: Entmenschlichung, Rassismus, Verweigerung der Rechte von Flüchtlingen im Asylsystem und vieles mehr. Die Refugee BLACK BOX ist ein Akt der Selbstbefähigung und Selbstbewusstseinsstärkung. Jeder ist eingeladen, die täglichen Erfahrungen mit den Behörden und der Gesellschaft als Flüchtling in Deutschland und Europa zu dokumentieren - und aufzuschreiben, zu sprechen und zu filmen - Wir müssen Zeugnis ablegen von dem, was in den deutschen und europäischen Medien nicht gesehen und nicht gehört wird.

Es ist ein Informationsspeicher für unsere Bewegung.
Es ist eine Dokumentation der Verbrechen an Menschen, ob Flüchtlinge oder nicht, wegen ihrer Hautfarbe, "Rasse" (was auch immer das bedeutet), Ethnizität, Pass, Visum oder Religion. und eine Dokumentation der Kämpfe führen gegen diese Verbrechen. Es ist auch ein Versuch, zurück zu den Wurzeln der Bewegung zu gehen, auch auf spirituelle Weise, um sich wieder mit den Energien zu verbinden, die damals so viele zum Handeln bewegt hat, selbst diejenigen, die von unten kommen und als Empfänger das Ende einer sehr schweren und gut geölten Unterdrückungsmaschinerie sind.

"The Refugee Black Box", eine konkrete Waffe der politischen Solidarität.

Das Konzept: http://thevoiceforum.org/node/4308/

Bitte tragt auch finanziell dazu bei, dass dies ein Erfolg wird. Wir machen schreiben keine Projekte, um Geld zu bekommen, um uns zu verteidigen. Unser Widerstand und unsere Selbstverteidigung sind unsere Projekte und wir (Ihr eingeschlossen) sind alle unsere Spender.
http://thevoiceforum.org/node/4541

FESTIVAL DER SOLIDARITÄT

Mon, 08/13/2018 - 06:23
die Karawane

8. SEPTEMBER 2018 – WUPPERTAL SCHUSTERPLATZ

20 Jahre Zusammenhalt gegen Abschiebung, Ausschluss, und Kriege

20 Jahre Kampf für Leben und Menschlichkeit

Liebe Schwester und Bruder, Freudinnen und Freunde, die KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen wird im September diesen Jahres 20 Jahre. Dieses 20-jährige Bestehen wollen wir gemeinsam mit euch in Wuppertal feiern. Denn 20 Jahre KARAWANE bedeutet vor allem 20 Jahre Solidarität, Freundschaft und Zusammenhalt.

Im Sommer 1998, als wieder vor den Bundestagswahlen im Wahlkampf rassistische Hetze betrieben wurde und die Flüchtlinge zum Sündenbock der gesellschaftlichen Probleme gemacht wurden, begann die Geschichte der KARAWANE. Da kamen wir Flüchtlinge aus verschiedenen Kontinenten zusammen, um für uns selbst zu sprechen. Wir sagten: „Asylrecht ist ein Menschenrecht und kein Privileg!“ und „Wir sind hier, weil ihr dort seid!“ und wiesen so auf den kolonialen Charakter der heutigen wirtschaftlichen Aufteilung der Welt in reiche und arme Länder. Während auf dieser Erde sich das Kapital, die Investoren und die Produktionsstätte und die Waren frei bewegen können, werden die Menschen gefangen gehalten in von Kolonialmächten gezeichneten Grenzen und sollen dort in Armut und Elend sterben oder gehorchen den Diktaturen, die für die großen Konzerne die Rohstoffe oder die billigen Arbeitskräfte sichern. Die zweite Parole konkretisierten wir auf Aktionen gegen das Treffen der Regierungschefs der sogenannten G8 unter dem Vorsitz von Gerhard Schröder und sagten fortan: „Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört!“

Als wir begannen uns gegen Abschiebungen zur Wehr zu setzen, hinderte uns die Residenzpflicht daran, uns zu treffen und zu organisieren. Sie beschränkte unsere Bewegungsfreiheit, also organisierten wir den zivilen Widerstand dagegen. Seit dem bestehen die Mitglieder der KARAWANE auf ihr universelles Recht der Bewegungsfreiheit.

Ein weiterer zentraler Punkt der Kämpfe richtete sich gegen die Isolationslager für Flüchtlinge. Diese Orte der Zermürbung sind dafür konzipiert, um uns gefügig zu machen, damit wir ohne Widerstand und fern der Gesellschaft im Dämmerlicht des Morgengrauens leicht abgeschoben werden können. Sie sind da, um uns zu kontrollieren und gehorsam einzupferchen. In diesen einsamen Orten wollen sie unsere Menschlichkeit brechen. Doch viele von uns wehrten sich gerade in diesen Lagern an verschiedenen Orten der Republik und viele Lager wurden geschlossen. Diese Kämpfe waren teilweise sehr hart und zäh, aber sie formten uns. Sie zeigten uns im Einzelnen wie Zermürbung und Bürokratie in einem rassistischen System der Ausgrenzung funktionieren und viele zum Täter machen. Aber sie lehrten uns vor allem auch, dass wir durch Solidarität vieles bewegen und erreichen können. Nämlich dann, wenn wir die Masken und die Vorurteile abwerfen und miteinander als Nachbarn, als Ausgeschlossene oder als Unterdrückte überlegen, was für unser Leben zurzeit das Wichtigste ist und uns dann gemeinsam dafür einsetzen.

In den letzten 20 haben wir viele Freundinnen und Freunde gewonnen, viele Menschen und Kulturen und ihre Geschichten kennengelernt. Wir haben gesehen, wie die Talente jedes Menschen in einem System, das Menschen rein nach Verwertung in einem kapitalistischen Produktionssystem in Gruppen und Kategorien klassifiziert, zerstört werden. Wir haben viele Freundinnen und Freunde bei rassistischen Übergriffen von Polizei oder durch Verweigerung der Gesundheitsversorgung verloren. Viele nahmen sich selbst das Leben. Viele wurden abgeschoben. Doch die meisten von uns, die die unterschiedlichsten Kämpfe geführt haben, leben noch und sind verbunden miteinander durch die gegenseitige Solidarität. Die Solidarität ermöglichte uns, Räume zu schaffen für uns selbst, Öffentlichkeit zu organisieren für unsere Themen. Sie verschaffte uns Unabhängigkeit, damit wir unsere Schmerzen und Anliegen unzensiert aussprechen können. Vor allem ist diese Solidarität aber die zwischenmenschliche Liebe und Zärtlichkeit und daher das schönste, was wir je erfuhren. Deshalb wollen wir anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Netzwerks mit euch gemeinsam feiern… und einige Erfahrungen mit euch teilen.

Im Vorfeld des Festes werden wir am Antikriegstag eine Veranstaltung in Wuppertal zu unserer Parole „Wir sind hier, wie ihr unsere Länder zerstört“ organisieren. Denn viel zu häufig sprechen in der Öffentlichkeit Menschen über Fluchtursachen und Kriege, die sie selbst verursachen. Wir wollen aus unserer Perspektive Informationen geben und gemeinsam diskutieren, was „Fluchtursachen bekämpfen“ aus unserer Sicht bedeuten könnte.

Für eure Ideen, Anregungen und Wünsche könnt ihr uns jederzeit kontaktieren:

KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

und AGIF - Föderation der ArbeitsmigrantInnen in Deutschland

Büro Wuppertal, Marienstraße 52, 42103 Wuppertal

Telefon: 0049 (0) 202 27 27 95 34

E-Mail: wuppkarawane@yahoo.de

FLUCHTURSACHEN BEKÄMPFEN?

Freitag, 31. August 2018 – City-Kirche Wuppertal - Kirchplatz 2
Podiumsdiskussion mit Flüchtlingen darüber, wie Fluchtursachen effektiv bekämpft werden könnten.

FESTIVAL DER SOLIDARITÄT

Samstag, 8. September 2018 – Wuppertal Schusterplatz

Programm

14:00 Uhr - Eröffnung und Begrüßung

14:30 Uhr - Kämpfe gegen Deportation in NRW und bundesweit, was haben wir gelernt?

15:30 Uhr - Solidarität und Entschlossenheit als Mittel gegen Isolationslager

16:30 Uhr - Wir erkämpfen die Menschenrechte - der Kampf für Bewegungsfreiheit

18:00 Uhr - gemeinsames Abendessen auf dem Schusterplatz

19:00 Uhr - Möglichkeit des Austausches mit Aktivisten über Möglichkeiten des Widerstandes gegen Abschiebung, Residenzpflicht, Isolationslager, …

20:00 Uhr - Konzert

22:00 Uhr - Ende

Filmvorführungen und Diskussionen in unserem KARAWANE-lokal in der Marienstraße 52

14:00 Uhr „residenzpflicht“ ein Film von Denise Garcia Bergt über die Einschränkung der Bewegungsfreiheit und die selbstorganisierten Kämpfe von Flüchtlingen - 16:00 Uhr AKABA – ein Film von Mehrandokht Feizi über das KARAWANE-Festival „Vereint gegen koloniales Unrecht, in Erinnerung an die Toten der Festung Europa“ - 18:30 Uhr Überraschungsfilm

Fluchtursachen bekämpfen?

Mon, 08/13/2018 - 02:32
Wuppertal

Fluchtursachen bekämpfen?

