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Wie Haiti zu einem der ärmsten Länder der Welt wurde

Frankreichs koloniales Erbe Anfang des 19. Jahrhunderts war Haiti der erste unabhängige Staat in ganz Lateinamerika. 1791 begann der Weg zur Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Frankreich mit einem Aufstand von Sklavinnen und Sklaven. Über 20 Jahre später, im Jahr 1804 wurde aus der französischen Kolonie Saint-Domingue der Staat Haiti ‒ und der Kampf zur ersten erfolgreichen Rebellion Versklavter in der Geschichte. Doch... weiterlesen auf amerika21.de Haiti

Ecuador: Uneinigkeit über Zulassung von Correa-Partei

Quito. Innerhalb des ecuadorianischen Wahlgerichts gibt es unter den Richtern derzeit unterschiedliche Auffassungen darüber, ob bestimmte Parteien für die Präsidentschaftswahlen im kommenden Februar ausgeschlossen werden sollen: Vorvergangenes Wochenende wies zunächst Richter Fernando Muñoz die Nicht-Zulassung von vier Allianzen durch die Wahlkommission, unter ihnen die Partei... weiterlesen auf amerika21.de Ecuador

USA deportieren vermehrt Minderjährige nach Guatemala

Guatemala-Stadt. Volle Betten und wöchentlich neu ankommende deportierte Minderjährige – damit sehen sich derzeit viele Kinderheime in Guatemala konfrontiert. Guatemaltekische Behörden berichten von vermehrten Abschiebungen von Kindern und Jugendlichen aus den USA in den letzten Monaten. Die Aufnahmeeinrichtungen des zentralamerikanischen Landes sind nahe an ihren... weiterlesen auf amerika21.de Guatemala USA

Tag der indigenen Völker: Zwischen Pandemie und Gewalt

UNO mahnt prekäre Situation autochthoner Völker in Lateinamerika an. In Peru sterben drei Indigene bei Auseinandersetzungen mit der Polizei Genf/Lima. Anlässlich des Tages der indigenen Völker am 9. August hat sich die UN-Menschenrechtskommission der Lage indigener Gruppen auf der ganzen Welt gewidmet. Kommissarin Michelle Bachelet betonte in ihrer Ansprache die Notwendigkeit, dass indigenen Völkern ermöglicht werden müsse, ihr Recht auf Autonomie und Selbstbestimmung auszuüben. Darüber hinaus wies sie auf aktuelle... weiterlesen auf amerika21.de Lateinamerika

Dokument von USAID regt Regime-Change in Nicaragua an

Managua. Die US-Agentur für Internationale Entwicklung (USAID) macht laut eines Dokuments, das aus der US-Botschaft in Nicaragua geleaked wurde, Pläne für einen Regimewechsel in dem zentralamerikanischen Land. Das Dokument mit dem Titel Responsive Assistance in Nicaragua (RAIN) beschreibt für die USA mögliche Szenarien, die Ortega-Regierung in Nicaragua zu ersetzen. In seiner... weiterlesen auf amerika21.de Nicaragua

CIDH sorgt sich um Aufarbeitung von Diktaturverbrechen in Uruguay

Montevideo. Die Interamerikanische Menschenrechtskommission (CIDH) hat Besorgnis über einen Vorschlag im uruguayischen Senat geäußert, die Straffreiheit für Militärs, die während der Diktatur Verbrechen begangen haben, wieder einzuführen. Aus den Reihen der konservativen Partei Cabildo Abierto war es zu einer Initiative für ein Gesetzesprojekts mit dem Titel "Erlöschen der... weiterlesen auf amerika21.de Uruguay

Trotz Pandemie und Ermittlungen in Argentinien: Ex-Präsident Macri reist nach Paris

Angeblich es Treffen mit Fifa-Präsident Infantino. Staatsanwaltschaft in Argentinien treibt verschiedene Untersuchungen in der Heimat voran Buenos Aires/Paris. Während die argentinische Regierung auf Grund steigender Coronafälle erneut die Beschränkungen verschärft hat, verließ letzte Woche Ex-Präsident Mauricio Macri das Land mit Frau und Tochter in Richtung Frankreich. Die Reise erfolgte ohne Ankündigung und zu einem Zeitpunkt, in dem eine Reihe von Untersuchungen gegen Macri und ehemalige Mitglieder seiner... weiterlesen auf amerika21.de Argentinien

