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Tote bei Protesten gegen Treibstoffmangel und Preiserhöhungen in Haiti

Port-au-Prince. Bei den seit Montag anhaltenden Demonstrationen in der Hauptstadt und mehreren Provinzhauptstädten Haitis sind nach offiziellen Angaben mindestens vier Protestierende und ein Polizist ums Leben gekommen. Die Straßen von Port-au-Prince sind seitdem leergefegt, kommerzielle Aktivitäten, die städtische Verwaltung und der öffentliche Verkehr werden durch einen Streik... weiterlesen auf amerika21.de Haiti

US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Venezuelas Lebensmittelprogramm

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat erneut Sanktionen gegen Zulieferer des staatlichen venezolanischen Programms zur Nahrungsmittelversorgung verhängt. Die Maßnahme sperrt alle Vermögenswerte in den USA von Amir Luis Saab, Luis Alberto Saab und David Nicolas Rubio sowie aller Unternehmen, an denen sie zu 50 oder mehr Prozent beteiligt sind. Die neuen... weiterlesen auf amerika21.de USA Venezuela

Ecuador verlässt Regionalbündnis Unasur

Parlament beschließt Austritt aus der Union Südamerikanischer Staaten. Politische Konflikte als Auslöser. Kritik von linker Bewegung Quito. Ecuadors Parlament hat den Rückzug des Landes aus der Union südamerikanischer Nationen (Unasur) bestätigt, die Präsident Lenín Moreno im Frühjahr angekündigt hatte. Eine Mehrheit von 79 Abgeordneten stimmte am Mittwoch für den Austritt aus dem Regionalbündnis, das in einem Vorort der ecuadorianischen Hauptstadt Quito seinen Sitz hat. 36 Parlamentarier stimmten für den... weiterlesen auf amerika21.de Ecuador

28.09. 10 Jahre – Das muss gefeiert werden! // 28/09 10 ans – ça se fête! // Sept. 28th 10 years have to be celebrated!

Refugee strike in Berlin - Thu, 09/19/2019 - 21:57

– francais en bas – english below –

10 Jahre – Das muss gefeiert werden!

Im Jahr 2009 haben wir unseren unerbittlichen Kampf gegen Rassismus und andere Formen der Diskriminierung begonnen. Wir haben gegen das Gutschein-System, die neuen Asylgesetze, Abschiebungen, die Residenzpflicht, die Schikanen der Ausländerbehörde, und vieles mehr gekämpft.Wir haben auch Flüchtlinge und Aktivisten informiert, sensibilisiert, beraten und unterstützt.Wir haben viel gelacht, aber auch geweint, wir haben selten geschwiegen, wir haben immer eine Meinung geäußert, wir haben oft diskutiert und manchmal haben wir gestritten und 10 Jahre später sind wir immer noch hier, um den Kampf fortzusetzen.All dies war nur möglich dank der vielen Aktivist*innen, die ihre Kraft in die Kämpfe von Corasol einbrachten, sowie dank der Menschen, die unsere Arbeit von weit oder nah solidarisch unterstützten. Und es ist mit euch, dass wir die letzten Jahre und die vielen kommenden Jahre feiern wollen, und zwar am *Samstag, 28. September 2019*.Während sich der Tag auf den Inhalt unserer Kämpfe mit Workshops und einer Diskussion konzentriert, geht es am Abend um ein gemütliches Miteinander bei Essen, Musik und Tanz!
Tagsüber in der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Franz-Mehring-Platz 1):

12:00 Empfang mit Tee und Kaffee

13:00 Einleitung und Vorstellung von Corasols Arbeit diese letzten 10 Jahre

14:00 3 Workshops, zur Auswahl:

a) Women* in Exile: Frauen* in den antirassistischen Kämpfen

b) Reach Out: Empowerment-Techniken gegen Rassismus

c) Sudan Uprising: Austausch über die Unterstützungsmöglichkeiten von progressiven Bewegungen im Herkunftsland von Deutschland aus