31. AUGUST 2018 AB 19:00UHR - CITYKIRCHE WUPPERTAL
Podiumsdiskussion aus einem ganz anderen Blickwinkel

Die Welt wird nicht friedlicher und die Zahl derer in Armut nicht kleiner. Jährlich wird die Schere zwischen reich und arm nicht nur in Deutschland größer sondern auch weltweit. Viele Menschen suchen nach besserem Leben und ein kleiner Teil davon gelangt überhaupt nach Europa. Damit Europa zukünftig nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen muss, wollen Deutschland und Frankreich und einige andere europäische Staaten die Fluchtursachen bekämpfen. Bundesaußenminister Maas drängt auf rasche Lösungen und verlangt von den europäischen Staaten, dass sie die Fluchtursachen bekämpfen sollen. Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sieht es als ihre Aufgabe, „die Menschen in Entwicklungsländern darin zu unterstützen, ein Leben in Würde zu führen und Perspektiven für sich und ihre Kinder zu entwickeln“. Klaus Töpfer schreibt in einem Beitrag für die Kreditanstalt für Wiederaufbau, dass die Ursachen der weltweit zunehmenden Flüchtlingsströme „mit dem energie- und ressourcenintensiven Lebensstil in den reichen Ländern“ zusammenhängen und wirbt für eine nachhaltige Entwicklung.

Wir wollen von Experten und Flüchtlingen aus Afghanistan, Kamerun, Nigeria, Syrien und Türkei über die konkreten Maßnahmen der Bundesregierung erfahren, welche Maßnahmen die Bundesregierung in diesen Ländern umsetzt und von ihnen erfahren, welche Vorschläge sie für die Bekämpfung der Fluchtursachen haben.

Referenten und Referentinnen:

+ Dr. Sunny Omwenyeke, Politikwissenschaftler und Aktivist von THE VOICE Refugee Forum und Mitglied des KARAWANE Netzwerks
+ Rex Osa, Menschenrechtsaktivist von der Organisation Flüchtlinge für Flüchtling und Mitglied des KARAWANE Netzwerks
+ Gülay Türk, Menschenrechtaktivistin und Frauenrechtlerin
+ Dr. Mbolo Yufanyi Movuh, Forst- und Umweltpolitikwissenschaftler, Aktivist von THE VOICE Refugee Forum, Mitglied des KARAWANE Netzwerks und Organisator der Netzwerk PEACE (Peer Exchange of African Communities for Empowerment), www.peace-int.org.

Moderation:
Dr.-Ing. Araz Ardehali von der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

Kontakt:
KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
Büro Wuppertal, Marienstraße 52, 42103 Wuppertal
Telefon: 0049 (0) 202 27 27 95 34
E-Mail: wuppkarawane@yahoo.de

Where do you hide when your house is burning? - The refugee Black Box and how to build your resistance.

Fri, 08/10/2018 - 19:35

In preparation of the Black Box installation in Jena, beyond the courtrooms:
We are inviting you to join us in a workshop in Berlin.
Workshop: Refugee - Migrants conference workshop - Building the refugee Black Box installation.
Date: 18th August 2018
Time from 13:00 to 18:00 Berlin time
Place: Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V - Reuterstraße 52, 12047 Berlin

Deportation is the last ring of the Slavery and Colonial chain. We have fought it for more than 20 years but we can still do better.

Our fight for justice, freedom and liberation did not begin here and will not end here. Our Black Box does not only contain all information about our successful fights, it also contains information on strategies of future victories

The secret of our Refugee Black Box begins with the solidarity to empower our presence and organize our future and communities. It is a process, a school, the "Pot of life" against colonial injustice and stopping deportation is our main target. More can be added to make our differences with the common perspectives of the past to the future too!

We see the Refugee BLACK BOX as part of making visible what is not visible in public in Germany and Europe: dehumanization, racism, and the denial of the rights of Refugees in the asylum system and many more. The Refugee BLACK BOX is an act of self-empowerment. Everybody is invited to document – and write down, to speak out and film the daily experience with authorities and the society in being a refugee in Germany and Europe – We have to give testimony of what is not seen and not heard in Germany and Europe media.

It is information storage for our movement.
It is a documentation of the crimes done to people whether refugees or not, because of their skin colour, “race” (whatever that means), ethnicity, Passport, visa or religion. and a documentation of the struggles lead against those crimes. it is as well a try to go back to the roots of the movement also in a spiritual way to connect back to energies that have moved so many to act even those they were down and o the receiving end of very severe and well-oiled machinery of oppression.

“The Refugee Black Box " a concrete political solidarity weapon.

The Concept: http://thevoiceforum.org/node/4308/

Please help contribute also financially to make this a success. We do right projects to get money to defend ourselves. Our resistance and auto-defense are our projects and we (including you) are all our donors.
http://thevoiceforum.org/node/4541

Organizer: The VOICE Berlin: 0170/8788124

49. Edition: Listen to/ Hört THE VOICES with May Zeiday Yufanyi, and Co.

Wed, 07/25/2018 - 16:11

49. Edition: Listen to/ Hört THE VOICES with May Zeiday Yufanyi, and Co.

On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz
in Potsdam. Saturday 28th of July 2018/ Samstag 28. Juli 2018 Time/Zeit:
6pm/um 18:00 Uhr

TOPICS OF THE PROGRAM/Themen des Programs:
• This time we talk to women about the situation in the Lagar, life, and what resistance means when you are WOMAN.
• Diesmal reden wir mit Fraun über die Situation im Lagar, das Leben, und was Wiederstand bedeutet wenn man FRAU ist

If you missed the last show, click here or the link below to listen.
https://www.mixcloud.com/rebootfm/the-voices-48-engaging-the-black-box-c...

Next actions
• 8 September 2018 - Solidarity Festival in Wuppertal - 20 years of struggle against exploitation, deportation and internment in isolation lagers Contact: wuppkarawane@yahoo.de, phone 01788530701 (from 19:00 h) http://thevoiceforum.org/node/4556
• October 4th to 7th, 2018 Refugee Black Box in Jena (http://thevoiceforum.org/node/4541)

Nächte Aktionen
• 8. September 2018 - Fest der Solidarität in Wuppertal - 20 Jahre Kampf gegen Ausbeutung, Abschiebung und Internierung in Isolationslager Kontakt: wuppkarawane@yahoo.de, Telefon 01788530701 (ab 19:00 Uhr) http://thevoiceforum.org/node/4555
• 4. bis 7. Oktober 2018 Refugee Black Box in Jena (http://thevoiceforum.org/node/4541)

Program supported by PEACE (Peer Exchange of African Communities for Empowerment). www.peace-int.org

Open and Nationwide meeting of the Caravan for the rights of refugees and migrants

Wed, 07/25/2018 - 15:08

Caravan for the rights of refugees and migrants

On 23th and 24th June 2018 an open and nationwide meeting of the KARAWANE of refugees and migrants took place in Berlin. In addition to the participants from Berlin and the surrounding area, people from Jena, Magdeburg and Wuppertal came, too. The largest group were single Afghan and Iranian women from Magdeburg.

After the welcome and the presentation, the participants of the meeting were able to share their concerns and their expectations of the meeting. Soon it became clear how much the current public political discussions and the tightening of the laws effected, agitated and worried the refugees. At the centre of all these concerns were the deportations to so-called "safe third countries" and to the countries of origin.

German asylum practice vs. human rights and the Geneva Refugee Convention

For the participants, the arbitrary differentiation and categorization of the refugees according to their origin, gender or marital status was incomprehensible and racist in their point of view. They wondered why a difference is made between refugees from Afghanistan or Syria, although the war has been raging in both countries for years. They were also surprised that nobody talks about the African continent, although it is also marked by armed conflicts and daily political persecution in many countries. Whether universal human rights and the Geneva Convention on Refugees do not apply equally to everyone was something that some people wanted to know when they discussed the differences with others, especially in the languages they understood.

Isolation in camps and restriction of health care

Women talked about the difficult living conditions in the isolation camps for refugees in Sachsen-Anhalt. Especially the single women with sick children told of the humiliations by the authorities and the withholding of medical services, which are prescribed by the Asylum Seeker Benefits Act. Others told about life in the isolation camps in Brandenburg and the deportations at night in the dark. The fear of worse deportation camps triggered by populist discussions within the ruling parties and parliamentarians is afflicting numerous refugees.

Daily racism and discrimination

Some reported on their experience in finding a job or a place to live. It seems that the German society has been built so much fear against refugees in recent years that many of them fail again and again in their attempts to find a job or an apartment. Either the headscarf or skin colour is the problem. In addition, there is the difficulty that school degrees or academic degrees from other countries are hardly recognised or degraded.

Increase in attacks on refugees and on their rights

In the face of the legal deprivation of the rights of refugees since the beginning of 2016 following the so-called welcome culture in October 2015, the subsequent smear campaigns to criminalise individual groups and the public general agitation, most participants expect an intensification of deportations and even more deaths at the bloody walls of Fortress Europe. Furthermore, they are already seeing an ever-widening gap between refugees and the people in this society, not only between the individual refugee groups but also because of the different criminalisation campaigns and the racist agitation.

Solidarity, self-determination and organisation

In the discussion it became clear to everybody that the key to defending their rights was self-organization. "Wherever we are, in the isolation camps, in the communities and cities, we must define for ourselves what happens to us and stand up for our rights. We must publicly denounce them and expose the lies spread on a daily basis. The organization means that we call the experienced injustice and join forces with those who are also excluded and affected. In doing so, we must overcome our divisions. Only when we know what our common demands and goals are can we enter into alliances with others in society". The roles of non-governmental organisations or charitable organisations were also discussed extensively in the discussion. They can all act within the framework of the law and work according to their mandate from the owners. But if the laws violate universal human rights or the Geneva Refugee Conventions, if the governments with which refugees seek protection are partly responsible for the misery from which they have fled, if all parties move to the right, there is no alternative but to organise themselves. One activist summed up: "These are the lessons of more than 20 years of struggle between THE VOICE Refugee Forum and KARAWANE for the rights of refugees and migrants. The fundamental human rights to life, freedom of movement and dignity are inviolable, but they must be fought for every day. They can be led in individual campaigns by individuals or groups for the defense of our lives, but at the same time it would help many others concerned and give strength for the further fight.