Karibische Staaten fordern Paradigmenwechsel bei internationaler Finanzierung

Georgetown. Repräsentanten von Ländern aus der Karibik haben bei einem virtuellen Treffen der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL) eine neue Strategie in der internationalen Finanzierung während der Corona-Pandemie gefordert. Sie erhoffen sich dadurch ohne viel Zeitverlust auf die Auswirkungen der Krise reagieren und die Verwirklichung einer... weiterlesen auf amerika21.de Lateinamerika Karibik

Kuba kündigt Neuerungen für Arbeitsmarkt und Privatsektor an

Havanna. Im Rahmen der neuen Wirtschaftsstrategie hat das Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit (MTSS) in Kuba Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt angekündigt. So soll die Liste der 123 erlaubten Berufskategorien für den Privatsektor entfallen. Stattdessen werden Geschäftsanmeldungen jetzt prinzipiell in allen Branchen möglich sein und über ein vereinfachtes Verfahren laufen.... weiterlesen auf amerika21.de Kuba

Politische Dauerkrise in Peru: Kongress spricht Kabinett das Misstrauen aus

Misstrauensvotum führt zur sechsten Kabinettsumbildung in nur zwei Jahren. Linksparteien werfen Regierung Vernachlässigung der Bürgerinteressen vor Lima. Die politische Krise in Peru geht in eine neue Runde: Am Donnerstag hat Präsident Martín Vizcarra ein neues Kabinett eingeschworen, bereits das Sechste in seinen zwei Jahren Amtszeit. Zuvor hatte am Montag das erst kürzlich ernannte Vorgänger-Kabinett unter Premierminister Pedro Cateriano die Abstimmung über die Vertrauensfrage vor dem Kongress unerwartet verloren. Mit dem... weiterlesen auf amerika21.de Peru

Diabetes und Covid-19 in Mexiko: Oaxaca verbietet Verkauf von Junk-Food an Minderjährige

Oaxaca. Im mexikanischen Bundestaat Oaxaca wird der Verkauf von Süßgetränken und Junk-Food an Minderjährige untersagt. Das lokale Parlament verabschiedete in dieser Woche mit 31 von 32 Stimmen eine Gesetzesvorlage, mit der Fettleibigkeit und Diabetes in der Bevölkerung reduziert werden sollen. Die Bewerbung und der Verkauf von Junk-Food in kleinen und großen Läden sowie vor und... weiterlesen auf amerika21.de Mexiko

Sexuelle Belästigung auf der Straße ist in Costa Rica jetzt eine Straftat

San José. Nach jahrelangen Diskussionen hat das Parlament in Costa Rica einstimmig das "Gesetz gegen sexuelle Belästigung auf der Straße" verabschiedet. Zuvor hatten 48 Kongressabgeordnete der Verfassungskammer über die rechtliche Solidität des Vorschlags entschieden. Dem Beschluss waren Jahre intensiver Arbeit von Frauenorganisationen, Feministinnen, öffentlichen... weiterlesen auf amerika21.de Costa Rica

Nach fünf langen Monaten hat Guyana nun offiziell neuen Präsidenten

Bisherige Regierungspartei hatte auch nach Nachzählung Sieg der Opposition nicht akzeptiert. Wirtschaftliche Gegenwart angespannt, Zukunft hingegen rosig Georgetown. Fünf Monate nach den Parlamentswahlen und knapp drei Monate, nachdem eine Nachzählung der Stimmen bereits den Sieg von Mohamed Irfaan Ali von der Progressiven Volkspartei/staatsbürgerlich (People's Progressive Party/Civic, PPP/C) bestätigt hatte, konnte Ali in dieser Woche nun seinen Amtseid als zehnter Präsident von Guyana abgelegen und sein Kabinett benennen. Der... weiterlesen auf amerika21.de Guyana Russland China USA Karibik