15:00-15:15 Pause

15:30 Zusammenfassung der Workshops

16:00 Podiumsdiskussion mit mehreren antirassistischen Gruppen über ihre Erfolge

Abends in der K19 (Kreuziger Str. 19):Die Küfa wird ab 19:00 mit den Reggae-Afroblues-Beats von DJ Kef serviert.Ab 21:00 live Musik mit:- Luk & Truk (queerfeministische Liedermacher*in mit Loop-Station und Akkordeon)- Hichem (Hip-Hop, Freestyle)- Yasmin (Rap)Und DJ*s:- Douala Mboma (Afrobeats)- und Überraschung

——————

10 ans – ça se fête!
En 2009 nous avons commencé notre combat acharné contre le racisme et d’autres formes de discriminations. Nous avons lutté contre le systeme du Gutschein, les nouvelles lois de l´asile, les deportations, la Residenzpflicht, les tracasseries des Ausländerbehörde, etc.Nous avons aussi informé, sensibilisé, conseillé et soutenu les personnes refugiées et les activistes.Nous avons beaucoup ri mais aussi pleuré, nous avons rarement gardé le silence, toujours nous avons donné de la voix, nous avons souvent discuté et parfois nous nous sommes disputé.e.s et 10 ans après nous sommes toujours là à continuer le combat.Tout cela n´a été possible que grace aux nombreuses.eux activistes qui ont apporté leur force aux luttes de corasol ainsi qu aux personnes qui de loin ou de près ont soutenues solidairement notre travail. Et c´est avec vous que nous voulons feté les années passées ainisi que les nombreuses années à venir, *le samedi 28 septembre 2019*.Alors que la journée sera concentré sur le contenu de nos luttes avec des workshops et une discussion, la soirée sera sous le signe de la détente avec un repas et de la danse!
En journée, à la Rosa-Luxemburg-Stiftung (Franz-Mehring-Platz 1):

12 h accueil avec thé et café

13 h introduction et présentation de Corasol ces dix dernières années

14 h 3 ateliers au choix:

a) Women* in Exile: les femmes* dans la lutte antiraciste

b) Reach Out: techniques d’empowerment face au racisme

c) Sudan Uprising: échange sur les possibilités de soutenir les mouvements progressistes à l’étranger depuis l’Allemagne

15 h-15 h15 pause

15 h30 résumé des ateliers

16h podium de discussion sur les succès de différents groupes auto-organisés dans leur lutte antiraciste
En soirée, à K19 (Kreuziger Str. 19):Le repas sera servi à partir de 19h sur les notes reggae-afroblues de DJ Kef.A partir de 21, musique live avec:- Luk & Truk (chanson queer feministe avec accordéon et loop station)- Hichem (hip-hop, freestyle)- Yasmin (rap)

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10 years have to be celebrated!
In 2009 we started our relentless fight against racism and other forms of discrimination. We have fought against the Gutschein system, the new asylum laws, deportations, the Residenzpflicht, the harassment of the Ausländerbehörde, and many more.We have also informed, sensitized, advised and supported refugees and activists.We laughed a lot but also cried, we rarely kept silent, we always raised our voices, we often talked and sometimes we argued and sometimes we fought and 10 years later we are still here to continue the fight.All this was possible only thanks to the many activists who brought their strength to the corasol struggles as well as to the people who from far or near supported our work in solidarity. And it is with you that we want to celebrate the past years and the many years to come, *on Saturday, September 28, 2019*.While the day will focus on the content of our struggles with workshops and a discussion, the evening will be about fun and entertainment with food and dancing!
Over the day at Rosa-Luxemburg-Stiftung (Franz-Mehring-Platz 1):