Upcoming activities and meetings

On July 14 and 15, 2018, another open meeting of the KARAWANE refugee women's movement will take place in Hamburg. Among other things, possible campaigns to defend refugee women present in Berlin will be discussed there.
On 8 September 2018, KARAWANE for the rights of refugees and migrants in Wuppertal is organising a festival of solidarity to mark the 20th anniversary of the KARAWANE network. On the one hand, the festival will present the teachings of the last 20 years in the fight against exploitation, deportation and internment in isolation camps of the newer generation of refugees and interested parties, and on the other hand, it will be a demonstration of solidarity and cohesion between the oppressed and excluded, regardless of skin colour, gender, religion or place of birth.

Finally, on the occasion of the 24th birthday of THE VOICE Refugee Forum in Jena, another act of the Refugee Black Box will be opened from October 4 to 7. With installations and other creative ideas, refugees will document their experiences and pains. The Refugee Black Box is like the black box of an airplane and documents the experiences of the refugee community.

If you are interested or have any questions, please contact the following e-mail addresses:

• 14 and 15 July - Meeting of the KARAWANE refugee women's movement in Hamburg (past)
• September 8, 2018 - Solidarity Festival in Wuppertal - 20 years of struggle against exploitation, deportation and internment in isolation camps Contact: Araz Ardehali, wuppkarawane@yahoo.de, phone 01788530701 (from 19:00 h)
• October 4 to 7, 2018 Refugee Black Box in Jena (http://thevoiceforum.org/node/4541)

Offenes Treffen der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

Wed, 07/25/2018 - 14:58

Offenes Treffen der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

Am 23. und 24. Juni 2018 fand ein offenes und bundesweites Treffen der KARAWANE der Flüchtlinge und MigrantInnen in Berlin statt. Neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Berlin und Umgebung waren weitere aus Jena, Magdeburg und Wuppertal angereist. Die größte Gruppe bildeten die alleinstehenden oder alleinerziehenden afghanischen oder iranischen Frauen aus Magdeburg da.

Nach der Begrüßung und Vorstellung konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens ihre Anliegen und Sorgen und vor allem ihre Erwartungen an dem Treffen miteinander teilen. Bereits hier zu Beginn wurde schnell deutlich, wie sehr die aktuellen öffentlich geführten politischen Diskussionen und die Verschärfungen der Gesetze die Flüchtlinge verunsichern. Im Zentrum all dieser Sorgen stehen Abschiebungen in sogenannten „sicheren Drittstatten“ sowie in die Herkunftsländer.

Bundesdeutsche Asylpraxis versus Menschenrechte und Genfer Flüchtlingskonvention

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die aus ihrer Sicht willkürliche Unterscheidung und Kategorisierung der Flüchtlinge nach ihrer Herkunft, Geschlecht oder Familienstand unverständlich und rassistisch. Sie fragten sich, warum zwischen Flüchtlingen aus Afghanistan oder Syrien unterschieden werde, obwohl in beiden Ländern seit Jahren der Krieg wüte. Sie wunderten sich auch darüber, dass keiner über den afrikanischen Kontinent spricht, obwohl dieser ebenfalls von kriegerischen Auseinandersetzungen gekennzeichnet ist und politische Verfolgung in vielen Ländern an der Tagesordnung ist. Ob denn die universellen Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention nicht gleichermaßen für alle gelten, wollten einige wissen, denen durch die Diskussion mit anderen, vor allem in den für sie verständlichen Sprachen, die Unterschiede erst bewusst und klar wurden.

Isolation in Lagern und Einschränkung der Gesundheitsversorgung

Frauen erzählten von den schweren Lebensbedingungen in den Isolationslagern für Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt. Vor allem die alleinerziehenden Frauen mit kranken Kindern erzählten von den Erniedrigungen durch die Behörden und der Vorenthaltung von medizinischen Leistungen, welche durch das Asylbewerberleistungsgesetz vorgegeben werden. Andere erzählten vom Leben in den Isolationslagern in Brandenburg und den nächtlich im dunklen vollzogenen Abschiebungen. Die Angst vor schlimmeren Abschiebelagern ausgelöst durch populistischen Diskussionen innerhalb der Regierungsparteien und den Parlamentariern setzen zahlreichen Flüchtlingen zu.

Tagtäglicher Rassismus und Diskriminierung

Einige berichteten über ihre Erfahrungen bei der Job- oder Wohnungssuche. Es ist anscheinend so viel Angst vor den Flüchtlingen in den letzten Jahren geschürt worden, dass viele immer wieder bei den Versuchen einen Job oder Wohnung zu finden scheitern. Entweder ist das Kopftuch oder die andere Hautfarbe das Problem. Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass Schulabschlüsse oder akademische Grade aus anderen Ländern kaum anerkannt oder degradiert werden.

Zunahme der Angriffe auf Flüchtlinge und ihre Rechte

Im Angesicht der juristischen Entrechtung der Flüchtlinge seit Beginn 2016 nach der sogenannten Willkommenskultur im Oktober 2015, den im Anschluss geführten Hetzkampagnen zur Kriminalisierung einzelner Gruppen und der öffentlichen allgemeinen Hetze erwarten die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Intensivierung der Abschiebungen und noch mehr Tote an den blutigen Mauern der Festung Europa. Ferner beobachten sie bereits eine Entsolidarisierung nicht nur zwischen den einzelnen Flüchtlingsgruppen sondern auch aufgrund der unterschiedlichen Kriminalisierungskampagnen und der rassistischen Hetze eine immer größer werdende Kluft zwischen den Flüchtlingen und den Menschen in dieser Gesellschaft.

Solidarität, Selbstbestimmung und Organisierung

In der Diskussion wurde allen klar, dass der Schlüssel für die Verteidigung ihrer Rechte die Selbstorganisierung sei. „Dort wo wir sind, in den Isolationslagern, in den Gemeinden und Städten müssen wir für uns definieren, was mit uns geschieht und uns für unsere Rechte einsetzen. Diese müssen wir öffentlich anprangern und die tagtäglich verbreiteten Lügen entlarven. Die Organisierung bedeutet, dass wir das erfahrene Unrecht benennen und uns mit denjenigen, die ebenfalls ausgeschlossen und betroffen sind, zusammenschließen. Dabei müssen wir die uns aufgesetzten Spaltungen überwinden. Erst wenn wir für uns klar haben, was unsere gemeinsamen Forderungen und Ziele sind, dann können wir auch mit anderen in der Gesellschaft Allianzen eingehen.“ In der Diskussion wurde auch ausgiebig über die Rollen der Nichtregierungsorganisationen oder karitativen Einrichtungen gesprochen. Diese können alle im Rahmen der Gesetze handeln und arbeiten entsprechend ihres Auftrages von den Eigentümern. Wenn aber die Gesetze die universalen Menschenrechte oder die Genfer Flüchtlingskonventionen verletzen, wenn die Regierungen, bei denen Flüchtlinge Schutz suchen, mit verantwortlich sind für das Elend, aus dem sie geflohen sind, wenn alle Parteien nach rechts rücken, bleibt auch keine andere Alternative, als sich selbst zu organisieren.

Eine Aktivistin fasste zusammen: „Das sind die Lehren aus über 20 Jahre Kampf von THE VOICE Refugee Forum und der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen. Die menschlichen Grundrechte auf Leben, Bewegungsfreiheit und Würde sind unantastbar, müssen aber tagtäglich erkämpft werden. Sie können in einzelnen Kampagnen von Einzelpersonen oder Gruppen für die Verteidigung unseres Lebens geführt werden, helfen aber gleichzeitig vielen anderen betroffenen und geben Kraft für den weiteren Kampf.“

Kommende Aktivitäten und Zusammenkünfte

Am 14. und 15. Juli 2018 findet wieder ein offenes Treffen der KARAWANE Flüchtlingsfrauenbewegung in Hamburg statt. Dort werden unter anderem über mögliche Kampagnen zur Verteidigung von in Berlin anwesenden Flüchtlingsfrauen gesprochen.
Am 8. September 2018 organisiert die KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen in Wuppertal ein Fest der Solidarität anlässlich des 20-jährigen Bestehens des KARAWANE-Netzwerks. Das Fest wird einerseits die Lehren der letzten 20 Jahre im Kampf gegen Ausbeutung, Abschiebung und Internierung in Isolationslager der neueren Generation von Flüchtlingen und Interessierten präsentieren und andrerseits eine Demonstration der Solidarität und des Zusammenhalts zwischen Unterdrückten und Ausgeschlossenen sein, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder Geburtsort.

Vom 4. Bis 7. Oktober schließlich wird anlässlich des 24. Geburtstages von THE VOICE Refugee Forum in Jena ein weiterer Akt des Refugee Black Box aufgeschlagen. Mit Installationen und andere kreative Ideen werden Flüchtlinge ihre Erfahrungen und Schmerzen dokumentieren. Das Refugee Black Box ist wie das Black Box eines Flugzeuges und dokumentiert die Erfahrungen der Flüchtlings Community.