Bolivien: Die bevorstehende kontinentale Schlacht

In Bolivien geht es darum, die verloren gegangene Demokratie wiederzuerlangen. Die Rechte setzt indes auf weitere Verschiebung der Wahlen und den Ausschluss der MAS Das Gravitationszentrum Lateinamerikas wird sich in den nächsten Wochen nach Bolivien verlagern, wo es hauptsächlich um die eine unbekannte Größe geht, ob es letztendlich freie und transparente Wahlen geben wird, um damit die im November des vergangenen Jahres zerfetzte Demokratie wiederherzustellen. Der D-Day ist der 6. September. Zumindest bis jetztAnm. d. Red.: Das Oberste Wahlgericht hat... weiterlesen auf amerika21.de Bolivien

Sri Lanka: Sumanthiran alleged of exerting Colombo’s influence to tamper with preferential vote counts

TamilNet - Sat, 08/08/2020 - 01:05
The supporters of two leading candidates of Tamil National Alliance (TNA) in the Jaffna electorate vehemently protested against an alleged move to tamper with the preferential vote counts in Jaffna to the favour of MA Sumanthiran, who was ranked fifth for the most part the counting process. Two of TNA’s candidates, Dharmalingam Sitharthan (PLOTE) and Sashikala Raviraj (ITAK) were carefully following the development to ensure that the hierarchy of their party doesn’t exert back-door influence to alter their preferential vote counts. The supporters of Sitharthan and Sashikala alleged that the government officials were acting on instructions from their superiors. SL Police and STF commandos were providing security to Mr Sumanthiran, and they assaulted the protesters outside the counting centre. When Sashikala left the centre, she refused police protection.

DR #7 in print!

Refugee strike in Berlin - Fri, 08/07/2020 - 15:58

The new issue (#7 !) is finally in print and will be delivered next week.

It consists of stories, statements and testimonies of people who face COVID-19 in isolated European lagers. Languages of the texts this time: Turkish, Arabic, Urdu, Italian, English, Farsi, German, and French. The articles will be subsequently published as single posts oplatz.net in upcoming weeks.

Get your copy at Café Karanfil (Weisestraße 3, 12049 Berlin) or write to us for bigger orders: dailyresistance@systemli.org

Categories: Tent Action

AUFRUF ZUR PROTESTAKTION: AB FREITG, 07. AUGUST | 09:00 Uhr BIS DIENSTAG, 11. AUGUST

INITIATIVE IN GEDENKEN AN OURY JALLOH - Fri, 08/07/2020 - 12:50

Bitte weiterleiten !!

Stellen Sie Ihre Fragen oder äußern Sie sich zur tödlichen Gewaltanwendung gegen Bruder Tonou-Mbobda und die andauernde Verschleppung der Anklage. Bekräftigen Sie das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung und Aufklärung des verantwortungslosen Umganges des UKE insgesamt, der ÄRZTIN, des PFLEGEPERSONALS und der 3 SICHERHEITSKRÄFTE …

Staatsanwaltschaft Hamburg
z.H. Oberstaatsanwalt Lars Mahnke
Tel: (040) 4 28 28 – 0
Fax: (040) 4 27 98 – 1002
Mail: poststelle-staatsanwaltschaft@sta.justiz.hamburg.de

Personalisieren Sie Ihr Fax bzw. Ihre Mail: Anrede | Name (ggf. Unterschrift)
Bei Mail: senden Sie bitte eine Blindkopie (Bcc) an: black_community_hamburg@riseup.net

Formulierungsvorschläge:

Betreff: Körperverletzung mit Todesfolge z.N. von William Tonou-Mbobda – Anklage jetzt

Ich bin äußerst enttäuscht über die Verschleppung und besorgt über die Untätigkeit der Strafverfolgungsbehörden trotz der aktuellen Black-Lives-Matter-Proteste. Über 15.000 Menschen waren in solidarischem Protest für George Floyd und gegen den Rassismus und dessen Straflosigkeit auch hier in Deutschland und Hamburg auf den Straßen der Stadt.