12 h coming together with tea and coffee

13h introduction and presentation of Corasol’s work over the last 10 years

14 h 3 workshops, take your choice:

a) Women* in Exile: women* in the antiracist fights

b) Reach Out: empowerment technics to face racism

c) Sudan Uprising: exchange about the possibilities to support progressist movements abroad while being in Germany

15 h-15h15 pause

15 h30 sumary of the workshops

16 h panel discussion about the succes of different groups in their antiracist fights
Over the night at K19 (Kreuziger Str. 19):Food will be served starting from 7 pm on the reggae-afroblues beats of DJ Kef.Starting from 9 pm, live music with- Luk & Truk (queer-feminist singer* and songwriter* with accordion and loop station)- Hichem (hip-hop, freestyle)- Yasmin (rap)Party with DJ*s:- Douala Mboma (afrobeats)- surprise guest

Categories: Tent Action

Repräsentant der mutigen „Ellwanger“ Flüchtlingsbewegung abgeschoben – Holt Solution sofort zurück nach Deutschland!

Refugee strike in Berlin - Thu, 09/19/2019 - 21:52
Solution


Von Freundeskreis Alassa & Friends

Samstag,  14.09.2019,  18:00 Uhr

Austine Solution Josiah ist sein vollständiger Name. Bekannt wurde er spätestens im November 2018. Damals sollte er bereits nach Italien abgeschoben werden. Nachdem der bundesweit bekannte Alassa M., Sprecher und führender Repräsentant der fortschrittlichen, demokratischen Flüchtlingsbewegung, im Juni 2018 politisch motiviert abgeschoben wurde, trat Solution in Deutschland gewissermaßen seine Nachfolge an. Solution war ebenfalls aktiv bei der selbstorganisierten Demonstration der Ellwanger Flüchtlinge am 9. Mai 2018 gegen den brutalen Polizeiüberfall am 3. Mai 2018 auf die LEA in Ellwangen. Am 18. August 2018 moderierte er die große Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart, die der Auftakt des „Ellwangen Appell“ war, für den inzwischen über 23 000 Menschen unterschrieben haben (change.org/alassa). In der Landeserstaufnahmestelle kümmerte er sich um den weiteren Zusammenschluss der Flüchtlinge im Kampf gegen ihre Kriminalisierung. Im November letzten Jahres sollte dann auch er abgeschoben werden. Der Freundeskreis Alassa & Friends organisierte 5 Tage lang eine nächtliche Mahnwache vor der LEA, machte eine breite Öffentlichkeitsarbeit und organisierte die Solidarität – die Abschiebung fand nicht statt. Solution wurde dann „straf verlegt“ in die LEA Sigmaringen und erhielt ein Hausverbot für die LEA Ellwangen. Angeblich würde seine Anwesenheit den „Frieden“ in der LEA Ellwangen stören! Was für ein Hohn. Beinahe jede Nacht kommt die Polizei in die Flüchtlingsunterkünfte um Abschiebungen durchzuführen. Baden-Württemberg mit seiner Landesregierung unter dem Grünen Ministerpräsidenten Kretschmann steht neben Bayern in Deutschland an der Spitze dieser unmenschlichen Abschiebepraxis und verbreitet damit permanent Angst und Schrecken unter den Flüchtlingen. Sie schlafen zum Teil kaum, in ständiger Angst vor Deportation. Wer stört also den Frieden in der LEA? Gegen dieses Hausverbot hat Solution daher Klage eingereicht.

Inzwischen hat Solution sich im Landkreis Göppingen in einer Flüchtlingsunterkunft eingelebt, lernt Deutsch, hatte ehrenamtlich an einem Radio Projekt mit gearbeitet, Freunde gefunden. Auch ihm machte das Leben in ständiger Angst vor Abschiebung zu schaffen. Trotzdem kämpfte er mit dem Freundeskreis Alassa & Friends für die Rechte der Flüchtlinge, gegen Fluchtursachen, interessierte sich immer sehr für die politische Entwicklung in Deutschland – nicht nur für die Flüchtlingsfragen.