Bei Interesse oder Fragen könnt ihr euch an die folgenden E-Mail-Adressen wenden:
• 14. und 15. Juli - Treffen der KARAWANE Flüchtlingsfrauenbewegung in Hamburg (past)
• 8. September 2018 - Fest der Solidarität in Wuppertal - 20 Jahre Kampf gegen Ausbeutung, Abschiebung und Internierung in Isolationslager. Kontakt: Araz Ardehali, wuppkarawane@yahoo.de, Telefon 01788530701 (ab 19:00 Uhr)
• 4. bis 7. Oktober 2018 Refugee Black Box in Jena (http://thevoiceforum.org/node/4541)

Update: Treffpunkt / Meetingpoint 23.07.] Der Tod eines kurdischen Flüchtlings aus dem Irak - „hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda

Sat, 07/21/2018 - 11:19
English | German

[Update: Treffpunkt / Meetingpoint 23.07in Apolda

Der Treffpunkt am Montag, 23.07 in Apolda ist 18.00 Uhr am Bahnhof Apolda.
Aus Erfurt fährt ein Zug 17.37 Uhr, aus Jena 17.16 Uhr.

Meetingpoint on Monday, 23.07 in Apolda at 18.00 Hours in the Train station.
Train Departure Erfurt at 17.37 Hours and from Jena at 17.16 Hours.

German and English:
Thüringen: Der Tod eines kurdischen Flüchtlings aus dem Irak - „hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda: R.I.P Faraidun Salam Aziz war 38 Jahre alt (1.7.1979 – 1.5.2018)
Info: http://breakdeportation.blogsport.de || http://thevoiceforum.org/node/4553

English:
Thuringia: The death of a Kurdish refugee from Iraq - "here it is like in a big grave yard" quote from a refugee in Apolda:R.I.P Faraidun Salam Aziz was 38 Years old (1.7.1979 – 1.5.2018)
Info: http://breakdeportation.blogsport.de || http://thevoiceforum.org/node/4553

Thüringen: Der Tod eines kurdischen Flüchtlings aus dem Irak - „hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda

Thu, 07/19/2018 - 20:32
german | english

R.I.P Faraidun Salam Aziz war 38 Jahre alt (1.7.1979 – 1.5.2018)

Break Dportation Network Thüringen:
19. Juli 2018

„hier ist es wie in einem großen Grab“ Zitat eines Geflüchteten in Apolda

Aus den Medien ist bekannt, dass eine eritreische Frau sich und ihr Baby aus purer Verzweiflung über ihre Lebensumstände in Apolda umgebracht hat. Nicht bekannt geworden ist aber, dass ein Dritter Toter zu beklagen ist. Faraidun Salam Aziz war 38 Jahre alt.

Faraidun Salam Aziz (1.7.1979 – 1.5.2018)

Er ist am 01.05.2018 zwischen 3 und 4 Uhr morgens durch den Sturz aus einem Fenster im 4. Stock des Lagers für Geflüchtete in der Lessingstraße in Apolda gestorben. Er war vor 10 Jahren aus dem Irak/Kurdistan nach Deutschland geflohen und wohnte seit 8 Jahren in Apolda. In dem Lager in der Lessingstraße wohnte er erst seit ca. 4 Monaten, davor wohnte er im Lager in der Angespanne 3. Er war als ein sehr freundlicher Mensch bekannt, der vielen Menschen geholfen hat. Zum Beispiel hat er oft kostenlos auf Ämtern und Behörden für andere Geflüchtete übersetzt. Außerdem war bekannt, dass er unter starken Depressionen litt. Die Behörden in Apolda terrorisierten ihn, indem sie ihm eine Residenzpflicht auferlegten, dass heißt, er konnte Apolda nicht ohne Erlaubnis der Behörden verlassen. Sie zahlten ihm sein Geld außerdem nicht monatlich, sondern wöchentlich aus und er durfte keine Arbeit suchen.
Wir wissen nicht genau, wie er gestorben ist, aber wir sind sehr traurig und wütend, dass ein weiteres Leben in Apolda so dramatisch enden musste. In diesem Todesfall gibt es bisher ein großes Schweigen von Seiten der Behörden, der Polizei und der Medien. Damit muss Schluss sein! Denn jedes Leben ist bedeutsam und wir können nur in Solidarität zusammen stehen und kämpfen, wenn wir nicht Schweigen über die Menschen, die wir verlieren.

Am Montag, den 23.07.2018 um 18.00 Uhr, wollen wir uns gemeinsam mit Geflüchteten aus Apolda treffen. Dort werden wir uns über die Situation austauschen und weitere Schritte planen.

Weitere Informationen und den Ort für das Treffen in Apolda findet ihr sobald wie möglich unter:
http://breakdeportation.blogsport.de und http://thevoiceforum.org/

English:
Thuringia: The death of a Kurdish refugee from Iraq - "here it is like in a big grave yard" quote from a refugee in Apolda

R.I.P Faraidun Salam Aziz was 38 Years old (1.7.1979 – 1.5.2018)

We know from the media that an eritrean woman killed herself and her baby in sheer desperation of her living conditions in Apolda. But it did not get known to the public that a third live is lost. Faraidun Salam Aziz was 38 years old. He died on the 01.05.2018 between 3 and 4 o clock in the morning of a fall out of a window of the 4. floor of the refugee camp in the Lessingstraße in Apolda. He has fled 10 years ago from Iraque / Kurdistan to germany and lived in Apolda since 8 years. In the camp in Lessingstraße he did live since about 4 months, before he lived in the camp in Angespanne 3.
He was known as a very friendly person who helped a lot of people. For example he often translated for free for other refugees in the administrative bodies and authorities. Beside this it was known that he suffered by severed depressions.
The authorities in Apolda terrorised him by putting him unter the Residenzpflicht, that means, he was not allowed to leave Apolda without the permission of the authorities. They payed his money not monthly but weekly and he was not allowed to look for a job. We don‘t know exactly how he died but we are very sad and angry that another life had to end so dramatically in Apolda. In this case of death
until now there is a huge silence from the authorities, the police and the media. This has to end! Because every life matters and we can only stand in solidarity together if we do not keep silent about the people we loose.

On monday, 23.07.2018 at 6pm, we want to meet together with refugees from Apolda. There we will have an exchange about the situation and plan the next steps. More information and the place for the meeting in Apolda you will find as soon as possible on our homepages:
http://breakdeportation.blogsport.de and http://thevoiceforum.org/

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15. Juli findet unser General Meeting in Jena - Gemeinsam gegen Abschiebung und Isolation

Tue, 07/10/2018 - 20:25
Break Deportation Thuringen

Am Sonntag den 15. Juli findet unser General Meeting in Jena statt!
Kommt vorbei, diskutiert und organisiert mit - gemeinsam gegen Abschiebung und Isolation!

On Sunday 15. july we meet for the General Meeting in Jena. Join in, discuss and organize with us - togheter against Deportation and Isolation!

Zeit: 14-17 Uhr
Ort: Jena, Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26

GENERAL MEETING

Dieses Treffen heißt jede und jeden Willkommen, der oder die bereits politisch aktiv ist oder es werden will. Wir diskutieren verschiedene politische Themen und planen gemeinsame Kampagnen und Aktionen. Wir
wollen uns besser kennen lernen und vernetzen. Wir arbeiten zu manchen Themen in kleinen Gruppen und zu anderen in der Gesamtgruppe. Es gibt immer eine Kleingruppe für neue Menschen, damit es leichter fällt alles zu verstehen und mitzumachen. Wir bereiten einige Themen für die Treffen vor und wollen uns dann über mehrere Monate mit ihnen befassen. Aber es wird auch immer Zeit für spontane, neue Themen geben. Gemeinsam organisieren wir Kinderbetreuung für die Treffen.

GENERAL MEETING
This meeting welcomes everybody who is already involved in fighting political or for those who want to start fighting based on their own daily struggles. We discuss different political topics and plan
campagnes or actions. We would like to get to know each other and stay in contact. We work in small groups or the whole group based on the topic that will be discussed. There is always a small group for new people so it is easier to join and understand. We prepare some topics and focus on them over several meetings but there will be also space for bringing in topics spontaneously. Together we organize child-care for the meetings.

General Meeting
این جلسه برای هر کسی که در حال مبارزه با سیاست و آنهایی که میخواهند به
تازگی مبارزه ی خود را شروع کنند، تشکیل میشود. ما درباره ی موضوعات سیاسی
مختلف بحث میکنیم و برنامه های کمپینی یا اقداماتی طرح میکنیم. ما دوست داریم
که یکدیگر را بشناسیم و در تماس باشیم. ما در گروه های کوچک یا کل گروه بر
اساس موضوع بحث میکنیم. برای افراد جدید همیشه یک گروه کوچک وجود دارد،
بنابراین پیوستن و درک آن آسانتر است. ما برخی از موضوعات را آماده میکنیم و
در جلسات متعددی تمرکز میکنیم، اما برای درج مطلب به صورت لحظه ای نیز فضا
خواهیم داشت. ما با هم برای مراقبت از کودکان در حسن جلسات نیز فکری خواهیم
کرد. زمان لازم برای کار بر روی موارد شخصی وجود ندارد مگر اینکه به یک موضوع
عمومی وابسته باشد، لطفا برای پرونده های شخصی تان به جلسات مبادکه بیایید.