Bis zum heutigen Tag haben Sie keine Anklage im Fall des gewaltsamen Tod unseres Bruders Tonou-Mbobda vom 21. April 2019 erhoben. Die wesentlichen Ermittlungshandlungen waren nach Ihren eigenen Angaben bereits im Herbst 2019 abgeschlossen. Nach weiteren 7 Monaten ohne nachvollziehbare Ermittlungsschritte stellt sich die dringende Frage: Warum?

Der von Ihnen selbst vor dem Wissenschaftsausschuss dargelegte, hinreichende Tatverdacht einer Körperverletzung mit Todesfolge steht bis heute ohne Konsequenzen im Raum!

Die Familie, die Öffentlichkeit und insbesondere die Black Communities in Hamburg und Deutschland haben ein Recht auf Aufklärung sowie die Übernahme von Verantwortung für den Tod von Bruder William Tonou-Mbobda in einem zeitnahen rechtsstaatlichen Verfahren.

Ich fordere Sie deswegen auf, umgehend Anklage zu erheben und Ihre nicht zu rechtfertigende Verzögerungstaktik endlich zu beenden!

2020 election resembles 1970 polls that formed genocidal Sri Lanka

TamilNet - Fri, 08/07/2020 - 10:08
The SLFP led by Srimao Bandaranaike replaced the British drafted Ceylon constitution doing away even the minimal and symbolic safeguards for external justice through the Privy Council of the United Kingdom. Enacting a unitary constitution without the democratic mandate of Eezham Tamils, Ceylon was transformed unilaterally into genocidal Sri Lanka by the Sinhala politicians. Now, the SLFP is replaced by the SLPP, ten years after genocidal annihilation of the armed movement and the de-facto state of Tamil Eelam. The SLPP is poised to enact a constitutional discourse emboldening the unitary state towards the final phase of heritage and structural genocide in the occupied country of Eezham Tamils. As far as the Eezham Tamils are concerned, there is very little left for them to achieve within the scope of SL Parliamentary politics.

Sanktionsbrecher zugunsten Venezuelas soll in den USA vor Gericht

Praia. Ein Gericht auf Kap Verde hat die Auslieferung des kolumbianischen Geschäftsmannes Alex Saab an die Justiz der USA genehmigt. Diese will Saab habhaft werden, um ihn wegen Geschäften mit der venezolanischen Regierung anzuklagen. Mit dem juristischen Vorwurf der Geldwäsche zielt das Verfahren auch auf das System der Lebensmittelhilfe in Venezuela (Clap), das unter dem... weiterlesen auf amerika21.de Venezuela

Illegale Abholzung und Waldbrände nehmen in Brasilien weiter zu

Brasília. Die brasilianische Weltraumagentur Inpe hat allein im Juli dieses Jahres mehr als 6.800 Brandherde im Amazonasgebiet registriert. Das sind 28 Prozent mehr als noch im gleichen Monat des Vorjahres. Zuletzt hatte die Inpe in den Jahren 2006 und 2017 ähnlich hohe Zahlen vermeldet. Besonders in den Monaten August und September und damit den trockensten Monaten im... weiterlesen auf amerika21.de Brasilien

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Der Kampf von Flüchtlingen braucht Geld!

Die Karawane ist maßgeblich auf Spenden angewiesen. Unsere Organisation besteht überwiegend aus Flüchtlingen, die (wenn überhaupt) nur über sehr geringe finanzielle Mittel verfügen. Aus diesem Grunde haben wir 2008 den „Förderverein Karawane e. V.” gegründet. Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann deswegen auf Wunsch Spendenquittungen ausstellen, so dass sie steuerlich absetzbar sind. Wenn bei der Überweisung die Adresse mit angegeben wird, verschicken wir die Spendenbescheinigung automatisch spätestens am Anfang des Folgejahres.

Kontakt: foerderverein(at)thecaravan.org

Unsere Bankverbindung lautet:
Förderverein Karawane e.V.
Kontonummer
: 40 30 780 800
GLS Gemeinschaftsbank eG
BLZ: 430 609 67

IBAN: DE28430609674030780800
BIC: GENODEM1GLS

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