In der Nacht vom 11.9. auf den 12.9., gegen 2.00 Uhr kam die Polizei in seine Unterkunft. Das Handy wurde ihm abgenommen – er konnte weder seinen Anwalt noch Freunde informieren. Jetzt ist er in Italien. Dort muss er auf der Straße leben – es gibt dort keine Unterstützung durch den Staat. Daran hat sich auch mit der neuen Regierung nichts geändert. Diese heuchelt Humanität, will aber ausdrücklich sämtliche von Salvini organisierte Dekrete der reaktionären Flüchtlingspolitik nicht aufheben.

Der Freundeskreis Alassa & Friends verurteilt diese reaktionäre Maßnahme durch Landes- und Bundesregierung und fordert die sofortige Rückholung von Solution nach Deutschland. Seine Anwälte haben entsprechende juristische Schritte eingeleitet. Die Verhandlung der Klage von Alassa M. gegen das Land Baden-Württemberg gegen den rechtswidrigen Polizeiüberfall am 3. Mai 2018 auf die Ellwanger LEA steht aus. Hierfür ist Solution zusammen mit vielen anderen ein wichtiger Zeuge. Soll seine Abschiebung der Auftakt sein zu einer größer angelegten Beseitigung von Zeugen? In jedem Fall soll sich mit seiner Abschiebung eines couragierten Kämpfers für demokratische Rechte und Freiheiten, für internationale Solidarität, für selbstorganisierten, überparteilichen Zusammenschluss von Flüchtlingen und aus Deutschland stammenden Menschen gegen die Rechtsentwicklung der Regierung und der bürgerlichen Parteien entledigt werden.

Der Freundeskreis organisiert dagegen die Solidarität, den Protest und kämpft um seine Rückholung nach Deutschland. Als Auftakt findet dafür heute eine Kundgebung statt, 18.00 Uhr Schlossplatz Stuttgart. Zur zahlreichen Teilnahme wird aufgerufen. Die Presse ist eingeladen. Auch in Albstadt Ebingen wird heute eine Kundgebung um 11 Uhr stattfinden.

Christine Schaaf (in Vertretung für Adelheid Gruber, Sprecherin des Freundeskreises Alassa & Friends, derzeit im Urlaub).

Categories: Tent Action

Kolumbien: Águilas Negras drohen in Bogotá

Bogotá. Die paramilitärische Organisation Águilas Negras – Bloque Capital hat mehrere Organisationen und Einzelpersonen in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá zum "militärischen Ziel" erklärt. Betroffen sind unter anderem der Opferverband MOVICE, die linken Parteien Colombia Humana und Farc sowie der Politologe Ariel Ávila, der Ex-Guerillero und Autor León Valencia, der... weiterlesen auf amerika21.de Kolumbien

Oberstes Gericht in Chile bestätigt Gefängnisstrafen gegen 28 Militärs

Santiago. Der Oberste Gerichtshof Chiles hat in einem Berufungsverfahren das Urteil gegen 28 Mitglieder des Geheimdienstes DINA bestätigt. Die Institution war während der Diktatur von General Augusto Pinochet (1973-1990) federführend an insgesamt 3.200 Morden und Fällen von Verschwindenlassen beteiligt, 1.192 der Opfer werden immer noch gesucht. Insgesamt sind unter Pinochet rund... weiterlesen auf amerika21.de Chile

Bolivien: Angriffe auf Büros der Regierungspartei vor Präsidentschaftswahlen

Wahlbüros der MAS in Santa Cruz attackiert. Präsident Morales legt in Umfragen weiter zu. Opposition lehnt seine Kandidatur weiterhin ab La Paz/Santa Cruz. In der Stadt Santa Cruz des gleichnamigen Departments im Tiefland Boliviens ist es zu Angriffen gegen drei Wahlbüros der Regierungspartei Bewegung zum Sozialismus (MAS) gekommen. Jugendliche griffen die Gebäude an und setzten eines davon in Brand. Bei den Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften gab es mehrere Verletzte und Festnahmen. Die Regierung... weiterlesen auf amerika21.de Bolivien