General Meeting

እዚ ኣኼባ እዚ ነቶም ድሮ ኣብ ቃልሲ ዘለዉ ኮነ ነቶም ምስ እዋናዊ ብድሆታቶም ዝኸይድ ሓድሽ
ቃልሲ ክጅምሩ ዝደልዩ ክፉትዩ ።ዝተፈላለዩ ፖለቲካዊ ኣርእስትን መደባትን ወፍርን ትግባረን
ንዝቲ።ነንሓድሕድና ክንፋለጥን ቀጻሊ ርክብ ክህልወናን ድሌትና ዩ።ብመጣን እቲ መዛረቢ ኣርእስቲ
ብንኡስ ጉጅለታት ከምኡዉን ዓቢ ጉጅለ ክንዘራረብ ንኽእል ።ንሓደስቲ ኣባላት ብዝጥዕም ኩሉ ግዜ
ናእሽቱ ጉጅለታት ኣለዋ እቲ መስርሕ ምርድዳእ ንምቅላል።ኣርእስቲታት ብምድላው ግዜ ሂብና ኣብ
ቀጻሊ ርክባት ከምዝዝተየሎም ንገብር ሓደ ሓደ እዋን ሃንደበት ሓድሽ ኣርእስቲ ናይ ምልዓል ተኽእሎ
ኣሎ።ሓቢርና ነቲ ኣኼባ ዝኸዉን ብዛዕባ CHILD-CARE ንዉድብ።ኣብዉልቃዊ ጉዳይ ንምዝርራብ
ዝኸዉን ግዜ የብልናን ብፍሉይ ኣብ ህሉው ህዝባዊ ወፍሪ ዝተኻተቱ ተዘይኮይኖም ፡፡ናብቲ ኣኼባ ግን
ንዉልቃዊ ጉዳይኩም ምምጻእ ይከኣልዩ ።

Oury Jalloh Installation and Archives: refugee Black Box 2017

Tue, 07/10/2018 - 17:33
oury jalloh refugee black box

Oury Jalloh Installation Archives: refugee Black Box 2017

Refugee Solidarity in Dessau: Oury Jalloh was "Murdered twice in police cell no 5 and in the German court"

The VOICE Refugee Forum with activists of Refugee - Migrants Community meeting in Jena call to honor 12th anniversary of Oury Jalloh Memorial on 07.01.2017 in Dessau

Oury Jalloh was murdered twice: First in the Police Cell no. 5 by racist police brutality in Dessau and Second in the court by the colonial injustice of "Banana Republic" of the Germany.

Till now, 12 years after his death, the actual reasons and causes of Oury Jalloh's death has not been revealled or ignored, no police has openly claimed any responsibility of guilt in the death of oury jalloh who was brutalized by the police with brocken nose before he was burnt to death on 07.01.2005 in a police cell in Dessau.

The Community Make History - Oury Jalloh was murdered!

After a decade of progress made till now to remember the 12th year memorial day of Oury Jalloh's death police Cell on the 07.10.2017 in Dessau and also to remember the first initiated protest after his death by the African refugee community in Dessau in 2005 that has now become the international campaign in Germany against police brutality and against the european racist nationalism, the German injustice and the institutional racism.

We are all Oury Jalloh! He is in every one of us due to the circumstances that led to his misterious death as a refugee and as a black african in Germany - He was brutalized by the police and burnt to death in cold bood in the police cell no 5 in Dessau.

Our solidarity with the struggles of all the people who have participated in continuing the protest since 2005 till now have done more to strenghtenning the fight against the police brutalitity and against the colonial injustice of the racist judiciary institutions of Germany, and in Remembering Oury Jalloh as one of us in the refugee community beyond Dessau and the meditaranian sea borders.

„We remembered all other victims of police brutaliy in Germany. Brothers und Sisters N’deye Mareame Sarr , Halim Dener , Michael Paul Nwabuisi genannt John Achidi , Laye Konde , Zdravko Nikolov Dimitrov , Aamir Ageeb , Arumugasamy Subramaniam , Dominique Koumadio and more“

The Harder the repression against the activists' protest, the stronger the scandals and the protest: Spread that word - Oury Jalloh was murdered!

Even at a time when the racist nationalism and white supremist propaganda are in search for "clean and perfect place on their heavenly earth" racism and discremination is at its worst on a global rise in Europe and USA since after the world war II.

The VOICE Refugee Forum will present report on the miseries surrounding the deportation of oury jalloh that German authority used as pretence to interrupt and to avoid further investigation of his autopsy before returning oury Jalloh corpse to his familiy durring the planing of "Refugee Black Box - Solidarity Tribunal - Beyond the German court rooms“ by The Break deportation Campaign, which will took place in Jena on the 27-28.01.2016. -

Please make donation to engage with us for independent community and Join us for the grass root struggles of refugees and make the black box solidarity tribunal a reality in our Solidarity.

When Oury Jalloh died in the Dessau, the authority tried and wanted to hurriedly deport the corpse of Oury Jalloh to Conakry Genuine. The refugee community activists with The VOICE and Plataforma Berlin stopped the deportation of the corpse to re-investigate by independent autopsy in Frankfurt and discovered that oury jalloh sustained injuries with his broken noise from the brutality of the police before he was burnt to death in the police cell.

Despite the uncertainty of the state-terror of deportation regimes under the chains of refugee of deaths at the seas and at borders or transit in Europe. We are committed to holding justice and equality in dignity of human beings.

During the last meeting of the refugee - migrants community meeting on the 16-18. December in Jena, we, the refugee activists of The VOICE Refugee Forum called on behalf the refugees -migrants community and families of the victims to unite in honouring the resistance and struggles against police brutality and against crimes and death of refugees by the German injustice.

Lets build a movement with the grass roots struggles of the refugees-migrants.

The broken and corrupted system of the capitalist machines and the racist nationalism of the elites, the police and the politicians in Germany - Europe and beyond will not last forever. The refugee community is the global movements of the oppressed and exploited worldwide by direct and the indirect proxy wars of injustice around the world which the reach NATIONS from which they create their benefit with the blood of wars and exploitations in their hands.

Stop the destruction of refugees, stop destroying us here:

.... We are here because the refugee community homes and countries are destroyed by the weapons of political and economic expertise of the western NATIONS colonial interest, consumption of the refugees, their countries and their resources.

Refugee activists and delegates of refugee-migrants community with activists of The VOICE Refugee Forum - Community Network in Bavaria, Sachsen and Kiel will join with the Caravan for the Rights of Refugee and Migrants in Wuppertal and Hamburg.

Lets shake things up!

Fight the police criminality and brutality - Bring down the deportation regimes!
Stop the deportations!!!
The VOICE Refugee Forum

Bielefeld: HEIMATMINISTERIUM Ausstellung - Die Refugee BLACK BOX ist ein Akt des self-empowerment

Thu, 06/28/2018 - 11:44
BLACKBOX Bielefeld

HEIMATMINISTERIUM Ausstellung: UNI- ASTA Bielefeld: "Heimatministerium Ausstellung zu institutionellem Rassismus"

Die Refugee BLACK BOX ist ein Akt des self-empowerment in Bielefeld

Break the Deportation DNA Chain:
„Refugee BLACK BOX – die ununterdrückbare Stimme und Kraft der Gequälten“ – Jenseits der Gerichtssääle

Das The VOICE Refugee Forum – Flüchtlingscommunity-Netzwerk von AktivistInnen der Flüchtlings/MigrantInnencommunity hat 2017 in Jena das Veranstaltungsprojekt “Black Box Solidarity - die ununterdrückbare Stimme und Kraft der Gequälten" ins Leben gerufen.

The Refugee Black BOX is part of our history
The Refugee BLACK BOX Appeal from the Refugee Community U.R.R.M KARLSRUHE

http://thevoiceforum.org/node/4547

Die BLACK BOX ist ein Teil um Unsichtbares sichtbar zu machen. Im Alltagsleben in Deutschland werden die Entmenschlichung, der Rassismus und die Verweigerung der Rechte Geflüchteter im Asylsystem nicht gesehen.
Die Refugee BLACK BOX ist ein Akt des self-empowerment, an dem jede*r eingeladen ist ein Zeugnis abzugeben, wie alltägliche Erfahrungen mit Autoritäten und der Gesellschaft aus Perspektive eine*r Geflüchteten Person sind und was in deutschen und europäischen Medien nicht gehört wird.

Es soll sichtbar werden, was im Herzen des Asylsystem passiert, weil es sonst unsichtbar bleibt. Es soll gehört werden, was sonst verschwiegen wird.
Die Betroffenen müssen ihre Erfahrungen teilen, mit anderen Geflüchteten und mit der Öffentlichkeit, um die inhumane Situation der Ungleichberechtigung anzuprangern. Sonst wird sich nie etwas ändern.

Die Refugee BLACK BOX beinhaltet so viel Ungesagtes, was es noch zu erzählen gibt und ist Ausdruck der verbindenden Kraft der Solidarität.

Stop Deportation - Refugee Black Box | Manifestation | 04. -07.October 2018 Jena
Be aware!

"the ultimate blackbox was "coffin - for the head of state" by Fela ANIKULAPO Kuti. Spiritually spoken the whole universe is a blackbox and nothing is lost. Everybody is part of it and fragmentaly seen there is a box in a box scaling in both directions , everyone defines his own position within. In lifetime we cross a lot of blackboxes, with our presence we can leave a mark. A refugee comes here with already a heavy one. Telling him to drop it in exchange for asking for asylum or protection opens the next one. Starting small with an envelop the (new) blackbox can never be big enough till you reclaim your right. The dignity can't be taken away from you by anyone especially not by the ones who work for the ultimate blackbox where their own dignity get burried with the dead corpse of an innocent human."

Black Box Solidarity dedicated to Jerry's struggles against his deportation hearing since 2015.

for your information - we are bitter' when will this pay day be? never come because of too long in slavery?? anyhow, we want to share for a reminder of this video 'just cross' .

Seid wachsam!

Die ultimative Blackbox war „coffin – for the head of state“ von Fela Anikulapo Kuti*. Auf einer spirituellen Ebene ist das ganze Universum eine Blackbox und nichts geht verloren. Alle sind ein Teil davon und aus der Perspektive der Einzellteile gibt es eine Box in einer Box, die in beide Richtungen die Größe verändert, jede*r definiert die eigene Position darin. In unserer Lebenszeit durchschreiten wir sehr viele Blackboxen und mit unserer Gegenwart können wir Spuren hinterlassen. Ein geflüchteter Mensch kommt hier schon mit einer sehr schweren Blackbox an. Mit der Aufforderung, diese im Austausch für ein Schutz- oder Asylgesuch fallen zu lassen wird die nächste geöffnet.
Ausgehend von einem kleinen Briefumschlag wird die (neue) Blackbox niemals groß genug sein bis du dich auf dein Recht besinnst. Die Würde kann dir nicht weggenommen werden, schon gar nicht von denjenigen, die für die ultimative Blackbox arbeiten, in der ihre eigene Würde mit dem toten Leichnam eines unschuldigen Menschen begraben wird.