Sri Lanka: SL Police, STF refuse Tamil devotees accessing Kachchatkodi hill-top for worship

TamilNet - Wed, 09/18/2019 - 21:08
Tamil villagers from Kachchatkodi-Swami-malai village, which is located 18 km southwest of Batticaloa, complain that the SL Police and the Sinhala Special Task Force (STF) commandos discriminate them from worshipping their village deity of Murukan represented at the hill-top in the form of a ‘divine javelin’ (Saiva Veal). The occupying Sinhala police and commandos are also blocking them from conducting rituals for Naaka-thampiraan deity at the foothills. The STF is providing security to the Sinhala monks who have established a Theravada Buddhist temple. The hill-top with ancient Buddhist remains from the times of Tamil Nagas have been Sinhalicised and projected as Sinhala heritage in the island, the Tamil residents complain.

Überraschende Bewegung innerhalb der Opposition von Venezuela

Juan Guaidó erklärt Dialog-Format von Oslo für beendet. Regierung erzielt mit Teilen der Opposition erste Übereinkünfte Caracas. Nur Stunden nach der Absage weiterer Gespräche mit der Regierung durch den selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó hat der Kommunikationsminister des Kabinetts von Präsident Nicolás Maduro, Jorge Rodríguez, ein erstes Abkommen mit oppositionellen Kräften des Landes bekannt gegeben. Am Sonntag hatte Guaidó erklärt, dass er den Dialog mit der Regierung Maduro... weiterlesen auf amerika21.de Venezuela

Nicaragua: OAS-Mission als Hilfe oder Einmischung?

Managua. Der 15. September, Tag der Unabhängigkeit von Spanien, ist in ganz Mittelamerika ein wichtiger Feiertag. Allein in Nicaragua fanden in diesem Jahr über 9.000 Veranstaltungen, Umzüge, Gedenkveranstaltungen und Lesungen statt. Die Frage der Unabhängigkeit des Landes steht auch im Zentrum der tagesaktuellen politischen Auseinandersetzungen im Land. Ende Juni hatte die... weiterlesen auf amerika21.de Nicaragua

Brasilien: Bolsonaro streicht 50 Prozent des Etats für wissenschaftliche Forschung

Brasília. Die Regierung von Präsident Jair Bolsonaro hat massive Kürzungen bei den Ausgaben für den Bildungssektor angekündigt. Begründet wird dies mit der "Schieflage" von Brasiliens Staatshaushalt. Das Wissenschaftsministerium wurde bereits im April mit einer Haushaltssperre von 42 Prozent belegt. Weitere gravierende Etatkürzungen erfolgten nun für Studierende. Anfang September... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

Sri Lanka: Colombo rushes ahead with exploitative expansion of saltern pans in North

TamilNet - Tue, 09/17/2019 - 23:50
The occupying Colombo’s unitary state mechanism is alienating large tracts of lands, both officially and unofficially, for commercial actors from the South of the island. Tamil agents, including one paramilitary organiser of Karuna Group, are being used as the proxies to showcase that the SL State is ‘ethnically impartial’ in the allocations, informed Tamil servants at the Ki'linochchi District Secretariat said. They suspect the involvement of SL military corporatism in the schemes. In the meantime, Chairman of Karaichchi Divisional Council (PS), A. Velamalikithan, when contacted by TamilNet, described the extent of illegal construction work that has already commenced without securing the required permissions from the elected Council and the Divisional Secretariats concerned.