Black Box Solidarität ist Jerrys Kampf gegen sein Abschiebeverfahren seit 2015 gewidmet.

Zu eurer Information – wir sind verbittert. Wann wird der Zahltag sein? Wird er niemals kommen, weil wir zu lange in der Sklaverei waren? Wie auch immer, wir möchten zur Erinnerung das Video „just cross“ mit euch teilen.

*Am 18. Februar 1977 wurde das Gemeinschaftshaus des nigerianischen Musikers Fela Anikulapo Kuti von Soldaten der Militärdiktatur von General Olusegun Obasanjo gestürmt und niedergebrannt, wobei auch seine Mutter Funmilayo Anikulapo Kuti aus dem Fenster des zweiten Stocks geworfen wurde. Sie ist im Folgejahr an den Verletzungen gestorben. Fela Kuti hat darauf unter Lebensgefahr einen Sarg vor die Tore der Militärkaserne „Dodan Barracks“ gebracht, um die Verantwortung für den Tod seiner Mutter nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

***

2017

The symbol of the Black box: Break the silence, break deportation by Regina Mauricia Kiwanuka

Some say that the Africans must try and forget or accept the calamities that befell the African continent. “Stop singing colonial injustices, stop singing the slave trade slogan,” they say. We all know that these calamities have not only ravaged other lands in other continents, they have succeeded in eliminating populations over populations of various nations in the course of escaping the detritus left behind by the aggressors. Today, a refugee is either burned alive in cell number 5 and forever silenced, or brutally deported and left for dead, or they are dumped here in asylum camps with horrible conditions.
That is the situation at home and abroad, and that is why refugees shall never forget and or try and accept the calamities because the old ones are being replaced with fresh ones. Refugees are ambushed here and also at home with the injustices in our homelands and the ones here in Europe.

Witnessing our brothers and sisters getting kidnapped from the shores of the African continent and dragged to faraway continents to enslave and abuse them in the most inconceivable manner that shall haunt and torment the Africans for generations to come is not something that leaves one´s memory. As if that was not enough, before the poor African peasants could recover from the first dreadful trauma, the very same people returned in another form of enslavement known as colonialism.
The continent was demarcated to satisfy the colonial masters´ tastes and likings. The demarcation separated the populations under the divide and rule policies of the masters. Before the African people picked up the pieces to try and reorganize their continent, the resilient leaders of the continent that were to guide it back to its tracks, were killed off one by one by the same aggressors. Thomas Sankara (Burkina Faso), Kwame Nkrumah (Ghana), Patrice Lumumba (Congo), Ben. Kiwanuka (Uganda), Stephen Biko (South Africa), the list is endless.

This confusion resulting from the selfish intrusion that tore the African continent apart during the masters´ conflict among themselves for ownership of various lands and regions, is the same tyrannical operation imposed on the minorities in the name of deportation here in the federal republic of Germany. This collision that impacted the African continent and spread on to other lands in various continents has compounded us together in a form of the minorities of the western hemisphere.

The black box symbolizes the subsequent transparency expected to emerge from all the atrocities imposed on the refugees in Europe and especially here in Germany. The black box must be broken to reveal and to correct all the wrongs subjugated to that fateful Airplane. The Airplane was enormously tampered with and killing many in the process, that reads our homelands. We are the refugees, the minorities that should be compensated within the human rights horizons, compensated for the afflictions that befell us in accordance with the black box´s findings.

The aggressive deportations, the inhuman conditions in the asylum camps, the social exclusions that shall always remind us of the apartheid, the burning of refugees like Oury Jalloh in cell number 5 in Dessau. The brutal killings of refugees within the police brutality in the form of serving and protecting the citizens, the various forms of psychological torment are all patterns of brutal and greedy exploitation.
This interprets that the Berlin conference of 1884 to 1885 that begun the colonial journey is tantamount to the FRONTEX. The FRONTEX is the killer whale to the refugees, just as the horrible nightmare of colonialism affected all refugees and destroyed their countries. FRONTEX is another REPRODUCTION of the same exploitation and infringement, because this time the invasion to our numerous countries whether colonized or not has a different formula.

Silence is not an option, it is a non-existing phrase in our understanding. The ancestors in those days had no voice, they were attacked and destroyed right before their very eyes, some were even caught unaware. This is another generation that is expected to respect humanity for proper reconstruction and to eradicate the ignorance of the society on the abuses and crimes of the deportation regimes and to unfold the colonial injustices of the system up to this day.

Regina Mauricia Kiwanuka, Oldenburg 2017
The VOICE Refugee Forum - Refugee Community Network

HEIMATMINISTERIUM Austelliung: Die Refugee BLACK BOX ist ein Akt des self-empowerment in Beliefeld

Thu, 06/28/2018 - 10:31
Refugee BLACK BOX Beliefeld

Break the Deportation DNA Chain:
„Refugee BLACK BOX – die ununterdrückbare Stimme und Kraft der Gequälten“ – Jenseits der Gerichtssääle

Das The VOICE Refugee Forum – Flüchtlingscommunity-Netzwerk von AktivistInnen der Flüchtlings/MigrantInnencommunity hat 2017 in Jena das Veranstaltungsprojekt “Black Box Solidarity - die ununterdrückbare Stimme und Kraft der Gequälten" ins Leben gerufen.

The Refugee Black BOX is part of our history
The Refugee BLACK BOX Appeal from the Refugee Community U.R.R.M KARLSRUHE
http://thevoiceforum.org/node/4547

Die BLACK BOX ist ein Teil um Unsichtbares sichtbar zu machen. Im Alltagsleben in Deutschland werden die Entmenschlichung, der Rassismus und die Verweigerung der Rechte Geflüchteter im Asylsystem nicht gesehen.
Die Refugee BLACK BOX ist ein Akt des self-empowerment, an dem jede*r eingeladen ist ein Zeugnis abzugeben, wie alltägliche Erfahrungen mit Autoritäten und der Gesellschaft aus Perspektive eine*r Geflüchteten Person sind und was in deutschen und europäischen Medien nicht gehört wird.

Es soll sichtbar werden, was im Herzen des Asylsystem passiert, weil es sonst unsichtbar bleibt. Es soll gehört werden, was sonst verschwiegen wird.
Die Betroffenen müssen ihre Erfahrungen teilen, mit anderen Geflüchteten und mit der Öffentlichkeit, um die inhumane Situation der Ungleichberechtigung anzuprangern. Sonst wird sich nie etwas ändern.

Die Refugee BLACK BOX beinhaltet so viel Ungesagtes, was es noch zu erzählen gibt und ist Ausdruck der verbindenden Kraft der Solidarität.

Stop Deportation - Refugee Black Box | Manifestation | 04. -07.October 2018 Jena
Be aware!

"the ultimate blackbox was "coffin - for the head of state" by Fela ANIKULAPO Kuti. Spiritually spoken the whole universe is a blackbox and nothing is lost. Everybody is part of it and fragmentaly seen there is a box in a box scaling in both directions , everyone defines his own position within. In lifetime we cross a lot of blackboxes, with our presence we can leave a mark. A refugee comes here with already a heavy one. Telling him to drop it in exchange for asking for asylum or protection opens the next one. Starting small with an envelop the (new) blackbox can never be big enough till you reclaim your right. The dignity can't be taken away from you by anyone especially not by the ones who work for the ultimate blackbox where their own dignity get burried with the dead corpse of an innocent human."

Black Box Solidarity dedicated to Jerry's struggles against his deportation hearing since 2015.

for your information - we are bitter' when will this pay day be? never come because of too long in slavery?? anyhow, we want to share for a reminder of this video 'just cross' .

Seid wachsam!

Die ultimative Blackbox war „coffin – for the head of state“ von Fela Anikulapo Kuti*. Auf einer spirituellen Ebene ist das ganze Universum eine Blackbox und nichts geht verloren. Alle sind ein Teil davon und aus der Perspektive der Einzellteile gibt es eine Box in einer Box, die in beide Richtungen die Größe verändert, jede*r definiert die eigene Position darin. In unserer Lebenszeit durchschreiten wir sehr viele Blackboxen und mit unserer Gegenwart können wir Spuren hinterlassen. Ein geflüchteter Mensch kommt hier schon mit einer sehr schweren Blackbox an. Mit der Aufforderung, diese im Austausch für ein Schutz- oder Asylgesuch fallen zu lassen wird die nächste geöffnet.
Ausgehend von einem kleinen Briefumschlag wird die (neue) Blackbox niemals groß genug sein bis du dich auf dein Recht besinnst. Die Würde kann dir nicht weggenommen werden, schon gar nicht von denjenigen, die für die ultimative Blackbox arbeiten, in der ihre eigene Würde mit dem toten Leichnam eines unschuldigen Menschen begraben wird.

Black Box Solidarität ist Jerrys Kampf gegen sein Abschiebeverfahren seit 2015 gewidmet.

Zu eurer Information – wir sind verbittert. Wann wird der Zahltag sein? Wird er niemals kommen, weil wir zu lange in der Sklaverei waren? Wie auch immer, wir möchten zur Erinnerung das Video „just cross“ mit euch teilen.

*Am 18. Februar 1977 wurde das Gemeinschaftshaus des nigerianischen Musikers Fela Anikulapo Kuti von Soldaten der Militärdiktatur von General Olusegun Obasanjo gestürmt und niedergebrannt, wobei auch seine Mutter Funmilayo Anikulapo Kuti aus dem Fenster des zweiten Stocks geworfen wurde. Sie ist im Folgejahr an den Verletzungen gestorben. Fela Kuti hat darauf unter Lebensgefahr einen Sarg vor die Tore der Militärkaserne „Dodan Barracks“ gebracht, um die Verantwortung für den Tod seiner Mutter nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

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2017

The symbol of the Black box: Break the silence, break deportation by Regina Mauricia Kiwanuka

Some say that the Africans must try and forget or accept the calamities that befell the African continent. “Stop singing colonial injustices, stop singing the slave trade slogan,” they say. We all know that these calamities have not only ravaged other lands in other continents, they have succeeded in eliminating populations over populations of various nations in the course of escaping the detritus left behind by the aggressors. Today, a refugee is either burned alive in cell number 5 and forever silenced, or brutally deported and left for dead, or they are dumped here in asylum camps with horrible conditions.
That is the situation at home and abroad, and that is why refugees shall never forget and or try and accept the calamities because the old ones are being replaced with fresh ones. Refugees are ambushed here and also at home with the injustices in our homelands and the ones here in Europe.

Witnessing our brothers and sisters getting kidnapped from the shores of the African continent and dragged to faraway continents to enslave and abuse them in the most inconceivable manner that shall haunt and torment the Africans for generations to come is not something that leaves one´s memory. As if that was not enough, before the poor African peasants could recover from the first dreadful trauma, the very same people returned in another form of enslavement known as colonialism.
The continent was demarcated to satisfy the colonial masters´ tastes and likings. The demarcation separated the populations under the divide and rule policies of the masters. Before the African people picked up the pieces to try and reorganize their continent, the resilient leaders of the continent that were to guide it back to its tracks, were killed off one by one by the same aggressors. Thomas Sankara (Burkina Faso), Kwame Nkrumah (Ghana), Patrice Lumumba (Congo), Ben. Kiwanuka (Uganda), Stephen Biko (South Africa), the list is endless.

This confusion resulting from the selfish intrusion that tore the African continent apart during the masters´ conflict among themselves for ownership of various lands and regions, is the same tyrannical operation imposed on the minorities in the name of deportation here in the federal republic of Germany. This collision that impacted the African continent and spread on to other lands in various continents has compounded us together in a form of the minorities of the western hemisphere.

The black box symbolizes the subsequent transparency expected to emerge from all the atrocities imposed on the refugees in Europe and especially here in Germany. The black box must be broken to reveal and to correct all the wrongs subjugated to that fateful Airplane. The Airplane was enormously tampered with and killing many in the process, that reads our homelands. We are the refugees, the minorities that should be compensated within the human rights horizons, compensated for the afflictions that befell us in accordance with the black box´s findings.

The aggressive deportations, the inhuman conditions in the asylum camps, the social exclusions that shall always remind us of the apartheid, the burning of refugees like Oury Jalloh in cell number 5 in Dessau. The brutal killings of refugees within the police brutality in the form of serving and protecting the citizens, the various forms of psychological torment are all patterns of brutal and greedy exploitation.
This interprets that the Berlin conference of 1884 to 1885 that begun the colonial journey is tantamount to the FRONTEX. The FRONTEX is the killer whale to the refugees, just as the horrible nightmare of colonialism affected all refugees and destroyed their countries. FRONTEX is another REPRODUCTION of the same exploitation and infringement, because this time the invasion to our numerous countries whether colonized or not has a different formula.

Silence is not an option, it is a non-existing phrase in our understanding. The ancestors in those days had no voice, they were attacked and destroyed right before their very eyes, some were even caught unaware. This is another generation that is expected to respect humanity for proper reconstruction and to eradicate the ignorance of the society on the abuses and crimes of the deportation regimes and to unfold the colonial injustices of the system up to this day.

Regina Mauricia Kiwanuka, Oldenburg 2017
The VOICE Refugee Forum - Refugee Community Network

The Refugee BLACK BOX Appeal from the Refugee Community U.R.R.M KARLSRUHE

Wed, 06/27/2018 - 19:17
urrm karlsruhe

The Refugee BLACK BOX Appeal from the Refugee Community U.R.R.M KARLSRUHE

The Refugee Black BOX is part of our history

The United Refugees Rights Movement Karlsruhe declares its solidarity with the Refugee BLACK BOX Movement and we are getting part of it.

Because we see the Refugee BLACK BOX as part of making visible what is not visible in public in germany and Europe: dehumanisation, racism, and the denial of the rights of Refugees in the asylum system and many more. Refugee BLACK BOX is an act of self empowerment. Everybody is invited to document – and write down, to speak out and film the daily experience with authorities and the society in being a refugee in Germany and Europe – We have to give testimony of what is not seen and not heard in Germany and Europe media.

We the United Refugees Rights Movement (U.R.R.M Karlsruhe) will collect your statements and testimonies (texts, speeches, videos, pictures)and vote against deportation and publish them on our facebook under the nationwide label Refugee Refugee BLACK BOX, to make visible the realities about living inside the belly of the asylum system. To make seen what is never seen and heard that will never be heard if those who are experiencing it don‘t share it with their fellow refugees as well as the public. We have to know, if we dont‘t talk nothing will change. As long as people don‘t share the same rights in germany and on this planet, this fight has to go on.

The Refugee BLACK BOX will show how much we have to say and that we connect ourselves in solidarity.

One of the most important point is the reason why we are here. We are here because western states and their regimes are destroying our home-Lands. that makes us refugees today, In addition here in diferent ways, they try to break our will and integrate us in their social system in order to use us as a tool to run easier their colonial machine. But how we can forget the suffering of our dear people and relatives we left behind in our home countries and continents and those we lost at the borders and the Mediterranean Sea. Their security and safety has been denied. We regret because humanity has be washing away. The Europeans want us to pursue our individual interests, all we want is a better world for all humanity.

Don't forget: touch one touch all! United we are ever strong!

In Solidarity. U.R:R:M Karlsruhe

Refugee Black Box in Karlshruhe - "Voting against deportation begins "

Tue, 06/26/2018 - 15:42
Englisch | Französisch | Spanisch | Italienisch | Niederländisch | Polnisch

voting against deportation begins

Refugee Black Box Installation in Karlsruhe

"Our black box does not only contains all refugees and migrants information but as well voting against deportation begins known" from refugee community Karlsruhe by URRM - United Refugee Rights Movement.

"Unsere Blackbox enthält nicht nur alle Informationen über Flüchtlinge und Migranten, sondern auch das Votum gegen Abschiebung beginnt bekannt" aus der Flüchtlingsgemeinschaft Karlsruhe von URRM - United Refugee Rights Movement.

"Notre boîte noire ne contient pas seulement toutes les informations sur les réfugiés et les migrants, mais aussi les votes contre l'expulsion commencent à être connus" de la communauté de réfugiés de Karlsruhe par URRM - United Refugee Rights Movement.informations sur les réfugiés et les migrants, mais aussi les votes contre l'expulsion commencent à être connus" de la communauté de réfugiés de Karlsruhe par URRM - United Refugee Rights Movement.

"La nostra scatola nera non solo contiene tutte le informazioni sui rifugiati e i migranti, ma anche il voto contro la deportazione comincia a essere noto" dalla comunità di rifugiati Karlsruhe da URRM - United Refugee Rights Movement.

"Nuestra caja negra no sólo contiene toda la información sobre los refugiados y migrantes, sino que también se conoce el voto en contra de la deportación" de la comunidad de refugiados de Karlsruhe por URRM - United Refugee Rights Movement.

"Onze black box bevat niet alleen alle informatie over vluchtelingen en migranten, maar ook de mogelijkheid om tegen uitzetting te stemmen" van vluchtelingengemeenschap Karlsruhe van URRM - United Refugee Rights Movement.

"Nasza czarna skrzynka zawiera nie tylko wszystkie informacje o uchodźcach i migrantach, ale również informacje o głosowaniu przeciwko rozpoczęciu deportacji" ze społeczności uchodźców Karlsruhe, autorstwa URRM - United Refugee Rights Movement.

https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/photos/pcb.664157350589666/6641...

Translation: Deutsch | Englisch | Französisch | Spanisch | Italienisch | Niederländisch | Polnisch |https://www.deepl.com/translator

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@ Fusion/OASE: Oury Jalloh Info and The VOICE Refugee Forum - Donation for The Refugee Black Box Solidarity

Sun, 06/24/2018 - 18:49
fusion

Unite against deportation and Isolation Network: Information Tent at the Fusion/OASE :
Break Deportation Network - Information stand

Place: Fusion/OASE, Wednesday, 27. June to Sunday, 1st July 2018
We are there with Infomaterials AND the possiblity to sit down and talk with people (with Coffee/Tea)
We also want to offer some "Info-events" on:

Oury Jalloh Campaign Info and on The VOICE Refugee Forum - Donation Campaign for The Refugee Black Box Solidarity

Information for the Oury-Info-Workshop in German

TITEL*: OURY JALLOH - DAS WAR MORD!