Venezuela: Ermittlungen gegen Guaidó wegen Verbindungen zu kolumbianischen Paramilitärs

Caracas. Die venezolanische Staatsanwaltschaft untersucht Verbindungen des selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó zum Paramilitarismus. Auf unlängst veröffentlichten Fotos ist dieser zusammen mit zwei führenden Köpfen der "Los Rastrojos" zu sehen. Die Organisation gehört zu einem der mächtigsten paramilitärischen Drogenkartelle Kolumbiens und wird für zahlreiche... weiterlesen auf amerika21.de Venezuela Kolumbien

Schweiz – Kuba: "Ein ständiges Geben und Nehmen gegenseitigen Lernens"

Die Innovationskraft einer integrativen Partnerschaft. Wenn Solidarität in "technischer" Unterstützung ihren Ausdruck findet Rund 100 Universitätsstudenten aus Genf (Schweiz) haben seit 2012 mit Unterstützung und Begleitung der Nichtregierungsorganisation MediCuba Schweiz einen Teil ihrer Praktika in kubanischen Krankenhäusern absolviert. Seit 1995 und ebenfalls auf Initiative dieser NGO sind Fachleute von der Karibikinsel nach Europa gekommen, um hier gemeinsam Kenntnisse auszutauschen und Praktika abzuleisten. Ein... weiterlesen auf amerika21.de Kuba Schweiz

Ethikrat in Chile sanktioniert Arzt der Colonia Dignidad

Otto Dörr hat - zusammen mit Hartmut Hopp - Bewohner der Sektensiedlung mit Psychopharmaka "behandelt". Wird ihm der Medizinpreis aberkannt? Santiago. Der chilenische Arzt und Unterstützer der Sektensiedlung Colonia Dignidad, Otto Dörr, wurde von der Ärztekammer Chiles verurteilt. In einem ausführlich begründeten Beschluss stellte sie fest, Dörr habe nicht nach den ethischen Kriterien gehandelt, die zu erfüllen Ärzten obliege. Dörr habe gemeinsam mit anderen "zivilen" Persönlichkeiten jahrelang öffentlich die Colonia... weiterlesen auf amerika21.de Chile

Internationale NGOs: Vereinte Nationen sollen Brasiliens Umweltpolitik verurteilen

Brasília/New York. Eine Gruppe von 14 brasilianischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen hat angesichts der anstehenden Eröffnung der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 24. September eine Petition an den UN-Generalsekretär gerichtet, die Umweltpolitik von Brasiliens Präsident Bolsonaro zu verurteilen. Die Unterzeichner sind entrüstet, dass die 74.... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

Sri Lanka: India should change sterile attitude, IC must stop naming Tamil fighters as terrorists: Wigneswaran

TamilNet - Mon, 09/16/2019 - 23:03
“There are no terrorists among us. Only those affected by State terrorism are among us. We ask the powers that be not to couple the names of our people with those who have been identified as fundamentalist religious terrorists. Our youth and others fought for a noble cause – the independence of their people. It is as a reaction to State terrorism that our youth resorted to arms,” declared Justice C.V. Wigneswaran, the former chief minister of the North at the massive rally held in Jaffna on Sunday. Wigneswaran demanded India to change its ‘hitherto sterile attitude’ towards a more robust and judicious one. He urged the Sinhala and Muslim people to recognise the Tamils right to Self-Determination. The rally held in Jaffna drew more than 8,000 people and was a big success despite the weather conditions and the rifts caused by various political actors including the SL Governor to the North.

Chile: Soziale Bewegungen gedenken Jahrestag des Putsches, Staat nicht

Santiago. Verschiedene soziale Bewegungen haben am Jahrestag an den Militärputsch gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende vom 11. September 1973 erinnert, während von staatlicher Seite in diesem Jahr von jeglicher Gedenkveranstaltung abgesehen wurde. Die Regierungssprecherin Cecilia Pérez nannte den Tag zwar einen Tag der Reflexion, dennoch wurden keine... weiterlesen auf amerika21.de Chile

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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