SUBTERTITEL*:
INFOVERANSTALTUNG MIT ANSCHLIEßENDER DISKUSSION // SCHWERPUNKT:
REPRESSION UND
STAATSVERSAGEN VON DEN AKTIVISTEN*INNEN DER INITIATIVE IN GEDENKEN AN OURY JALLOH (DAUER: CA. 2 STUNDEN)

SHORT DESCRIPTION*:
VOR 13 JAHREN VERBRANNTE OURY JALLOH IN DESSAU IN EINER POLIZEIZELLE, NACHDEM ER DURCH POLIZEIBEAMTE GEWALTSAM IN GEWAHRSAM GENOMMEN UND AUF EINER SCHWER ENTFLAMMBAREN MATRATZE AN HÄNDEN UND FÜßEN FIXIERT WURDE. BIS HEUTE SIND DIE BRAND-UND TODESURSACHE NICHT AUFGEKLÄRT, DIE OFFIZIELLEN ERMITTLUNGEN GINGEN BIS APRIL 2017 IMMER VON DER ZWANGSHYPOTHESE AUS, OURY JALLOH MÜSSE DEN VERHEERENDEN BRAND TROTZ ZWEIMALIGEN LEIBESVISITATIONEN MIT EINEM DABEI ÜBERSEHENEN FEUERZEUG SELBST ENTFACHT HABEN...

?JUSTIZVERSAGEN? !STAATSRAISON! !METHODE!

DER „RECHTSSTAATLICHE“ UMGANG MIT DEM POLIZEIGEMACHTEN VERBRENNUNGSTOD OURY JALLOHS WAR ZULETZT DURCH EINE BREITE MEDIALE UND LANDESPOLITISCHE AUFMERKSAMKEIT UND AKTIVITÄT GEPRÄGT. WIR KLÄREN EUCH ÜBER DEN FALL OURY JALLOH AUF UND BERICHTEN ZUM AKTUELLEN STAND!

AUFKLÄRUNG BRAUCHT SOLIDARITÄT!

MEHR INFOS:
• WWW.INITIATIVEOURYJALLOH.WORDPRESS.COM [1]
• CHRONOLOGIE DER REPRESSION GEGEN DIE INITIATIVE IN GEDENKEN AN OURY JALLOH VON 2005 - 2018:
HTTPS://YOUTU.BE/CJOWMA8GFMA

Links:
------
[1] http://www.initiativeouryjalloh.wordpress.com

####

The VOICE Refugee Forum - Donation Campaign for The Refugee Black Box Solidarity
- Die Refugee Black Box ist ein Zeichen und Symbol für politische Autonomie.
- Der endlose Kampf der Flüchtlinge gegen:
Abschiebung | Koloniales Unrecht | Rassismus | Für Bewegungsfreiheit #refugee_BlackBox

- The Refugee Black Box is a Sign and Symbol of political autonomy.
- Refugees' Endless Struggles Against:
Deportation | Colonial Injustice | Racism | For Freedom of Movement

Stop Deportation - Refugee Black Box | Manifestation | 04. -07.October 2018 Jena
https://www.facebook.com/RefugeeBlackBox/
http://thevoiceforum.org/node/4498

48. Edition: Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi, and Co.

Thu, 06/21/2018 - 12:15

48. Edition: Listen to/ Hört THE VOICES with Mbolo Yufanyi, and Co.
On Reboot FM 88,4 MHz in Berlin & 90,7 MHz in Potsdam.
Saturday 23rd of June 2018/ Samstag 23. Juni 2018
Time/Zeit: 6pm/um 18:00 Uhr

TOPICS OF THE PROGRAM:
• Refugee / Migrant Community Media Networking: Engaging the Black Box Challenges: Idealism or Realism / Flüchtlingen / Migranten Community-Medien Vernetzung: Die Black-Box-Herausforderungenen engagieren: Idealismus oder Realismus

Photo: PEACE Germany
We will be with 2 Guest in the studio / Wir werden mit 2 Gästen im Studio sein.

If you missed the last show, click here or the link below to listen.
https://www.mixcloud.com/rebootfm/voices-mai/

Further actions:
The Caravan meeting/ Das Karawane Treffen
We write to invite you to the upcoming open Caravan meeting in Berlin, to take place on the 23rd and 24th of this month (June 2018)
The Caravan Network in Berlin invites you to take part in our next open meeting.
Venue: In Mehringhof (Gneisenaustr. 2A, 10961 Berlin – U6/7 Mehringdamm),
Time: Saturday 23rd from 1pm/13:00 to 10pm/22:00 O'clock to Sunday 24th from 9am/09:00 to 3pm/15:00 O'clock

Wir laden Euch ein zum kommenden offenen Karawanentreffen in Berlin, das am 23. und 24. dieses Monats (Juni 2018) stattfindet.
Das Karawane -Netzwerk in Berlin lädt Euch ein, an unserem nächsten offenen Treffen teilzunehmen.
Veranstaltungsort: In Mehringhof (Gneisenaustr. 2A, 10961 Berlin - U6/7 Mehringdamm),
Zeit: Samstag 23. von 13:00 bis 22:00 Uhr bis Sonntag 24. von 9:00 bis 15:00 Uhr.

For more info:
http://www.thevoiceforum.org/node/4539
http://thevoiceforum.org/node/4496

The VOICES Radioshow /Radiosendung
http://reboot.fm/category/magazin/the-voices/
http://karawane-berlin.org/the-voices-radio/

It is also possible to listen to the show live online/ Auch online gibt es die Möglichkeit live in die Sendung rein zu schalten: http://reboot.fm/
---------------------------------------
Program supported by PEACE (Peer Exchange of African Communities for Empowerment). www.peace-int.org

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ERFURT MEETING: BREAK DEPORTATION NETWORK THURINGEN

Fri, 06/15/2018 - 11:11
BDN Break Deportation Network

Am Sonntag findet unser General Meeting in Erfurt statt! Kommt vorbei, diskutiert und organisiert mit - gemeinsam gegen Abschiebung und Isolation!

On Sunday we meet for the General Meeting in Erfurt. Join in, discuss and organize with us - togheter against Deportation and Isolation!

Zeit: 14-17 Uhr
Ort: Erfurt, Gotthardtstraße 21 im 4. Stock

GENERAL MEETING

Dieses Treffen heißt jede und jeden Willkommen, der oder die bereits politisch aktiv ist oder es werden will. Wir diskutieren verschiedene politische Themen und planen gemeinsame Kampagnen und Aktionen. Wir wollen uns besser kennen lernen und vernetzen. Wir arbeiten zu manchen Themen in kleinen Gruppen und zu anderen in der Gesamtgruppe. Es gibt immer eine Kleingruppe für neue Menschen, damit es leichter fällt alles zu verstehen und mitzumachen. Wir bereiten einige Themen für die Treffen vor und wollen uns dann über mehrere Monate mit ihnen befassen. Aber es wird auch immer Zeit für spontane, neue Themen geben. Gemeinsam organisieren wir Kinderbetreuung für die Treffen.

GENERAL MEETING
This meeting welcomes everybody who is already involved in fighting political or for those who want to start fighting based on their own daily struggles. We discuss different political topics and plan campagnes or actions. We would like to get to know each other and stay in contact. We work in small groups or the whole group based on the topic that will be discussed. There is always a small group for new people so it is easier to join and understand. We prepare some topics and focus on them over several meetings but there will be also space for bringing in topics spontaneously. Together we organize child-care for the meetings.

General Meeting
این جلسه برای هر کسی که در حال مبارزه با سیاست و آنهایی که میخواهند به
تازگی مبارزه ی خود را شروع کنند، تشکیل میشود. ما درباره ی موضوعات سیاسی
مختلف بحث میکنیم و برنامه های کمپینی یا اقداماتی طرح میکنیم. ما دوست داریم
که یکدیگر را بشناسیم و در تماس باشیم. ما در گروه های کوچک یا کل گروه بر
اساس موضوع بحث میکنیم. برای افراد جدید همیشه یک گروه کوچک وجود دارد،
بنابراین پیوستن و درک آن آسانتر است. ما برخی از موضوعات را آماده میکنیم و
در جلسات متعددی تمرکز میکنیم، اما برای درج مطلب به صورت لحظه ای نیز فضا
خواهیم داشت. ما با هم برای مراقبت از کودکان در حسن جلسات نیز فکری خواهیم
کرد. زمان لازم برای کار بر روی موارد شخصی وجود ندارد مگر اینکه به یک موضوع
عمومی وابسته باشد، لطفا برای پرونده های شخصی تان به جلسات مبادکه بیایید.

General Meeting

እዚ ኣኼባ እዚ ነቶም ድሮ ኣብ ቃልሲ ዘለዉ ኮነ ነቶም ምስ እዋናዊ ብድሆታቶም ዝኸይድ ሓድሽ
ቃልሲ ክጅምሩ ዝደልዩ ክፉትዩ ።ዝተፈላለዩ ፖለቲካዊ ኣርእስትን መደባትን ወፍርን ትግባረን
ንዝቲ።ነንሓድሕድና ክንፋለጥን ቀጻሊ ርክብ ክህልወናን ድሌትና ዩ።ብመጣን እቲ መዛረቢ ኣርእስቲ
ብንኡስ ጉጅለታት ከምኡዉን ዓቢ ጉጅለ ክንዘራረብ ንኽእል ።ንሓደስቲ ኣባላት ብዝጥዕም ኩሉ ግዜ
ናእሽቱ ጉጅለታት ኣለዋ እቲ መስርሕ ምርድዳእ ንምቅላል።ኣርእስቲታት ብምድላው ግዜ ሂብና ኣብ
ቀጻሊ ርክባት ከምዝዝተየሎም ንገብር ሓደ ሓደ እዋን ሃንደበት ሓድሽ ኣርእስቲ ናይ ምልዓል ተኽእሎ
ኣሎ።ሓቢርና ነቲ ኣኼባ ዝኸዉን ብዛዕባ CHILD-CARE ንዉድብ።ኣብዉልቃዊ ጉዳይ ንምዝርራብ
ዝኸዉን ግዜ የብልናን ብፍሉይ ኣብ ህሉው ህዝባዊ ወፍሪ ዝተኻተቱ ተዘይኮይኖም ፡፡ናብቲ ኣኼባ ግን
ንዉልቃዊ ጉዳይኩም ምምጻእ ይከኣልዩ ።

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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